Cousine am Pool

Familienurlaub & Morgensex mit meiner Cousine

Kategorie

Die Hitze lag noch lange in den marmorgefliesten Hotelzimmern, nachdem die Sonne hinter den Hochhäusern von Benidorm versunken war. Das Klimagerät surrte ein müdes, ineffektives Lied. Ich, Chris, roch noch nach Sonnencreme und Meer, die Haut leicht spannte von Salz und Sonne. Der erste Tag war eine einzige, wohlige Betäubung gewesen, ein Vorgeschmack auf zwei Wochen ohne Vokabeln und Integralrechnung.

Und dann war da die Sache mit dem Zimmer.

„Na, überlebst du’s?“ sagte Lena, meine Cousine, und ließ sich mit einem dumpfen Plumps auf das Bett fallen.

Sie meinte das Zimmer. Das Hotel, offenbar von der Idee besessen, Familienzusammenhalt zu fördern, hatte meine Mutter und Tante Beate in einem Doppelzimmer untergebracht, und Lena und mich im anderen. „Zur Freude der Jugend“, wie der Rezeptionist mit einem zwinkernden Grinsen verkündet hatte, das mir sofort die Magengrube zuschnürte.

Lena war zweiundzwanzig. Die Zahl allein war schon eine Barriere. Aber es war nicht das Alter. Es war alles andere. Mit ihren 1,60 Metern war sie kompakt, eine Konzentration von Kurven, die jedes normale T-Shirt zu einer Herausforderung für die Stoffphysik machte. Ihr Gesicht war süß, mit blauen Augen und einem kleinen Mund, der ständig zu einem frechen Lächeln oder einem lachenden „O“ geformt war. Ihr Haar, blond, fiel ihr jetzt, nass von der Dusche, über die Schultern und hinterließ dunkle Flecken auf ihrem Tanktop.

Dann der Körper. Den konnte man nicht ignorieren, selbst wenn man es wollte. Und ich wollte es nicht. Ihre Brüste waren groß und natürlich, sie bewegten sich mit einer eigenen, schweren Anmut unter dem dünnen Baumwollstoff, wenn sie ging oder lachte. Sie trug nie einen BH, eine Tatsache, die sie mit einer nonchalanten Offenheit zur Schau stellte, die mich schwindlig machte. Ihre Oberschenkel waren kräftig, rieben sich leicht aneinander, wenn sie stand, und ihr Hintern. Mein Gott, ihr Hintern war ein Meisterwerk. Rund, prall, und in den engen Shorts, die sie trug, war er einfach nur eine Einladung zum Anstarren.

Und das Schlimmste, oder Beste, war, dass sie es wusste. Sie schämte sich nicht. Ganz im Gegenteil. Sie bewegte sich mit einer ungezwungenen Sinnlichkeit, als gehöre ihr jeder Raum, den sie betrat. Sie wusste um die Blicke der Männer am Strand, die ihr hinterhersahen, und es schien sie eher zu amüsieren als zu stören. Für sie war ihr Körper kein Geheimnis, sondern eine Tatsache. Eine sehr, sehr anziehende Tatsache.

Und ich war einer dieser Typen. Gefangen in einem Zimmer mit ihr. Für vierzehn Nächte.

„Ist schon ein bisschen krass, oder?“ hatte ich am Nachmittag gemurmelt, als wir unsere Koffer hereingeschleppt hatten und die räumliche Enge offensichtlich wurde. Ein Bett und kaum Platz zwischen uns, ein Bad mit durchsichtigem Glas zur Dusche, nur ein milchiger Streifen im Glas versprach etwas Privatsphäre.

Lena hatte nur gelacht, dieses volltönende, unbekümmerte Lachen, das alles Aufladete entschärfte. „Ach Chris, wird schon. Ist wie bei der Pfadfinderfreizeit, nur mit besserem Wetter und ohne diese eklige Ravioli-Dosen.“ Sie war auf mich zugegangen, hatte mir kurz die Hand auf den Oberarm gelegt, eine Berührung, die wie ein kleiner elektrischer Schlag war, und gesagt: „Wir machen das schon. Du bist doch mein cooler kleiner Cousin. Da guck ich nicht so genau hin.“

Du vielleicht nicht, dachte ich, während mein Blut in meinen Ohren rauschte.

Meine Mutter und Tante Beate hatten die Situation mit typisch elterlicher Blindheit betrachtet. „Das ist doch praktisch! Ihr könnt euch super austauschen!“ hatte Tante Beate gesagt. Meine Mom hatte nur genickt und sich auf die Suche nach dem Haartrockner gemacht. Die Rebellion, die in mir aufgestiegen war, die Szene, die ich hätte machen wollen, das Verlangen nach einem Einzelzimmer, egal zu welchem Preis, war von Lenas pragmatischer Fröhlichkeit und der Abwesenheit jedes elterlichen Problembewusstseins erstickt worden.

Also hatte ich geschluckt. Den Klammergriff um meinen Koffer gelockert. Und versucht, nicht auf ihren Hintern zu starren, als sie sich über ihren Koffer beugte, um etwas herauszusuchen.

