Ehefrau fickt fremd

Deine Ehefrau fickt fremd, mit ihrem Kollegen

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Du sitzt schon wieder da, mit diesem hoffnungsvollen, diesem ängstlichen Glitzern in den Augen, und wartest darauf, dass ich dir die Welt erkläre. Deine Welt. Die, die hinter deinem Rücken stattfindet. Also gut. Setz dich hin. Hör zu. Und versuch, nicht zu weinen, während ich dir erzähle, wie sehr du schon wieder verloren hast.

Sie kam letzte Woche zu mir, deine Frau. Nicht zu dir. Zu mir. Ihre Wangen waren gerötet, aber nicht vom Joggen, du Trottel. Von etwas viel Besserem. Sie setzte sich auf meine Couch, zog die Beine unter sich und fing einfach an zu reden. Als ob sie einen Damm gebrochen hätte, der monatelang gehalten hatte. „Ich musste es einfach jemandem erzählen“, sagte sie. „Irgendjemand, der es… versteht.“

Und wer versteht sie schon besser als ich?

Es fing, wie immer, mit einer Lüge an. Eine so banale, so durchsichtige Lüge, dass es fast weh tut. „Team-Event“, sagte sie zu dir, während sie diesen engen schwarzen Body aus der Schublade zog. Den, den du ihr zum letzten Hochzeitstag geschenkt hast und den sie für dich nie angezogen hat. „Wird sicher langweilig, aber muss sein.“ Du hast genickt. Du hast ihr sogar die Autoschlüssel gegeben und gesagt, sie solle vorsichtig fahren. Du bist ein so fürsorglicher Ehemann. Ein so ahnungsloser.

Das Team-Event war ein Drink. Einer. In dieser schummrigen Bar in der Innenstadt. Und das Team bestand aus ihr und ihm. Markus. Der Neue aus der Abteilungsleitung. Sechsunddreißig Jahre, aber sieht aus wie achtundzwanzig. Geht regelmäßig ins Gym. Sie hat mir beschrieben, wie er da saß. Nicht wie du, der sich in Stühlen verkriecht. Er nahm Raum ein. Die Arme auf der Lehne, der Blick direkt, selbstbewusst. Er bestellte für sie, ohne zu fragen. Einen Aperol Spritz. Er wusste es einfach. Weißt du, welchen Drink sie mag? Ich bezweifle es.

Sie redeten. Über Arbeit, ja. Aber dann über alles andere. Über Reisen, die sie machen will, die du immer mit „Das können wir uns nicht leisten“ abtust. Über Musik, die sie liebt und die du als „Krach“ bezeichnest. Sie sagte, seine Stimme hätte etwas. Nicht dieses unsichere Gestotter, das deine Sätze manchmal beendet, wenn du nervös bist. Nein, sie sagte, seine Stimme sei „tief und klar, wie ein See im Herbst. Und wenn er lacht, kommt es aus dem ganzen Körper.“

Sie legte die Hand auf ihren Bauch, als sie mir das erzählte, als könnte sie das Gefühl immer noch spüren.

Er hat sie nicht gefragt, ob er sie nach Hause bringen darf. Er hat es einfach getan. „Mein Wagen steht hinten auf dem Parkplatz. Komm.“ Und sie ist gekommen. Sie ist in seinen Audi gestiegen, in diesen Ledersitz, der nach Kaffee und Männerparfüm roch, nicht nach den abgestandenen Frühstücksbrötchen in deinem Kombi. Er fuhr nicht zu eurem Haus. Er fuhr an den Stadtrand, zu diesem neuen Loft-Komplex mit der großen Tiefgarage.

Und hier, mein Freund, wird es interessant. Hier wird es das, worauf du deinen kleinen, schlaffen Schwanz wichsen wirst.

