MILF neues Leben

Der Sohn meiner neuen Nachbarin

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Ich weiß, wie das folgende klingen mag. Und ich weiß auch, wie es aussehen muss.

Ich, 47, mit einem Körper, der langsam, aber sicher die Spuren der Zeit trägt, ein paar Falten um die Augen, wenn ich lache, ein paar Dehnungsstreifen an den Hüften, die von zwei Schwangerschaften erzählen, und Brüste, die zwar noch fest sind, aber nicht mehr ganz so straff wie mit 30. Und er, 23, mit diesem verdammt jugendlichen Glanz, diesem muskulösen, von harter Arbeit geformten Körper, dieser unerschöpflichen Energie, die mich schon von Weitem elektrisierte.

Eigentlich sollte ich mich schuldig fühlen. Oder zumindest ein schlechtes Gewissen haben. Eine Frau in meinem Alter, die sich mit einem Jungen einlässt, der kaum älter ist als meine eigenen Kinder. Eine Frau, die noch immer den Ehering trägt, auch wenn sie ihn längst hätte abziehen sollen. Eine Frau, die in einem Vorort lebt, in dem die Nachbarn zwar höflich nicken, aber hinter vorgehaltener Hand tuscheln, wenn sie denken, dass niemand hört.

Aber weißt du, was ich stattdessen fühle?

Absolut gar nichts von alledem.

Ich fühle mich lebendig. Zum ersten Mal seit Jahren spüre ich wieder dieses Kribbeln unter der Haut, dieses Brennen, das mich daran erinnert, dass ich nicht nur eine Witwe, eine Mutter, eine ehemalige Ehefrau bin, sondern eine Frau. Eine Frau mit Bedürfnissen. Mit Lust. Mit einem Körper, der noch lange nicht fertig ist.

Mein Körper erinnert sich an jede Berührung.

Wenn ich die Augen schließe, spüre ich ihn überall.

Seine Hände die über meine Haut kratzten, als er mich an den Hüften packte und mich gegen die Wand drückte, während seine Zunge meinen Hals hinabfuhr. Die Spuren seiner Finger, die sich in mein Fleisch gruben, als er mich von hinten nahm, so fest, dass ich heute Morgen im Spiegel die bläulich-roten Abdrucke gesehen habe. Ich habe sie nicht bedeckt. Ich habe sie angestarrt und mich dabei ertappt, wie ich lächeln musste.

Seine Zähne, die sich in meine Schulter verbissen, als ich ihm sagte, er solle mich härter ficken, nicht sanft, nicht vorsichtig, sondern so, als würde er mich besitzen. Die Stelle brennt noch immer, wenn ich sie berühre.

Sein Mund an meinen Brüsten, wie er meine Nippel zwischen die Lippen nahm und so hart saugte, dass ich aufschrie, nicht vor Schmerz, sondern weil es sich so verdammt gut anfühlte, nach Jahren der Enthaltsamkeit endlich wieder benutzt zu werden.

Und sein Schwanz… Gott, sein Schwanz.

Ich spüre noch, wie er mich dehnte, als er das erste Mal in mich glitt, nicht langsam, nicht behutsam, sondern mit einem einzigen, entschlossenen Stoß, der mir die Luft raubte. Ich war so nass, dass ich tropfte, aber trotzdem brannte es, als mein Körper sich an seine Größe anpassen musste. Er war dicker als Thomas, länger, die Adern an der Unterseite pulsierten, als er sich in mir bewegte, und jedes Mal, wenn er ganz in mir verschwand, spürte ich, wie mein Inneres um ihn zuckte.

Ich sitze jetzt hier, mit einem Kaffee, der längst kalt geworden ist, und meine Muskeln zucken noch immer bei der Erinnerung. Meine Hände zittern nicht aus Nervosität, sondern weil mein Körper immer noch reagiert, als wäre er noch da. Als würde er mich jetzt berühren.

Drei Orgasmen. Drei. Und jeder war intensiver als der letzte.

Der erste, als sein Mund zwischen meinen Beinen war und seine Zunge meine Klitoris so skillvoll bearbeitete, dass ich schreien musste, die Hände in seinen Haaren vergraben, die Hüften ihm entgegenstoßend, als würde ich sterben, wenn er aufhörte.

Der zweite, als er mich von hinten nahm, meine Hände gegen die Kopfwand des Bettes gedrückt, während er mich mit langen, harten Stößen durchfickte, bis ich meinen eigenen Namen nicht mehr kannte.

Und der dritte… der dritte war anders. Langsamer. Tiefer. Als er mich auf den Rücken drehte, meine Beine über seine Schultern legte und so tief in mich eindrang, dass ich spürte, wie er gegen meinen Muttermund stieß. Ich kam mit einem Schrei, der mir selbst fremd vorkam, ein animalischer Laut, der aus einer Stelle in mir kam, von der ich nicht wusste, dass sie noch existierte.

Wer ich bin und wer ich war.

Ich heiße Sabine, aber seit meiner Jugend nennt mich jeder nur Bine. Ein Spitzname, der zu mir passt, kurz, direkt, ohne Schnörkel. So bin ich. So war ich.

Bis vor fünf Jahren.

