Die Stille dehnte sich aus, greifbar und schwer in der sonnendurchfluteten Küche. Sie umhüllte Leon wie ein dichter Mantel, drückte von allen Seiten auf ihn ein. Kims Fuß brannte gegen seinen eingesperrten Schwanz, ihre Frage ein Haken, der sich tief in sein weiches, schamvolles Innerstes bohrte. Hanna beobachtete ihn, ihr Weinglas vergessen, ihr Blick eine Mischung aus geduldiger, fast klinischer Neugier. Sie warteten. Darauf, dass er brach. Darauf, dass er die Wahrheit aussprach, die in ihm gärte wie verdorbene Milch.
Seine Augen huschten zwischen den beiden hin und her, Kims spielerischer, herausfordernder Blick, Hannas ruhige, wissende Miene. Der rote Nagellack auf ihren Fingern, ihren Zehen, schien in seinem Blickfeld zu pulsieren, ein Symbol ihrer neuen, unerschütterlichen Allianz. Er fühlte sich klein. Unbedeutend. Wie ein Präparat unter Glas.
Kims Fuß drückte zu, nur einen Hauch fester. Die Stahlstäbe des Käfigs gruben sich in sein empfindliches Fleisch, ein scharfer, klärender Schmerz. Er durchdrang den Nebel seiner Panik, den Wirbelsturm aus Demütigung und Erregung. Dieser Druck, dieser Besitzanspruch in ihrer Berührung, es fühlte sich an, als würde ein Schlüssel in einem Schloss gedreht, von dem er nicht wusste, dass er es besaß.
Er stieß einen zitternden, gebrochenen Atemzug aus. Seine Schultern sackten nach vorne.
Dann, langsam, als würde er sich unter Wasser bewegen, ließ Leon sich auf die kühlen Fliesen auf die Knie sinken. Die Haltung fühlte sich gleichzeitig tief falsch und erschreckend richtig an. Er blickte nicht auf. Sein Blick blieb auf Kims Fuß gerichtet, auf den eleganten Schwung, die kirschroten Nägel.
Er beugte sich vor. Drückte seine Lippen auf die warme, glatte Haut ihres Fußrückens, ein sanfter, unterwürfiger Kuss.
Das Geräusch, das von oben kam, stammte nicht von ihm. Es war Hannas, ein tiefer, zufriedener Seufzer des Vergnügens. „Gut“, flüsterte sie, das Wort schwer von Zustimmung. „Sehr gut, Leon. Das ist der erste Schritt. Der Wichtigste. Akzeptanz.“
Kim bewegte ihren Fuß nicht. Sie ließ ihn dort verharren, seinen Mund gegen ihre Haut gepresst, seinen heißen Atem. Dann streckte sie mit der anderen Hand aus und hob sein Kinn sanft an, zwang ihn, ihren Blick zu erwidern. Ihr Lächeln war jetzt anders. Weicher. Verstehend. Es war nicht das freche Grinsen von der Terrasse; es war etwas Intimeres, Beunruhigenderes. Es war das Lächeln von jemandem, der ihn wirklich sah, und nicht wegschaute.
Ihr Blick wanderte bedeutsam zu Hanna, dann zurück zu ihm. Ein stummer Befehl.
Leons Herz hämmerte gegen seine Rippen. Das war der Punkt ohne Rückkehr. Er verschob sich auf den Knien, drehte seinen Körper leicht. Er blickte auf die nackten Füße seiner Mutter, die neben Kims standen. Derselbe rote Lack. Dieselbe stille Autorität.
Er beugte sich hinüber. Schloss die Augen und drückte einen zweiten, ehrfürchtigen Kuss auf Hannas Fußrücken.
„Ja“, hauchte Hanna, ihre Stimme zitterte vor Stolz, der sich wie eine körperliche Berührung anfühlte. „Mein braver Junge. Unser braver Junge.“ Ihre Hand legte sich nicht auf seinen Kopf, sondern besitzergreifend auf seine Schulter, ihre Finger gruben sich hinein. „Du siehst es jetzt, oder? Deinen Platz. Bei uns.“
Leon blieb auf den Knien, seine Stirn fast auf dem Boden zwischen ihren Füßen. Eine seltsame Ruhe sickerte in seine Knochen, kühlte das Feuer seiner Scham. Es war die Ruhe der Niederlage. Des Aufgebens eines Kampfes, den er nie hätte gewinnen können.
„Steh auf“, sagte Hanna, ihr Ton jetzt sachlich, fast geschäftsmäßig. Sie klopfte ihm auf die Schulter. „Geh in dein Zimmer. Dusch dich. Zieh etwas Schönes zum Abendessen an. Das blaue Leinenhemd, glaube ich. Und die khakifarbenen Shorts. Ohne Unterwäsche, natürlich.“ Sie sagte es so beiläufig, als würde sie über das Wetter sprechen. „Wir erwarten dich in einer Stunde auf der Terrasse.“
Leon rappelte sich auf, seine Beine unsicher. Er konnte keine der beiden ansehen. Er nickte nur, eine steife, ruckartige Bewegung, und drehte sich um, um sich aus der Küche zu schleppen.
Hinter sich hörte er Kims tiefes, glückliches Lachen und das Klirren von Hannas Glas, das wieder aufgehoben wurde. „Ich hab’s dir ja gesagt, dass er bereit ist“, sagte Kim, ihre Stimme verhallte, als Leon den Flur hinabging.
Die Dusche war ein Reinigungsritual, das nicht reinigte. Das heiße Wasser strömte über seine Haut, über den kalten, unnachgiebigen Stahl des Käfigs. Er seifte sich mechanisch ein, mied das Ding, behandelte es, als wäre es ein Teil seines Körpers; was es, auf eine Weise, jetzt war. Er zog sich an, wie angewiesen: das weiche blaue Hemd, die maßgeschneiderten khakifarbenen Shorts, die sich ohne die Enge von Unterwäsche obszön dünn und locker anfühlten. Der Käfig verschob sich bei jedem Schritt, eine leise, beharrliche Erinnerung.
Als er auf die Terrasse trat, war die Szene wie eine Bühne arrangiert. Lichterketten hingen im Bougainvillea. Kerzen flackerten in Glaslaternen auf dem langen Holztisch, der mit Platten voller gegrilltem Fisch, geröstetem Gemüse und einem farbenfrohen Salat beladen war. Die Luft roch nach Zitrus, Knoblauch und dem Meer.
Jordan saß am Kopfende des Tisches und schenkte Wein ein. Er blickte auf, als Leon näher kam, und nickte ihm langsam, anerkennend zu. Kein Spott lag darin. Es war der Blick eines Generals auf einen Soldaten, der endlich in die Reihe gefallen war.
Kim und Hanna saßen bereits, Seite an Seite. Sie hatten sich umgezogen. Hanna trug ein fließendes, seidenes Wickelkleid in tiefem Smaragdgrün. Es war locker um ihre Taille gebunden, der tiefe V-Ausschnitt gab den Blick auf die glatte, sonnengeküsste Kurve ihrer Brüste frei. Kim trug ein einfaches, ärmelloses weißes Leinenkleid. Es war kurz, endete mittig am Oberschenkel, und so dünn, dass das Kerzenlicht hinter ihr die langen, schlanken Linien ihrer Beine und das schattige Dreieck an ihrer Spitze umriss. Keine von beiden trug einen BH. Das sanfte Schwingen ihrer Brüste, wenn sie sich bewegten, die leisen Umrisse ihrer Brustwarzen unter den zarten Stoffen, war eine stille, ununterbrochene Provokation.