Der Rest des Tages verlief dann in einem angenehmen, sonnendurchtränkten Rausch. Strand, Meer, das Lachen der Frauen, das kalte Bier, das mir Lena mit einem „Für den erwachsenen Mann“-Zwinkern brachte. Sie behandelte mich wie einen Kumpel, stupste mich an, wenn sie einen Witz machte, teilte ihre Chips mit mir. Es war normal. Es war tödlich. Denn jede dieser kameradschaftlichen Gesten wurde von meinem Gehirn registriert, analysiert und in die Sammlung der Dinge eingeordnet, die mich wahnsinnig machten. Der Blick in ihren Ausschnitt, wenn sie sich vorbeugte. Das sanfte Wippen ihrer Brüste, als sie mir voraus zum Wasser rannte. Der Anblick ihres knappen Bikini-Tangas, als sie auf dem Handtuch lag.

Jetzt, im Zimmer, war die Intimität noch bedrückender. Die Luft roch nach ihrem Duschgel, Kokosnuss und Vanille, und nach der feuchten Wärme ihres Körpers. Sie seufzte zufrieden und streckte sich auf dem Bett, wobei sich ihr Tanktop hochschob und einen Streifen glatter, gebräunter Haut an ihrer Taille freigab. Ich wandte meinen Blick ab, konzentrierte mich fanatisch auf mein Handy.

„Müde?“ fragte sie.

„Tot“, presste ich heraus. Es war die Wahrheit. Die Anspannung des Tages, die ständige Selbstkontrolle, die Hitze, sie hatten mich ausgelaugt.

„Ich geh duschen“, sagte sie und rappelte sich auf. „Mach’s dir schon mal gemütlich.“

Ich hörte, wie die Badezimmertür ins Schloss fiel, dann das Rauschen der Dusche. Ich wagte nicht, mich umzudrehen. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Ich zwang mich, liegen zu bleiben, die Decke anzustarren. Die Gedanken rasten. Es war absurd, lächerlich, unmöglich.

Als sie zurückkam, dampfte sie leicht. Sie trug nur ein knappes, altes T-Shirt in Hellgrau, das kaum bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Nichts darunter. Die Tatsache war so erdrückend offensichtlich, dass ich die Luft anhielt. Die schweren Rundungen ihrer Brüste waren unter dem dünnen Stoff klar abgezeichnet, die Spitzen fest und dunkel. Sie schlüpfte ohne ein Wort unter ihre Decke, drehte sich zur Seite und sah mich an. Ihr blondes Haar bildete ein wildes Heiligenschein auf dem Kissen.

„Alles gut, Chris? Du siehst so… angespannt aus.“

Ihre Stimme war weich, ein bisschen heiser von der Müdigkeit. In ihr lag eine tiefe, warme Resonanz, die mir direkt in den Unterleib fuhr.

„Ja, ja. Nur müde“, log ich, meine eigene Stimme klang gepresst.

Sie lächelte, ein langsames, verträumtes Lächeln. Ihre Augen glitten über mein Gesicht, blieben kurz an meinem hängen. „Gute Nacht, kleiner Cousin.“

„Nacht, Lena.“

Sie drehte das Licht auf ihrem Nachttisch aus. Das Zimmer wurde in ein sanftes, von den Lichtern draußen gespeistes Dämmerlicht getaucht. Ich lag regungslos da, jeden Muskel angespannt. Ich hörte ihr ruhiges, regelmäßiges Atmen. Ich roch sie. Ich spürte die wenige Zentimeter zwischen uns wie einen Canyon aus elektrisierter Luft.

Dann, vielleicht zehn Minuten später, ein sanftes Rascheln. Sie drehte sich um. Im Halbdunkel sah ich ihre Silhouette sich bewegen. Sie zog die Decke etwas herunter, weil ihr zu warm war. Das T-Shirt verfing sich, rutschte höher. Im matten Licht konnte ich die vollen Kurven ihrer Hüften sehen, die runde, weiche Form ihres Hinterns, der nur von dem hauchdünnen Stoff des Slips bedeckt war, den sie dann doch trug. Sie seufzte im Schlaf, ein leises, zufriedenes Geräusch, und schmiegte sich tiefer ins Kissen.

Ich lag wach. Jeder Nerv in meinem Körper war auf sie ausgerichtet, wie eine Kompassnadel zum Magnetpol. Die Hitze im Zimmer war nichts gegen das Feuer, das in mir brannte. Der erste Tag war vorbei. Es waren noch dreizehn Nächte wie diese vor mir. Und in dieser ersten Nacht, in der Dunkelheit, die nur von ihrem Atem und dem süßen, schweren Duft ihrer Haut erfüllt war, begann etwas in mir zu kochen, eine langsame, unaufhaltsame Gärung der Lust und der unmöglichen Fantasie.

