Hinweis: Die nachfolgende Geschichte wurde von einem unserer Leser bei uns eingereicht:
Wir saßen auf der Terrasse eines wunderschönen Strandhauses auf Koh Samui, die Palmen raschelten, das Meer vor uns rauschte und der betörende Duft der Frangipani Blüten begleitete uns in den Sonnenuntergang.
Es war wirklich ein Traum und auch ein Schluck Prosecco fehlte nicht. Neben uns verglühten die dunkelroten Bougainvillea Blüten im letzten Sonnenlicht.
Wir lümmelten müde und glücklich in den Polstern eines riesigen Rattansessels nachdem wir am Nachmittag abwechselnd im Meer und im Swimmingpool getobt hatten. Im Haus hörten wir den Koch den Tisch decken.
Es gab eigentlich nichts zu reden, sondern nur einander zu fühlen und die unglaubliche Schönheit dieses Abends gemeinsam zu genießen. Wir berührten und streichelten uns immer wieder, um uns zu vergewissern, dass wir einander nahe waren. Es war ein so überwältigendes Glücksgefühl, das man nur zusammen ertragen kann.
Das Berühren und Streicheln von so viel nackter, sonnenheißer Haut erinnerte uns aber langsam auch daran, dass – na ja – die letzten Tage vor dem Urlaub hatte ich arbeiten müssen von morgens bis abends, um alles zu erledigen, was vorher erledigt werden musste. Wir hatten uns kaum gesehen, mal ein schnelles Lunch, oder ein Kaffee zwischendurch, immer in Eile und leider keine Zeit, um von den wunderbaren Dingen zu träumen, die wir in letzter Zeit zusammen gemacht hatten.
Nur langsam fiel der Stress ab, bei diesem Sonnenuntergang versuchten wir die ersten Zärtlichkeiten. Aber mitten in einen langen Kuss, der alles Mögliche aufweckte, rief der Koch aus dem Haus: Dinner is ready!
Schade, sagte Shahn sinnlich.
Wir machen gleich weiter, tröstete ich sie hoffnungsvoll.
Ich zog mir schnell ein frisches T-Shirt über und die leichte, schlabbrige Leinenhose, Shahn hatte ein hinreißendes, fast durchsichtiges langes weißes Kleid über ihrem weißen Bikini an, dazu der wunderbare Kontrast zu ihrer dunklen, samtweichen Haut, ihre langen, glänzenden schwarzen Haare – ein Traum.
Während ich bei dem tropischen Klima erst einmal sparsam mit Alkohol war, schien der kühle Prosecco Shahn in beste Laune zu versetzen.
Ich beeilte mich, den Koch nachhause zu schicken, sobald wir fertig waren. Shahn war eine einzige elektrisierende Versuchung. Sie schaute mich mit diesem unwiderstehlichen Glitzern in ihren Augen an, dass die Schmetterlinge in meinem Bauch tanzten.
Shahn schaute unverschämt gut aus, wirklich betörend und umwerfend und überhaupt, mit ihrem dunkelgrünen Maharani-Blick hätte sie mich schon wieder mühelos um ihren kleinen Finger wickeln können.
Wenn du das so sagst, bin ich versucht, es dir zu glauben. Ich fühl‘ mich auch wirklich wunderbar. Das sind heute alles noch ganz neue Gefühle für mich, zum ersten Mal ganze Tage mit dir zusammen zu sein. Deine Nähe gibt mir ein Gefühl von Sicherheit, irgendwie bist du mir vertraut, deine Augen, dein Lachen, als wären wir schon seit vielen Jahren zusammen.
Hey Shahn, du weißt doch, wie man einen Mann wie mich ganz glücklich machen kann.
Ach Richard, heute Abend wollte ich eigentlich nur zärtlich sein mit dir, keine wilden Spiele oder so. Weißt du, das hier ist alles so wunderschön, ich kann es manchmal gar nicht glauben, dass du das alles mit mir machst, dass du mich liebst und überhaupt.
Es ist ja noch gar nicht lange her, dass ich mich bei dir in deinem Büro um einen Job beworben habe. Den Job habe ich zwar immer noch nicht, aber wir haben uns ineinander verliebt. Und jetzt ist die ganze Welt plötzlich ganz anders. Wir sind zusammen, mit dir erlebe ich die Welt neu. Du nimmst mich ernst, bist wahnsinnig lieb zu mir und mit dir zusammen fühle ich zum ersten Mal so richtig, dass ich eine Frau bin und dass Sex Spaß machen kann. Aber bitte lass uns heute Abend einfach das Zusammensein genießen, ganz friedlich und entspannt.