„Da ist er ja“, sagte Hanna lächelnd. „Setz dich, Schatz. Du musst hungrig sein.“
Leon nahm den angegebenen Platz ein, zwischen Jordan und Kim, direkt gegenüber seiner Mutter. Das Abendessen begann.
Es war eine langsame, exquise Folter. Das Essen war köstlich, doch Leon schmeckte nichts. Seine Aufmerksamkeit wurde von der Unterhaltung gefangen genommen, die um ihn herumfloss wie ein Fluss um einen Stein.
„Es geht eigentlich um Energie“, sagte Jordan, seine tiefe Stimme beiläufig, während er Hanna mehr Fisch anbot. „Eine natürliche Ordnung. Manche Männer sind geboren, um zu führen, zu versorgen, zu nehmen. Alphas. Ihre Energie ist… ausufernd. Fordernd.“ Er warf Kim einen Blick zu, die aufmerksam zuhörte, ihr Weinglas locker in den Fingern. „Sie sucht eine bestimmte Art von Empfänglichkeit.“
„Und andere Männer“, warf Hanna ein, nippt an ihrem Wein, ihre Augen auf Leon gerichtet, „haben eine andere, aber genauso wertvolle Energie. Fürsorglich. Unterstützend. Sie finden ihre Befriedigung darin… Vergnügen zu ermöglichen. Es zu beobachten.“ Sie streckte sich aus und tätschelte Kims Hand. „Ihrer Frau die Freiheit zu geben, zu erkunden, was eine… ausuferndere Energie ihr bieten kann.“
Kim nickte, als wäre das das Selbstverständlichste der Welt. Sie verschob sich in ihrem Sitz, kreuzte die Beine. Die Bewegung hob ihr Kleid noch ein Stück höher. Leons Blick fiel auf die cremefarbene Haut ihres inneren Oberschenkels, so nah an seinem eigenen. Er spürte die Hitze, die von ihr ausging.
„Es ist keine Schwäche“, betonte Jordan und sah Leon direkt an, zum ersten Mal. „Es ist eine andere Art von Stärke. Die Stärke, ehrlich zu sein. Den Egoismus nicht zwischen der Frau und ihr Glück zu stellen.“ Er lehnte sich zurück, seine kräftige Statur dominierte den Raum. „Ein Beta, der seine Rolle versteht… er ist das Fundament. Er ermöglicht es dem Alpha, die Frau auf Höhen zu heben, von denen sie nicht wusste, dass sie existieren. Und dadurch darf er an dieser Erhebung teilhaben. In seiner reinsten Form.“
Die Worte strömten über Leon hinweg, sickerten in die Risse seines Widerstands. Jeder Satz fühlte sich an wie ein Gewicht, das auf die Waage gelegt wurde, sie unwiderruflich kippend. Er fand sich nickend wieder, eine winzige, fast unmerkliche Bewegung.
„Verstehst du das, Leon?“, fragte Kim sanft und drehte sich zu ihm. Ihre Hand legte sich unter dem Tisch auf seinen Oberschenkel. Ihre Berührung war warm, besitzergreifend. „Könntest du Glück darin finden? Mein Fundament zu sein? Mir zu erlauben… mich neu zu erfinden?“
Ihre Finger glitten höher, die Naht seiner Shorts hinauf, bis sie die harte Kante des Stahlkäfigs streiften. Leons ganzer Körper zuckte. Ein weiches, hilfloses Geräusch entwich ihm.
Er blickte von ihrem aufrichtigen Gesicht zu Jordans selbstbewusster Dominanz, zu Hannas stolzem, ermutigendem Lächeln.
„Ja“, flüsterte er, das Wort kaum hörbar über das Zirpen der Grillen und das ferne Rauschen des Meeres. „Ich… ich glaube, das könnte ich.“
Das Geständnis hing in der Luft, intimer als jeder Kuss.
Hannas Lächeln wurde breiter. „Ausgezeichnet“, schnurrte sie. „Nun, trinkt euren Wein aus, alle. Die Nacht ist noch jung.“ Sie tauschte einen Blick mit Jordan, ein Blick voller reiner, unverschämter Verschwörung. „Und wir haben noch so viele… natürliche Ordnungen zu erkunden.“
Unter dem Tisch zog Kim ihre Hand nicht weg. Ihre Fingerspitzen umfuhren die Konturen des Käfigs, ein Versprechen und ein Gefängnis, während Leons gefangener Schwanz einen verzweifelten, freudigen, hoffnungslosen Ruck machte.
Die letzten Worte des Abendessengesprächs verhallten im gemütlichen Klappern des Abräumens. Leon bewegte sich wie auf Autopilot, sammelte Besteck und Gläser, sein Geist eine betäubte, akzeptierende Leere. Jordan arbeitete neben ihm mit ruhiger, effizienter Präzision, stapelte Geschirr am Spülbecken.
„Du spülst ab, ich räume ein“, sagte Jordan, sein Tonfall locker, als täten sie das jede Nacht. Es lag kein Zwang in der Anweisung, nur eine einfache Feststellung. Leon gehorchte, drehte den Wasserhahn auf und ließ das warme Wasser über seine Hände laufen, während er jedes Geschirrstück an den größeren Mann weiterreichte.
Sie arbeiteten einige Minuten schweigend, die einzigen Geräusche das Rauschen des Wassers und das Klappern von Porzellan im Geschirrspüler. Leons Blick war auf die Seifenblasen gerichtet, doch seine Aufmerksamkeit wurde in Richtung Wohnzimmer gezogen, von wo aus weiches Lachen herüberdrang.
„Sie strahlt, nicht wahr?“, murmelte Jordan, ohne von dem Geschirrspüler aufzublicken, den er methodisch füllte.
Leon musste nicht fragen, wen er meinte. Er wusste es. Ein seltsamer, hohler Schmerz breitete sich in seiner Brust aus, doch es war keine Eifersucht. Es war… Sehnsucht. „Ja“, flüsterte er.
Jordan nickte, ein zufriedenes Lächeln spielte um seine Lippen. „Das ist dein Geschenk an sie, Leon. Dieser Frieden. Diese Freiheit.“ Er schloss den Schrank mit einem leisen Klick und richtete sich auf, trocknete sich die Hände an einem Handtuch ab. „Komm. Sie warten.“
Leon folgte ihm aus der Küche, sein Herz begann langsam und schwer gegen seine Rippen zu schlagen. Die Szene im Wohnzimmer brachte ihn zum Stehenbleiben, kaum dass er die Türschwelle überschritten hatte.
Das große, tiefe Sofa war in das sanfte Licht einer Stehlampe getaucht. Hanna und Kim saßen darauf, einander zugewandt, ihre Knie berührten sich. Sie unterhielten sich nicht nur. Kims Hand lag auf Hannas nacktem Oberschenkel, ihre Finger zogen träge Kreise auf der sonnengewärmten Haut über dem Saum von Hannas seidigem Kleid. Hanna hatte einen Arm über die Rückenlehne des Sofas gelegt, ihre Finger spielten mit den Enden von Kims Haaren.