Ich schloss die Augen, versuchte an Matheformeln zu denken, an den Abistress, an alles. Aber hinter meinen Lidern war nur sie. Ihr Lachen. Ihr Blick. Die Art, wie sich ihr Körper bewegte. Ich drehte mich auf die Seite, weg von ihr, und presste mein Gesicht ins Kissen. Ein dumpfes, verzweifeltes Stöhnen erstickte in den Federn.

Hinter mir schlief Lena ruhig und ahnungslos, ein verführerisches Versprechen in Seide gehüllt, nur eine Armlänge entfernt.


Der zweite Tag begann mit dem Geruch von gebratenem Speck und frischem Orangensaft, der durch den Speisesaal des Hotels zog. Die Anspannung der ersten Nacht war einem matten, gleichmütigen Gefühl der Kapitulation gewichen. Es war, wie es war. Ich konnte nichts ändern. Also beschloss ich, zu versuchen, es einfach zu genießen. Oder so gut es ging.

Beim Frühstück war die Stimmung tatsächlich locker. Meine Mutter und Tante Beate plauderten über Pläne für den Tag, eine Bootstour vielleicht, oder einfach nur die Liegen am Pool sichern. Lena saß mir gegenüber. Sie trug einen luftigen, weißen Sarong über ihrem Bikini und ein Top, das ihre Schultern frei ließ. Sie trank ihren Kaffee und beobachtete mich über den Rand der Tasse hinweg mit einem kleinen, undurchdringlichen Lächeln.

„Gut geschlafen, Chris?“ fragte Tante Beate plötzlich, während sie Marmelade auf eine Scheibe Brot strich. Ihr Blick war neutral, aber in ihren Augen funkelte es.

„Ja, danke“, murmelte ich und konzentrierte mich auf mein Rührei.

„Das Zimmer ist doch okay, oder?“ hakte meine Mutter nach. „Nicht zu klein für euch zwei?“

Lena antwortete für mich. „Ach was, Tante Silke. Ist perfekt. Chris ist der perfekte Zimmergenosse. Ruhig, ordentlich.“ Sie ließ eine dramatische Pause entstehen. „Schnarcht nicht mal.“

Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss. Tante Beate lachte. „Na siehst du. Und ihr habt euch auch was zu erzählen, nehm ich an.“

Lenas Blick traf meinen, für eine Sekunde zu lang. „Oh, bestimmt“, sagte sie nur, und ihre Stimme war wie flüssiger Honig. Dann biss sie in ein Croissant, und ich musste wegsehen.

Der Vormittag gehörte dem Pool. Meine Mutter und Tante zogen los, um die Altstadt zu erkunden, und überließen Lena und mir die Liegen in der ersten Reihe. Lena ließ den Sarong fallen. Ihr Bikini war winzig. Ein strahlendes weiß, das sich wie eine zweite Haut um ihre Kurven schmiegte. Der Oberteil war ein Dreieckstoff, der ihre vollen Brüste nur eben so bedeckte und ein tiefes Dekolleté freilegte, das in der Sonne schimmerte. Der Tanga schnitt ihr hoch in die Hüften und betonte jeden Zentimeter ihres prallen, runden Hinterns, als sie sich auf das Handtuch legte.

Ich versuchte, ein Buch zu lesen. Ich versuchte, Musik zu hören. Es war unmöglich. Meine Augen waren Verräter. Sie glitten immer wieder zu ihr hinüber, angezogen von der sanften Bewegung ihrer Atmung, vom Glitzern des Wassers auf ihrer Haut, nachdem sie kurz zum Abkühlen ins Becken gehüpft war. Sie lag auf dem Bauch, die Riemen des Bikinis gelöst, und ihr Rücken war eine sanfte, weiche Kurve, die sich zu dem herrlich geformten Hintern ausweitete. Jedes Mal, wenn sie sich leicht bewegte, um die Sonne besser zu treffen, spannte sich der Stoff, und ich konnte den klaren Abdruck ihrer Schamlippen erkennen, den schmalen Streifen des Stoffes, der sich zwischen ihnen verlor.

Es war eine Folter. Eine wunderbare, sengende Folter. Die Hitze der Sonne auf meiner Haut war nichts gegen das innere Brennen. Ich spürte, wie sich meine Schwimmshorts unangenehm eng anfühlten, wie der Druck unerträglich wurde. Ihr Körper war eine stille, überwältigende Präsenz, nur einen Meter entfernt. Manchmal seufzte sie zufrieden, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in mein Mark fuhr.

Irgendwann konnte ich es nicht mehr aushalten. Eine Welle von Verlangen, scharf und verzweifelt, überrollte mich. Ich stand abrupt auf.

„Gehst du schon?“ fragte Lena, die Augen noch geschlossen. Ihre Stimme war schläfrig, satt von der Wärme.

„Ja, ich… ich hole mir was zu trinken. Und muss kurz aufs Zimmer.“

„Okay. Bring mir eine Cola Zero mit, wenn du siehst wo es welche gibt?“

Ich nickte nur, wickelte mein Handtuch um meine Hüften und marschierte Richtung Hotel, jeder Schritt ein Kampf gegen die eigene Scham und Dringlichkeit.

