Hotelzimmer Paar

Das Paar im Hotelzimmer Nebenan

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Die Mauer meines Zimmers im Frankfurter Marriott vibrierte. Nicht nur ein bisschen. Sie bebte im gleichmäßigen, dröhnenden Rhythmus von etwas, das kein Zweifel ließ: direkt nebenan wurde jemand durchgenommen. Gründlich.

Ich lag steif in meinem Kingsize-Bett, die Decke bis zur Brust gezogen, die Hände zu Fäusten geballt. Das dumpfe, nasse Klatschen drang durch Beton und Tapete, untermalt von einem tiefen, kehligen Stöhnen, „Ugh… ja, genau so…“, und einem höheren, abgehackten Hecheln, das jedes Mal in einem spitzen „Ah! Ah! Ah!“ gipfelte. Es waren dieselben beiden.

Tim und Anika. Ich hatte sie vor kaum zwei Stunden in der Hotelbar gesehen, wo ich mit meinem Kollegen Stefan noch ein letztes überteuertes Glas Wein trank, während unsere anderen Projektpartner längst schliefen. Sie waren an der Theke zusammengepfercht, seine Hand auf ihrem Oberschenkel unter dem Cocktailkleid, ihre Köpfe so nah, dass sich ihre Locken vermischten. Ihre Blicke waren glasig vor Alkohol und Vorfreude, und als sie aufstanden, wankte sie lachend gegen ihn, seine Hand rutschte unter den Stoff ihres Mantels, um sie zu stützen. Ein Blick war zwischen uns gefallen, nur eine Sekunde, als er die Tür zur Lounge für sie aufhielt. Ihre Augen, hellblau und ein bisschen frech, trafen meine. Dann waren sie weg. Ich wusste es in dem Moment. Die Nacht war für sie noch lange nicht vorbei.

Jetzt, zurück in der sterilen Stille meines Einzelzimmers, war ihr Treiben mein Soundtrack. Ihre Tür war mit einem lauten Knall ins Schloss gefallen, dann Gekicher, gedämpfte Worte, das unverwechselbare Schmatzen feuchter Küsse. Das hatte sich noch angehört wie Vorspiel. Dann begann das Klatschen. Und jetzt dieses tiefe, bedrohliche Vibrieren der Wand, an die mein Kopfkissen gelehnt war. Es fühlte sich an, als säße man in einem Auto mit übersteuertem Bass. Normalerweise hätte ich längst beim Zimmerservice angerufen und mich beschwert. Ich hasse Lärm. Ich hasse es, wenn mir meine kostbare Kontrolle genommen wird.

Aber stattdessen war ich klitschnass.

Meine Hand, fast wie von selbst, glitt unter die weiche Baumwolle des Hotelbademantels, den ich noch trug. Meine Finger fanden die schon geschwollene, empfindliche Spitze meiner Pussy, die selbst durch meinen Tanga pulsierte. Ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen, als ich mich im Takt des Klatschens von nebenan zu berühren begann.

Es war irgendwie widerlich. Es war demütigend. Es war das Geilste, was mir seit Monaten passiert war. Mein Make-up vom Geschäftsdinner war noch perfekt, ein mattes Rot auf den Lippen, der Wimperntusche-Katzenstrich intakt. Meine Haare fielen in sorgfältig geformten Wellen über die Schultern des weißen Bademantels. Und darunter war ich eine einzige, zitternde, durchnässte Masse aus Begierde. Ich presste mein Ohr an die vibrierende Wand, versuchte jedes Detail aus dem Rauschen zu filtern.

„Fick mich… fick mich fester, Tim…“ Anikas Stimme, ein bisschen heiser jetzt. Ein dumpfes Grunzen als Antwort. Das Tempo erhöhte sich. Das Klatschen wurde schneller, härter, ein regelrechter Trommelwirbel der Lust.

Ich ritt meine Hand, die Finger fest gegen mich gepresst, die Fantasie übernahm komplett die Regie. Ich sah sie vor mir: Sie, über ihn gebeugt, ihr Rücken gewölbt, ihr perfekter, runder Arsch prallte gegen seine Hüften. Er, mit zusammengebissenen Zähnen, die Hände in ihre Hüften gekrallt. Der Geruch von ihrem Schweiß, von ihm, musste in dem Zimmer stehen wie eine Wolke. Ich kam mit einem erstickten Schrei, mein ganzer Körper krampfte sich zusammen, während nebenan das rhythmische Stoßen unvermindert weiterging. Es war nicht genug. Es machte alles nur schlimmer. Ich fühlte mich leer und gleichzeitig übervoll, ruiniert von der Vorstellung einer Fremden.

