Die Hitze liegt wie eine feuchte Decke über dem Campingplatz, ein vertrautes, verheißungsvolles Gewicht. Der Geruch von Kiefern und Kaffee am Morgen liegt in der Luft, als ich genüsslich meinen ersten Kaffee und die Sonne am Morgen genieße. Mein Wohnmo steht auf dem Stammplatz, die Tür offen, eine stumme Einladung und das Zeichen, dass ich Zeit habe.
Dieser Campingplatz ist unser Domizil. Ein privater Rückzugsort, für Gleichgesinnte, irgendwo in Kroatien und in der Nähe der Adria. Wir sind eine kleine Gemeinschaft von 30 erwachsenen Personen, überwiegend aus Deutschland, die hier ihren Urlaub oder Alltag als Rentner verbringen. Was uns eint ist die Lust an der Nacktheit, Sex und tabulosen Spielen. Wir kennen uns, unsere Vorlieben und sexuellen Interessen.
Ich sitze nackt auf meinem Campingstuhl davor, eine Hand an meinem Becher, die andere ruht lässig auf meinem Bauch, während mein Schwanz, schon halb steif von der Erwartung, schwer auf meinem Oberschenkel liegt. Die Eier hängen voll und tief. Hier draußen kennt man mich. Und mein bestes Stück.
Dann sehe ich sie zwischen den Wohnmobilen auftauchen. Kathrin. Ihr blonder Schopf ist ein bekanntes Bild an dem schwülen Morgen. Sie geht zielstrebig, diese entschlossene Anwältinnen-Gangart, die hier völlig fehl am Platz und doch so verdammt heiß ist. Nackt natürlich.
Ihr schlanker Körper ist eine Augenweide wie jedes Jahr, jedes Sixpack-Päckchen steht scharf unter der gebräunten Haut. Ihre kleinen, festen Titten mit diesen großen, dunklen Nippeln, die schon steif sind, bevor ich sie überhaupt berührt habe. Und unten, blank rasiert, ihre blanke Pussy mit den langen inneren Schamlippen, die ich so gut kenne.
Hinter ihr trottet Tom, ihr Mann. Gut gebaut, gepflegt, ein Typ mit dem man gern e befreundet ist, mit diesem unterwürfigen Funkeln in den Augen, das ich liebe. Sein bescheidener Schwanz baumelt schon ein wenig vor Neugier.
„Peter“, sagt Kathrin, und ihre Stimme ist süß, voller unverhohlener Gier. Kein Hallo, kein Wie geht’s. Nur mein Name, wie eine Beschwörung. Sie steigt die Stufen hoch in mein Wohnmobil, ohne zu zögern, und ihre graugrünen Augen fixieren das, was zwischen meinen Beinen langsam zur vollen Pracht erwacht.
„Ich habe mich schon gewundert, ob ihr dieses Jahr überhaupt hier seid“, lache ich, und folge ihr in das Wohnmo.
Sie antwortet nicht mit Worten. Stattdessen drückt sie mich auf das Bett im hinteren Teil und sinkt zwischen meine gespreizten Beine, ihre Hände umfassen meine Oberschenkel, und dann ist ihre warme, feuchte Zunge an meinem Sack. Ein langer, genüsslicher Strich von hinten nach vorne. Sie leckt meine Eier, saugt sie einzeln in ihren Mund, umspielt sie, bevor sie den Weg nach oben fortsetzt. Meine Vorhaut ist schon zurückgezogen, meine dicke, dunkle Eichel glänzt feucht. Sie stöhnt, ein tiefes, gieriges Geräusch, als sie ihre Lippen darum legt.
In diesem Moment kommt Tom herein. Er sagt nichts, sondern hockt sich hinter seine Frau. Sein Blick, eine Mischung aus Vorfreude und Lust. Seine Hand gleitet zwischen ihre Beine, zwei Finger finden sofort den Eingang zu ihrer Fotze. Ich höre das feuchte, schmatzende Geräusch, als er sie einführte. Kathrins Körper reagiert mit einem zucken, und ein gedämpftes Stöhnen vibriert um meinen Schwanz.
„Meine Kleine ist schon wieder triefend nass…“, flüstert Tom, seine Stimme belegt. Seine andere Hand greift nach ihrem Hinterkopf, nicht hart, sondern führend. Er drückt sie tiefer auf mich. Ich spüre, wie sich ihre Kehle öffnet, ein widerstandsloser, enger Schlauch, der meinen Schwanz aufnimmt. Ich lehne mich zurück, genieße den Anblick: die blonde Anwältin, die würgend an meinem Schwanz hängt, während ihr verheirateter Mann ihr die Möse mit seinen Fingern fickt.
