Hinweis: Die nachfolgende Geschichte wurde von einem Leser bei uns eingereicht.
Es war so ein gottverdammter Hochsommertag, wie es sie nur Ende Juli in Brandenburg gibt. 33 Grad, der Himmel blau wie lackiert, und die Luft stand zwischen den Kiefern. Ich hatte mir morgens um zehn mein altes Trekkingrad geschnappt, Badehose, Handtuch, ein paar Snacks und zwei Flaschen Wasser in den Rucksack gestopft und bin los. Weg vom Asphalt, rein in den Wald Richtung Badesee im Wald, der um diese Zeit unter der Woche kaum besucht sein wird.
Schweiß lief mir den Nacken runter, mein T-Shirt klebte mir am Rücken. Ich bin zwar 52, grauer Vollbart, Bauchansatz, aber noch stramm in den Beinen. Und zwischen den Beinen sowieso. 21 Zentimeter, dick wie ’ne Bockwurst, Adern drauf wie Wurzeln. Weiß ich, weil ich das Ding seit dreißig Jahren mit mir rumschleppe.
Ich schiebe das Rad das letzte Stück über Wurzeln zum kleinen Seitenufer, da wo sich eigentlich nie jemand hin verirrt, kein Trubel, nur Schilf und Mücken und das Plätschern vom Wasser. Und dann sehe ich sie.
Auf einem neongelben Handtuch, direkt in der Sonne.
Ich bleib erst mal stehen, das Fahrrad noch in der Hand. Irgendein süßes Mädel. Lange Haare, blondiert mit dunklem Ansatz, so strohig-glatt und zu einem schlampigen Zopf gebunden, einzelne Strähnen kleben ihr an der Stirn. Gesicht schmal, spitze Nase, volle, aufgespritzte Lippen mit so einem billigen Erdbeer-Gloss, dicke Mascara, Nasenpiercing rechts. Haut schon braun gebrannt, bis auf die weißen Streifen.
Oberkörper nackt. Einfach so. Feste, freche Titten, vielleicht 75B, mit harten rosa Nippeln, die in der Hitze stehen. Bauch flach, Bauchnabelpiercing mit so ’nem Glitzerstein. Hüfte schmal, aber Schenkel kräftig, Oberschenkel die sich berühren. Unten nur so ein schwarzer String-Tanga, der sich tief in ihre rasierte Fotze gezogen hat. Daneben ’ne Packung Eistee, Handy mit Musik, Sonnenöl, das ich selbst hier rieche, dieses Kokos -Zeug, mischt sich mit Tannennadeln und dem modrigen Seewasser.
Sie hat mich sofort gesehen. Kein Erschrecken. Kein Zudecken oder wegdrehen.
Sie grinst einfach nur in meine Richtung, stützt sich auf die Ellbogen, ihre Titten wippen dabei, und mustert mich von oben bis unten.
„Na, Opa? Verlaufen? Oder nur zum glotzen hier?“, sagt sie. Frech, Berliner Schnauze.
Ich lache, stell das Rad gegen ’ne Kiefer. „Ich glotz erst mal. Ist ja auch was geboten.“
„Na dann glotz richtig.“ Sie spreizt die Beine ein Stück, der String spannt. Man sieht die dicken Schamlippen darunter. Sie nimmt das Sonnenöl, spritzt sich was auf Bauch und Titten und reibt sich ein, langsam, guckt mir dabei direkt in die Augen. Ihre Finger kreisen um die Nippel, drücken sie zusammen.
Ich sehe ihren Blick und schlucke erstmal, schaue mich um, ob das irgendso ein Spiel ist. Aber keine Menschenseele war weit und breit zu sehen. Nur ich und die freche Göre.
Es dauerte nicht lange und mein Schwanz wird hart in der engen Radlerhose. Der Stoff drückt und mir wird heiß unter der Sonne. Also tue ich es ihr gleich und zieh mein Shirt aus, bleib in der Hose stehen, keine zehn Meter weg.
„Du bist ja gar nicht schüchtern, Kleine“, sag ich.
„Warum auch? Ist doch mein Körper. Stört dich das?“ Sie zieht den String seitlich ein Stück runter, zeigt mir die glatte, feuchte Spalte. „Oder macht dich das geil? Nicht das du noch nen Herzinfarkt bekommst!“
Meine Eier ziehen sich zusammen. „Stören? Ich habe genug nackte Weiber gesehen?!“, lache ich und es stimmte. Sie war nicht die erste und einzige die ich in den letzten Jahrzenten nackt und in Fabre vor meinen Augen und Rohr hatte. „Wie heißt du, und müsstest du nicht in der Schule sein?“, frage ich direkt heraus.
„Lorena. Aber alle nennen mich Lore. Und nein. Urlaub von Ausbildung. Einzelhandel.“, lacht sie und erwähnt noch das sie 20 ist, als sie sich aufrecht hinsetzt und ihre Titten wackeln lässt. „Und du? Hast du auch ’nen Namen oder nur ’nen Dicken in der Hose?“
Ich trete näher, der Sand knirscht unter meinen Schuhen. „Nenn mich Bernd. Und ja, er ist dick. Kein wunder bei dem Anblick!“
Sie lacht laut und grinst spöttisch: „Hahaha! Zeig mal!“
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und ziehe meine Radlerhose samt Unterhose runter. Mein Schwanz springt raus, halbsteif, meine Eichel glänzt schon vor Geilheit, der Schaft dick, behaart an der Wurzel, meine Eier hängen tief und schwer runter.
