Rothaarige Schlampe

Als 5 Freunde meines Freundes mich geteilt haben

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Mein Ex-Freund und ich waren damals schon drei Jahre zusammen. Drei Jahre, in denen ich mich langsam, aber sicher von der braven Studentin in eine Frau verwandelte, die wusste, was sie wollte. Und was ich wollte, war mehr. Ich bin 1,55 Meter groß, mit diesem verdammten roten Haar, das immer aussieht, als hätte ich gerade einen wilden Ritt hinter mir. Passend, wie sich später herausstellen sollte. Meine Haut ist hell, fast durchscheinend, übersät mit Sommersprossen, die sich wie ein geheimnisvolles Muster über meine Schultern, meine Brüste und sogar bis zu meinen Oberschenkeln ziehen. Mein Körper ist schlank, aber mit Kurven an den richtigen Stellen: ein Hintern, der selbst in Jeans unübersehbar ist, rund, fest und so verdammt zum Anpacken gemacht. Meine Brüste sind nicht groß, meine Nippel sind klein, fast schon zierlich, aber hart wie Kieselsteine, sobald auch nur ein Hauch von Erregung in der Luft liegt. Sie verraten mich immer, egal, wie sehr ich mich bemühe, cool zu wirken.

Dann kam der Abend, an dem ich zufällig mitbekam, wie mein Freund und seine Jungs über „alte Zeiten“ lachten, und über die Zeiten, in denen sie ihre Freundinnen und andere Mädchen geteilt hatten. Nicht nur einmal. Nicht nur mit einem. Nein, es klang nach regelrechten Runden, bei denen die Mädchen von einem zum nächsten gereicht wurden, bis sie nicht mehr laufen konnten. Mein Herz raste, als ich das hörte. Nicht aus Eifersucht, sondern aus purer, unkontrollierbarer Neugier. Ich hatte schon immer Fantasien davon, wie es wäre, nicht nur einen Mann zu befriedigen, sondern mehrere. Und verdammt, die meisten seiner Freunde waren genau mein Typ: breite Schultern, dieser selbstbewusste Grinsen, Hände, die schon beim Händeschütteln verrieten, dass sie wissen, wie man eine Frau festhält.

Also wartete ich, bis wir allein waren, und fragte ihn. „Und wenn ich das auch mal ausprobieren würde?“ Sein Gesicht versteinert sofort. „Auf keinen Fall. Das ist was anderes. Das war früher.“ Ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog, nicht Enttäuschung, sondern Wut. Nicht die Wut, die schreit, sondern die, die plant. Ich ließ das Thema fallen, aber ich wusste, er würde es weitergeben. Und genau das tat es.

Ein paar Tage später, als ich allein in der Küche stand, kam Lukas auf mich zu. Dieser verdammte Lukas, mit seinen dunklen Augen und diesem Lächeln, das schon ein Versprechen war. „Also, ich hab gehört, du hast Interesse, Süße.“ Seine Stimme war tief, fast ein Flüstern, als er sich über die Theke beugte, sodass ich seinen Atem riechen konnte. „Wenn dein Freund ja sagt, sind wir alle mehr als bereit, dich zu teilen.“ Ich spürte, wie sich meine Nippel unter meinem Shirt aufrichteten, als hätte er sie direkt berührt. Meine Hände wurden feucht, und ich musste mich am Tresen festhalten, um nicht zu zittern. „Ich… äh… das war nur so eine Idee.“ Mein Lachen klang hysterisch, aber er wusste genau, was es bedeutete. Sein Blick wanderte zu meinen Lippen, dann wieder hoch. „Mhm. Sicher.“

Ein paar Wochen später, als mein Freund mal wieder betrunken auf dem Sofa hing und sich über irgendwelche Fußballergebnisse aufregte, nutzte ich meine Chance. „Weißt du, Lukas hat mir gesagt, dass sie mich gerne mal benutzen würden.“ Ich sagte es so beiläufig, als würde ich über das Wetter reden, während ich ihm ein neues Bier in die Hand drückte. Sein Gesicht verzerrte sich. „Das ist nicht witzig, verdammt noch mal!“ Er knallte die Flasche auf den Tisch. „Die Jungs sind Arschlöcher, und ich will nicht, dass du auch nur in ihre Nähe kommst, wenn sie so reden!“ Ich zuckte mit den Schultern, als wäre es mir egal, aber innerlich kochte ich. Du hast keine Ahnung, was ich will.