Unser Zimmer war kühl und still. Die Betten waren frisch gemacht, alles roch nach Reinigungsmittel und Stille. Ich ließ das Handtuch fallen und stand einfach da, atmete schwer. Der Druck in meinem Schritt war ein pochendes, dominantes Gefühl. Ich ging ins Badezimmer, schloss die Tür und lehnte mich mit geschlossenen Augen dagegen.

Es ging schnell und war alles andere als schön. Es war ein Akt der reinen, tierischen Notwendigkeit. Ich dachte an sie. An den Bikini, der sich spannte. An das undeutliche Lächeln über dem Kaffeetasse. An die Vorstellung, wie sie jetzt dalag, völlig ahnungslos, während ich hier stand, mit ihr in meinen Gedanken, meinen Griff hart und hektisch um mich geschlossen. Es war ein kurzer, heftiger Sturm aus Schuld und Befriedigung. Ich stützte mich mit der freien Hand an der kühlen Fliese ab, mein Atem ging in stoßenden Stößen, bis es mit einem erstickten, schmerzhaften Stöhnen aus mir herausbrach und eine Welle der Erleichterung und sofortigen Scham durch mich jagte.

Ich putzte mich hastig ab, spülte, wusch mir das Gesicht. Im Spiegel sah ich mich an, die weit aufgerissenen Augen, die geröteten Wangen. Ich fühlte mich leer und schmutzig. Und doch, als ich das Zimmer verließ, um uns Getränke aus dem Automaten im Flur zu besorgen, war die unmittelbare, quälende Spannung weg. Ich konnte atmen.

Als ich mit den Getränken zurückkam, grinste Lena mich vom Pool aus an. Sie nahm ihre Cola mit einem strahlenden Lächeln entgegen. „Ehrenmann!“. Sie kam auf die Idee, dass wir uns ein wenig bewegen und die Promenade auschecken. Eine gute Idee, wie ich dachte. Alles war besser, um auf andere Gedanken zu kommen, als hier rumzuliegen.

Nach einer schnellen Dusche und einem Sandwich machten wir uns auf den Weg zur Promenade. Sie trug diese extrem kurzen, ausgefransten Denim-Shorts und ein enges, weißes Spaghetti-Top, das unter ihren Brüsten endete und ihren flachen, weichen Bauch frei ließ.

Die Nachmittagssonne brannte gnadenlos, und die Luft war erfüllt vom Geruch von Salz, Frittierfett und parfümierten Touristen die aus dem Druni kamen. Lena war in ihrem Element. Sie schlenderte von Shop zu Shop, und ich folgte ihr wie ein gehorsamer Schatten.

In einem der üblichen Strandläden voller billiger Sarongs und aufdringlicher Sonnenhüte blieb sie vor einem Ständer mit knappen Kleidern stehen. Sie zog ein besonders kurzes, himmelblaues Ding heraus, das aus kaum mehr als einem Taschentuch Stoff zu bestehen schien. Sie hielt es vor sich.

„Was meinst du, Chris? Steht mir das?“

Ich starrte auf den Stoff, dann auf sie. „Es ist… sehr kurz.“

„Das ist der Punkt, Genie“, lachte sie und drehte sich zum Spiegel, presste das Kleid an ihren Körper. Es würde, wenn überhaupt, gerade so ihren Hintern bedecken. Der Ausschnitt war ein Witz. „Gefällt es dir?“

Mein Mund war trocken. „Ja. Ich meine… es ist… ja.“

Sie musterte mich im Spiegel, dieses hintergründige Lächeln wieder auf den Lippen. „‚Ja‘. Eine wahre Flut von Begeisterung.“ Sie hängte das Kleid zurück. „Vielleicht zu viel für heute.“

Im nächsten Laden, einem etwas teureren Boutique-Geschäft, war es noch schlimmer. Sie verschwand in der Umkleide mit einem Bündel Kleider. Die Vorhänge waren nicht bis zum Boden geschlossen. Ich sah ihre nackten Füße, dann die Shorts, die zu Boden fielen.



„Chris!“ rief sie.

„Ja?“

„Komm mal her. Sag mir deine ehrliche Meinung.“

Zögernd trat ich näher. Ich stand vor dem Umkleidevorhang, sah auf ihre Füße. Sie zog den Vorhang einen Spaltbreit auf, gerade genug, dass ich sie sehen konnte. Sie trug ein schwarzes, figurbetontes Minikleid. Es saß wie angegossen. Es betonte jede Kurve, ließ nichts zur Fantasie übrig. Der Rücken war fast bis zum Ansatz ihres Pos frei.

„Und?“

Ich konnte nicht sprechen. Ich konnte nur nicken.

„Das ist kein Feedback“, lachte sie und drehte sich langsam vor dem Spiegel im Kabineninneren. Ich sah die Reflexion ihrer Rundungen, die Art, wie der Stoff sich über ihren Hintern spannte. „Soll ich es nehmen?“

„Wenn… wenn du willst“, brachte ich heraus.