Damals war ich noch Thomas Frau. Die Frau, die ihm jeden Morgen das Brot schmierte, bevor er zur Arbeit fuhr. Die Frau, die mit ihm lachte, mit ihm stritt, die seine Hände hielt, als die Ärzte sagten, sein Herz sei zu schwach. Die Frau, die neben ihm im Krankenhausbett saß, als er mit 43 einfach aufhörte zu atmen.

Achtzehn Jahre Ehe. Achtzehn Jahre, in denen ich mich nie gefragt habe, wer ich ohne ihn bin.

Und dann war ich auf einmal nur noch eine Witwe. Eine Frau mittvierzig, die in einem zu großen Haus lebte, in dem jede Ecke nach ihm roch. Eine Frau, deren Kinder längst ihr eigenes Leben lebten und die mich nur noch besuchten, wenn sie sich schuldig fühlten. Eine Frau, die sich abends ins Bett legte und nichts spürte, keine Berührung, keine Wärme, nicht mal mehr den Drang, sich selbst zu befriedigen.

Ich existierte nur noch. Wie ein Geist in meinem eigenen Leben.

Bis ich vor einigen Monaten beschloss, dass ich nicht mehr so weiterleben wollte.

Der Umzug und der erste Blick auf ihn.

Das neue Haus war kleiner. Hell. Ohne die Last der Erinnerungen. Ein Neuanfang in einer langweiligen Vorstadtstraße, in der die Häuser alle gleich aussahen und die Nachbarn höflich, aber distanziert waren.

Ich dachte, ich würde hier unsichtbar werden. Dass ich meine Tage mit Online-Kursen füllen, ab und zu mit einer Freundin Kaffee trinken und irgendwann, wenn die Kinder mal Zeit hätten, Enkelkinder hüten würde.

Und dann sah ich ihn.

Es war mein zweiter Tag. Ich schleppte Kartons aus dem Auto, der Schweiß lief mir den Rücken hinab, als ich das Klirren von Werkzeug hörte.

Ich blickte auf, und da stand er.

Lukas.

Sein Name passte zu ihm, jung, stark, mit diesem unverschämten Charme, der mich sofort traf wie ein Schlag.

Er war groß, mindestens 1,88, schätzte ich, während ich ihn anstarrte. Breite Schultern, Arme, die unter dem fettverschmierten Tanktop hervortraten, als er sich über die Motorhaube eines alten Transporters beugte. Seine Jeans hing tief auf den Hüften, und ich konnte den Ansatz eines dunklen Haarstreifens sehen, der unter dem Bund verschwand.

Sein Gesicht war nicht klassisch schön, die Nase ein bisschen krumm, als wäre sie schon mal gebrochen, das Kinn markant, mit einem drei-Tage-Bart, der ihm einen gefährlichen Touch verlieh. Aber seine Augen, die waren es, die mich trafen. Dunkel, fast schwarz, mit diesem wissenden Funkeln, als hätte er schon tausendmal genau das getan, woran ich in diesem Moment dachte.

Er hob den Kopf. Erwischte mich, wie ich ihn anstarrte.

Und statt wegzusehen, wie es sich gehört hätte, hielt ich seinem Blick stand. Nur für einen Sekundenbruchteil, aber lang genug, um zu spüren, wie sich etwas in mir regte. Etwas, das ich seit Jahren tot geglaubt hatte.

Begehren.

Ich riss mich los, errötete wie ein Schulmädchen und verschwand mit meiner Kiste im Haus.

Aber in dieser Nacht, als ich in meinem neuen, noch leeren Schlafzimmer lag, berührte ich mich zum ersten Mal seit Jahren, und dachte dabei an ihn.

An seine Hände. Seine raue Stimme. Die Art, wie er mich angesehen hatte, als wäre ich keine ältere Nachbarin, sondern etwas, das er haben wollte.

Und als ich kam, war es nicht nur ein physischer Orgasmus.

Es war, als würde ich wieder zum Leben erwachen.

Das Spiel beginnt und ich bin bereit, mitzuspielen

In den nächsten zwei Wochen sah ich ihn überall.

Er war immer draußen. Mal stand er mit nacktem Oberkörper in der prallen Sonne, die Muskeln glänzend vor Schweiß, während er an einem Motor herumschraubte. Mal mähte er den Rasen, die Jeans so tief, dass ich den Ansatz seines Hinterns sehen konnte, wenn er sich bückte. Und manchmal saß er einfach nur auf den Stufen vor seinem Haus, eine Flasche Bier in der Hand, und beobachtete die Straße – mich.

Ich erfuhr seinen Namen von seiner Mutter, einer freundlichen, aber leicht aufdringlichen Frau Mitte fünfzig, die mir selbstgebackene Kekse brachte und dabei lächelnd erzählte: „Das ist mein Lukas. 23, macht seine Ausbildung zum Mechatroniker in der Werkstatt zwei Straßen weiter. Wohnen noch zusammen, bis er genug gespart hat für seine eigene Bude.“

Ich nickte höflich, aber mein Blick wanderte schon wieder zu ihm. Er lehnte an der Hauswand, die Arme verschränkt, und beobachtete mich mit diesem halben Lächeln, das mir klar machte: Er wusste genau, was ich dachte.

Und ich begann, Ausreden zu suchen.

Ich goss Blumen, die ich nicht mochte. Ich kontrollierte die Post, die ich schon dreimal durchgesehen hatte. Ich „putzte“ das Auto, das eigentlich gar nicht schmutzig war. Alles nur, um ihn zu sehen. Um seine Blicke auf mir zu spüren.