Am nächsten Tag schrieb ich Lukas auf WhatsApp, eine kurze, harmlose Nachricht. „Hey, vergiss, was ich gesagt hab. Wird nicht passieren.“ Ich starrte auf den Bildschirm, wartete auf die drei Punkte, die verrieten, dass er tippt. Nichts. Stunden vergingen. Ich fühlte mich wie eine Idiotin, bis mein Handy kurz vorm Schlafen gehen vibrierte. Ein Foto. Sein Schwanz. Dick, mit einer leichten Krümmung, die Adern traten hervor, und die Spitze glänzte, als hätte er sich ein bisschen angewichst. Mein Atem stockte. Dann kam das Video.

Drei von ihnen. Ein Bett. Und sie, eine Freundin von uns, die ich seit Jahren kannte. Sie lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt, während einer sie von vorne nahm, ein anderer ihren Mund füllte und der dritte ihre Hand um seinen Schwanz führte. Sie stöhnte, laut und ungeniert, und als einer von ihnen sie umdrehte und ihr den Arsch spreizte, spürte ich, wie ich tropfte. Ich war so nass, dass ich meine Shorts ausziehen und mir selbst Erleichterung verschaffen musste, während ich das Video nochmal abspielte. Meine Finger arbeiteten schnell, aber es war nicht genug. Ich wollte das. Ich wollte sie sein.

Ich likte das Foto. Dann schrieb ich: „Ich brauche das. Jetzt.“ Seine Antwort kam sofort. „Gute kleine Schlampe. Dann beweis es. Schick den Jungs was, damit sie wissen, dass du es ernst meinst.“ Meine Hände zitterten, als ich mein Handy auf dem Waschbecken im Bad positionierte, mich vor den Spiegel kniete und das perfekte Bild machte: Ich bückte mich, spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen und blickte über meine Schulter direkt in die Kamera. Mein Arsch war rosig, meine Pussy glänzte vor Feuchtigkeit. „Genug Beweis?“ Ich schickte es ab, und wusste, dass es kein Zurück mehr gab.

Kurz darauf vibrierte mein Handy, eine Benachrichtigung. Lukas hatte eine Gruppe erstellt: „Unsere kleine rothaarige Schlampe“, der Name allein ließ mich schon zusammenzucken. Ich öffnete den Chat, und dann ging alles schnell. Ein Bild nach dem anderen poppte auf: Schwänze. Dicke, lange, gekrümmte, glatte, jeder anders, jeder auf seine eigene Weise bedrohlich. Einer schickte ein Foto, auf dem er sich selbst mit beiden Händen um seinen Schaft wichste, die Spitze schon feucht. Ein anderer hatte ein Video angehängt, wie er einer Frau von hinten in den Arsch rammte, während sie stöhnte wie eine Hure. „Endlich, Baby. Wir haben seit JAHREN darauf gewartet, dich zu ficken.“, „Dein Arsch gehört uns jetzt.“, „Freitag. Du wirst nicht mehr laufen können, wenn wir fertig sind.“

Meine Hände zitterten, als ich antwortete. „Mein Freund muss Freitag früher von der Hochzeit verschwinden… Arbeit und so. Ich sag ihm, ich bleib noch mit ein paar Freundinnen, um am Samstag früh in die Weinberge zu fahren. Dann bin ich ganz für euch allein.“ Ich biss mir auf die Lippe, während ich auf die Antwort wartete. Die drei Punkte tanzten. Dann: „Perfekt. Sobald er weg ist… haben wir unseren Spaß… Trag was, das leicht auszuziehen ist.“ Ich spürte, wie sich meine Pussy zusammenzog, nicht aus Angst, sondern aus Vorfreude. Ich war so nass, dass ich mir meine Finger erneut in die Shorts schob und mir vorstellte, wie ihre Hände mich überall berühren würden.

