Ich kann nicht glauben, dass ich dem zugestimmt habe. Aber ich war auch nicht ich selbst, als ich es tat. Es war dieses verdammte Grinsen in ihrem Gesicht, als sie mir davon erzählt hat. Dieses funkelnde, schuldige, aber auch gierige Grinsen, das sie immer bekommt, wenn sie auf etwas wirklich Verbotenes steht. Und dann war da noch diese Freundin, die ich von Anfang an nicht ausstehen konnte. Eine dieser Frauen, die immer zu laut lacht, zu viel trinkt und mit ihren „Erfahrungen“ angibt, als wäre sie die einzige Frau auf der Welt, die weiß, wie man Spaß hat. Sie hat das Ganze so verkauft, als wäre es das Normalste der Welt, ein harmloses Spiel, ein Abenteuer, das man einfach mal ausprobieren muss.
Aber der Reihe nach: Meine Freundin (26 Jahre) und ich (28 Jahre) sind seit vier Jahren zusammen. Vier Jahre, in denen wir uns so oft und so hart gevögelt haben, dass ich dachte, wir hätten alles durch. Aber dann kam dieser Wendepunkt: Vor etwa sechs bis acht Monaten hat der Ex ihrer besten Freundin sie betrogen. Nicht mal besonders kreativ, einfach eine blöde Affäre mit einer Kollegin, die jeder kommen sah. Doch statt zusammenzubrechen, hat diese Freundin sich einfach verändert. Plötzlich war sie überall, mit jedem, und erzählte meiner Freundin Details, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließen. Wie sie in Club-Toiletten von Fremden genommen wurde, wie sie sich in Hotelzimmern von zwei Typen gleichzeitig hat ausziehen lassen, wie sie Dinge machte, die ihr Ex sich nicht mal zu wünschen getraut hatte, und jetzt tat sie es mit jedem, der sie ansah.
Irgendwann hat sie sich mit dieser Clique angefreundet. Eine Gruppe von Leuten, die jedes Wochenende in Lofts, Airbnbs oder irgendwelchen Luxuswohnungen abhingen, wo die Musik laut und die Hemmungen niedrig waren. Und die hatten ein Geheimnis. Kein großes Drama, kein illegales Zeug, nur eine kleine, schmutzige Tradition. Sie nahmen ein paar Linien Koks oder MDMA, je nach Stimmung, und dann ging es nur um Oralverkehr. Die Mädchen knieten sich in die Mitte, die Jungs standen oder lagen im Kreis, und dann wurde geblasen, geleckt, gelutscht, bis alle zufrieden waren. Kein richtiger Sex, kein Ficken. Nur Mund- oder Handarbeit, stundenlang, bis die Lippen wund und die Kehlen heiser waren. Die Regel war: Immer gleich viele Männer und Frauen, damit niemand leer ausgeht. Keine Eifersucht, kein Druck, nur reine, ununterbrochene Lust.
Meine Freundin hat mir davon erzählt, als wäre es eine Tierdoku auf Vox. Neutral, fast wissenschaftlich, aber ich habe gesehen, wie ihre Augen dabei geglänzt haben. Irgendwann hat ihre Freundin sie dann gefragt, ob sie nicht einmal mitmachen will. Nur so, als Witz. Ich habe sofort den Kopf geschüttelt, gelacht, als wäre die Idee absurd. „Nie im Leben.“ Thema erledigt.
Doch dann hat diese Freundin angefangen, sie zu bearbeiten. Nicht direkt, nicht mit Druck, sondern mit diesen kleinen, giftigen Sätzen. „Stell dir vor, wie das wäre…“ „Die Jungs sind alle sauber, alle getestet, und sie wissen genau, was sie tun.“ „Du würdest nicht mal merken, wie die Zeit vergeht.“ Und meine Freundin? Die hat angefangen, nachzudenken. Ich habe es in ihren Blicken gesehen, wenn sie dachte, ich würde nicht hinschauen.