Und er schaute.

Nicht wie ein höflicher Nachbar. Nicht wie ein respektvoller junger Mann.

Nein – er sah mich an, wie ein Raubtier seine Beute mustert.

Wenn ich ein enges Top trug, glitten seine Augen zu meinen Brüsten, blieben dort, bis ich spürte, wie sich meine Nippel hart unter dem Stoff abzeichneten. Wenn ich mich bückte, um Unkraut zu jäten, spürte ich seinen Blick auf meinem Hintern, und ich verzögerte die Bewegung absichtlich, nur um zu sehen, wie seine Augen dunkel wurden.

Einmal erwischte ich ihn dabei, wie er mich anstarrte, während ich die Wäsche aufhing. Statt wegzusehen, lächelte er. Langsam. Wissend. Als würde er sagen: „Ich weiß, was du willst. Und ich werde es dir geben.“

Und ich wusste, dass er es ernst meinte.

Ich begann, mich für ihn anzuziehen

Ich war nicht dumm. Ich wusste, was ich tat.

Ich war 47, mit einem Körper, der die Spuren der Zeit trug, ein paar Dehnungsstreifen an den Hüften, Brüste, die nicht mehr ganz so fest waren wie mit 30, aber immer noch voll und weich. Ich war keine 25 mehr, aber ich war auch nicht unsichtbar.

Und ich wollte, dass er mich sah.

Ich begann, andere Klamotten zu tragen.

Tops mit tieferen Ausschnitten, die meine Brüste betonten, wenn ich mich vorbeugte. Jeans, die so eng waren, dass sie meine Kurven zur Geltung brachten. Einmal zog ich sogar ein kurzes Sommerkleid an – nicht für die Hitze, sondern weil ich wusste, wie der Stoff sich an meine Oberschenkel schmiegen würde, wenn ich die Beine übereinanderschlug.

Und es funktionierte.

Seine Blicke wurden länger. Seine Lächeln breiter. Und eines Tages, als ich mich über den Gartenzaun beugte, um mit ihm zu reden, spürte ich, wie seine Hand zufällig meine streifte – und wie ein elektrischer Schlag durch mich fuhr.

„Pass auf, Bine“, murmelte er, seine Stimme tief und rau. „Ich beiße.“

Ich lachte – aber mein Körper reagierte. Meine Nippel wurden hart. Meine Muskeln spannten sich an. Und als ich später in meinem Schlafzimmer lag, berührte ich mich wieder – und diesmal kam ich dreimal, während ich mir vorstellte, wie er mich gegen die Garage drücken und mir sagen würde: „Du willst es doch auch, oder?“

Der Punkt, an dem ich aufhörte, mich selbst zu belügen

Es war an einem heißen Nachmittag, als ich mir endlich eingestand, was ich wirklich wollte.

Ich stand in der Küche, die Hände auf der Arbeitsplatte abgestützt, und starrte aus dem Fenster. Lukas war draußen, mit nacktem Oberkörper, und wusch sich die Hände unter dem Gartenschlauch. Das Wasser lief über seine Muskeln, tropfte von seinen Bauchnarben (woher hatte er die?) und benetzte den Bund seiner Jeans, die jetzt noch tiefer hingen.

Ich beobachtete, wie er sich das Haar zurückstrich. Wie er sich umdrehte – und mich ansah.

Nicht flüchtig. Direkt.

Und in diesem Moment sagte ich es laut:

„Ich will, dass er mich fickt.“

Nicht sanft. Nicht zärtlich.

Hart. So hart, dass ich es spüren würde, wenn ich am nächsten Tag aufstand.

Und ich meinte es ernst.

Der Vorwand oder wie ich mich selbst betrog

Der Freitagmittag war drückend heiß, die Luft stand fast still, und die Sonne brannte so gnadenlos, dass selbst der Asphalt auf der Straße zu flimmern schien. Ich hatte gerade die letzte Einkaufstüte aus dem Kofferraum geholt, als es passierte:

Klick. Klick. Klick.

Der Motor meines alten Golfs drehte sich nicht einmal mehr. Nur dieses trockene, mechanische Geräusch, als würde der Anlasser vergeblich versuchen, Leben in etwas zu pumpen, das längst aufgegeben hatte. Ich versuchte es noch zweimal, dann ließ ich den Schlüssel frustriert im Zündschloss stecken.

„Scheiße.“

Meine Pläne fürs Wochenende – ein Besuch bei meiner Schwester in Hamburg, zwei Tage, in denen ich endlich mal raus wäre aus dieser verdammten Vorstadt-Eintönigkeit – lagen plötzlich in Scherben. Ich starrte auf das Armaturenbrett, als könnte ich den Motor durch reine Willenskraft zum Laufen bringen. Vergeblich.

Ich öffnete die Motorhaube und starrte auf das Chaos aus Kabeln, Schläuchen und Metall, als würde ich auch nur ansatzweise verstehen, was ich da vor mir hatte. Thomas hätte das in fünf Minuten repariert. Thomas hätte gewusst, was zu tun war. Aber Thomas war tot, und ich stand hier, hilflos, mit ölfleckigen Händen und dem drückenden Gefühl, dass das Universum mir gerade einen denkbar schlechten Streich spielte.

Doch dann – ein Gedanke.

Lukas.