Mit zittrigen Beinen schwang ich mich aus dem Bett. Vor meinem geistigen Auge sah ich das kleine, schwarze Spitzen-Set in meinem Koffer, das ich für ein mögliches Date eingepackt hatte, das nie stattgefunden hatte. Es war absurd. Es war gefährlich. Es war unwiderstehlich.

Scheiß drauf, dachte ich, und ein heißer Schub von Entschlossenheit durchflutete mich. Das Leben war zu kurz für Business Class und einsame Hotelzimmer.

Ich zog das Set an. Die Spitzenränder schnitten sich in meine Haut, hoben meine Brüste, betonten jede Kurve. Darüber warf ich den Bademantel wieder, band ihn locker zu. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Dann ging ich zur Minibar, knöpfte den überteuerten Sekt auf und trank einen großen, beherzten Schluck direkt aus der Flasche. Der Kohlensäurestich in meiner Nase fühlte sich wie Weckruf an.

Ich stand vor meiner Tür, lauschte. Auf dem Flur war es still, nur das gedämpfte Dröhnen aus Zimmer 412. Ich atmete tief ein, roch den neutralen Hotel-Teppich, mein eigenes Parfüm, die Angst. Dann ging ich drei Schritte, hob die Hand und klopfte. Nicht schüchtern. Fest. Zweimal.

Das Klatschen nebenan stoppte abrupt. Stille. Ich hörte gedämpftes Gemurmel, ein leises Kichern. Dann Schritte. Die Tür ging einen Spaltbreit auf, gesichert durch die Kette.

Tims Gesicht erschien. Verschwitzt, die Haare zerzaust, die Augen weit aufgerissen, erst vor Überraschung, dann vor unverhohlener Neugier. Hinter ihm sah ich Anika, nur in einem weit geöffneten Hotelbademantel, ihr Gesicht gerötet, ihre Lippen geschwollen.

„Ja?“, sagte er, seine Stimme rau.

Der Champagner in meiner Hand war kalt. Ich hob ihn leicht. „Hi. Ich bin eure Nachbarin. Von nebenan.“ Ich zwang ein Lächeln auf mein perfekt geschminktes Gesicht. „Ich… ich habe euch in der Bar gesehen. Und jetzt höre ich euch seit einer Stunde. Und ich dachte mir…“ Ich holte Luft. „Ich dachte, ich frage mal, ob ihr Lust auf ein bisschen Gesellschaft hättet? Ein hübsches Mädchen für… etwas Extra-Spaß?“

Sie starrten mich an. Dann schauten sie sich an. Anikas Mund öffnete sich zu einem langsam wachsenden, sündigen Grinsen. Sie schüttelte den Kopf, als könnte sie ihr Glück nicht fassen, und löste die Kette von innen. Die Tür öffnete sich vollständig.

Die Welle des Geruchs, die mich traf, ließ mich fast schwanken. Es roch nach Sex, intensiv und animalisch. Nach männlichem Schweiß, süßem Parfüm und der säuerlichen, erdigen Note erregter Körper.

„Komm rein“, sagte Anika, ihre Stimme war ein kratziges Flüstern. „Wir haben dich auch gehört…“

Ich trat ein und die Tür fiel hinter mir ins Schloss. Ihr Zimmer war ein Spiegelbild meines eigenen, aber verwüstet. Die Betten waren zu einem großen, zerwühlten Feld zusammengeschoben, die Laken verdreht und fleckig. Eine halbleere Weinflasche und zwei Gläser standen auf dem Nachttisch. Die Luft war warm und schwer.

„Ich bin Sophie“, sagte ich und stellte die Sektflasche neben ihren Wein.

„Tim. Und das ist Anika“, sagte er, sein Blick wanderte unverblümt von meinem Gesicht zur Öffnung meines Bademantels.



Die Nervosität verflog in der Hitze, die von ihnen ausging. „Ich bin keine Profi-Date oder so“, sagte ich schnell. „Ich habe euch einfach gehört und… ich wollte dabei sein. Keine Haken.“

Anika lachte, ein freies, glucksendes Geräusch. Sie trat auf mich zu, ihr Bademantel öffnete sich weiter, und ich sah den Schweißglanz zwischen ihren Brüsten, die leichten Kratzspuren auf ihrer Haut. „Wir auch“, sagte sie und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre Finger waren warm. „Wir haben dein Stöhnen gehört. Es hat uns… angespornt.“

Tim kam näher, schloss den Kreis. Seine Anwesenheit war massiv, heiß. „Was hast du dir vorgestellt?“, fragte er direkt.