„Ich will wissen, ob du willst, dass ich es nehme“, sagte sie leise, und ihr Blick im Spiegel traf meinen. Es war ein direkter, herausfordernder Blick. Ein Spiel. Ein gefährliches, aufregendes Spiel.

„Dann nimm es“, sagte ich, und meine Stimme klang rau.

Sie lächelte, zufrieden. „Gut.“ Sie schloss den Vorhang. Ich hörte das Rascheln des Stoffes, als sie es auszog. „Weißt du“, rief sie durch den Vorhang, ihre Stimme gedämpft und doch deutlich, „du bist echt süß, wenn du verlegen wirst. Ganz der kleine Mann.“

Ich fühlte mich nicht wie ein Mann. Ich fühlte mich wie ein Teenager, ertappt bei etwas Verbotenem. Erregt, verwirrt und ihr völlig ausgeliefert.

Das Abendessen im Hotel war ein lautes, fröhliches Durcheinander. Meine Mutter und Tante waren von ihrem Ausflug zurück, braungebrannt und voller Geschichten. Lena trug das neue, schwarze Kleid. Sie erhielt bewundernde Blicke von anderen Tischen, die sie mit lässiger Gleichgültigkeit hin nahm. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, um nach dem Wasser oder Wein zu greifen oder sich zu mir zu lehnen, um etwas zu sagen, wehte eine Wolke ihres Parfüms zu mir herüber, und ich sah, wie der Stoff sich bewegte, versprach, mehr zu zeigen.

Tante Beate bemerkte es natürlich. „Das ist aber ein hübsches Kleid, Süße. Sehr… sexy.“

„Danke, Mom. Chris hat es ausgesucht.“

Alle Blicke richteten sich auf mich. Meine Mutter sah überrascht, Tante Beate amüsiert. Lena grinste über ihren Weinglasrand hinweg.

„Ich… ich hab nur gesagt, es steht ihr“, stammelte ich.

„Und das tut es“, sagte Tante Beate, und ihr Blick glitt von Lena zu mir und wieder zurück. „Unbestreitbar.“

Ich schlang mein Essen hinunter, das Gefühl der Exposition war überwältigend. Nach dem Essen verkündeten Lena und ihre Mutter, sie würden sich die Tanzshow auf dem Innenhof des Hotels ansehen. Meine Mutter schloss sich an. Ich murmelte etwas von Müdigkeit, von Sonne.

„Du bist ja auch den ganzen Tag meiner Tochter hinterhergelaufen“, sagte Tante Beate und tätschelte meinen Arm. „Das kann anstrengend sein.“ Ihr Lächeln war freundlich. Und doch lag darin ein Wissen, ein stilles Einverständnis mit dem Spiel, das mir den Atem raubte.

Oben im Zimmer war es still. Ich zog mich aus, fiel in mein Bett. Durch die geschlossene Balkontür hörte ich gedämpft die Basslinie der Hotelband. Ich roch ihr Parfüm auf ihrem Kissen. Ich dachte an das schwarze Kleid, an ihren Blick in der Umkleide, an die schiere, überwältigende Präsenz ihres Körpers den ganzen Tag über.

Die Erschöpfung, diesmal mehr mental als körperlich, übermannte mich wie eine Flutwelle. Die Gedanken verschwammen, die Bilder wurden langsam und träge. Der letzte bewusste Eindruck, bevor ich wegdriftete, war nicht ihr Lachen oder ihr Teasing. Es war die Erinnerung an ihre Stimme, leise und voller unterschwelliger Bedeutung: „Du bist echt süß, wenn du verlegen wirst.“

Dann war nur noch Dunkelheit, und das dumpfe, rhythmische Pochen der Musik von unten, das sich mit dem langsamen Schlag meines Herzens vermischte. Ich schaffte es gerade noch mich fertig zu machen, bevor ich hundemüde ins Bett fiel.


Der dritte Tag begann nicht mit der gleißenden Sonne oder dem fern grollenden Lärm des Hotelbetriebs. Er begann mit einem Geräusch. Ein langgezogener, kehliger Seufzer, der sich in das bleierne Dämmergrau des Zimmers mischte, kein Geräusch des Schlafs, sondern eines tiefen, animalischen Genusses.

Meine Augen öffneten sich, klebrig vom Schlaf, das Gehirn noch halb in Trümmern. Die Richtung des Geräusches war direkt neben mir. Ich drehte den Kopf auf dem Kissen.

Und da lag sie. Lena. Splitternackt.