Morgen, das verspreche ich dir, verführ‘ ich dich, du wirst sehen. Du weißt, dass ich weiß, wie das geht.
Für mich ist Shahn, nicht eine, sondern die beste und die schönste, die Traumfrau für mich. Mit keiner anderen Frau hatte ich so leidenschaftliche Gefühle, auch wenn meine Leidenschaft vielleicht ein bisschen merkwürdig rüberkommt, also das mit dem Pagen und der Maharani.
Dabei habe ich endlich den Mut gefunden, darüber zu reden. Bei ihr habe ich keine Angst, dass sie mich verachtet, wenn ich dir meine geheimsten Fantasien anvertraue, es ist so, als wären wir schon immer zusammen gewesen.
Und wir gaben uns einen langen Kuss und dann noch einen und kuschelten glücklich in den Kissen der riesigen Kugel des Rattansessels.
Es war ein Moment von unglaublicher Nähe, eine Sternstunde für uns beide.
Derweil waren über uns die Sterne des tropischen Nachthimmels aufgetaucht und mit ihnen die völlig unromantischen Moskitoschwärme und wir zogen uns schnell ins Haus zurück.
Nach den Anstrengungen der letzten Tage und dem langen Flug und der Fahrt zu unserem Ferienhaus waren wir beide ehrlich müde. Trotzdem hätte ich natürlich liebend gern noch ein bisschen mehr mit dieser zauberhaften Frau neben mir gemacht als nur den Gutenachtkuss.
Außerdem glaubte ich in ihren Augen immer noch dieses unwiderstehliche Glitzern zu sehen, das mich sofort völlig wehrlos machen kann.
Aber sie wehrte ab: heute Abend will ich nur ganz friedlich neben dir einschlafen. Es ist ja schließlich das erste Mal, dass wir zusammen in einem Bett schlafen, und das will ich erst mal in aller Ruhe genießen, dass ich nicht mit dem Taxi nach Hause fahren muss. Morgen ist doch auch noch ein Tag.
Ich verspreche dir, wir werden spielen.
Komm her, Richard, nimm mich in den Arm zum Einschlafen, ich will spüren, dass du ganz nah bist. Trotz einer kleinen Enttäuschung tröstete mich ihre Nähe. Es war noch ganz ungewohnt, Shahn hautnah neben mir zu haben, ich konnte den Duft ihrer Haare riechen, ihre samtweiche Haut spüren, aber als ich versuchte, ihre magischen kleinen Brüstchen zu streicheln, schob sie meine Hand nicht unfreundlich aber entschieden weg.
Ich weiß nicht, mit welchen Gedanken sie einschlief, ich jedenfalls fühlte mich rundum glücklich.
Der nächste Morgen war strahlend schön, das Meer glitzerte und auf dem Frühstückstisch lagen frische Mangos und Papayas und Bougainvillea Blüten verstreut.
Es war noch ziemlich früh, als wir Hand in Hand die paar Schritte zum Meer gingen. Der indische Ozean braucht keine Überwindung, man springt in die erstbeste Welle und schon ist man drin. Wir hatten einen langen, flachen Sandstrand, leicht geschwungen und mit Palmen gesäumt. Um ins tiefere Wasser zu kommen, musste man bei Ebbe erst ein ganzes Stück weiter hinausgehen, dorthin, wo sich die Wellen brechen.
Es war wunderbar, zwischen den Wellen durchzutauchen, oder sich bis weit an den Strand mittragen zu lassen.
Auch wenn man nicht viel schwimmt, ist das Wellentauchen oder das Mitschwimmen mit einer Welle auf die Dauer anstrengend. Zwischendurch standen wir dann weiter draußen zusammen in den Wellen und verschnauften ein bisschen. Wir lachten viel und freuten uns des Lebens. Shahn war voller Energie und Unternehmungslust.
Bei der nächsten großen Welle wollten wir uns ganz eng umarmt gemeinsam zum Strand treiben lassen. Während wir auf eine richtig große Welle warteten, spürte ich in der engen Umarmung ihren ganzen Körper, von oben bis unten an mich gedrückt, ich drückte meine Brust gegen ihre Brüste und sie drückte ihren Oberschenkel zwischen meine Beine und schlagartig begann es schon wieder zu knistern zwischen unseren Körpern.