Dann kam de Freitag und die Hochzeit zog sich. Eher gesagt, der Moment bis mein Freund sich verabschiedete. Und sobald er weg war, änderte sich die Stimmung sofort. Die Jungs, Lukas, Nils, Mark und zwei andere, deren Namen ich in diesem Moment nicht mal mehr kannte, umringten mich wie hungrige Wölfe. Ihre Blicke brannten auf meiner Haut, als ich so tat, als würde ich mich mit meinen „Freundinnen“ unterhalten. „Also, Süße…“ Lukas beugte sich zu mir runter, sein Atem heiß an meinem Ohr. „Wir haben ein Zimmer. Du gehst jetzt hoch, duscht dich, machst dich bereit… und dann kommen wir.“ Seine Hand glitt für einen kurzen Moment über meinen Arsch, und ich spürte, wie mein Körper sofort reagierte. „Und zier dich nicht. Wir wollen dich benutzen, nicht verführen.“

Ich nickte, ohne ein Wort zu sagen, und schnappte mir den Schlüssel. Mein Herz hämmerte, als ich die Treppe hochstieg, aber meine Schritte waren fest. Ich schrieb meinem Freund eine schnelle Nachricht: „Hey, mein Akku ist fast leer, falls du anrufst. Bis morgen!“, dann schaltete ich das Handy aus und warf es auf das Bett.

Unter der Dusche ließ ich das heiße Wasser über meinen Körper laufen, während ich mir vorstellte, wie ihre Hände gleich meine Haut ersetzen würden. Ich wusch mich gründlich, besonders zwischen den Beinen und am Arsch, aber nicht, weil ich sauber sein wollte, sondern weil ich wusste, dass sie jeden Zentimeter von mir kosten würden. Als ich aus der Dusche stieg, trocknete ich mich nur halb ab. Mein Körper glänzte noch von den Wassertropfen, meine Haut war gerötet, meine Nippel hart wie Stein. Ich stand noch nackt da, als die Tür aufging.

Die Jungs stürmten herein, lachend, angetrunken, mit diesem hungrigen Blick, der mir sagte, dass sie keine Zeit verschwenden würden. „Endlich, verdammt.“ Nils, der mit den breiten Schultern und den Narben an den Händen, warf sein Jackett auf den Boden und griff nach einer Flasche Whiskey. „Heute wird jeder von uns in jedem deiner Löcher gewesen sein, bevor die Sonne aufgeht.“ Einer der anderen, dessen Name mir entfallen war, riss mir das Handtuch aus den Händen. „Auf die Knie, Schlampe.“ Sein Schwanz war schon draußen, dick und pulsierend, als er mir den Kopf nach unten drückte. Ich öffnete den Mund, ohne zu zögern, und dann war er auch schon drin, hart, unerbittlich.

Plötzlich war ich umringt. Hände in meinen Haaren, an meinen Brüsten, Finger, die meine Pussy erkundeten. „Fuck, sie ist schon so nass.“, „Natürlich ist sie das. Sie hat seit Tagen davon geträumt.“ Ich wechselte zwischen ihnen hin und her, lutschte, wichste, leckte, meine Lippen brannten, mein Kiefer schmerzte schon, aber ich liebte es. „Gute kleine Nutte. Seht sie euch an!“, Lukas Stimme war rau, als er mir den Kopf packte und mich tiefer auf seinen Schwanz schob. Ich würgte, aber er hielt mich fest. „Schluck es runter, oder ich komm dir in die Augen.“

Irgendwann, ich hatte längst aufgehört, die Zeit zu zählen, beschlossen sie, dass es Zeit war, mich richtig zu ficken. Zwei von ihnen hoben mich hoch, als wäre ich federleicht, und legten mich aufs Bett, sodass mein Arsch über die Kante hing, meine Beine gespreizt, meine Pussy offen für sie alle. „Perfekt. Jetzt bleib schön still, während wir dich ficken.“ Lukas kniete sich vor mich, schob meine Beine weiter auseinander und leckte mich, nicht sanft, nicht zärtlich, sondern mit dieser gierigen Zunge, die mich sofort zum Stöhnen brachte. „Oh fuck, sie schmeckt gut.“ Seine Finger gruben sich in meine Oberschenkel, während ich gleichzeitig zwei anderen einen blies, abwechselnd, meine Lippen glänzend von meinem Speichel.