Das erste, was mein Verstand erfasste, war die verzerrte Schönheit des Anblicks. Das milchige Licht der Morgendämmerung, das durch die Vorhänge schlich, umhüllte ihren Körper in ein warmes Licht. Sie lag auf der Seite, zu mir gewandt, ein lebendiges Gemälde ungehemmter Selbstbefriedigung. Ihre linke Hand, mit schlanken, aber bestimmten Fingern, war um eine ihrer Titten geklammert, sie drückte das weiche, schwere Fleisch zu sich hoch, so dass der volle, dunkelrosa Nippel wie eine reife Beere vor ihrem Mund lag. Und ihren Mund, diesen süßen, frechen Mund, hatte sie darum geschlossen. Sie saugte, nicht sanft, sondern mit gierigem, nassem Druck, ihre Wangen hohl gezogen, während ein leises, rhythmisches Schlürp den Raum füllte. Ihre Augen waren geschlossen, die Wimpern dunkle Halbmonde auf ihren Wangen, die Stirn in konzentrierter Wollust leicht gerunzelt.

Ihre andere Hand war zwischen ihren eigenen Beinen verschwunden, ein hektisches, nasses Gleiten, das ein viel intimeres Geräusch erzeugte, ein stickiges, klebriges Schmatzen, das mit jedem Stoß ihrer Hüfte lauter wurde. Ich konnte die Anspannung in ihrem Oberschenkel sehen, wie sich die Muskeln unter der weichen Haut ihres dicken Oberschenkels bogen, während sie ihre blanke, nasse Pussy bearbeitete. Sie war komplett rasiert, ihr Schamhügel glatt und geschwollen, und im schwachen Licht glänzte die gesamte Region klatschnass von ihren eigenen Säften, ein vulgäres, verführerisches Funkeln.

Mein Verstand, diese lahme, schockstarre Maschine, versuchte zu protestieren. Das ist falsch. Das ist deine Cousine. Das ist… Aber alle Proteste zerfielen zu Staub, als meine eigene körperliche Realität mit brutaler Gewalt in mein Bewusstsein donnerte.

Die Bettdecke lag in einem Haufen neben dem Bett auf dem Boden. Ich war ebenfalls nackt. Und mein Schwanz lag nicht schlaff da. Er ragte stolz, fast schmerzhaft hart, von meinem Unterleib auf, dessen Spitze schon einen klaren, klebrigen Tropfen Vorfreude absonderte, der sich wie ein Juwel in meinem Bauchnabel sammelte. Er zuckte, als ob er ein eigenes Herz hätte, ein freudiges, unmissverständliches Zucken, das mit dem nassen Schmatzen ihrer Pussy synchron zu sein schien.

Ich schluckte. Der Klumpen in meiner Kehle fühlte sich an wie ein Golfball. Meine Augen, weit aufgerissen, rasten über ihren Körper, nahmen jedes Detail in sich auf, das sie mir so schamlos präsentierte: die schweren, hängenden Titten, die in ihrem Griff wogten, die dunklen, prallen Nippel, die jetzt glänzend nass von ihrem Speichel waren. Die sanfte Wölbung ihres Bauches. Die dicken, verführerischen Oberschenkel, zwischen denen ihre Hand wie besessen arbeitete. Den prallen, runden Arsch, der sich dem Bettrand zuneigte, eine perfekte, weiche Halbkugel.

Sie öffnete die Augen.

Ihr Blick war nicht verschlafen. Er war klar, fokussiert, und glühte mit einer gierigen, lodernden Hitze, die mir die Luft aus den Lungen raubte. Sie hielt meinen Blick, während sie ihren Nippel mit einem letzten, lauten Pop aus ihrem Mund ließ. Ihre Lippen glänzten feucht. Sie sagte kein Wort. Sie nickte nur. Ein einziges, langsames, befehlshabendes Nicken, während ihre Hüften ihren Fingern weiter entgegenstießen. Das war die Einladung. Die Erlaubnis. Die Aufforderung zur völligen Kapitulation.

Alles, was ich in den letzten zwei Tagen zurückgehalten hatte, die Blicke, die Fantasien, die schamlose Wichserei im Badezimmer, brach wie eine Dammbruch aus mir heraus. Ein tiefes, keuchendes Stöhnen entwich meinen Lippen. Meine Hand, die sich zittrig und unsicher anfühlte, fuhr zu meinem Schwanz. Meine Finger schlossen sich um die pralle, heiße Länge, und die erste Berührung war so intensiv, dass ich zusammenzuckte. Fuck. Er war so hart, so voller Blut, dass die Haut wie straffes Samt darüber gespannt war. Ich begann zu wichsen, anfangs langsam, schockiert von der direkten, unmittelbaren Verbindung zwischen dem, was ich sah, und dem, was ich in meiner Hand fühlte. Der Griff wurde fester, der Rhythmus schneller, ein roboterhaftes, notwendiges Pumpen, während meine Augen an ihrem Körper gefesselt waren, an der Art, wie sich ihre Brust beim Atmen hob und senkte, an dem wilden Spiel ihrer Finger in ihrer eigenen Nässe.

„Scheiße, Lena“, krächzte ich, meine Stimme ein raues, unbekanntes Ding.

Ein breites, triumphierendes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie zog ihre nasse Hand aus ihrer Pussy, hielt sie mir einen Moment glänzend entgegen, bevor sie sich bewegte. Sie war agil, kraftvoll. Mit einer fließenden, entschlossenen Bewegung schwang sie ihr Bein über mich und setzte sich mit ihrem Hintern zu mir auf meine Brust, ihr Gewicht eine wunderbare, erstickende Last.