In der Tiefgarage war es still, nur das leise Ticken der Motoren. Er schaltete den Wagen aus und drehte sich zu ihr. Keine Frage. Kein „Darf ich?“. Seine Hand legte sich einfach an ihren Nacken, die Finger gruben sich in ihr Haar, und er zog sie zu sich. Sie sagte, der Kuss habe sie „elektrisiert“. Nicht dieses zahme Gepiekse, das du ihr bietest. Das war Besitznahme. Seine Zunge war in ihrem Mund, fordernd, und sie verglich es im Stillen. Sie tat es wirklich. Dachte an deine zaghaften Küsse, an deine unsicheren Berührungen, und in diesem Moment, in diesem dunklen Auto, wusste sie: Das hier ist es, was sie wollte. Was sie immer gewollt hatte.

Seine Hand glitt unter ihren Body, fand keinen BH, den hatte sie natürlich weggelassen, und umfasste ihre Brust. „Fester“, hauchte sie, und er drückte zu, bis es fast wehtat. Bis sie einen leisen, kehligen Laut von sich gab. „Mmmh… ja…“, So hat sie noch nie für dich geklungen.

Er zog sie aus dem Wagen, halb trug er sie, seine Lippen nie ganz von ihren lösend, zur Aufzugtür. In dem Spiegel des Aufzogs sah sie sich selbst: Haare zerzaust, Lippen geschwollen, Augen glasig vor Begierde. Sie sah aus wie eine Fremde. Eine heiße, begehrenswerte Fremde. Nicht wie dein „Schatzi“.

Seine Wohnung war kahl, modern. Viel Glas, viel Beton. Keine familienfreundlichen Kuscheldecken. Keine Fotos von langweiligen Ausflügen. Ein Bett, groß wie eine Arena, stand mitten im Raum. Er schob sie nicht darauf. Er drehte sie um, drückte sie gegen die kalte Glasscheibe, die den Blick auf die Stadt freigab. „Sieh dir das an“, raunte er ihr ins Ohr, während seine Hände ihren Body nach unten streiften. „Sieh dir die Stadt an. Und jetzt stell dir vor, wie jeder da draußen dich sehen könnte.“

Die Scham, die Demütigung, die du jetzt fühlst? Für sie war es der größte Kick ihres Lebens. Sie presste sich gegen das Glas, ihre nackte Haut an der kalten Oberfläche, während er hinter ihr stand. Sie spürte ihn durch seinen Anzugstoff. Hart. Viel zu hart, viel zu groß, um mit dem zu konkurrieren, was du zwischen deinen Beinen hast. Das dachte sie sich. Wirklich. „Es fühlte sich an wie eine Waffe“, flüsterte sie mir zu. „Einfach nur… dick und lang. Und ich wollte, dass er mich damit nimmt.“

Er zögerte keine Sekunde. Er drehte sie wieder um, hob sie hoch, sie ist nicht leicht, aber für ihn war es nichts, und warf sie auf das Bett. Er stand da und zog sich aus. Nicht schüchtern, nicht schnell. Langsam. Als wäre es eine Vorstellung. Und sie lag da und sah zu, wie dieser Körper zum Vorschein kam. Breite Schultern, ein definierter Bauch, eine Linie Haare, die von der Brust bis hinunter führte… und zu ihm. Zu seinem Schwanz.

Sie benutzte das Wort „Prügel“. Ernsthaft. „Ein richtiger Prügel“, sagte sie, und ihre Augen glänzten bei der Erinnerung. „Dick. Voller Adern. Und er stand einfach da, steif und fordernd, und hat mich nur angesehen.“

Sie kroch zu ihm, auf allen vieren. Nicht, weil er es sagte. Weil sie es wollte. Sie nahm ihn in den Mund, und sie beschrieb mir den Geschmack, die Textur, das Gewicht auf ihrer Zunge. Wie er stöhnend ihren Kopf in beide Hände nahm und ihn tiefer in ihren Rachen drückte, bis ihr die Tränen kamen. Wie würdest du reagieren? Du würdest entsetzt sein. Du würdest „Stopp“ sagen. Er sagte: „Mehr. Schluck ihn ganz, du kleine Schlampe.“

Und sie liebte es. Sie liebte dieses degradierende Wort in diesem Moment. Es befreite sie von allem, was sie mit dir war: Die brave Ehefrau. Die Vernünftige. Sie war nur noch ein Mund, ein Körper, ein Bedürfnis.