Ich hebe meine Hüften an, greife nun ihren Kopf und beginne, ihren Hals zu ficken. Langsame, tiefe Stöße. Dieses Geräusch, eine Mischung aus Sabbern und Würgen, das sie jedes Mal macht, wenn meine Eichel ihren Rachen hinten berührt. Tränen laufen ihr über die Wangen, aber ihre Hände klammern sich nur fester an meine Schenkel. Tom beugt sich runter, und sein Gesicht verschwindet zwischen ihren festen Arschbacken. Ich sehe, wie seine Zunge herausfährt und langsam, kreisend über ihr gut benutztes Arschloch leckt. Kathrin stöhnt leise auf, das Geräusch von meinem Schwanz gedämpft, und ihr ganzer Körper verkrampft sich in Ekstase.
„Gott… dein Arsch ist so geil, Babe!“, keucht Tom und drückt seine Zunge in Kathrins Rosette, während seine Finger noch immer ihre schmatzende Möse bearbeiten.
Mit einem Grinsen im Gesicht ziehe ich meinen Schwanz aus Kathrins Mund, ein langer Faden Speichel reißt ab. „Leck mein Arsch, Schlampe!“, befehle ich Kathrin, während ich meine Beine anhebe und ihr mein Hinterteil präsentiere.
Ohne einen Moment zu zögern, drückt Kathrin ihr Gesicht in meinen Arsch. Ihre Zunge ist fleißig, demütig, als sie über meinen Arsch fährt. Es ist ein gutes, intensives Gefühl, diese hingebungsvolle Zungenarbeit. Ich spüre ihre Hände, wie sie meine Oberschenkel greifen und mich tiefer auf ihr Gesicht zieht, ihre Zunge die meinen Arsch leckt, als wäre sie dafür geboren.
Nach einigen Momenten, greife ich wieder nach Kathrins Kopf. Grinsend und gierig, blickt mich ihr verschmiertes Gesicht an. Ihre Lippen sind wieder geöffnet, ihre Zunge herausgestreckt. Ich ramme meinen Schwanz wieder zurück in ihren Hals, diesmal härter, schneller. Ich ficke ihr Gesicht, mit der vollen Wucht meiner Hüften. Sie würgt, schnappt nach Luft, wenn ich mich kurz zurückziehe, nur um sofort wieder in ihrer Mundfotze einzudringen. Tom leckt und lutscht noch immer an Kathrins Arsch, seine Hand arbeitet weiter in ihrer Fotze, jetzt mit drei Fingern, dieses unverhohlene Schmatzen und Stöhnen füllt mein Wohnmobil.
„Komm für uns, Babe! Komm für uns!“, stöhnt Tom, sein Gesicht noch immer in ihrem Arsch vergraben.
Kathrins Stöhnen wird zu einem anhaltenden, vibrierenden Heulen. Ihr Körper zuckt wild, ihr Rachen krampft sich um meinen Schaft. Ich halte ihren Kopf fest, spüre, wie ihr Orgasmus gegen mich schlägt. Erst dann ziehe ich mich raus. Sie fällt keuchend zur Seite, Speichel und Tränen auf ihrem Gesicht, eine zitternde, glückliche Masse.
Doch sie ist noch lange nicht fertig. Nach ein paar keuchenden Atemzügen krabbelt sie auf alle Viere, rauf auf meine Liegewiese. Ihr Arsch wackelt verführerisch, ihr Rücken ist geschmeidig wie der einer Katze. Sie sieht mich über die Schulter an, ihre Augen sind glasig, aber voll unstillbarer Gier.
„Fick mich!“, keucht sie. „Fick meine Ehefotze. Hart. Ohne alles. Ich will deine Ficksahne in mir spüren.“
Tom, der jetzt auf den Knien neben uns sitzt, sein eigener Schwanz steif in der Hand, nickt enthusiastisch. „Ja, Peter! Zeig’s der Schlampe! Fick sie richtig, fick sie hart!“
Ein grimmiges Lächeln zieht über mein Gesicht. Das ist die Sprache, die ich verstehe. Ich knie mich hinter sie, schlage meinen Schwanz gegen ihre klitschnasse Fotze. Ich positioniere meine breite Eichel an ihrem Eingang, der noch feucht von Toms Fingern und ihrem eigenen Saft glänzt. Kein Gummi. Nichts als Haut auf Haut.
„Streck deinen Arsch raus, du notgeile Anwaltsschlampe!“, knurre ich und stoße mit einem einzigen, brutalen Ruck zu.
Es ist ein schmatzendes, nasses Geräusch, als ich in sie eindringe, bis zum Anschlag. Sie ist eng, verdammt eng für eine solche Schlampe, aber sie nimmt mich auf, dehnt sich um mich. Ein gellender Schrei entfleucht ihren Lippen. „Fffuckkkk! Jaaaa…“
Ich beginne sie zu ficken. Kein zärtlicher Sex, nur der pure, animalische Rhythmus des Fickens. Meine Hände sind nicht untätig. Meine Rechte landet mit einem lauten Klatsch auf ihrer linken Pobacke, lässt einen hellroten Handabdruck zurück. Sie stöhnt auf, und nickt mich grinsend über die Schulter an. Ich mache mit der anderen Seite weiter. Klatsch! Ich packe ihre Hüfte und stoße zu, drücke ihren Rücken durch und lehne mein Gewicht gegen sie. Mit jedem Stoß ficke ich ihren keuchenden und stöhnenden Körper tiefer in die Matratze.