Sofort, sofort, spürte ich es. Die volle, klatschnasse Wärme ihrer Pussy presste sich direkt unter meinem Brustkorb gegen meine Haut. Sie war unglaublich heiß, ein weicher, offener Klecks absoluter Feuchtigkeit, der sofort begann, mich zu benetzen. Ich konnte jeden einzelnen ihrer Schamlippen spüren, wie sie sich unter ihrem Gewicht gegen mich pressten, geschwollen und bereit. Der Geruch von ihr, süß und tief weiblich, stieg mir direkt in die Nase, ein aphrodisierender Nebel, der jeden Rest von Widerstand wegätzte.

„Fühlst du das, Chris?“ fauchte sie, ihr Atem ging heiß über mein Gesicht. Ihre Hände glitten über meinen Bauch, ihre Fingernägel hinterließen leichte rote Spuren. „Fühlst du, wie nass ich für dich bin? Wie sehr ich schon die ganze Zeit an diesem dicken, jungen Schwanz von dir gedacht habe?“

Ich konnte nur stammeln, meine Hände umklammerten ihre Oberschenkel, das weiche Fleisch unter meinen Fingern. Sie beugte sich vor, ihr Oberkörper legte sich über mich, und ihre schweren Titten baumelten direkt über meinem Schwanz, die Nippel hart und anbetungswürdig. Ihr Kopf beugte sich nach unten, über meinen Schoß, und ihre Hände folgten, griffen nach meinen Eiern.

„Oh fuck“, stieß ich aus, als ihre Finger meinen Sack umschlossen, ihn sanft aber bestimmt massierten, die prallen Hoden in ihrer warmen Handfläche rollten. Sie beugte sich weiter hinab, und dann spürte ich es, die feuchte, unendlich weiche Berührung ihrer Zunge, die einen langen, langsamen Streich über die empfindliche Haut meines Sacks führte.

Ein zitterndes, tiefes Stöhnen brach aus meiner Brust. Die Kombination war überwältigend: ihre nasse Fotze auf meiner Brust, ihre Hände an meinen Eiern, und jetzt dieser heiße, geschickte Mund. Es war zu viel. Es war nicht genug. Eine primitive, besitzergreifende Geste überkam mich. Meine Hände gruben sich in ihre Hüften, meine Finger pressten sich in das weiche Fleisch ihres prallen Arschs, und mit einem rohen Ruck zog ich sie nach oben, von meiner Brust weg, hinauf zu meinem Gesicht.

Sie gab einen überraschten, aber erfreuten Keuchlaut von sich, als ihr Körper über mich glitt. Kein Widerstand. Sie verstand sofort. Sie schob ihre Knie neben meinen Kopf, kniete sich über mich, und dann war sie da. Direkt über mir.

Ihre Fotze, in all ihrer ungeschminkten, triefenden Pracht, hing wie eine reife, gespaltene Frucht über meinem Mund. Die Luft war erfüllt von ihrem intensiven, beherrschenden Geruch. Ich sah die geschwollenen, dunkelrosa Lippen, glänzend vor Erregung, den kleinen, harten, hervortretenden Kitzler, der wie ein winziger Finger nach Aufmerksamkeit bettelte. Und darunter, das eng zusammengekniffene, dunklere Loch ihres Arschs, nur einen Kuss entfernt.

Ich hatte keine Zeit für Zartgefühl oder Unsicherheit. Die Gier war alles. Ich streckte meine Zunge aus und fuhr mit einer breiten, flachen Bewegung direkt durch ihre Mitte, von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch und zurück zu ihrem Kitzler.

Der Geschmack explodierte auf meiner Zunge. Salzig, süß, komplex, absolut eindeutig sie. Es war der Geschmack ihrer Lust, ihrer geheimen Selbstbefriedigung, ihrer schmutzigen Gedanken. Es war der geilste Geschmack, den ich je erlebt hatte.

Lena keuchte auf, ein erstickter, hoher Laut. „JAAAA! Genau da, Chris! Leck mich! Leck meine geile Pussy!“

Ich gehorchte. Ich wurde ein Tier, das nur von diesem Geschmack und den Geräuschen, die ich ihr entlockte, lebte. Ich umschloss ihren Kitzler mit meinen Lippen und saugte daran, während meine Zunge in schnellen, flachen Stößen über den empfindlichen Nerv fuhr. Dann glitt ich nach unten, drang mit der Spitze meiner Zunge tief in ihre Fotze ein, schmeckte die reichlichere, dickere Nässe in ihrem Inneren. Ich wechselte zu ihrem Arsch, leckte über das pulsierende Loch, das unter meiner Zunge zuckte, bevor ich zurück zu ihrer klatschnassen Spalte eilte.