Aber dann kam die ganz große Welle und wirbelte uns beide gewaltig durcheinander, wir verloren einander und tauchten erst langsam prustend wieder an die Oberfläche. Shahns Bikini hatte sich verschoben, die eine Brust guckte neugierig hervor und meine Badehose hätte ich beinah ganz verloren, sie war schon weit über die wichtigsten Stellen runtergerutscht. Aber als erstes gingen wir aufeinander zu und versicherten uns, dass alles in Ordnung war. Dann bewunderte ich den Anblick, den sie mir bot. Sie schaute auch an mir rauf und runter und bevor ich mich noch richtig gefasst hatte, tauchte sie kurz und zog mir mit einem schnellen Ruck die Badehose ganz runter.
Ich war so überrascht, dass ich gar nicht gleich reagieren konnte. Bevor ich richtig begriffen hatte, was los war, kraulte und rannte sie schon eilig dem Ufer zu.
Hey Shahn, bleib stehen, ich kann doch so nicht ans Ufer, schrie ich ihr nach.
Aber sie war schon weit voraus. An dem flachen Sandstrand würde mir das Wasser höchstens bis zum Knie gehen, jeder könnte sehen, dass ich nichts anhatte. Unversehens war ich in der Falle, nackt.
Bitte Shahn, bring mir meine Badehose wieder, schrie ich ihr nach.
Hol sie dir doch – rief sie schon vom Strand aus und schwenkte sie wie eine Siegestrophäe in der Luft.
Ich kann doch so nicht rauskommen.
Wieso, hier ist weit und breit kein Mensch, außer mir. Stell‘ dich nicht so an, beeil‘ dich!
Ich stellte mich doch an. Im Wasser liegend versuchte ich so weit wie möglich ans flache Ufer zu kommen. Zwischendurch wirbelten mich ein paar größere Wellen herum, mein Teil schien von dieser aufregenden Situation aufgegeilt und reckte sich, aber im seichten Wasser schleifte er über rauen Sand, schließlich musste ich mich doch aufrichten, sah wirklich weit und breit keinen Menschen am Strand, denn es war noch früh am Morgen und rannte entschlossen zu Shahn und meiner Badehose.
Aber so leicht wollte sie es mir offenbar nicht machen, sie rannte am Strand entlang, um die weitgeschwungene Bucht, immer weiter weg von unserem Haus. Ich versuchte sie so schnell wie möglich einzuholen, bevor wir uns noch weiter von unserem Haus entfernten.
Aber Shahn war heute morgen nicht nur unternehmungslustig, sondern auch wirklich sportlich schnell.
Beim Rennen baumelte mein frei herumhängender Penis immer heftiger zwischen meinen Beinen hin und her, je schneller ich rannte. Ein ungewohntes Gefühl. Und weil dieser ungewohnte nackte Auftritt offenbar auch meinen Penis heftig aufregte, machte er das, was er eben kann, er wurde immer steifer und länger und klatschte bei jedem Schritt noch heftiger zwischen meinen Beinen herum.
Als ich sie schließlich eingeholt hatte, waren wir schon ein ganzes Stück von unserem Haus entfernt. Mein frech herumbaumelnder Schwanz war nicht zu übersehen. Sie begrüßte mich auch gleich mit einem richtig frechen Grinsen und deutete direkt zwischen meine Beine:
Na, dem gefällts wohl, wenn er was von der Welt sehen darf, oder? Der will bestimmt jetzt keine Badehose und mir gefällst du auch ohne. Ich schaute nervös am Strand entlang, ob keine Zuschauer auftauchten, die mich mit meinem unübersehbaren Steifen sehen würden. Plötzlich kam ich mir sehr nackt vor.
Shahn, mach keinen Blödsinn, gib‘ mir die Hose!
Wir standen uns gegenüber, schnauften heftig von der wilden Jagd und ich wollte ihr eigentlich meine Badehose einfach entreißen.
Aber sie reagierte empört: Was fällt dir ein! Bloß weil du schon wieder mit so einer geilen Erektion herumläufst und deinen Schwanz nicht kontrollieren kannst, brauchst du dringend deine Hose, um das zu verbergen. Ich habe dir doch gestern Abend versprochen, dass wir heute spielen. Voila, das Spiel hat grade begonnen!
Du kriegst deine Badehose erst wieder, wenn du mir ein Angebot machst.
Also, was gibst du mir dafür – und dabei schwenkte sie meine Badehose mit siegessicherem Lachen über ihrem Kopf.