Dann war er über ihr. Keine zärtliche Streichelei. Sein Gewicht drückte sie in die Matratze. Er spreizte ihre Beine mit seinen Knien, so weit, dass es in ihren Oberschenkeln zog. Sie war triefend nass, sie sagte, sie hätte noch nie so viel Feuchtigkeit gespürt. „Er hat mich nur angesehen, dort unten… und dann dieses triumphierende Grinsen. Als wüsste er, dass er gewonnen hatte, bevor es überhaupt angefangen hatte.“

Und dann drang er in sie ein. Nicht sanft. Mit einem einzigen, tiefen, stoppenden Stoß, der die Luft aus ihrer Lunge presste. „Aah… GOTT!“, schrie sie auf. Es war kein Schmerzensschrei. Es war der Schrei einer Frau, die zum ersten Mal ausgefüllt wird. Wirklich ausgefüllt. Sie umklammerte ihn mit ihren Beinen, krallte sich in seinen Rücken, und dann begann der Rhythmus.

Es war kein sanftes Liebesspiel. Es war purer, rauer Sex. Er hämmerte in sie hinein, jeder Stoß ein Beweis seiner Überlegenheit. Das Bett schlug gegen die Wand, ein dumpfes, rhythmisches Bam… Bam… Bam…, das sich mit ihren erstickten Schreien mischte. „Ah! Ah! Fuck! Ja! Tiefer! Tief-ah!“ Sie vergaß deinen Namen. Sie vergaß, dass sie verheiratet ist. Sie dachte nur noch: Mehr. Bitte. Fick mich.

Sie kam. Nicht einmal. Mehrmals. Ein Orgasmus jagte den nächsten, jeder heftiger als der vorherige, bis sie nur noch ein zitterndes, schwitzendes Bündel unter ihm war. Und er? Er hörte nicht auf. Er nutzte ihren zuckenden, überempfindlichen Körper einfach weiter, bis sein eigenes Stöhnen lauter wurde, grunzender, tierischer.

„Ich komme gleich…“, knurrte er. Eine Warnung. Eine Versprechung. Keine Frage nach der Pille, nach irgendetwas. Nur die Ankündigung seines Triumphes.

Und sie, deine süße, brave Frau, flüsterte: „Tu es. Komm in mir. Markier mich.“

Als er kam, war es mit einem langgezogenen, rauen Brüllen. „Fuuuuck!“ Sie spürte, wie es in ihr pulsierte, heiß und reichlich, und sie zog ihn noch tiefer in sich, um jeden Tropfen aufzufangen. Um es in sich zu behalten. Als sie später, viel später, auf der Toilette stand und seine Spende an ihren Schenkeln hinunterlief, lächelte sie. Sie lächelte, weil sie wusste, dass sie es den ganzen Abend in sich tragen würde. Neben dir im Bett. Dein Samen ist nach fünf Minuten trocken und vergessen. Seiner… seiner würde sie noch Stunden später spüren.

Sie kam nach Hause. Du schliefst schon vor dem Fernseher. Sie duschte sich nicht. Sie kroch zu dir, mit der fremden Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, mit seinem Geruch auf ihrer Haut, und kuschelte sich an deinen Rücken. Sie sagte, sie habe sich noch nie so sicher, so richtig gefühlt.

Das ist die Geschichte. Das ist, was passiert ist, während du Sportschau geguckt hast. Sie hat einen Mann kennengelernt, der sie nimmt, wie sie genommen werden will. Rücksichtslos. Dominant. Und sie wird es wieder tun. Nächste Woche ist das „Folge-Meeting“. Und das übernächste.

Du kannst nichts tun. Du kannst sie nicht befriedigen. Du kannst ihn nicht aufhalten. Deine einzige Rolle in diesem Spiel ist es, hier zu sitzen, zuzuhören und zu wissen, dass deine Frau jede Sekunde davon genossen hat. Dass sie in diesem Moment, während ich mit dir rede, wahrscheinlich an seinen harten, dicken Schwanz denkt und feucht wird.

Also ja. Nimm deine lahme Hand. Nimm deinen kleinen, unbenutzten Schwanz. Und wichs dir einen darauf. Es ist das Einzige, was du in dieser Cuckold Geschichte je tun wirst.


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