Sie sprachen in gedämpften, vertrauten Tönen, ihre Gesichter nah beieinander. Dann beugte Hanna sich vor, der Schlüssel zu Leons Käfig baumelte an ihrem Hals, und flüsterte Kim etwas direkt ins Ohr. Kims Augen flatterten zu, ein langsames, seliges Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie nickte, eine winzige, begierige Bewegung.
Hannas Hand verließ Kims Haar und legte sich an ihre Wange. Sie drehte Kims Gesicht zu sich und küsste sie mit einer Zärtlichkeit, die Leon den Atem raubte.
Es war kein keuscher Kuss. Er war tief, langsam und unmissverständlich sinnlich. Kim ergab sich sofort, ihre eigene Hand hob sich, um auf Hannas Schulter zu ruhen, ihre Finger gruben sich in das grüne Seidenkleid. Ein leises, ersticktes Seufzen entwich ihr, als Hannas Zunge zwischen ihre Lippen glitt.
Leon starrte wie gelähmt. Der Anblick war so grundlegend falsch im Vergleich zu dem Leben, das er sich vorgestellt hatte, und doch so vernichtend schön. Die Art, wie seine Mutter seine Verlobte hielt, wie Kim sich dem Kuss hingab, das rohe, ungefilterte Verlangen in dem stillen Raum, es zerstörte den letzten Rest seines inneren Widerstands.
Jordan stieß ein tiefes, anerkennendes Lachen aus. Er führte Leon am Ellbogen zu einem Paar tiefer Sessel, die direkt gegenüber dem Sofa standen. „Setz dich“, wies er ihn an, seine Stimme ein leises Grollen. „Mach es dir bequem. Der hier ist für dich. Genieße die Vorstellung.“
Leon sank in den weichen Sessel, sein Körper vibrierte vor einer Mischung aus Schock, Scham und einer aufsteigenden, unleugbaren Hitze. Der Käfig fühlte sich schwerer an als je zuvor, ein kalter Anker im Sturm seiner Erregung.
Auf dem Sofa vertiefte sich der Kuss. Hannas Hände begannen sich zu bewegen, erkundeten. Eine glitt die Linie von Kims Hals hinab, über den Kragen ihres einfachen weißen Kleides, und blieb flach auf ihrer Brust liegen. Kim bog sich in die Berührung, ein hungriger Laut vibrierte gegen Hannas Mund. Hannas Daumen strich hin und her, neckte die Brustwarze durch den dünnen Leinenstoff, bis sie sich zu einer harten, deutlichen Spitze formte.
Kim brach den Kuss ab, keuchend nach Luft, ihre Augen benommen und dunkel vor Lust. Sie blickte über Hannas Schulter hinweg, und ihr Blick traf Leons. Sie hielt seinen Blick fest, ihre Lippen geschwollen und glänzend, während Hannas Hand ihre langsame, bedächtige Massage fortsetzte. Ein trotziges, glorreiches Lächeln berührte Kims Mund. Sie ließ ihn zusehen. Sie zwang ihn, zuzusehen.
Hanna folgte ihrem Blick und lächelte ebenfalls, eine Kurve reiner mütterlicher Boshaftigkeit. „Siehst du, wie perfekt sie ist, Leon?“, flüsterte Hanna, ihre Stimme dick. „So empfänglich. So begierig, alles zu fühlen.“ Zur Demonstration kniff sie Kim durch den Stoff in die Brustwarze, nicht hart, aber mit genug Druck, um Kims Rücken zu krümmen und einen scharfen, süßen Schrei aus ihrer Kehle zu reißen.
Leons Hände krallten sich in die Armlehnen des Sessels. Er konnte nicht wegschauen. Er zitterte.
Kim, ermutigt, wandte ihre Aufmerksamkeit wieder Hanna zu. Ihre eigenen Hände wurden mutiger. Sie fummelte an der lockeren Schleife an Hannas Taille. Der seidige grüne Stoff fiel auseinander und gab Hannas trainierten Bauch und die sanfte Wölbung ihrer nackten Brüste frei. Kim stieß ein Geräusch reiner Bewunderung aus, ein tiefes „Oh“, und beugte sich vor, um die Mulde von Hannas Hals zu küssen, dann tiefer, einen Pfad mit ihren Lippen zu einer straffen, rosafarbenen Brustwarze hinab.
Hanna warf ihren Kopf gegen das Sofakissen zurück, ihre Augen schlossen sich vor Lust, eine Hand vergrub sich in Kims Haar, um sie zu führen. „Ja, Schatz“, lockte sie. „Genau so. Zeig ihm, wie gut es sich anfühlen kann.“
Jordan bewegte sich in seinem eigenen Sessel, ein leises Rascheln von Stoff. Leon warf einen Blick hinüber. Jordan lehnte sich zurück, völlig entspannt, eine Hand lag lässig in seinem Schoß. Er beobachtete die beiden Frauen mit einem Blick tiefer Besitzansprüche und Stolz, wie ein Bildhauer, der sein bestes Werk bewundert. Er fing Leons Blick auf und zwinkerte ihm langsam, wissend zu.
Die Botschaft war klar: Das hier ist meine Welt. Und jetzt ist sie auch deine.
Kim nahm Hannas Brustwarze in den Mund, saugte erst sanft, dann fordernder. Hannas Atem stockte, ihre Hüften rollten sich subtile gegen das Sofa. Ihre freie Hand wanderte Kims Rücken hinab, über die Kurve ihres Pos, und packte eine Handvoll des weißen Leinenkleides, zog es höher und höher.
Leon beobachtete wie gebannt, wie der Saum sich Kims Oberschenkeln hinaufschob, die Rückseite ihrer Beine enthüllte, die weichen Grübchen knapp über ihrem Po… und dann die blasse, perfekte Haut ihrer Pobacken. Das Kleid bauschte sich um Kims Taille, während sie weiterhin Hannas Brust mit Hingabe verwöhnte, die nun vollständig entblößt und im Lampenlicht glänzte.
Hannas Hand glitt unter das hochgeschobene Kleid, ihre Handfläche streichelte die glatte, warme Haut von Kims nacktem Hintern. Sie drückte zu, knetete, ihre Finger gruben sich in das weiche Fleisch. Kim stöhnte um Hannas Brustwarze, die Vibration ließ Hanna aufkeuchen.
„So weich“, murmelte Hanna, ihre Augen öffneten sich wieder, um Leon anzusehen. „Deine Verlobte hat den perfektesten Hintern, Leon. Findest du nicht?“
Leon konnte nur nicken, ein erstickter Laut in seiner Kehle. Sein Schwanz war ein wütendes, gefangenes Tier, das mit jedem Herzschlag gegen die Stahlstäbe hämmerte.
Jordan stand auf, mit einer ruhigen, bedachten Bewegung. Er ging zum Sofa, seine massive Gestalt ragte über der intimen Szene. Hanna blickte zu ihm auf, ihr Blick voller Anbetung und Einladung. Sie rutschte zur Seite, machte Platz zwischen sich und Kim.