Was kann ein nackter Mann in so einer Situation schon anbieten?
Ein neues Kleid? Schmuck? Ein schickes Abendessen?
Sie lachte nur, nein.
Shahn, schau mich an. Das Einzige, was ich dir anbieten kann, ist ein nackter Mann.
O.k. Richard, das gefällt mir, ein nackter Mann zum Spielen, das hat mir schon mal großen Spaß gemacht. Aber diesmal will ich dich für den ganzen Tag, von jetzt bis Mitternacht und du bist mein Page und ich kann mit dir spielen, wie ich will, ja? Versprochen?
Hey Shahn, du hast gewonnen. Du weißt doch sowieso, dass ich dir jetzt nicht nein sagen kann, obwohl man bei dir nie weiß, was für krause Ideen in deinem Kopf herumschwirren. Aber gib mir jetzt bitte meine Badehose zurück. Das macht mich nervös, in der Öffentlichkeit so nackt herumzulaufen.
Offenbar macht es dich nicht nur nervös, sondern auch geil, obwohl hier weit und breit keine Öffentlichkeit zu sehen ist.
Vielleicht bist du ja auch noch ein heimlicher Exhibitionist und zeigst den Leuten gern mal, was da zwischen deinen Beinen herumhängt??
Auf jeden Fall musst du erst mal mit deiner strammen Erektion herumlaufen, bis zum Eingang zu unserem Grundstück. Grade, weil dich das so nervös macht, möchte ich das jetzt erst recht. Für heute musst du machen, was die Maharani sagt!
Du wünschst dir doch immer, dass ich mit dir spiele und du wirst dabei auch immer gleich so wunderbar geil.
Du kannst jetzt gar nicht nein sagen, ich sehe doch genau, wie dich das Spiel antörnt. Also komm schon mit jetzt!
Vor Shahn nackt zu sein, machte mich sofort rettungslos geil und fickrig, aber hier am Strand war das wie in der Öffentlichkeit. Ich bin doch kein Exhibitionist.
Zum Glück war weit und breit überhaupt niemand zu sehen, der mir was weggucken könnte. Also komm, lass uns jetzt nachhause gehen, bevor wirklich jemand kommt.
Übrigens, wie dein wunderbarer Schwengel beim Rennen so richtig wild durch die Gegend geschlackert ist, das hätte den Leuten sicher gefallen. Ich fand es jedenfalls sehr aufregend.
Weißt du was? Ich hätte jetzt richtig Lust, dich an deinem prächtigen – na wie nennst du ihn immer, wenn du geil bist? – an deinem Schwanz nachhause zu führen. Darf ich das?
Sie wartete gar nicht auf meine Antwort, sondern gab mir einen dicken Kuss und nahm dabei ganz selbstverständlich meinen dicken Schwabbelschwanz fest in die Hand.
Hey Richard, der ist ja ganz kalt, der Arme. Ich wärme ihn für dich. Sie rubbelte ein bisschen dran, da wurde er ganz schnell noch steifer, das gefiel ihr und sie spielte ein bisschen ausführlicher damit und ich blieb bereitwillig breitbeinig vor ihr stehen, hoffte auf mehr, ohne Rücksicht auf Zuschauer. Aber dann nahm sie ihn einfach fest und energisch in den Griff und zog mich daran zielstrebig weiter. Du willst doch nicht etwa, dass ich dir hier vor allen Leuten einen abwichse, oder?
Vielleicht haben wir für ihn noch andere Pläne…
Ich hatte gar keine andere Wahl, als brav mitzulaufen, ganz nah bei ihr, denn sie hielt meinen Schwanz ganz fest in der Hand, zerrte manchmal energisch dran, wenn ich zu langsam war. Es war ein sehr komisches Gefühl. Noch nie hatte mich jemand so an meinem Schwanz in der Öffentlichkeit herumgeführt. Ich spürte den wechselnden Druck ihrer Finger, sie hielt mich fest und führte mich damit resolut nachhause.
Der gehört jetzt mir, den ganzen Tag, Richard, du bist jetzt mein Boytoy zum Spielen. Das willst du doch immer. Sie lachte fröhlich und dann drehte sie sich einmal schnell um ihre Achse und ich musste an ihrem ausgestreckten Arm eine schnelle Runde um sie herumlaufen, wie im Zirkus. Sie schien es zu genießen Boss zu sein und ich schämte mich, weil ich mich überhaupt nicht dagegen wehrte, sondern ihr einfach völlig selbstverständlich und bereitwillig gehorchte.