Eines Nachts, als sie eingeschlafen war, habe ich ihr Handy genommen. Ich wusste, dass sie mit ihrer Freundin geschrieben hat, aber was ich dann gelesen habe, war nicht einfach nur ein Gespräch. Es war ein Plan. Ihre Freundin schrieb ihr, dass ein neuer Typ in die Gruppe kommt, „richtig gutaussehend, mit diesem Lächeln, das dich sofort nass macht“. Dass sie den für sie reservieren würden. Dass es sicher ist, dass die Jungs alle „diskret“ sind und wissen, wie man eine Frau behandelt. „Komm einfach vorbei, ohne es ihm zu sagen. Es ist nur einmal im Leben. Vier rasierte Schwänze, und deine Aufgabe ist es, sie alle zum Kommen zu bringen.“
Und dann, dieser Satz, der mich bis ins Mark getroffen hat: „Stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn sie dich alle gleichzeitig wollen.“
Das hat mich auf der einen Seite völlig verwirrt, aber gleichzeitig war ich so verdammt geil, dass ich kaum atmen konnte. Ich stellte mir vor, wie sie nackt in dieser Orgie ist, vier Typen um sie herum, alle nackt, ihre Blicke auf sie gerichtet, während sie auf den Knien ist. Wie ihre Lippen sich um einen Schwanz nach dem anderen schließen, wie ihre Hände über die Oberschenkel der Typen gleiten, wie sie meine Freundin ist, und doch in diesem Moment ihnen gehört. Ich war so hart, dass es fast wehtat. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich sie vor mir, wie sie den Kopf neigt, um einen Schwanz tiefer zu nehmen, wie ihre Haare von fremden Händen gepackt werden, wie sie stöhnt, nicht für mich, sondern für sie.
Ich lag neben ihr im Bett und malte mir aus, wie sie mit diesen Typen ist. Wie sie sich vielleicht erst ziert, dann aber nachgibt, weil die Atmosphäre, die Hände auf ihrer Haut, die Lust in der Luft sie einfach mitreißen. Ich habe ihre Antworten an ihre Freundin gelesen, sie klang aufgeregt, fast fiebrig, aber auch unsicher. „Was, wenn ich es nicht kann?“ „Was, wenn ich mich ekel?“ Doch dann, zwischen den Zeilen, diese Gier: „Aber stell dir vor, wie es sich anfühlt… wie sie mich wollen…“ Sie schrieb, dass sie Angst hat, aber auch, dass sie sich lebendig fühlt, wie schon lange nicht mehr.
Kurz gesagt: Ich habe ihr gesagt, sie soll es machen. Sie hat mich angestarrt, als hätte ich den Verstand verloren. „Du meinst das nicht ernst.“ „Doch.“ „Das ist krank. Du verarschst mich.“ „Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Die Party ist morgen. Entscheide du.“ Ich habe es gesagt, als wäre es das Normalste der Welt, aber innerlich habe ich gebrannt. Die Vorstellung, dass sie wirklich geht, dass sie wirklich diese Tür öffnet, hat mich fast umgehauen.
Am nächsten Tag habe ich ihr bei ihren Vorbereitungen geholfen. Es war so surreal, ihren Körper für andere Männer vorzubereiten. Ich habe die heiße Wachsstreifen auf ihre Haut gedrückt, habe zugesehen, wie sie zusammenzuckt, als ich die Streifen abreiße, und mir vorgestellt, wie andere Hände sie bald berühren werden. Wie sie sich dann vor den Spiegel stellte, ihr heißestes Kleid anzog, dieses schwarze, enge Ding, das ihre Kurven betont und gleichzeitig genug Spielraum lässt, um es schnell zur Seite zu schieben. Ihr Make-up war perfekt: dunkle, rauchige Augen, die ihre Blicke geheimnisvoll wirken lassen, Lippen so voll und glänzend, dass ich mir vorstellte, wie sie sich um fremde Schwänze schmiegen. „Zufrieden?“ fragte sie mich, als sie fertig war. Ich nickte, aber in Wahrheit dachte ich nur: „Die werden dich verschlingen.“
Dann habe ich sie sogar zu dem Typen gefahren, bei dem die Party stattfand. Die Fahrt war seltsam still. Sie hat ihre Hände im Schoß verkrampft, und ich habe gespürt, wie nervös sie war, aber auch, wie aufgeregt. Als wir ankamen, ein schickes Loft in der Innenstadt, hat sie mich nicht mal geküsst. Nur ein „Ich schreib dir“ und dann war sie weg. Die Tür schloss sich hinter ihr, und ich blieb zurück mit diesem brennenden Gefühl in der Magengrube.