Ich ließ meinen Bademantel von den Schultern gleiten. Er fiel leise zu einem weißen Haufen auf den Teppich. Das schwarze Spitzenhöschen und das dazugehörige Bändchen-BH ließen kaum etwas der Fantasie überlassen. Ich sah, wie sich ihre Pupillen weiteten, wie ihre Atmung sich synchron beschleunigte.

„Ich stehe auf Frauen…“, sagte ich, mein Blick hing an Anikas Mund. „Ich will nicht von dir gefickt werden, Tim. Aber wenn ihr euch hinsetzt…“ Ich deutete auf die Kante des zusammengeschobenen Bettes. „…könnte ich euch einen kleinen Tanz zeigen. Und dann sehen wir weiter.“

Ein Grinsen breitete sich auf Tims Gesicht aus. Er griff nach seinem Handy auf dem Nachttisch, und Sekunden später füllte der vertraute, schleppende Beat von Lana Del Reys „West Coast“ den Raum. Der sinnliche, traurige Soundtrack war der perfekte Kontrast zu dem, was hier passieren würde.

Ich begann mich zu bewegen. Langsam zuerst, die Hüften wiegenden im Takt der Musik. Ich trat zwischen ihre gespreizten Beine, wo sie auf der Bettkante saßen. Anika lehnte sich gegen Tims nackte Brust, seine Arme schlossen sich um ihre Taille. Ihre Augen, diese hellblauen, frechen Augen, waren jetzt dunkel vor Begierde und fixierten mich.

Ich drehte mich um, beugte mich vor, schüttelte meinen Arsch. Das Spitzenhöschen war nur ein nutzloses Fädchen. Ich rieb mein Gesäß erst gegen Anikas Knie, dann gegen Tims Oberschenkel. Ich spürte die Hitze ihrer Körper durch die Spitze hindurch. Meine Hände fuhren über meine eigenen Brüste, kneiften die Nippel durch den dünnen Stoff. Ein leises „Mmmh“ entwich mir.

Ihre Hände waren plötzlich überall. Anika griff nach meinen Hüften, zog mich näher. Tims große Pranken umfuhren meine Taille, glitten über mein Höschen. Der Geruch von ihnen, ihr gemeinsamer Duft, betäubte mich. Ich war keine Sophie mehr aus der Marketingabteilung. Ich war eine billige, geile Stripperin in einem Frankfurter Hotelzimmer, und das war okay. Es war mehr als okay.

Ich griff nach der Sektflasche, die ich mitgebracht hatte. Ohne ein Wort kippte ich sie, ließ den perlenden, kalten Strom über meine Schulter, meinen Rücken und meinen Arschspalt laufen. Anika stieß einen scharfen Schrei aus und leckte sofort, gierig, die Tropfen von meiner Wirbelsäule. Ihr Mund war heiß und weich. Tim beugte sich vor, seine Zunge folgte dem Pfad, den der Sekt auf meinem Höschen hinterließ, bis hin zu meiner nassen Mitte. Ich stöhnte, stützte mich mit den Händen auf ihren Schultern ab.

Ich goss Sekt über meine Brüste, ließ ihn in meinen BH laufen. Anika und Tim leckten und saugten gleichzeitig, ihre Zungen trafen sich über meiner Haut, spielten miteinander, während sie den Sekt von mir leckten. Es war ekstatisch, pervers. Ich zog meinen durchnässten BH aus, warf es beiseite. Dann das Höschen. Nackt stand ich vor ihnen, nur noch Champagner und Speichel glänzten auf meiner Haut.

Mein Blick fiel auf Anika. Sie lag jetzt zwischen Tims Beinen, hatte seinen steifen, dicken Schwanz schon im Mund, und die schmatzenden, gierigen Geräusche, die sie machte, waren die, die ich durch die Wand gehört hatte. Aus der Nähe waren sie umwerfend. Ich kniete mich hinter sie, nahm die fast leere Sektflasche. Die kalte Glasöffnung suchte die Stelle zwischen ihren gespreizten Beinen, wo sie feucht und geschwollen war, ihre dicken, rosa Schamlippen glänzten vor Lust. Ich rieb die Flaschenöffnung dagegen, drang nicht ein, sondern malte kühle Kreise auf ihre Klit, umspielte ihre Öffnung.