Dann tauschten sie. „Jetzt wird’s ernst, Baby.“ Lukas stand auf, wichste sich einmal kräftig und stieß zu. Ich schrie auf, aber nicht vor Schmerz, sondern weil es sich so verdammt gut anfühlte, endlich voll zu sein. Mein Orgasmus kam so schnell, dass ich mich am Stuhl festkrallen musste, während meine Pussy schmatzend um ihn zuckte. „Sie kommt schon beim ersten Stoß? Verdammte geile Nutte.“

Doch sie waren noch nicht fertig. „Wo ist das Gleitgel?“ Einer der anderen, Mark, glaube ich, kam mit einer kleinen Tube zurück, drückte einen Klecks auf seinen Schwanz und dann direkt auf meinen Arsch. „Wir wissen, du willst es. Und wir nehmen uns, was wir wollen.“ Bevor ich protestieren konnte, spürte ich, wie er sich an mir positionierte, und dann drang er ein. „FUCK!“ Es brannte, aber das Gefühl, so ausgefüllt zu sein, während Lukas und ein andere mich weiter von vorne abwechselnd in den Mund fickten, war unbeschreiblich. „Das ist es, was du bist, nicht wahr? Eine echte Dreiloch-Nutte.“ Ich konnte nur stöhnen, während Tränen der Lust über meine Wangen liefen.



Ich keuchte, als ich endlich Luft bekam: „Ich.. ich will auf einem reiten… während ein anderer mich in den Arsch nimmt.“ Die Jungs lachten, aber sie gehorchten. „Verdammte Scheiße, die ist noch geiler, als wir dachten.“ Sie hoben mich hoch, als wäre ich ein Spielzeug, und platzierten mich auf Nils. Sein Schwanz glitt sofort in meine nasse Pussy, während Mark sich von hinten an mich presste. „Atme tief ein, Baby…“ und dann stieß er zu.

Es war zu viel. Zu voll. Zu intensiv. Ich spürte jeden Zentimeter von ihnen in mir, wie sie mich dehnten, wie ich zwischen ihnen gefickt wurde. „Sie kommt wieder!“, „Natürlich kommt sie, sie ist eine verdammte Schlampe für unsere Schwänze!“ Ich konnte nicht mehr klar denken, konnte nur noch fühlen, die Hitze, den Druck, die Hände, die mich überall packten.

Irgendwann, ich weiß nicht, wie lange es gedauert hatte, beschlossen sie, mich fertigzumachen. „Zeit für dein Gesicht, Nutte.“ Sie zogen mich vom Bett, drehten mich um und drückten mich auf die Knie. „Spritzt sie voll.“ Einer nach dem anderen kam auf mein Gesicht. „Halt ihren Kopf fest, ich will, dass sie jeden Tropfen schluckt.“ Ich spürte, wie ihr Sperma heiß über meine Wangen, meine Lippen, meine Zunge lief. „Gute Mädchen schlucken.“ Ich gehorchte, würgte, aber nahm alles, jeden verdammten Tropfen.