Ab und zu hat sie mir Nachrichten geschickt, kurze Updates, die mich nur noch mehr anmachten. „Bin jetzt bei ihnen…“ „Die sind schon alle nackt…“ „Einer hat mich gerade geküsst…“ „Ich glaub, ich fang gleich an…“ Jedes Mal, wenn mein Handy vibrierte, zuckte ich zusammen, als würde mir jemand direkt in die Eier greifen. Ich wusste, was das bedeutete. Sie war beschäftigt. Und jedes Mal, wenn ich mir vorstellte, womit genau, musste ich mir einen runterholen. Ich stellte mir vor, wie sie auf den Knien ist, wie ein Schwanz nach dem anderen in ihren Mund gleitet, wie ihre Lippen glänzen, wie sie keucht, wie ihre Hände sich an fremden Oberschenkeln festklammern. Wie sie vielleicht sogar lächelt, während sie einen von ihnen tief in ihren Rachen nimmt. Wie sie meine Freundin ist, und doch in diesem Moment ihre.
Irgendwann, als die Spannung fast unerträglich wurde, habe ich sie gebeten, mir ein Video zu schicken. „Unterhalt mich auch ein bisschen, Schatz. Zeig mir, was bei euch abgeht. Bitte.“
Was dann kam, hat mich umgehauen. Ein Selfie-Video, aufgenommen in einem Raum mit gedimmtem Licht, Musik und Stimmen im Hintergrund. Ihre Haare waren komplett zerzaust, als hätte jemand sie wild durchwühlt, ihr Make-up war verschmiert, die Lippen rot und leicht angeschwollen, die Wimperntusche verschmiert, als hätte sie geschwitzt oder geweint. Sie war nackt, ihre Titten glänzten feucht, als wäre sie schon stundenlang angefasst und geleckt worden. Sie saß auf dem Boden, den Rücken gegen die Couch gelehnt, die Beine leicht gespreizt, als würde sie sich kaum noch aufrecht halten können.
Die ersten ein, zwei Sekunden lächelte sie in die Kamera, dieses schuldige, aber auch triumphierende Lächeln, als würde sie mir sagen: „Siehst du, was sie aus mir machen?“ Doch dann änderte sich ihr Blick. Plötzlich sah ich eine Hand, groß, männlich, mit dunklen Haaren auf den Knöcheln, die sich in ihr Haar krallte und ihren Kopf nach hinten zog. Ein Schwanz wurde vor ihr Gesicht gehalten, dick und glänzend von Speichel oder ihrem eigenen Lusttropfen. Er klatschte ihr ins Gesicht, einmal, zweimal, bevor er einfach in ihren Mund gerammt wurde. Sie stöhnte, aber nicht vor Schmerz, es klang geil, als würde sie es lieben. Der Typ fing an, ihren Mund zu ficken, harte, schnelle Stöße, während sie mich die ganze Zeit durch die Kamera ansah, als würde sie mir zeigen, was sie für mich tat. Als er sich zurückzog, keuchte sie, Speichel tropfte ihr aus dem Mundwinkel, und ich hörte, wie jemand lachte: „Die kann aber gut blasen, Bro.“
Doch dann kam schon die nächste Hand. Ein anderer Typ beugte sich über sie, legte ein Bein um ihre Schulter, sodass sein Schwanz direkt über ihrem Gesicht hing, seine Eier schwer und nah an ihren Lippen. Er senkte sich, und meine Freundin hielt die Kamera höher, damit ich sehen konnte, wie ein dritter Typ sich von hinten näherte und ihr Gesicht einfach als Fickloch benutzte. „Fuck, die hat einen verdammt heißen Mund“, hörte ich jemanden stöhnen, während sie die Augen schloss und sich dem Rhythmus hingab. Das war das Gesicht, das waren die Lippen, die ich vier Jahre lang jeden Tag geküsst hatte, und jetzt waren sie voller fremder Schwänze, voller Speichel, voller Lust, die nicht mir galt.