Ich wusste, er war zu Hause. Sein schwarzer Transporter stand in der Einfahrt, die Motorhaube offen, als hätte er gerade erst die Arbeit unterbrochen. Ich konnte ihn nicht sehen, aber ich spürte seine Präsenz, als würde die Luft zwischen uns vibrieren.

Mein rationales Ich sagte: „Du brauchst Hilfe. Das ist ein echtes Problem. Geh hin und frag ihn.“

Das andere Ich – das, das seit Wochen heimlich seine Blicke erwiderte, das sich nachts mit den Fingern zwischen den Beinen an ihn erinnerte – wusste genau, was hier wirklich passierte.

Ich nutzte die Situation aus.

Die Inszenierung

Bevor ich zu ihm ging, checkte ich mein Spiegelbild im Seitenfenster des Autos.

Mein Haar war vom Schwitzen leicht zerzaust, aber das gab mir einen wilden Touch, den ich sonst nicht hatte. Ich fuhr mir mit den Fingern durch die Strähnen, ließ sie absichtlich ein bisschen unordentlich fallen. Dann richtete ich mein V-Ausschnitt-Shirt zurecht – nicht zu offensichtlich, aber gerade so, dass der Stoff straff über meinen Brüsten lag und der Ausschnitt tiefer fiel, wenn ich mich vorbeugte.

Meine Lippen waren leicht aufgesprungen von der Hitze. Ich leckte mir über die Unterlippe, bis sie glänzte.

Dann atmete ich tief durch – und ging.

Die Tür und der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich verloren war

Ich klopfte.

Die Tür öffnete sich sofort, als hätte er direkt dahinter gestanden.

Und dann stand er da.

Nur in Jeans.

Kein Shirt. Keine Schuhe. Nur diese verdammt enge, ausgewaschene Jeans, die so tief auf seinen Hüften saß, dass ich den Ansatz seiner Hüftknochen sehen konnte. Der Bund war offen, die obersten Knöpfe nicht zugeknöpft, und der dunkle Haarstreifen, der von seinem Bauchnabel nach unten führte, verschwand genau dort, wo mein Blick hängen blieb.

Sein Oberkörper war nackt, und ich hatte noch nie einen Mann gesehen, der so echt aussah. Kein Sixpack aus dem Gym – nein, seine Muskeln waren funktional, geformt von harter Arbeit. Die Schultern breit, die Arme sehnig, mit Narben und Schwielen an den Knöcheln. Eine lange, blasse Narbe zog sich von seiner linken Rippe bis fast zur Hüfte – woher hatte er die? – und sein Bauch war flach, aber nicht übertrieben definiert. Nur männlich. Stark.

Und dann sein Gesicht.

Das dunkle Haar war zerzaust, als hätte er sich gerade erst die Hände hindurchgefahren. Der drei-Tage-Bart betonte sein markantes Kinn, und seine Lippen – voll, mit einem leicht sarkastischen Zug – verzogen sich zu einem halben Lächeln, als er mich sah.

„Hey, Bine.“ Seine Stimme war tiefer als sonst. Rau. Fast ein Knurren. „Was gibt’s?“

Ich verlor für einen Moment die Sprache.

Mein Blick wanderte unwillkürlich nach unten – zu dem offenen Jeansbund, zu dem Haarstreifen, der dort verschwand. Ich spürte, wie sich meine Nippel unter dem Shirt hart wurden, und ich hoffte inständig, dass er es nicht bemerkte.

„Ähm. Tut mir leid, dass ich störe…“ Meine Stimme klang belegt. Ich räusperte mich. „Mein Auto springt nicht an. Ich kenn mich nicht aus, und ich dachte… vielleicht könntest du mal kurz drüberschauen?“

Er musterte mich. Nicht nur mein Gesicht. Mein ganzes Ich.

Seine Augen – diese dunklen, fast schwarzen Augen – glitten über meinen Körper, blieben einen Moment zu lange an meinem Ausschnitt hängen, bevor sie wieder zu meinem Gesicht zurückkehrten.

„Klar. Ich hol mir nur schnell ein Shirt.“

„Musst du nicht“, platzte es aus mir heraus, bevor ich mich bremsen konnte.

Er lächelte. Dieses Lächeln. Das, das mir jedes Mal Hitze zwischen die Beine jagte.

„Bin gleich da.“

Die Inspektion und wie ich fast die Kontrolle verlor

Er folgte mir zu meinem Auto, und ich war mir seiner Präsenz hinter mir so bewusst, dass ich das Gefühl hatte, seine Hitze auf meinem Rücken zu spüren.

Ich ging vor ihm her, wusste, dass er mich ansah. Dass sein Blick auf meinem Hintern ruhte, während ich vor ihm herlief. Ich schwang die Hüften absichtlich ein bisschen mehr als sonst.

Als wir beim Auto ankamen, beugte er sich über den Motor. Ich stand daneben, die Arme verschränkt, und beobachtete seine Hände.

Sie waren groß, mit dunklen Ölspuren an den Knöcheln und kurzen, aber sauberen Nägeln. Er drehte an etwas herum, testete Kabel, und ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog, als ich mir vorstellte, wie diese Hände mich berühren würden.