Über mir, in einer perfekten, verdrehten Spiegelung, hörte ich sie keuchen und würgen. Ich spürte, wie ihre Hände meinen Schwanz packten, nicht nur eine, sondern beide, ein nasser, enger Doppelgriff. Dann die überwältigende, feuchte Hitze ihres Mundes, der sich über meine Eichel stülpte. Sie sabberte. Ich spürte, wie ihr warmer Speichel an meinem Schaft herunterlief, mischte sich mit meinem eigenen Lusttropfen. Sie hatte keine Technik, nur pure, ungezügelte Gier. Sie nahm mich tief, würgte kurz, zog sich zurück, um mit ihrer Zunge wild um meine Eichel zu kreisen, dann nahm sie mich wieder ganz, ihr Kopf pumpte auf und ab in einem hektischen, nassen Rhythmus. Das Geräusch war obszön: ein glucksendes, schmatzendes, würgendes Konzert, das das leise Schmatzen meiner eigenen Zunge an ihrer Fotze begleitete.

Wir lagen da, in dieser perfekten, verdammten 69-Stellung, zwei Körper, die zu einer einzigen, zuckenden, stöhnenden, leckenden und lutschenden Einheit verschmolzen waren. Die Welt schrumpfte auf diese beiden Punkte zusammen: den brutalen, herrlichen Druck ihres Mundes um meinen Schwanz und den berauschenden Geschmack und das Gefühl ihrer Fotze und ihres Arschs auf meiner Zunge.

„Ich komm gleich, ich komm gleich, fuck, dein Mund!“ keuchte ich in ihr nasses Fleisch hinein, meine Hände krampfhaft auf ihren Arschbacken, drückte sie noch fester gegen mein Gesicht.

Ein gurgelndes, bejahendes Stöhnen war ihre Antwort. Ihr Rhythmus wurde verzweifelter, ihre Hände gruben sich in meine Oberschenkel. Ich spürte, wie sich etwas in ihr zusammenzog, wie ihre inneren Muskeln um meine Zunge krampften. Der Geschmack ihrer Säfte wurde intensiver, überflutete meinen Mund.

Das war der Auslöser. Eine blendende, weiße Welle von Sensation fegte von meinen Eiern die gesamte Länge meines Schwanzes hinauf, unaufhaltsam, absolut. Ich stöhnte, ein gedämpftes Geräusch, das von ihrem Körper absorbiert wurde, als ich in ihrem Mund kam. Es war keine sanfte Welle, sondern eine Reihe heftiger, pulsierender Stöße, die mir den ganzen Körper erschütterten. Ich fühlte, wie mein heißes Sperma gegen ihren Rachen spritzte, wie sie schluckte, würgte, und dann weiter schluckte, während sie jeden letzten Tropfen aus mir heraussaugte.

Gleichzeitig, als ob meine Explosion die ihre auslöste, zuckte ihr Körper wild über mir. Ein durchdringender, schrilles Keuchen brach aus ihr heraus, und eine Flut von noch wärmerer, dünnerer Flüssigkeit ergoss sich über mein Kinn, meine Wangen, meine Nase. Sie kam, heftig, zuckend, und ihr Orgasmus spritzte mir ins Gesicht, benetzte mich mit ihrem eigenen süßen Saft, vermischte sich mit meinem Sperma auf ihren Lippen.

Für einen endlosen Moment gab es nur das keuchende Chaos, das Zucken überreizter Nerven, den berauschenden Mix unserer Gerüche und Geschmäcker.

Dann, Stück für Stück, lösten wir uns. Sie ließ meinen jetzt empfindlichen, schlaffen Schwanz mit einem letzten Pop aus ihrem Mund fallen und rollte schwer von mir herunter, fiel neben mich auf das durchnässte Bettlaken. Wir lagen nebeneinander, nackt, glänzend von Schweiß, Speichel und den Beweisen unserer Orgasmen. Die Luft war dick und schwer mit dem Geruch von Sex.

Ich atmete keuchend, mein Herz hämmerte wie ein Presslufthammer gegen meine Rippen. Ich drehte meinen Kopf. Sie sah mich an, ihr Gesicht war verschmiert, um ihren Mund herum glänzte ein weißlicher Film meiner Ladung, und in ihren Wimpern funkelten Tröpfchen ihrer eigenen Erregung. Sie lächelte, ein müdes, sattes, zutiefst selbstzufriedenes Lächeln.

„Guten Morgen, Cousin“, grinste sie, ihre Stimme plötzlich so süß und unschuldig.

Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nur da liegen, und wissen, dass nichts, absolut nichts, jemals wieder so sein würde wie vorher. Die Tür, die in dieser Morgendämmerung geöffnet worden war, konnte nicht mehr geschlossen werden. Sie hatte mich reingezogen. Und ein Teil von mir, der tiefste, primitivste Teil, wollte nie wieder heraus.


Hat dir die Sexgeschichte gefallen?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

5 Leser haben diese Geschichte bereits bewertet und geben ihr ein Rating von 4.6 von 5 Sternen!

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diese Geschichte bewertet.

Noch mehr Sexgeschichten


Home » Sexgeschichten » Familienurlaub & Morgensex mit meiner Cousine

×