Dann kam der Edding. „Damit du dich erinnerst, wem du gehörst.“ Sie schrieben ihre Namen auf meine Arschbacken. „Lukas“, „Nils“, „Mark“, „Stefan“, „Jan“. Jeder Buchstabe eine Art Brandmal. „Jetzt gehört sie uns. Für immer.“ Lukas gab mir einen letzten, Klaps auf den Hintern, während er lachte, sein Sperma auf meinem Gesicht und in den Haaren. „Das war erst der Anfang, Baby.“

Ich blieb die Nacht über bei Lukas und Nils, eingequetscht zwischen ihren Körpern, die nach Sex und Alkohol rochen. Lukas schnarchte leise, sein Arm lag schwer über meiner Hüfte, während Nils sich unruhig hin und her wälzte, seine Hand immer wieder zwischen meine Beine gleiten ließ, als wollte er sich vergewissern, dass ich noch da war. Ich war wund, überall, meine Lippen geschwollen von den Küssen und Bissen, meine Pussy pochte, mein Arsch brannte bei jeder kleinen Bewegung. Aber ich liebte es. Ich lag da, zwischen ihnen, und spürte, wie mein Körper noch immer nach mehr verlangte, obwohl ich kaum noch atmen konnte.

Als die ersten Sonnenstrahlen durch die Vorhänge drangen, weckte mich Nils mit einem Klaps auf den Arsch. „Aufwachen, Schlampe. Wir sind noch nicht fertig mit dir.“ Seine Stimme war rau von der Nacht. Lukas gähnte, streckte sich und warf mir ein kleines, weißes Plastikfläschchen zu. „Benutz das. Und beeile dich.“ Ich starrte darauf: ein Einlauf. „Ich… ich weiß nicht, wie das geht.“ Lukas grinste, während er sich eine Zigarette anzündete. „Dann lernst du es jetzt. Wir wollen dich sauber. Von innen.“ Seine Worte ließen mich erschaudern, aber nicht aus Ekel, sondern aus geiler Erwartung.

Ich verschwand im Bad, las die Anweisungen mit zitternden Fingern und versuchte, mich zu entspannen, während das lauwarme Wasser in mich floss. Es fühlte sich seltsam an, ein Druck, der sich in mir ausbreitete, fast wie eine innere Umarmung. Dann ließ ich los. Verdammt. Es war kein schmerzhaftes Gefühl, sondern fast… befreiend. Als ich fertig war, spürte ich, wie leer und sauber ich war, als wäre ich neu gemacht, nur für sie. Ich berührte mich vorsichtig, und meine Finger kamen sauber zurück. „Fuck, das ist… gut.“ Ich wusste, ich würde das öfter machen.

Als ich zurück ins Zimmer kam, saßen sie auf dem Bett, nackt, ihre Schwänze schon halb hart, als hätten sie nur auf mich gewartet. „Komm her, Nutte.“ Nils Stimme war ein Befehl, keine Bitte . Ich gehorchte, aber statt mich vor sie zu knien, drückten sie mich mit dem Gesicht zur Wand, meine Hände flach dagegen gepresst. „Wenn du die Hände weg nimmst, ohrfeige ich dich. Verstanden?“ Lukas Atem war heiß an meinem Ohr, während seine Hand mein Kinn umklammerte und meinen Kopf zur Seite drehte, sodass ich ihn ansehen musste. „Jetzt bleibst du schön still, während wir dich ficken.“ Ich spürte, wie Nils sich hinter mir positionierte, kein Gleitgel, kein Vorspiel, nur seine feuchten, rauen Finger, die meine Arschbacken spreizten, bevor er zustieß.

Kurze, brutale Stöße, bei denen er sich nur ein paar Zentimeter in mich schob, bevor er wieder zurückzog, nicht genug, um mich zu füllen, aber genug, um mich wahnsinnig zu machen. „Ah! Fuck!“ Jeder Stoß ließ mich gegen die Wand drücken, meine Hände krallten sich an der Wand fest. „Gefällt dir das, Schlampe?“ Nils Stimme war ein Knurren, während Lukas mich am Kinn packte und mir ins Gesicht spuckte. „Genau dafür bist du gemacht. Um von uns benutzt zu werden. Um unsere Schwänze zu nehmen, egal wie oder wo. Du gehörst uns, Baby. Nicht ihm. Uns.“ Seine Worte trafen mich wie ein Schlag, nicht in den Magen, sondern direkt in die Eierstöcke. Ich stöhnte, mein Körper zuckte, und ich spürte, wie ich wieder nass wurde, obwohl ich dachte, ich könnte nicht mehr.