Ohne ein Wort setzte sich Jordan auf das Sofa, direkt in die Mitte. Kim hob ihren Kopf von Hannas Brust, ihre Lippen feucht, und blickte Jordan mit weit aufgerissenen, verehrenden Augen an. Hanna schmiegte sich an seine eine Seite, ihren Körper an seinen Arm gedrückt. Kim, nach einem kurzen Zögern, spiegelte die Bewegung auf seiner anderen Seite, ihre nackten Beine unter sich gezogen, ihr Kleid immer noch um ihre Taille hochgeschoben, sodass sie dem Raum preisgegeben war.
Jordans Arme legten sich um beide Frauen, seine Hände setzten sich besitzergreifend ab, eine auf Hannas Hüfte, die andere auf die nackte Kurve von Kims Po. Er zog sie beide näher, sodass ihre Köpfe an seiner breiten Brust ruhten. Er sah aus wie ein König auf seinem Thron, umgeben von seinen hingebungsvollen Gefährtinnen.
Er drehte den Kopf, und seine dunklen Augen trafen Leons, brannten mit einem ruhigen, triumphierenden Feuer. „Siehst du, wie es funktioniert, Leon?“, sagte er, seine Stimme ein tiefer, resonanter Klang, der den stillen Raum füllte. „Der Alpha bietet das Zentrum. Die Stärke. Die Frauen… sie gedeihen in dieser Stärke. Sie bereiten einander Vergnügen und sie geben es mir zurück.“ Seine Hand auf Kims Po drückte fest und zustimmend zu. Kim zitterte, schmiegte ihr Gesicht an sein Hemd. „Und du“, fuhr Jordan fort, sein Blick fixierte Leon im Sessel, „bekommst den besten Platz im Haus. Du darfst zusehen, wie deine Frau… aufblüht.“
Leon beobachtete von seinem Sessel aus, sein Körper starr vor einer seltsamen, passiven Gier. Jordans Arme waren eine Festung um die beiden Frauen, seine Daumen strichen mit lässiger Besitzergreifung über ihre Haut, so das kein Zweifel blieb, wem sie gehörten. Die Luft im Raum war schwer von Parfüm, Lust und dem Knistern roher Absicht.
Jordan blickte hinab, zuerst auf Hanna, die sich an seine rechte Seite schmiegte, dann auf Kim zu seiner Linken. Ein langsames, dominantes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Schaut euch meine wunderschönen Mädchen an“, brummte er. Er hob Hannas Kinn mit einem Finger an. „Gib mir einen Kuss, Hanna.“
Er fragte nicht. Er befahl. Und Hanna gehorchte sofort, begierig. Sie reckte den Hals, öffnete die Lippen, als Jordan seinen Kopf senkte. Er küsste sie mit tiefer, verzehrender Leidenschaft, seine Zunge drang in ihren Mund. Es war ein nasser, hörbarer Kuss, voller Besitzanspruch. Leon konnte sehen, wie sich Hannas Kehle bewegte, als sie seinen Geschmack schluckte.
Einen Moment später löste Jordan sich von Hanna und wandte sich Kim zu. „Jetzt du, Baby“, befahl er, seine Stimme rau. Kim lehnte sich bereits vor, ihre Augen glänzten vor Verlangen. Ihre Lippen trafen sich, und Jordans Hand legte sich um ihren Hinterkopf, hielt sie fest, während er ihren Mund mit derselben Intensität verschlang. Der Anblick von Jordans dicker Zunge, die gegen Kims glitt, von ihren kleinen Händen, die sich in sein Hemd krallten, jagte Leon einen gewaltsamen Schauer über den Rücken. Der Käfig brannte wie ein Brandmal in sein Fleisch.
Jordan löste sich von Kim, ließ beide atemlos und gerötet zurück. Er betrachtete sie, sein Gesicht ein Bild reiner, selbstgefälliger Zufriedenheit. „Sehr gut. Zieht euch aus. Alles. Jetzt.“
Der Befehl war so einfach, so absolut. Hanna war die Erste, die sich bewegte. Sie löste sich von seiner Seite und stand vor dem Sofa auf. Ihr Blick blieb auf Jordan gerichtet, während ihre Finger zum Knoten ihres smaragdgrünen Wickelkleides wanderten. Mit einem langsamen, bedachten Zug löste sich der Knoten. Sie ließ den seidigen Stoff von ihren Schultern gleiten. Er rauschte zu Boden und sammelte sich um ihre Füße. Sie stand da, völlig nackt, ihr Körper golden und straff im Lampenlicht. Ihre kleinen, festen Brüste, ihre rasierte Pussy zwischen ihren Beinen, sie zeigte alles ohne eine Spur von Scham, ein stolzes, selbstbewusstes Lächeln auf den Lippen.
Kim folgte, etwas weniger elegant, aber mit nicht weniger Entschlossenheit. Sie löste ihre Beine und stand auf, Leon gegenüber. Ihre Finger zitterten nur leicht, als sie den Saum ihres einfachen weißen Leinenkleides packte. Mit einer fließenden Bewegung zog sie es über ihren Kopf und ließ es zu Boden fallen, wo es sich zu Hannas Kleid gesellte. Sie stand nackt vor ihrem Verlobten, ihre schlanke Gestalt vollständig entblößt. Ihre Brustwarzen waren harte, dunkle Spitzen, und ein leichter, glänzender Schimmer war bereits zwischen ihren Schenkeln sichtbar. Sie hielt Leons Blick, ihr Kinn leicht erhoben, eine Mischung aus Trotz und Einladung.
Jordan lehnte sich zurück, breitete die Arme über die Sofalehne aus, ein König, der seine Schätze musterte. „Perfekt“, hauchte er. „Verdammt perfekt. Hanna, komm her.“
Hanna trat vor, kniete sich zwischen Jordans gespreizte Beine. Ihre Hände wanderten zum Bund seiner lockeren Leinenhose. Sie zögerte nicht. Sie öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss herunter und griff hinein. Leons Atem stockte.
Mit ehrfürchtiger Langsamkeit holte Hanna Jordans Schwanz ins warme Licht.
Er war massiv. Dick, dunkel und unbeschnitten, bereits vollkommen hart und nach oben gekrümmt gegen seinen Bauch. Die schiere Größe war einschüchternd, brutal und faszinierend.
„Oh, Jordan“, flüsterte Hanna, ihre Stimme schwer vor Lust. Sie wartete nicht auf einen weiteren Befehl. Sie beugte sich vor, öffnete den Mund weit und nahm die Eichel zwischen ihre Lippen.
Leon beobachtete wie gebannt, wie seine Mutter begann, den riesigen Schwanz ihres Mannes zu lutschen. Sie arbeitete mit geübter, gieriger Hingabe, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, ihre Wangen zogen sich zusammen. Weiche, nasse Geräusche füllten den Raum, Schmatzen, Schlürfen, das glitschige Geräusch ihres Speichels. Ihre Augen waren vor Konzentration geschlossen, eine Hand umschloss die dicke Basis, die andere spielte mit seinen schweren Hoden.