Ich war schon wieder ganz verloren in einer riesigen Welle von Geilheit und Lust an der Unterwerfung vor der einzigen Person, die so etwas mit mir machen darf. Die Idee, mich ihrem Griff zu widersetzen, kam mir überhaupt nicht. Ich ließ mich gehorsam von ihr an meinem Schwanz führen, als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt.
Mit ihrem neuen, knallbunten Bikini hatte Shahn auch nicht viel mehr an als ich, trotzdem lagen Welten zwischen der dunklen Schönheit und dem nackten Mann, den sie energisch an seinem Schwanz neben sich herzog. Eindeutiger kann die Rollenverteilung nicht sein, wer nackt ist, ist immer auch gleich der Schwächere.
Zwischendurch rannte sie plötzlich los und zerrte mich mit eisernem Griff an meinem Schwanz hinter sich her. Ich habe Leute gesehen, da vorne, sagte sie etwas außer Atem.
Es kam mir vor, als ginge Shahn auf Wolken, so beschwingt und selbstsicher schleppte sie ihren nackten Lover nachhause, wie eine Beute.
So und jetzt kannst du deine Badehose wieder anziehen, sagte sie am Eingang zu unserem Grundstück. Hat mir aber echt Spaß gemacht, dich an deinem Ding durch die Gegend zu führen. Ich habe sowas noch nie gemacht, aber er fühlt sich gut an in der Hand und ist eigentlich auch sehr praktisch. Das mach ich gern wieder.
Wir gingen erst mal schweigend ins Haus. Nach dem Duschen setzten wir uns beide zum zweiten Frühstück an den immer noch gedeckten Frühstückstisch, als wäre nichts gewesen.
Weil ich erst mal nicht redete, fragte sie: Na, bist du sauer auf mich? War ich zu frech zu dir?
Ja, als erste Reaktion war ich zum ersten Mal echt sauer auf dich, vor allem, weil du gleich abgehauen bist und ich stand nackt und hilflos da im Wasser herum. Das fand ich erst mal gar nicht lustig und bin dir ziemlich wütend nachgerannt. Beim Rennen ohne Hose ist mein nackter Penis aber so wild klatschend zwischen meinen Beinen herum gebaumelt, das hat mich dann schon wieder rettungslos aufgegeilt. Und wie ich dich dann endlich erwischt hatte, hast du genau zwischen meine Beine geguckt und mich ein bisschen ausgelacht. Ein nackter Mann kann das ja nicht verbergen, dass mich das Ganze trotz allem ganz heftig heiß gemacht hat. Und dann hat die Maharani natürlich sofort kapiert, dass sie meinen Sextrieb angeknipst hat und sie wusstest, dass sie jetzt mit mir machen kann, was sie will.
Und wie du dann meinen Penis so selbstverständlich in die Hand genommen hast, fand ich es plötzlich völlig o.k., dass er dir gehört, deine Hand fühlte sich dort unten wunderbar an. Wenn du mich richtig anklickst, kannst du leider jeden Unsinn mit mir anstellen, meine Maharani.
Richard, das sagst du mir so oft, aber ich kanns immer noch nicht glauben. Ein Mann wie du, selbstbewusst und erfolgreich, lässt sich Sachen von mir gefallen, also ich glaube jeder andere Mann würde mich ohrfeigen dafür. Deswegen muss ich einfach immer wieder ausprobieren, ob das wirklich jedes Mal funktioniert, mit unserem Spiel. Schließlich bist du der Mann, der Boss und ich bin nur das kleine indische Mädchen. Zuhause bei dir war das erst mal eine ganz andere Sache. Wenn du mich eingeladen hast, hat es schon im Taxi nach Sex gerochen und man konnte genau merken, dass du total geil warst, bereit für alles.
Als nächstes hast du versucht mich zu überreden, dass ich mit dir die Maharani spielen soll. Auch das hab‘ ich am Anfang überhaupt nicht richtig kapiert, was mit dir los ist und ich habe es erst einmal dir zuliebe gemacht, weil du es so dringend wolltest. Erst später ist mir klar geworden, dass dein Sextrieb ein bisschen anders funktioniert als bei anderen Männern. Also soweit ich das beurteilen kann.
Du wolltest auf jeden Fall ganz dringend, dass ich dich herumkommandiere und deine intimen Sachen da unten angucken soll.