„Starter ist im Arsch“, sagte er nach ein paar Minuten. „Muss ausgetauscht werden. Kann ich machen, aber das Teil kommt erst Montag.“

„Ach so.“ Meine Wochenendpläne zerfielen zu Staub. „Schade. Danke trotzdem, dass du nachgeschaut hast.“

„Kein Ding.“ Er wischte sich die Hände an der Jeans ab, hinterließ dunkle Flecken auf dem Stoff. „Schade, dass du jetzt hier festhängst.“

Ich hätte ihn gehen lassen sollen.

Ich hätte „Danke, bis dann“ sagen und ins Haus gehen sollen, um meine Frustration allein zu ertragen – so, wie ich es die letzten fünf Jahre getan hatte.

Stattdessen hörte ich mich sagen: „Kann ich dir wenigstens ein Bier anbieten? Als Dankeschön?“

Er drehte sich zu mir um. Langsam.

Sein Blick war intensiv. Berechnend. Als würde er abwägen, ob ich das wirklich ernst meinte.

Dann nickte er.

„Ja. Gerne.“

Das Bier und die Spannung, die uns fast auffraß

Wir saßen in meiner Küche.

Die Flaschen schwitzten in der Hitze, und das kondensierte Wasser lief in dünnen Rinnsalen die Seiten hinab. Keiner von uns trank wirklich. Wir hielten die Flaschen nur, drehten sie zwischen den Fingern, als wäre das etwas, worauf wir uns konzentrieren konnten.

Das Gespräch begann harmlos.

„Wie lebst du dich hier ein?“

„Gut. Ist ruhig. Gefällt mir.“

„Die Nachbarn sind okay?“

„Bisher ja.“

Lügen. Alles Lügen.

Denn die Spannung zwischen uns war so dick, dass man sie hätte schneiden können. Jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, zuckte etwas in mir. Jedes Mal, wenn er lachte, spürte ich, wie sich meine Muskeln anspannten.

Ich bemerkte, wie er mich ansah.

Nicht flüchtig. Absichtlich.

Sein Blick blieb an meinen Lippen hängen, als ich einen Schluck Bier nahm. Glitt zu meiner Brust, als ich mich vorbeugte, um meine Flasche auf den Tisch zu stellen. Verweilte an meinen Beinen, die unter dem Tisch leicht gespreizt waren, weil ich wusste, dass er hinsah.

Die Sonne ging unter, und das Licht, das durch die Küchenfenster fiel, wurde golden, fast flüssig. Es warf Schatten auf seine Arme, betonte die Konturen seiner Muskeln, und ich spürte, wie mein Atem flacher wurde.

„Warum bist du eigentlich allein hierhergezogen?“, fragte er plötzlich.

Die Frage traf mich unvorbereitet. Ich hätte lügen können. Hätte sagen können: „Ach, ich wollte einfach mal was Neues.“

Stattdessen sagte ich die Wahrheit.

„Mein Mann ist vor fünf Jahren gestorben. Herzinfarkt. Mit 43.“ Ich zuckte mit den Schultern, als wäre es nichts. „Ich konnte nicht mehr in diesem Haus bleiben. Zu viele Erinnerungen.“



Er starrte mich an. Ohne zu blinzeln.

„Scheiße“, sagte er leise. „Das… tut mir leid.“

„Ist schon okay.“ Und das meinte ich ernst. „Ich bin bereit, wieder zu leben.“

Die Worte hingen zwischen uns.

Wir öffneten das zweite Bier.

Und dann – er rückte näher.

Unsere Blicke trafen sich.

Hielten.

In diesem Moment war alles eine Entscheidung.

Ich hätte zurückweichen können. Ich hätte lachen können.

Ich tat keines davon.

„Sag mir, wenn ich das falsch verstehe…“, flüsterte er.

Seine Stimme war rau. Tief. Fast ein Warnung.

Ich unterbrach ihn.

„Tust du nicht.“

Und dann küsste er mich.

Der erste Kuss und der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab

Er beugte sich zu mir herab, und ich kam ihm entgegen.

Der erste Kontakt war sanft. Fast zögerlich. Seine Lippen berührten meine, als würde er testen, ob ich es wirklich wollte. Doch dann – als ich nicht zurückwich – wurde es anderes.

Gierig.

Seine Hände fanden meine Taille, zogen mich näher. Ich spürte die Härte seiner Muskeln unter meinen Fingern, als ich sie über seine nackten Schultern gleiten ließ. Sein Mund öffnete sich, und seine Zunge drang zwischen meine Lippen, fordern, nehmen, und ich stöhnte leise in seinen Mund.

Wir brachen ab, atemlos.

„Willst du…?“, Ich konnte die Frage nicht beenden. Die Worte blieben mir im Hals stecken, weil ich mich zu verletzlich fühlte.

Er sah mich an. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz, und ich wusste, dass er dasselbe wollte.

„Fuck, ja“, sagte er.

Und diese derbe, ungeschliffene Antwort jagte eine Hitzewelle durch mich, die sich direkt zwischen meinen Beinen sammelte.

Ich nahm seine Hand.

Und führte ihn durchs Haus.

Der Weg zum Schlafzimmer und die Gewissheit, dass ich verloren war

Wir gingen an ungeöffneten Umzugskartons vorbei.

An leeren Wänden, die noch auf Bilder warteten.

An der offenen Schlafzimmertür, durch die das letzte Licht des Tages fiel.

Mit jedem Schritt wurde mir klarer, was gleich passieren würde.

Ich würde gleich einen 23-Jährigen ficken.

Einen Mann, der jung genug war, um mein Sohn zu sein.