„Genau so, Baby“, stöhnte Jordan, sein Kopf fiel gegen die Sofalehne zurück. Er vergrub eine Hand in Hannas Haar, nicht um sie zu zwingen, sondern um ihren Rhythmus zu führen. „Nimm ihn tief. Du liebst diesen verdammten Schwanz, oder?“
Hanna gab ein ersticktes, zustimmendes Geräusch von sich, ihre Kehle arbeitete, als sie versuchte, mehr von ihm aufzunehmen.
Jordans andere Hand schoss vor. Er packte Kim am Handgelenk und zog sie auf das Sofa neben sich, ihre nackte Haut presste sich gegen seinen Oberschenkel. „Komm her, Süße“, knurrte er. Seine freie Hand, die nicht in Hannas Haar vergraben war, glitt zwischen Kims nackte Schenkel.
Kim keuchte, ihre Beine öffneten sich instinktiv. Jordans Mittelfinger fand ihre Spalte und glitt in einem langsamen, forschenden Strich durch ihre Nässe. „Verdammt, du bist klitschnass“, murmelte er, seine Stimme triefend vor Zufriedenheit. „So verdammt gierig.“ Er begann, sie zu fingern, sein dicker Finger schob sich mit einem langsamen, unerbittlichen Rhythmus in ihren engen Kanal hinein und heraus.
Er zog Kim in einen weiteren tiefen, chaotischen Kuss, seine Zunge beherrschte ihren Mund, während sein Finger ihre Muschi fickte und sein Daumen ihren Kitzler massierte. Kim stöhnte in den Kuss hinein, ihre Hüften rollten, versuchten, mehr von diesem Finger zu bekommen, mehr von seinem Geschmack. Die doppelte Empfindung überwältigte sie; Leon konnte sehen, wie ihr Körper zitterte, ihre Hände krallten sich an Jordans Schultern fest, um Halt zu finden.
Das Tableau war das Obszönste, Schönste, was Leon je gesehen hatte. Seine Mutter, die Jordans Schwanz lautstark verehrte. Seine Verlobte, die gefingert und geküsst wurde, bis sie zu einem wimmernden Häufchen Elend zerfiel. Und Jordan, das kolossale Zentrum von alledem, der ihr Vergnügen mit der ruhigen Autorität eines Gottes dirigierte.
Ein verzweifelter, schmerzender Drang krallte sich in Leons Eingeweide. Er konnte nicht einfach dasitzen, vollständig bekleidet, während sie alle so nackt, so frei waren. Sein eigenes gefangenes, angespanntes Fleisch verlangte nach Anerkennung. Seine Hände bewegten sich wie von selbst.
Er stand auf wackeligen Beinen auf. Sein Blick blieb auf die Szene auf dem Sofa gerichtet, während seine Finger zum Knopf seiner Khaki-Shorts wanderten. Er öffnete ihn, zog den Reißverschluss herunter und schob Shorts und Unterwäsche über seine Hüften. Sie sammelten sich um seine Knöchel, ließen ihn in nur dem blauen Leinenhemd und dem grell glänzenden Stahl des Käfigs dastehen. Die kühle Luft auf seinen nackten Beinen und seinem Hintern war ein Schock. Er stieg aus dem Stoffhaufen und ließ sich langsam zurück in den Sessel sinken, jetzt halb nackt, bloßgestellt, sein eingesperrter Schwanz ein markantes, demütigendes Zentrum.
Er berührte sich nicht. Er saß einfach da, seine Hände krallten sich in die Armlehnen, sein Körper ein unter Strom stehender Draht voyeuristischer Lust. Er war ein Zuschauer, ein Adept in diesem Tempel aus Fleisch, und das war sein rechtmäßiger Platz.
Auf dem Sofa war Jordan unerbittlich. Er fügte einen zweiten Finger zu Kims Muschi hinzu, dehnte sie, spreizte sie mit seinen Fingern in ihr. Die nassen, schmatzenden Geräusche seines Fingerns vermischten sich mit den unanständigen, saugenden Lauten aus Hannas Mund. Kim keuchte, ihre Küsse wurden unordentlich, ihre Stöhner verwandelten sich in hohe, gebrochene Schreie.
„Wirst du für mich kommen, Kim?“, knurrte Jordan gegen ihre Lippen, seine Finger pumpte schneller. „Wirst du kommen, während meine Frau meinen Schwanz lutscht? Zeig es mir.“
Die Erlaubnis, der Befehl, war alles, was sie brauchte. Kims Körper spannte sich an. Ein scharfer, zerrissener Schrei riss sich aus ihrer Kehle, als der Orgasmus sie traf. Ihr Rücken bog sich vom Sofa, ihre Oberschenkel pressten sich um Jordans Handgelenk, während sie zitterte, ihre inneren Muskeln pulsierten um seine eindringenden Finger. Leon beobachtete, wie sich ihr Gesicht in Ekstase verzerrte, ein Meisterwerk reiner, ungetrübter Lust, die er ihr nicht gegeben hatte, die er einen anderen Mann ihr geben sah.
Als Kims Stöhnen zu keuchenden Wimmern verklangen, steigerte Hanna ihre Bemühungen, bewegte ihren Kopf schneller, ihre Hand strich über das, was ihr Mund nicht aufnehmen konnte. Jordans Atmung wurde unregelmäßig, seine Hüften schoben sich minimal in ihr Gesicht.
„Hanna… verdammt, ja… genau so“, grunzte er, seine Augen schlossen sich. Sein Körper spannte sich an, ein mächtiges Zittern durchlief ihn. Mit einem tiefen Stöhnen kam er. Leon sah, wie dicke, weiße Strahlen aus der Spitze seines Schwanzes pulsierten und über Hannas gierige Zunge und Lippen spritzten. Sie schluckte gewissenhaft, leckte und saugte ihn sauber, melkte jeden letzten Tropfen mit einem Blick purer Seligkeit.
Für einen Moment war nur das Geräusch schwerer Atmung zu hören. Der Geruch von Sex erfüllte die Luft.
Jordan zog langsam seine nassen Finger aus Kims erschöpfter Muschi. Er führte sie zu seinem eigenen Mund, leckte sie mit einem langsamen, zufriedenen Strich seiner Zunge sauber. Dann blickte er durch den Raum, seine dunklen Augen trafen auf Leon, halb nackt, eingesperrt und völlig gefangen in seinem Sessel.
Ein langsames, triumphierendes Lächeln breitete sich auf Jordans Gesicht aus. Er sagte nichts. Er nickte nur einmal. Die Botschaft war klar.
Willkommen in deinem neuen Leben.
Das Lampenlicht schien sich in den Fäden des Speichels zu fangen, der Jordans Schwanz mit Hannas Lippen verband, als sie ihre Verehrung beendete. Kim lag keuchend an Jordans Seite, ihr Körper zitterte noch von den Nachwehen ihres Orgasmus. Der Raum summte vor verbrauchter Energie, eine schwere, duftende Stille, nur unterbrochen von ihrem keuchenden Atem.