Sie begannen, mich hin- und herzureichen wie ein Spielzeug. Einer nach dem anderen nahm einen Stoß, manchmal zwei, manchmal drei, während die anderen lachten, sich stritten, wer zu lange fickte. „Hey, jetzt ist Mark dran!“„Nein, ich will nochmal!“ Ihre Hände packten meine Hüften, zogen mich zu sich, drehten mich um, bogen mich vor. „Scheiße, sie ist so eng…“„Natürlich ist sie das, du hast sie ja kaum benutzt!“ Ich war nur noch ein Objekt ihrer Lust, und ich liebte es.

Irgendwann nahm ich die Hände von der Wand. Nur für eine Sekunde. „Du wagst es?!“ Lukas Hand traf mein Gesicht so schnell, dass ich den Schlag kaum kommen sah. Mein Kopf knallte gegen die Wand, Tränen schossen mir in die Augen, aber zwischen meinen Beinen brannte es vor Lust. „Nochmal, und ich binde dich ans Bett.“ Ich wollte ihm sagen, dass ich es liebte. Dass ich wollte, dass er mich für immer so behandelte. Dass ich ihm gehörte.

Minuten später vibrierte Lukas Handy. „Unser Fahrdienst ist da. Zeit zu gehen.“ Er packte mich am Arm und riss mich von der Wand weg, bevor ich auch nur protestieren konnte. „Aber wir sind noch nicht fertig mit dir.“ Bevor ich wusste, was passierte, drückten sie mich auf die Knie. „Mund auf, Nutte.“ Lukas packte meinen Kopf, Nils hielt meine Hände hinter meinem Rücken fest, und dann schob Lukas sich in meinen Hals. „Schluck. Alles.“ Ich würgte, aber er hielt mich fest, sein Schwanz pulsierte, und dann kam er, ein heißer, dicker Schuss, der mir die Kehle hinabrann. Ich schluckte, ohne zu zögern, Tränen in den Augen, aber ein Lächeln auf den Lippen.

Nils hob mich hoch, als wäre ich nichts als ein Puppenkörper, drehte mich um und rammte mich sofort wieder in den Arsch. „Noch einer für die Straße.“ Er stöhnte, sein Griff wurde härter, und dann spritzte er ab, tief in mir. „Jetzt leck.“ Er zog sich raus, sein Sperma lief mir die Oberschenkel runter, und er schob mein Gesicht nach unten. „Schmeckst du dich, Schlampe?“ Ich gehorchte, leckte meinen eigenen Arschsaft von seinem Schwanz, während er sein Handy zückte. „Perfektes Andenken.“ Das Foto zeigte mich, mit Nils Schwanz in meinem Mund, Lukas Schwanz auf meiner Schulter, mein Gesicht verschmiert von Sperma, meine Augen voller Hingabe.

Es war das beste Erlebnis meines Lebens. Als ich meinem Freund später erzählte, was passiert war, explodierte er. „Ich WUSSTE, dass die Arschlöcher das versuchen würden!“ Er schrie, warf sein Glas gegen die Wand, aber ich blieb ruhig. „Und? Was willst du jetzt tun? Dich mit fünf deiner besten Freunde anlegen? Deine Freundin verlieren? Oder einsehen, dass du einfach nur egoistisch warst… und dass wir alle Spaß haben könnten?“

Er starrte mich an. Dann seufzte er. „Verdammt.“

Mittlerweile sind wir nicht mehr zusammen, aber wir sind immer noch Freunde, und er war seitdem mehrmals dabei, wenn seine Freunde mich gefickt haben. Manchmal wichst er sich einfach nur im Hintergrund, und schaut zu, wie ich von seinen besten Freunden durchgenommen wurde. Und weißt du was? Es macht ihn geil. Genau wie mich.

Entschuldige die lange Geschichte, aber ich musste es so detailliert erzählen. Ich habe mit niemanden außerhalb dieser Gruppe darüber gesprochen. Nicht, weil ich mich schäme, sondern weil niemand sonst verstehen würde, wie perfekt es war. Wie befreiend. Wie richtig es sich angefühlt hat.


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