Einen Mann, dessen Körper hart und jung war, während meiner die Spuren der Zeit trug.

Einen Mann, der mich ansah, als wäre ich das Einzige, was er in diesem Moment wollte.

Und ich wollte es mehr, als ich jemals etwas gewollt hatte.

Als wir das Schlafzimmer erreichten, drehte ich mich zu ihm um.

Die Verletzlichkeit traf mich wie ein Schlag.

47.

Fünf Jahre ohne Berührung.

Fünf Jahre, in denen ich mich unsichtbar gefühlt hatte.

Und jetzt stand ich hier – vor einem Mann, der mich ansah, als wäre ich begehrenswert. Schön. Wertvoll.

Lukas schien meine Zögerlichkeit zu spüren. Er trat näher, nahm mein Gesicht in seine rauen Hände.

„Du bist verdammt schön“, sagte er.

Und in seiner Stimme lag eine Aufrichtigkeit, die etwas in mir aufbrach.

Dann küsste er mich wieder.

Und diesmal war es kein Test mehr.

Es war ein Versprechen.

Sein Mund und wie ich wieder lernte, mich fallen zu lassen

Er führte mich zum Bett, nicht mit Hast, sondern mit dieser bewussten Langsamkeit, die mich schon die ganze Zeit verrückt gemacht hatte. Seine Hände glitten über meine Hüften, als ich mich auf die Matratze sinken ließ, und ich spürte, wie das kühle Laken unter meinem Rücken kontrastierte mit der Hitze, die von ihm ausging. Er folgte mir, kniete sich zwischen meine Beine, und ich atmete schneller, als seine Finger die Innenseiten meiner Oberschenkel streiften – zärtlich, aber mit diesem unterschwelligen Anspruch, der mir klar machte: Er würde nehmen, was er wollte.

Und ich wollte, dass er es nahm.

Sein Mund fand meinen Hals zuerst. Seine Lippen waren heiß und leicht rau, als er eine Spur von Küssen von meinem Kinn bis zu meinem Schlüsselbein zog. Ich spürte seinen Atem, schnell und ungleichmäßig, als er weiter nach unten glitt. Seine Zunge umkreiste meine Brustwarzen, bevor er sie zwischen die Lippen nahm und hart saugte, bis ich aufstöhnte. Meine Finger vergruben sich in seinen Haaren, zogen ihn näher, als er zu meinem Bauch weiterwanderte – seine Zunge fuhr über die weichen Kurven, die ich sonst versteckte, und plötzlich fühlte ich mich nicht mehr unsicher, sondern begehrenswert.

Dann war er zwischen meinen Beinen.

Er spreizte sie weit, so weit, dass ich das Ziehen in meinen Hüften spürte. Die kühle Luft des Zimmers traf auf meine nasse Hitze, und ich zuckte zusammen – nicht aus Scham, sondern weil die Bloßstellung mich mit einem Schlag verletzlich und erregt machte. Ich war offen für ihn, komplett ausgeliefert, und dieser Gedanke ließ mich noch feuchter werden.

Sein Mund fand meinen inneren Oberschenkel. Seine Lippen berührten die empfindliche Haut dort, wo sie am weichsten war, und seine Zunge fuhr in langsamen, quälenden Kreisen über die Stelle, ohne mich dort zu berühren, wo ich ihn am meisten brauchte. Meine Hüften hoben sich von selbst, ein stummer Flehen, aber er ignorierte es – absichtlich. Ich spürte, wie sein Lächeln gegen meine Haut drückte, als er meine Verzweiflung genoss.

Dann blickte er zu mir auf.

Seine Augen waren dunkel, fast schwarz, und in ihnen las ich diese rohe, ungebändigte Lust, die mich atemberaubte.

„Sag mir, was du willst“, flüsterte er, seine Stimme ein raues Flüstern, das direkt zwischen meine Beine wanderte.

Die Worte brannten in meiner Kehle. Ich hatte sie Jahre nicht gesagt. Nicht laut. Nicht zu einem Mann. Nicht einmal zu mir selbst.

Aber ich zwang sie heraus.

„Bitte…“ Meine Stimme war heiser. „Ich brauche deine Lippen… an mir.“

Sein Lächeln wurde breiter. Triumphierend.

Und dann belohnte er mich.

Die erste Berührung und wie ich die Kontrolle verlor

Seine Zunge glitt flach über meine Muschi, von unten nach oben, in einem langen, langsamen Strich, der mich aufschreien ließ.

„OH FUCK!“

Fünf Jahre. Fünf verdammte Jahre ohne Berührung. Ohne diese Art von Berührung. Ohne einen Mann, der mich so anfasste, als wäre ich das Einzige, was zählte.

Seine Zunge fand meine Klitoris, und ich bog mich unter ihm, als er kreiste, leckte, saugte – nicht sanft, nicht zögerlich, sondern mit dieser gierigen Intensität, die mir klar machte, dass er genauso viel wollte wie ich. Zwei seiner dicken Finger glitten in mich, tief, bis ich spürte, wie sie sich in mir krümmten, genau dort, wo es mich wahnsinnig machte.

Ich war so nass, dass ich tropfte. Seine Hand war komplett durchweicht, und die obszönen Geräusche – das Schmatzen seiner Lippen, das Klatschen meiner Feuchtigkeit, das Keuchen meiner Atmung – füllten das Zimmer und machten mich noch geiler.