Jordans dunkle Augen, glänzend vor Zufriedenheit, wanderten von Hannas nach oben gerichtetem Gesicht zu Kims gerötetem. Ein tiefes, besitzergreifendes Lachen rumorte in seiner Brust. „Schaut euch beide an“, murmelte er, seine Stimme dick. „Meine perfekten, dreckigen Mädchen.“ Er streckte die Hand aus, sein Daumen wischte über den perlmuttfarbenen Streifen auf Hannas Wangenknochen, dann führte er ihn zu Kims Lippen. „Schmeck es, Baby.“
Kims Zunge schoss hervor, leckte seinen Daumen ohne Zögern sauber. Ihre Augen, als sie Leons Blick im Raum trafen, waren schwarz vor Lust und Trotz. Dann drehte sie den Kopf und suchte Hannas Mund. Hanna kam ihr entgegen, und sie küssten sich. Es war ein tiefer, unordentlicher, intimer Kuss, ihre Zungen glitten umeinander, teilten den Geschmack von Jordans Erguss zwischen sich. Es war eine langsame, absichtliche Show, eine nasse, hörbare Kommunion, die Leons gefangenes Fleisch mit einem frischen, grausamen Pochen schmerzen ließ.
„Verdammt, das ist heiß“, knurrte Jordan und beobachtete sie mit gierigem Interesse. Er gab Hannas Haar einen sanften Ruck, zog sie zurück. „Okay, meine Schlampen. Ihr seid beide so verdammt gierig. Lasst uns unserem braven Jungen hier genau zeigen, was für schmutzige, unersättliche Huren ihr für diesen schwarzen Schwanz seid.“ Sein Blick fixierte Leon. „Du wolltest sie blühen sehen, Leon? Dann schau zu, wie sie verdirbt.“
Er rückte auf dem Sofa zur Seite, seine Bewegungen träge vor Macht. „Hanna, auf den Rücken. Genau hier.“ Er klopfte auf das Kissen neben sich. Hanna beeilte sich zu gehorchen, legte sich auf das tiefe Sofa, ihr Kopf in der Nähe seines Oberschenkels, ihr nackter Körper ein goldener Bogen. „Kim, über sie. Ich will, dass du ihre Pussy leckst, während sie deine isst. Ich will diese hübschen Zungen in den dreckigen kleinen Löchern der anderen sehen.“
Kim brauchte es nicht zweimal zu hören. Ein wildes, hungriges Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie kletterte über Hanna, spreizte ihr Gesicht, senkte ihre tropfende Muschi direkt auf den wartenden Mund ihrer Schwiegermutter. Gleichzeitig beugte Kim sich vor, ihr eigener Kopf senkte sich zwischen Hannas gespreizte Schenkel. Innerhalb von Sekunden waren sie in der intimen Position verkeilt, ein perfekter, unzüchtiger Kreis weiblichen Fleisches.
Der erste laute, nasse Leckvorgang von Kim ließ Hanna stöhnen, der Klang vibrierte gegen Kims Kern. Hannas Hände hoben sich, packten Kims Hintern, ihre Finger spreizten die Backen weit, entblößten sie vollständig dem Raum, und Leons direktem Blick. Leon konnte alles sehen: das rosa, glänzende Faltenwerk von Kims Arschloch, die geschwollenen, nassen Lippen ihrer Muschi und Hannas gierige Zunge, die sich in beides vertiefte.
„Genau so“, instruierte Jordan, seine Hand strich über Kims Rücken. „Mach weiter so, Kim. Leck ihr verdammtes Arschloch. Lass sie zappeln.“ Kims Antwort war ein gedämpftes, begeistertes Geräusch, ihr Kopf bewegte sich zwischen Hannas Beinen auf und ab. Hannas Hüften begannen, sich vom Sofa zu heben, ihre eigene Zunge arbeitete wütend an Kims Klitoris und darunter.
Die Geräusche waren obszön, schmatzend, saugend, das feuchte Klatschen nasser Haut, vermischt mit den süßen Stöhnen und scharfen, keuchenden Bittgesuchen. Leon beobachtete, sein Mund war trocken, seine Hände ließen endlich die Armlehnen des Sessels los. Sie wanderten zu seinem eigenen Schoß, zur kalten Stahl des Käfigs. Er konnte nicht anders. Seine Finger umfuhren die Stäbe, dann krümmten sie sich darunter, umfassten seine schmerzenden Hoden. Er gab ihnen einen sanften, verzweifelten Druck, eine jämmerliche Nachahmung des Vergnügens, das sich vor ihm entfaltete.
Jordan sah es. Er lächelte, ein Blitz von Weiß im gedämpften Licht. „Siehst du das, Hanna?“, sagte er, seine Stimme gesprächig. „Dein Junge spielt mit seinen eingesperrten kleinen Ding. Zieht an seinen Eiern, während er zuschaut, wie seine Verlobte dein Arschloch wie eine verhungerte Hure leckt.“
Hanna unterbrach ihren Rhythmus für eine Sekunde, zog ihren Mund mit einem nassen Plop von Kims Muschi. Sie neigte den Kopf zurück, ihre Augen trafen Leons. Ihr Gesicht glänzte von Kims Säften, ihre Lippen waren geschwollen. „Ist das alles, was du kannst, Leon?“, keuchte sie, ein Lachen blubberte in ihrer Kehle. „An deinen nutzlosen Eiern herumzupfen?“ Sie stieß ihre Hüften nach oben, rieb ihre Muschi gegen Kims Mund, ließ Kim stöhnen. „Wenn du so ein Weichei bist, warum spielst du nicht mit deinem eigenen Arsch? Das ist es, was brave kleine Betas tun, während echte Männer ihre Frauen ficken.“
Kim hob den Kopf, ihr Kinn glänzte. Sie kicherte, ein hohes, atemloses, boshaftes Geräusch. „Sie hat recht, Baby“, keuchte sie und blickte Leon über die Kurve ihres eigenen Hinterns an. „Du könntest dir deinen engen Sissy-Arsch fingern. Dich vorbereiten für… andere Dinge.“ Sie zwinkerte ihm zu, bevor sie sich mit erneuertem Eifer wieder zwischen Hannas Schenkel stürzte.
Der Vorschlag, so beiläufig inmitten des fleischlichen Festmahls vorgebracht, traf Leon wie ein physischer Schlag. Demütigung und eine dunkle, überraschende Neugier verdrehten sich in seinem Bauch. Seine Finger, die immer noch seine Hoden umfassten, erstarrten.
Jordan stand vom Sofa auf, seine massive Gestalt ragte über den verschlungenen Frauen. Sein Schwanz, der sich leicht entspannt hatte, verdickte sich bereits wieder, ein dunkles, schweres Gewicht an seinem Oberschenkel. Er begann, ihn langsam zu wichsen, seine Faust bewegte sich in einem geübten Rhythmus. „Solch versaute, dreckige Schlampen“, sinnierte er, seine Augen auf seiner eigenen Hand. „Schau sie dir an, Leon. Sie sind süchtig. Nach einander. Nach meinem Geschmack. Nach meinem Schwanz.“ Er trat näher an das Sofa heran, seine freie Hand kam hart auf Kims hochgereckten Arschbacken herunter.
Der scharfe Knall des Schlags hallte im Raum wider. Kim jaulte, doch das Geräusch wurde von Hannas Muschi verschluckt, und ihre Hüften schoben sich zurück, flehten um mehr. Ein rosiger Handabdruck blühte auf ihrer blassen Haut auf.