Lore pfeift durch die Zähne. „Uuuh, oha! Alter, das Ding ist ja riesig!“
Ich sehe ihr glitzern in den Augen, und wir ihre Nippel noch härter werden.
Plötzlich steht sie auf, der String bleibt halb in ihrer Arschritze hängen. Sie ist vielleicht 1,68, schlank, der Arsch klein aber rund, mit ’nem Kirsch-Tattoo über der linken. Sie kommt barfuß über den Sand zu mir, kniet sich vor mich, ohne zu zögern, in den warmen Sand. Ihre Hände, mit ihrem pinken Nagellack, packen meinen Schwanz an der Wurzel.
„Mal gucken, wie so n alter Ficker schmeckt“, flüstert sie und leckt einmal lang über die Eichel
Dann nimmt sie ihn in den Mund. „Mmmph…“
Ich lege meine Hand auf ihren Hinterkopf, spüre den Zopf. „Ja, so ist gut, nimm ihn tief.“, keuche ich.
Sie würgt erst, „Urgh-ghhk“, Speichel läuft ihr am Kinn runter, tropft auf ihre nackten Titten. Aber sie ist ehrgeizig. Sie wichst mit der Hand den unteren Teil, während sie mit Lippen und Zunge an der Eichel saugt, schmatzt laut. Ihre Augen tränen von der Mascara, aber wie ein Profi guckt sie hoch zu mir. Meine Eier klatschen leicht gegen ihr Kinn bei jedem Stoß, den ich ihr sanft in die Fresse gebe.
Der Geruch – ihr Kokosöl, mein Schweiß, ihr Erdbeer-Gloss und dieser Duft von ihrer geilen Fotze, die nur ’nen halben Meter weiter tropft.
Ich zieh mein Schwanz raus, klatsch ihr damit auf die Wange, und offenen Mund.
„Dreh dich um Süße! Zeig mir dein geiles Fickloch!“, grunze ich wichsend.
Mit einem Grinsen im Gesicht krabbelt sie zurück aufs Handtuch, reißt sich den String runterunf wirft ihn weg. Jetzt sehe ich alles: die pralle, rasierte Fotze, ihre glänzenden Schamlippen und Kitzler, ihr Arschloch zuckend und garantiert nicht jungfräulich.
Sie geht auf alle Viere, Arsch hoch zu mir, wackelt damit. Ich knie mich hinter sie, Sand drückt in meine Knie. Ich reibe meine Eichel durch ihre Spalte, von hinten nach vorne, sie ist klatschnass.
„Ffuckk jaaa, steck ihn rein Opa!“, jammert sie, drückt mir ihren Arsch entgegen.
Ich drück zu. Zentimeter für Zentimeter versenke ich meinen dicken Kolben in ihrer engen Fotze.
„Ooohh fuck, ahhh, der ist so dick, aaaah!“, stöhnt sie, krallt ihre Nägel ins Handtuch.
Ich bin halb drin, ihre Fotzenmuskeln melken mich. Ich packe ihre Hüften fest, ziehe sie mir entgegen und ramme den Rest rein. Meine Eier knallen gegen ihre Klit.
„Uuuuhhhnnngggh!“, sie stöhnt laut auf.
Dann ficke ich sie. Hart. Im Rhythmus. Das Geräusch von Haut auf Haut, dazu das Schmatzen ihrer nassen Fotze. Der See plätschert, eine Libelle surrt vorbei. Ich sehe runter: mein Schwanz verschwindet in ihr, kommt glänzend vor Saft wieder raus, ihre Lippen um meinen Schaft gelegt.
„Ja, du geile Göre, nimm meinen Schwanz, du geile Sau!“, keuche ich, gebe ihr einen Klaps auf den Arsch.
„Aaah, ja, fick mich, fick mich härter, du geiler Bock, aaaah!“, keucht sie und sabbert aufs Handtuch. „Mmmh, oooh, ich komm gleich!“
Ich spüre, wie ihre Fotze anfängt zu pulsieren, zu zucken. Ich greife vor, reibe grob über ihre Klit mit dem Daumen, während ich sie weiter durchramme. Meine Eier schlagen immer wieder gegen sie.
„Jaaa, ooooh Gott, ooooh, ich kooomme, aaaaahhhh!“, sie zittert am ganzen Körper, ihre Schenkel beben, und dann spritzt sie fast, so nass wird sie, Fotzensaft läuft mir die Eier runter.
In dem Moment zieh ich raus und sie fällt nach vorne auf den Bauch, dreht sich keuchend um. Ich stehe über ihr, wichse meinen zuckenden Schwanz über ihrem Gesicht. Ihre Titten sind voller Sand und Spucke, ihre Schminke verschmiert.
„Zeig mir dein Fickmaul, du geile Göre, jetzt kriegst du deine Belohnung!“
Sie reißt das Maul auf, streckt die Zunge raus. „Jaaa, wichs in meine Fickfresse, komm schon!“
Zwei, drei Züge noch, mein Sack zieht sich hoch, mein ganzer Körper spannt sich an, und dann komme ich. Weiße, dicke Strahlen, klatschen ihr auf Stirn, Nase, Lippen, Wangen. Eine ganze angestaute Ladung der letzten Tage. Es läuft ihr übers Kinn auf die Titten.
Grinsend stöhnt sie, und schmiert sich das Sperma mit dem Finger ins Gesicht und leckt es ab.
Ich knie mich keuchend neben sie in den Sand, mein Schwanz noch tropfend, als sie einfach aufspringt und, lachend Richtung See läuft.
Ich blicke ihr hinterher und schüttle lachend meinen Kopf. Na dass kann ja noch was werden heute, denke ich mir.