Meine Hände krallten sich in sein Haar, hielten ihn fest, als würde ich ertrinken, wenn er aufhörte. „Hör nicht auf… bitte, hör nicht auf!“

Der Orgasmus baute sich schnell auf. Zu schnell. Zu intensiv. Mein Körper zuckte, meine Muskeln spannten sich an, und dann – „Ich komme, oh Gott, ICH KOMME!“

Es durchfuhr mich wie ein Blitz, ein heißer, zitternder Strom, der mich schreien ließ, die Hüften ihm entgegenstoßend, als könnte ich mehr von diesem Gefühl erzwingen. Er hörte nicht auf. Er verlängerte es, seine Zunge arbeitete unermüdlich, bis ich ihn wegschob, weil ich überempfindlich war, zitternd, und ein wenig außer Atem.

Der Sex und wie ich mich erinnere, was es heißt, eine Frau zu sein

Er küsste sich meinen Körper hinauf, und ich schmeckte mich selbst auf seiner Zunge – süß, salzig, unverhüllt. Es war obszön. Es war perfekt.

Dann positionierte er sich zwischen meinen Beinen, die Spitze seines Schwanzes drückte gegen meinen Eingang, und wir sahen uns an.

Der Punkt ohne Rückkehr.

Ich nickte, spreizte die Beine weiter, und er drang langsam ein – nicht mit einem harten Stoß, sondern Zentimeter für Zentimeter, bis ich die Dehnung spürte, intensiv, unausweichlich.

„Oh mein Gott…“ Ich keuchte. „Du bist so groß.“

Und er war es. Dicker als Thomas. Länger. Die Adern an seiner Unterseite pulsierten, als er sich in mir bewegte, und ich spürte, wie mein Körper sich anpasste, dehnte, aufnahm – nach fünf Jahren Leere war das Gefühl, wieder ausgefüllt zu sein, so verdammt gut, dass ich stöhnte, die Finger in die Laken krallte.

Er gab mir Zeit. Küsste mich tief, während ich mich an ihn gewöhnte, an die Dehnung, an das Gefühl voll zu sein, an das Wissen, dass ich ihm gehörte – zumindest in diesem Moment.

Dann begann er, sich zu bewegen.

Langsam erst. Flache Stöße, die mit jedem Mal tiefer wurden, je mehr sich mein Körper an seine Größe gewöhnte. Ich spürte, wie die Lust in mir anwuchs, wie jeder Stoß mich näher an den Rand brachte, wie mein Atem schneller wurde, meine Stöhner lauter.

„Fester…“ Ich hörte mich selbst, als wäre es eine Fremde, die sprach. „Bitte… ich brauche es fester.“

Und dann packte er meine Hüften – seine Finger gruben sich in mein Fleisch, würden Spuren hinterlassen – und fickte mich. Richtig.

Das Bett knarrte. Das Kopfteil schlug gegen die Wand. Immer wieder. Und es war mir egal. Es war mir völlig egal, ob die Nachbarn es hörten. Ob die Welt es hörte. Ich stöhnte, schrie, flehte, weil es keine Scham mehr gab. Keine Regeln. Nur dieses Bedürfnis, das tiefer war als alles, was ich seit Jahren gefühlt hatte.

„Fick mich… oh Gott, genau so!“

Er zog meine Beine über seine Schultern, und der Winkel änderte sich. Es war tiefer jetzt. Intensiver. Fast zu viel – aber genau richtig. Sein Schwanz traf etwas in mir, das ich vergessen hatte, und mein zweiter Orgasmus baute sich anders auf als der erste. Nicht schnell und explosiv, sondern tiefer, voller, als würde er aus meinem Kern kommen, als würde er mich von innen heraus zerreißen.

„Ich komme… oh fuck, ICH KOMME WIEDER!“

Meine Muschi krampfte um seinen Schwanz, und ich schrie seinen Namen. „LUKAS! Fuck, LUKAS!“

Er hämmerte weiter, verlängerte es, bis ich ein zitterndes Wrack unter ihm war, schwitzend, keuchend, vollständig zerstört – und glücklicher, als ich es seit Jahren gewesen war.

Sein Rhythmus wurde ungleichmäßig. Ich spürte, wie sein Körper anspannte, wie sein Atem stockte.

„Komm in mich“, flehte ich. „Ich will es spüren… bitte.“

Er rammte sich ein letztes Mal tief in mich, und ich spürte, wie sein Schwanz pulsierte, als er mich füllte. Die Hitze seines Spermas löste einen kleinen Nachorgasmus in mir aus, und wir brachen zusammen – verschwitzt, atemlos, vollständig befriedigt.

Sein Gewicht auf mir war nicht erdrückend. Es war tröstend. Richtig. Als gehöre er genau dorthin.

„Fuck…“, keuchte er an meinem Hals, sein Atem heiß gegen meine Haut.

Ich lachte atemlos. „Ja. Gott, ja.“

Nachspiel und die Stille, die mehr sagte als Worte

Wir lagen verschlungen da, sein Sperma lief aus mir, warm und klebrig, auf die zusammengeknüllten Laken. Keiner von uns bewegte sich. Die Stille war nicht unangenehm. Sie war intim. Ehrlich.

„War das… okay?“, fragte er irgendwann, seine Stimme leiser, als wäre er unsicher.