„Du liebst das, oder, du kleine Schlampe?“, knurrte Jordan und schlug sie erneut, abwechselnd auf jede Backe. Jeder Schlag ließ Kim quietschen und sich winden, trieb ihr Gesicht tiefer in Hannas Muschi. „Du liebst es, deinen Hintern versohlt zu bekommen, während du eine andere Frau leckst.“
Dann wandte er sich Hanna zu. Er beugte sich vor, sammelte Speichel in seinem Mund. „Mach den Mund auf, Schlampe!“ Hanna gehorchte folgsam wie ein Küken. Jordan spuckte, ein dicker, glänzender Klumpen, der auf ihrer Zunge landete. Hanna schloss den Mund und schluckte, ihre Augen rollten zurück in ekstatischer Unterwerfung. „Brav“, schnurrte er.
Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf Kims Arsch, der jetzt in einem warmen Rosa leuchtete. Er legte seine großen Hände auf ihre Backen und zog sie auseinander, spreizte sie, stellte das zusammengezogene, rosa Loch ihres Anus ungeniert zur Schau, direkt für Leon. „Siehst du das, Leon?“, sagte Jordan, seine Stimme sank zu einem verschwörerischen Grollen. „Das gehört mir. Alles, was du siehst, gehört mir. Ihre Muschi, ihr Arsch, ihr Mund… ihr Verstand. Und du darfst zusehen, wie ich mir alles nehme. Immer wieder.“
Unter ihnen kam Hanna, ihr Stöhnen wurden von Kims Muschi gedämpft. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Fersen gruben sich in die Sofakissen. Die Krämpfe ließen Kim ununterbrochen stöhnen, ihr eigener Orgasmus baute sich offensichtlich wieder auf.
Jordan ließ Kims Backen los und trat zurück, sein eigener Schwanz war jetzt wieder voll und beeindruckend hart, pulsierte mit seinem Herzschlag. Er wichste ihn schneller, seine Vorhaut glitt über die breite Eichel. Kim hob den Kopf, keuchend, ihr Gesicht war durchnässt. Sie sah Jordans erneute Erektion und ein verzweifelter, flehender Blick überzog ihre Züge.
„Bitte, Jordan“, jammerte sie, die Worte waren lustverschmiert. „Ich brauche es. Bitte, fick mich. Ich brauche deinen großen schwarzen Schwanz in mir. Bitte.“
Hanna, die sich unter ihr erholte, lachte atemlos. „Hör sie an, wie sie darum bettelt, Leon! Sie ist gierig danach. Nicht wahr, Kim?“
„Ja!“, rief Kim, stemmte sich auf die Arme hoch, drehte ihren Körper, um Jordan zuzugewenden, ihre Augen weit und flehend. „Ich brauche es so sehr. Bitte!“
Jordan blickte von ihrem verzweifelten Gesicht zu Leons schockiertem, erregtem. Er lächelte, eine langsame, triumphierende Krümmung seiner Lippen. Er gab seinem Schwanz einen letzten, langsamen Druck. „Da du so nett gefragt hast…“
Die Luft entwich Leons Lungen in einem stillen, schockierten Rutsch. Er beobachtete wie in Trance, wie Jordans große Hände Kims glühende Arschbacken packten und sie weit spreizten. Kim war auf allen vieren auf dem Sofa, ihr Rücken gewölbt, ihr Gesicht Leon zugewandt. Ihr Blick war einer reiner, ängstlicher Vorfreude, ihre Lippen leicht geöffnet, ihre Augen weit und glänzend.
Jordan positionierte sich hinter ihr, die breite, dunkle Eichel seines Schwanzes drückte gegen ihren nassen, rosa Eingang. Er beeilte sich nicht. Er sah Leon an, ein langsames, absichtliches Grinsen auf seinem Gesicht. „Schau ihr ins Gesicht, Junge!“, befahl er, seine Stimme ein tiefes, resonantes Knurren. „Schau in ihre Augen, wenn sie ihren ersten echten Schwanz bekommt.“
Leon konnte nur nicken, seine eigenen Finger bewegten sich, als würden sie von einer fremden Kraft geführt. Sie glitten vom Käfig hinab, über seinen Damm, zum engen, verkrampften Muskelring zwischen seinen Arschbacken. Er drückte eine Fingerspitze dagegen, ein Schock intimen Kontakts, der seinen gefangenen Schwanz zucken ließ.
Auf dem Sofa schob Jordan sich vorwärts.
Kims Mund öffnete sich zu einem stummen „O“. Ihre Augen, die auf Leon gerichtet waren, wurden unmöglich noch größer. Ein scharfer, hoher Keuchlaut entwich ihr, als die massive Eichel begann, sie zu dehnen, in ihrem Körper zu verschwinden. Leon sah den genauen Moment des Eindringens, den Moment, in dem ihre inneren Wände gezwungen wurden, eine Dicke aufzunehmen, die sie nie zuvor gespürt hatte. Ihr Rücken bog sich, eine wunderschöne, schmerzhafte Kurve.
„Fuuuuck“, wimmerte Kim, das Wort zog sich zu einem zitternden Seufzer. Ihr Kopf sank für einen Moment nach vorne, ihr Haar schwang mit. Dann zwang sie ihn wieder hoch, ihr Blick traf Leons erneut. Ihre Augen schwammen nicht vor Tränen des Schmerzes, sondern vor Ehrfurcht. „Oh mein Gott, Leon…“
„Sag es ihm“, knurrte Jordan, hielt sich regungslos, bis zum Anschlag in ihr begraben. Sein eigenes Gesicht war eine Maske intensiver Konzentration und Lust. „Sag ihm, wie es sich anfühlt, Kim.“
Kims Atmung war unregelmäßig. „Er ist… so groß“, keuchte sie, ein grinsendes Lächeln berührte ihre Lippen. „So verdammt… voll. Ich kann… alles spüren. Jeden verdammten Zentimeter.“ Sie bewegte ihre Hüften minimal zurück, nahm ihn tiefer in sich auf, und ein Schauer durchlief ihren ganzen Körper. „Es ist so viel… besser.“
Die Worte, so ehrlich, so roh, durchbohrten Leon. Sie hätten ihn zerstören müssen. Stattdessen lösten sie etwas in ihm aus. Ein Damm brach in seiner Brust, überflutete ihn mit warmer, akzeptierender Hingabe. Das war sein Traum. Das war seine Wahrheit. Sein Finger an seinem Arsch drückte fester, durchbrach den ersten engen Muskelring. Die Eindringlichkeit war scharf, seltsam und unglaublich erregend.
Hanna, die nun auf dem Boden neben dem Sofa kniete, stieß ein tiefes, hungriges Stöhnen aus. Sie hatte zugesehen, eine Hand zwischen ihren eigenen Beinen, ihre Finger arbeiteten in hektischen Kreisen an ihrer Klitoris. „Siehst du?“, hauchte sie, ihre Stimme dick vor Stolz und Lust. „Siehst du, wie sie ihn nimmt, Leon? Schau ihr ins Gesicht. Sie ist dafür geboren.“
Jordan begann sich zu bewegen. Ein langsamer, zurückziehender Stoß, der Kim protestieren ließ, dann ein kraftvoller, rollender Stoß zurück in ihre Tiefe. Das nasse, fleischige Geräusch ihres Zusammenseins war obszön laut.