„Trink“, flüsterte ich heiser zu Tim.

Er nahm die Flasche aus meiner Hand, trank einen Schluck, während sein Blick auf Anikas arbeitendem Mund hing. Dann goss er den Rest des Sekts in einem dünnen Strahl über ihren Rücken und ihren Arsch. Ich beugte mich vor. Mein Mund fand ihre Muschi, während der Sekt noch über ihre Haut perlte. Ich leckte ihn auf, vermischte mit ihrem eigenen Geschmack, salzig, süß, metallisch, lebendig. Es war absurd und unglaublich erregend. Tim stöhnte tief, als er Anikas Mund mit seinen Schwanz fickte, während ich von Hinten ihre nasse Pussy leckte.

Dann zog ich Anika zu mir, küsste sie tief, ließ sie unseren gemeinsamen Geschmack kosten. Ihr Mund war wild, fordernd. Wir drehten sie um, auf alle Viere. Tim positionierte sich hinter ihr, ohne auch nur einen Moment zu vergeuden. Ich sah, wie er sich hineinschob, wie sie sich ihm mit einem lang gezogenen „Jaaaa…“ entgegenwarf. Ich setzte mich vor ihr Gesicht, griff nach ihren Haaren, zog ihren Mund an meine wartende, pulsierende Pussy.

Was dann folgte, war ein Wirbel aus Körpern, Schweiß und abgrundtiefem, gemeinsamen Vergnügen. Anikas Zunge war eine Offenbarung, geschickt, hartnäckig, besessen davon, mich zum Kommen zu bringen. Ich ritt ihr Gesicht, meine Hände in ihren Locken vergraben, während hinter ihr das rhythmische, nasse Klatschen von Tims Hüften gegen ihren Arsch einsetzte. Derselbe Sound. Aber jetzt war ich mittendrin. Die Mauer vibrierte wieder, und ich war der Grund.

Ich kam mit einem Schrei, der meinen Körper in heftigen Wellen beben ließ über ihrem Gesicht. Fast zeitgleich fühlte ich, wie Anikas ganzer Körper unter mir verkrampfte, ein Beben nach dem anderen, als Tim sie mit seinen Fingern zu ihrem Höhepunkt trieb, während er sie unerbittlich weiterfickte. Ihr Stöhnen gegen meine Haut war ein gedämpftes, verzücktes Heulen.

Tims Stöhnen wurde zu einem keuchenden Grunzen. „Ich komme…“, knurrte er, und mit ein paar letzten, brutalen Stößen presste er sich tief in sie. Ich sah, wie sein ganzer Rücken sich spannte, wie er erstarrte. Ein langes, zufriedenes Stöhnen entwich ihm, als er in sie hineinpumpte.

Dann geschah das Heißeste, Unerwartetste von allem. Er zog sich langsam aus ihr zurück, ließ sich auf die Knie sinken und schob sein Gesicht zwischen ihre noch zuckenden Hinterbacken. Seine Zunge fuhr tief, leckte seinen eigenen, weißen Saft aus ihr, vermischt mit ihrem Saft. Der Anblick war so sexy, so hingebungsvoll, dass ich nicht widerstehen konnte, und mein Gesicht neben seines vergrub und mit ihm zusammen um die Wette leckte, bis sie zitternd und überempfindlich unter uns zusammenbrach.

Wir lagen lange da, ein großer, klebriger, atemloser Knäuel auf dem ruinierten Bett. Der Geruch von uns dreien erfüllte den Raum, dick und süß. Die Wand zu meinem Zimmer war still.

Anika drehte den Kopf zu mir, ihr verschmiertes Gesicht trug ein müdes, glückliches Lächeln. „Wann reist du ab?“, flüsterte sie.

Ich lachte, ein gepresstes, heiseres Geräusch. Mein Business-Anzug hing ordentlich im Schrank nebenan. Meine Präsentation war in zehn Stunden. „Abreise?“, sagte grinsend ich und strich ihr eine feuchte Locke aus der Stirn. Die Vibrationen in den Wänden hatten aufgehört. Sie steckten jetzt tief in meinen Knochen, ein Summen, das nie mehr ganz verschwinden würde.


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