Ich lachte wirklich. Ein freies, ungebundenes Lachen, das ich seit Jahren nicht mehr gehört hatte. „Okay? Das war… ich habe keine Worte dafür.“

Und dann gestand ich es ihm. „Es ist fünf Jahre her, dass ich das letzte Mal Sex hatte.“

Seine Augen weiteten sich. „Fünf Jahre?“

„Ich war mit niemanden mehr zusammen, seit mein Mann starb.“

Er verarbeitete das. „Also bin ich der Erste seit… ?“

„Ja.“

Etwas in seinem Blick veränderte sich. Etwas, das ich nicht benennen konnte – Stolz, vielleicht. Ehrfurcht. Er zog mich näher zu sich, und ich spürte, wie seine Lippen meine Schulter berührten.

„Fuck. Das ist… ich fühle mich geehrt.“

Die Aufrichtigkeit in seiner Stimme schnürte mir die Kehle zu.

Die Nacht und wie ich wieder lernte, berührt zu werden

Danach redeten wir. Nicht über Banales. Nicht über das Wetter oder die Nachbarschaft. Sondern über uns.

Über Verlust. Über Einsamkeit. Über das Bedürfnis, wieder lebendig zu sein.

Er fragte, ob er bleiben dürfe.

Ich sagte sofort ja, weil ich nicht allein sein wollte. Weil ich nicht wollte, dass dieser Moment endete.

Wir putzten uns ein bisschen, wuschen die Spuren unserer Lust von unseren Körpern – aber nicht alles. Ich wollte seinen Geruch noch auf meiner Haut spüren. Seine Hände noch auf mir fühlen.

Und als wir zurück ins Bett kamen, begannen seine Finger schon wieder zu wandern.

„Schon wieder?“, fragte ich, überrascht, aber nicht abgeneigt.

Er grinst. „Ich bin 23. Gib mir fünfzehn Minuten.“

Der Nervenkitzel traf mich wie ein Schlag. Seine Ausdauer war unheimlich. Aufregend. Verdammt verführerisch.

Runde zwei, langsamer, intensiver, als würde er mich neu entdecken

Dieses Mal war es langsamer.

Seine Hände erkundeten jeden Zentimeter meines Körpers, als würde er eine Karte von mir zeichnen. Er lernte, was mich stöhnen ließ (wenn seine Zunge meine Nippel umkreiste), was mich aufseufzen ließ (wenn seine Finger tief in mich glitten und diesen einen Punkt trafen), was mich gegen seine Berührung drängen ließ (wenn er mich von hinten nahm, seine Hände an meinen Hüften, während er mich auf seinen Schwanz zog).

Er fickte mich anders als beim ersten Mal. Nicht wild und gierig, sondern bedacht, als würde er jeden Stoß auskosten. Ich spürte, wie er lernte, was ich mochte – wie ich zuckte, wenn er mich biss, wie ich keuchte, wenn er mich tief nahm, wie ich schrie, wenn er mich kommen ließ.

Und als er mich von hinten nahm, die Hände in mein Haar vergraben, während er mich gegen sich zog, fühlte ich mich benutzt – auf die beste Art. Als wäre ich sein. Nur sein.

Wir kamen zusammen dieses Mal, weniger hastig, aber genauso intensiv, und als wir erschöpft in die Kissen sanken, wusste ich:

Ich wollte mehr.

Runde drei, wenn die Nacht zum Tag wird

Es war 1 Uhr morgens, als er mich wieder berührte.

Wir waren beide erschöpft, aber unfähig, aufzuhören. Seine Hände fanden meine Brüste, seine Lippen meinen Nacken, und ich dreht mich zu ihm, gierig, unersättlich.

Dieses Mal war es zärtlicher. Intimer. Als würden wir Zeit haben. Als wäre die Welt verschwunden und nur wir geblieben.

Und als er gegen 2 Uhr ging, war ich völlig ruiniert – im besten Sinne.

Er küsste mich zum Abschied an der Tür, seine Lippen weicher als zuvor. „Kann ich dich wiedersehen?“

Ich sagte „Ja“, bevor er die Frage beenden konnte.

Der Morgen danach und das Gefühl, wieder lebendig zu sein

Jetzt sitze ich hier.

Mein Körper ist wund auf die beste Art. Jeder Muskel erinnert mich daran, was gestern Nacht passiert ist. Mein Kaffee wird kalt, weil ich nicht aufhören kann, an ihn zu denken.

Ich fühle mich wieder lebendig.

Zum ersten Mal seit fünf Jahren fühle ich mich wie ich selbst. Nicht wie eine Witwe. Nicht wie eine unsichtbare Frau mittvierzig. Nicht wie eine Trauernde.

Sondern wie eine Frau, die begehrt wird. Die berührt wird. Die genossen wird.

Und es fühlt sich verdammt gut an, zu wissen, dass ein junger Schwanz mich will. Dass ich wieder Lust spüre. Dass ich wieder atme.

Ich habe keine Scham. Kein Bedauern. Nur diese tiefe Befriedigung – und die Vorfreude auf das, was kommt.

Er hat mir heute Morgen geschrieben. „Dinner morgen Abend?“

Ich habe sofort ja gesagt.

Ich bin 47. Ich hatte gestern Nacht den besten Sex meines Lebens – mit dem Sohn meiner Nachbarin. 23 Jahre alt. Und ich werde es definitiv wieder tun.


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