„Genau so, Baby“, stöhnte Jordan und setzte einen gleichmäßigen, tiefen Rhythmus. „Nimm diesen großen schwarzen Schwanz. Zeig uns was für eine gute kleinen Schlampe du bist.“
Kims Reaktionen reduzierten sich auf eine Reihe erstickter Keucher und Stöhner. Bei jedem Stoß zuckte ihr Körper nach vorne. Ihre Augen verloren den Fokus, rollten zurück, bevor sie sich wieder auf Leon richteten, als wollte sie sicherstellen, dass er ihre Verwandlung immer noch beobachtete.
Hanna kroch näher. Sie hob ihren Fuß, immer noch mit rotem Nagellack verziert, und strich mit ihren Zehen über Kims keuchenden Mund. „Lutsch, Süße“, gurrte Hanna. „Lutsch an meinen Zehen, während er dich fickt. Sei eine brave, dreckige Schlampe für uns.“
Ohne zu zögern öffnete Kim den Mund und nahm Hannas Zehen auf. Sie begann daran zu saugen, ihre Zunge leckte über Hannas Zehen und ihre Fußsohle. Das Bild war vernichtend: Kim, aufgespießt und sich auf Jordans massivem Schwanz wiegend, lutschte laut an dem Fuß ihrer Schwiegermutter, ihre Augen gläsern und auf ihren Verlobten gerichtet.
Leons Finger war jetzt vollständig in sich selbst, eine flache, seltsame Penetration, die die tiefere widerspiegelte, die er beobachtete. Er fügte einen zweiten Finger hinzu, spreizte sie sanft, die Dehnung ein heller, schockierender Kontrast zum Schmerz in seinem Käfig. Er sabberte, ein dünner Faden Speichel verband tropfte von seinem Kinn.
„Schau sie dir an, Leon!“, rief Hanna, ihre eigene Erregung erreichte ihren Höhepunkt, während sie zusah, wie Kim ihren Fuß bediente. „Schau dir deine Verlobte an!“
Jordan steigerte das Tempo, seine Hüften schnappten härter, schneller nach vorne. Das Sofa knarrte. Die klatschenden Geräusche von Haut auf Haut wurden zu einem perfekten Rhythmus. Kims Saugen wurde hektisch, verzweifelt.
„Was bist du?“, verlangte Jordan, seine Stimme rau vor Anstrengung. „Sag es!“
Kim ließ Hannas Zeh mit einem nassen Plop los. „Deine Schlampe!“, schrie sie, die Worte wurden ihr von der Wucht seiner Stöße entrissen. „Ich bin deine dreckige kleine BBC-Schlampe!“
„Gott! Ja!“, zischte Hanna triumphierend.
Jordan änderte seine Position in einer fließenden, kraftvollen Bewegung. Er zog sich zurück, ließ Kim vor Verlust wimmern, dann drehte er sie auf den Rücken. Er zog sie an den Rand des Sofas, hob ihre Beine über seine Schultern und stieß mit einem einzigen, brutalen Stoß wieder in sie hinein. Kims Schrei war einer reiner, ungetrübter Ekstase. Dieser Winkel war tiefer, bestrafender. Leon hatte eine perfekte Sicht auf die Stelle, an der ihre Körper sich verbanden, auf Kims geschwollene Lippen, die sich straff um den dunklen, stoßenden Schaft spannten.
„Schau zu, Junge“, knurrte Jordan und fickte sie mit unerbittlichen, tiefen Stößen. „Schau zu, wie ich sie für dich ruiniere. Schau zu, wie ich mir diese Pussy zu eigen mache.“ Er beugte sich vor, nahm eine von Kims hüpfenden Brüsten in den Mund, biss sanft, dann nicht mehr so sanft in die Brustwarze. Kim stöhnte, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken.
Hanna konnte nicht mehr an sich halten. Sie kroch zu Leons Sessel. Ihre Augen waren wild. „Du armer, armer Junge“, flüsterte sie, ihre Finger wanderten zum Schlüssel um ihren Hals zum Schloss an seinem Stahlkäfig. Mit einer schnellen, geübten Drehung sprang das Ding auf. Sie zog es weg und enthüllte Leons schmerzhaft harten, tropfenden Schwanz. Er war zu weit weg, um überhaupt noch Scham zu empfinden. Er starrte sie nur an, seine Finger arbeiteten immer noch in seinem Arsch.
Hanna spuckte in ihre Handfläche, umschloss seinen Schaft und begann ihn zu wichsen. Ihr Griff war fest, wissend. „Komm für sie, Leon“, drängte sie, ihre Augen auf das fickende Paar gerichtet. „Komm, während dein Stiefvater deine Verlobte fickt. Zeig uns deinen jämmerlichen, Beta-Tribut.“
Die Empfindungen waren zu viel. Das Bild von Kim, die völlig in Besitz genommen wurde, das Gefühl von Hannas Hand, die verbotene Fülle in seinem eigenen Arsch, es verschmolz zu einer Flutwelle. Leons Körper spannte sich an. Am anderen Ende des Raumes wurde Jordans Rhythmus hektisch, tierisch. Er keuchte, seine Stöße verloren jede Finesse, wurden zu reinem, besitzergreifendem Fordern.
„Ich werde dich füllen, Schlampe!“, brüllte Jordan. „Nimm meinen verdammten Samen!“
Kims Orgasmus traf sie zuerst. Ihr Körper verkrampfte sich, ihr Rücken bog sich vom Sofa, ein roher, anhaltender Schrei riss sich aus ihrer Kehle. Der Anblick, wie sie so gewaltsam, so vollständig unter einem anderen Mann kam, war Leons letzter Auslöser.
Mit einem gebrochenen Schluchzen kam Leon. Seine Ejakulation war ein jämmerliches, dünnes Spritzen, das auf seinen eigenen Bauch und Hannas Hand landete, genau in dem Moment, als Jordan mit einem finalen, erdbewegenden Stoß sich bis zum Anschlag in ihr vergrub und sich in Kims Tiefe ergoss. Leons Sichtfeld wurde an den Rändern weiß, sein eigener Höhepunkt ein schwacher Nachhall des mächtigen, den er gerade beobachtet hatte.
Stille breitete sich aus, schwer und gesättigt. Die einzigen Geräusche waren die keuchenden, schnappenden Atemzüge von vier Menschen.
Kim lag ausgebreitet und ruiniert auf dem Sofa, Jordan immer noch über ihr. Hanna löste langsam Leons erschlaffenden Schwanz, ein Ausdruck tiefer Zufriedenheit auf ihrem Gesicht. Leon sackte in seinem Sessel zusammen, erschöpft, ausgehöhlt und friedvoller, als er es je in seinem Leben gewesen war.
Jordan war der Erste, der sich bewegte. Er zog sich langsam zurück, ein dicker, weißer Klumpen entwich sofort aus Kims frisch benutzter Muschi und lief ihren Oberschenkel hinab. Er blickte darauf, dann zu Leon. Er lächelte, ein müdes, triumphierendes, königliches Lächeln.
„Jetzt, mein Junge“, keuchte er. „Jetzt verstehst du, wo dein Platz ist.“
< Fortsetzung folgt…>