Nach dem Video kam eine Stunde lang nichts. Nur Stille. Ich stellte mir vor, wie sie auf allen Vieren war, wie sie abwechselnd Schwänze in den Mund nahm, wie sie vielleicht sogar bettelte, mehr zu bekommen. Wie ihre Zunge müde wurde, wie ihre Kiefer schmerzten, wie sie trotzdem weitermachte, weil es sie anturnte, weil sie wollte, dass sie sie benutzten. Dann, endlich, eine Nachricht: „Schatz… ist es okay, wenn ich mit denen auch normal ficke?“
Ich erstarrte. „Warum? Es sollte doch nur Oral sein.“ Ihre Antwort kam schnell, fast atemlos: „Ja, aber ich blase die schon so lange, und ich bin so nass, Baby. Die lecken und fingern mich die ganze Zeit, ich kann nicht mehr… ich will mehr.“ Ich spürte, wie mein eigener Schwanz zuckte. Die Vorstellung, dass sie so bereit war, dass sie brauchte, gefickt zu werden, machte mich fast wahnsinnig. „Mach, was du willst“, schrieb ich zurück. Ich wusste, was das bedeutete. Ich wusste, dass ich ihr gerade die Erlaubnis gab, komplett genommen zu werden.
Dann kam wieder stundenlang nichts, bis endlich eine Nachricht: „Es ist vorbei. Wir sind alle gekommen.“ Ich fragte, ob ich sie abholen soll. „Ja.“ Also bin ich mitten in der Nacht los, durch die leeren Straßen, mit diesem brennenden Gefühl in der Magengrube. Als sie ins Auto stieg, war sie ein Wrack, total zerzaust, ihr Kleid verrutscht, ihre Haut glänzte von Schweiß und Sperma. Kein BH, keine Unterwäsche, nur das Kleid, das kaum noch etwas verbarg. Sie roch nach Sex, nach ihnen, und ich spürte, wie mein Schwanz sofort wieder hart wurde.
Ich fragte, wie es war. Sie seufzte, lehnte den Kopf zurück. „Zu viel, um jetzt zu erzählen… ich bin so müde, Baby. Lass uns erst schlafen.“ Doch kaum waren wir zu Hause, konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich musste sie haben, musste sie zurückerobern, musste spüren, dass sie wieder meine war. Ich riss ihr das Kleid vom Leib, drängte sie gegen die Wand, meine Hände überall auf ihr, doch dann flüsterte sie: „Einer von ihnen hat in mich gespritzt… wenn es dich nicht stört, kannst du mich mit seinem Sperma in mir ficken.“
Ich zögerte keine Sekunde. Ich war so geil, dass es mir egal war. Ich rammte mich in sie, spürte, wie nass sie war, wie heiß, wie benutzt. Und dann, als ich tief in ihr war, flüsterte sie: „Schatz… vier Typen haben mich genau so drei Stunden lang gevögelt. Die haben sich alle mit mir abgewechselt… einer nach dem anderen, ohne Pause. Ich konnte nicht mehr laufen, als sie fertig waren.“
„Erzähl weiter“, knurrte ich, während ich sie noch härter nahm. „Einer hatte seinen Schwanz in meinem Mund, während der andere, an deiner Stelle, mich genau so gefickt hat, Baby…“ Ihre Stimme war rau, fast brechend. „Ich habe geschluckt, was er mir gegeben hat… während der andere in mich gespritzt hat…“ „Baby, sei nicht sauer auf mich…“
Ich packte ihre Hüften fester. „Ich bin nicht sauer.“ Und dann, mit einem letzten, keuchenden „Hast du… geschluckt?“, explodierte ich in ihr. „Klar“, flüsterte sie, während ich mich in ihr ergoss.
Dann haben wir uns umarmt, verschwitzt, erschöpft, befriedigt, und sind eingeschlafen, als wäre nichts gewesen. Als wäre sie nicht gerade von vier fremden Typen genutzt worden. Als wäre ich nicht gerade der Typ, der sie danach genommen hat, mit ihrem Körper, der noch nach ihnen roch.