„Mehr!“, keucht sie. „Härter! Bitte!“
Ich erhöhe das Tempo. Meine Hüften schlagen gegen ihre. Der Klang unseres Zusammenpralls füllt das Wohnmobil, vermischt mit ihrem ununterbrochenen Gestöhne, Toms aufgeregtem Geflüster und dem schmatzenden Geräusch meines Schwanzes, der ihre gierige Möse füllt. Ich beuge mich vor, packe eine Handvoll ihrer Haare und ziehe ihren Kopf nach hinten. Mit der anderen Hand versohle ich ihr wieder den Arsch.
„Gott, ja. Mehr…“, stöhnt sie vor Lust. „Fick mich richtig! Härter!“
Tom wichst wie wild neben uns, seine Augen sind auf die Stelle geheftet, an der mein Schwanz in seiner Frau verschwindet und wieder auftaucht, glänzend von ihrem Saft. „Oh Fuck, sieh dir das an… sieh dir an, wie sie deinen Schwanz nimmt! So viel dicker als meiner… fick sie, Peter, fick meine kleine Ehehure!“
Seine Worte treiben mich an. Der Druck in meinen Eiern wird unerträglich, ein kochendes, ziehendes Gefühl. Ich spüre, wie sich Kathrins Muskeln um mich herum wieder verkrampfen, ihr Atem stoppt, ein hohes Wimmern steigt in ihrer Kehle auf.
„Ich komme… ffuckk, ich komme schon wieder!“, stammelt sie, und ihr ganzer Körper beginnt zu zittern.
Das ist mein Zeichen. Ich ramme mich ein letztes Mal bis zum Grund in sie, spüre, wie meine Eichel an ihrem Muttermund anstößt, und dann bricht es auch aus mir heraus. Mit einem tierischen Grunzen entlade ich mich. Ich pumpe mein Sperma tief in ihre Gebärmutter, spritze es mit jedem heftigen Pulsschlag meines Schwanzes tief in sie hinein. Ich kann fühlen, wie meine Ladung meinen Schwanz umgibt, wie sich ihre enge Fotze mit meiner Ladung füllt. Sie stöhnt, ein langes, tiefes Stöhnen, als ihr zweiter Orgasmus sie mit voller Wucht trifft und mit meiner Ficksahne verschmilzt. Ihr Körper sackt unter mir zusammen, zitternd und schwach.
Langsam ziehe ich meinen jetzt erschlafften, aber triefenden Schwanz aus ihr. Ein dicker Schwall meines Spermas, weiß und cremig, folgt ihm und tropft auf ihre Schenkel und auf die Bettdecke. Sie atmet schwer, ihr Gesicht in die Matratze gedrückt.
Ohne ein Wort schiebt Tom mich sanft beiseite. Seine Augen glänzen vor Verehrung und Lust. Er senkt seinen Kopf zwischen Kathrins Beine und beginnt, mit langsamen, genüsslichen Zügen ihre vollgespritzte Fotze sauber zu lecken. Er leckt mein Sperma von ihrer empfindlichen Möse, lutscht es aus ihrer Tiefe, und schluckt es gierig. Ein leises Stöhnen entweicht Kathrin, eine müde Zufriedenheit.
Ich lehne mich gegen die Wand, beobachte die Szene. Der Geruch von Sex, Schweiß und Hitze liegt schwer in der Luft. Meine Eier fühlen sich angenehm leer an. Ich streichele meinen schlaffen Schwanz, sehe zu, wie Tom, der stolze Ehemann und Abteilungsleiter, hingebungsvoll den Beweis meiner Dominanz von der frisch gefickten Fotze seiner Frau leckt.
„So ist es gut, Tom“, sage ich grinsend. „Mach sie schön sauber fürs nächste Mal.“
Er nickt, sein Mund glänzt feucht, und leckt weiter. Kathrin dreht den Kopf zur Seite, ein erschöpftes, süchtiges Lächeln auf ihrem Gesicht. Ihr Blick trifft meinen. Es ist kein Blick der Scham. Es ist reine, unverfälschte Dankbarkeit.
Ohne weiter nachzudenken, greife ich meinen Kaffeebecher und lasse die beiden in ihrer innigen Leidenschaft. Wieder auf meinem Campingstuhl, atme ich tief durch und genieße den Moment. Irgendwo im Hintergrund höre ich das Stöhnen von anderen Gästen, auf unserem kleinen Domizil der grenzenlosen Lust.