Eigentlich auf ganz sympathische Weise. Aber es war immer bei dir zuhause, im geschützten Raum, nur zwischen dir und mir. Und langsam habe ich dann begriffen, wie leicht ich das Zusammensein mit dir kontrollieren kann und dass ich keine Angst vor dir zu haben brauche.
Inzwischen habe ich einiges dazugelernt. Ich habe gemerkt, dass auch ich einen ziemlich aktiven Sextrieb haben kann und langsam weiß ich auch viel besser, was ich alles mit einem nackten Mann zum Spielen machen kann. Das hast du mir beigebracht und du musst mich nicht mehr überreden zum Spielen. Langsam bin ich so weit, dass ich auch mal von mir aus Lust habe mit dir zu spielen. Jetzt sind wir auch mal zusammen unter anderen Leuten. Der Koch läuft durchs Haus, auf der Straße wuseln die Leute herum.
Aber ich möchte auch hier entscheiden, worauf ich Lust habe und wann.
Das Spiel mit der Badehose war einfach so eine spontane Idee von mir. Dich habe ich dabei gar nicht gefragt. Und ich find es ganz toll, wie es funktioniert hat.
Inzwischen weiß ich, dass du mir wunderbare Orgasmen machen kannst und ich brauch‘ dir das nur zu sagen, dann machst du das. Bis jetzt hast du dich noch nie geweigert, etwas zu tun, was ich dir gesagt habe.
Das finde ich immer noch so unglaublich, wie das mit uns beiden klickt, ich muss es immer wieder ausprobieren.
Ich habe nämlich auch keine Angst mehr vor dir und deinem Sex und ich schäme mich auch nicht vor dir, wenn auch ich jetzt Lust habe, sexy Sachen mit dir zu machen und nicht nur das, was du dir wünschst. Inzwischen macht es mir nämlich auch Spaß, dieses wunderbare Spiel mit dir zu spielen.
Wie dir die Welle deine Badehose schon fast runtergerissen hatte, hab‘ ich sie dir einfach ganz ausgezogen. Beim Weglaufen ist mir erst klar geworden, dass du das ganze Stück bis zum Strand nackt laufen musstest. Und gleichzeitig wurde mir klar, dass ich die Siegerin war, und du musstest mich jetzt bitten, um deine Badehose. Ich konnte entscheiden, ob du nackt nachhause gehen würdest oder nicht. Was eher zufällig begonnen hatte, entwickelte sich zum Anfang für ein neues Spiel.
Das war für mich eine besonders spannende Situation, weil zum ersten Mal ich damit begonnen habe: erst mit einer Überraschung, da konntest du gar nicht nein sagen. Aber dann hab‘ ich dir einfach gesagt, was du machen sollst – und langsam versuch ich mir auch Dinge auszudenken, die dir vielleicht nicht so sehr gefallen – und ich schau dich an, will sehen, ob du mir wirklich gehorchst, auch wenn’s dir nicht passt, also ob dein Wille siegt oder meiner. Heute warst du überrascht und noch nicht in der richtigen Stimmung, aber dann hast du gemerkt, dass ich Maharani spiele und wirklich das will, was ich sage. Damit bist du schon gefangen in unserem Spiel und du knickst ein, weil du auf keinen Fall riskieren möchtest, dass ich aufhöre, denn du weißt genau, dass ich nicht mehr mitspiele, wenn du nicht gehorchst. Und dann machst du brav alles, was ich will, denn die Endorphine haben dich schon wieder überschwemmt. Jedenfalls hat das bisher immer so funktioniert mit dir.
Wie du dich klaglos an deinem Superschwanz von mir nachhause hast führen lassen, da wusste ich, dass ich gewonnen hatte. Das ist dann der Moment, das ist wie eine Droge, da fühl ich mich wirklich wie eine Maharani – ein Mann, der mir gehört und mir gehorcht, das ist ein irrer Machtrausch immer mit super Sex vermischt. Das ist eine Wahnsinnsmischung und die erste Dosis für heute hast du mir gerade geschenkt.
Weißt du, was mich vorhin am Strand noch überrascht hat? Du warst sauer, aufgeregt, aber du hast offenbar nicht einen Moment daran gedacht, dich zu wehren, wie ich dich an deinem Schwanz nachhause geführt habe. Das hättest du ja ganz leicht machen können. Hast du gemerkt, wie stolz ich da war? Es war wie ein Siegeszug für mich, mit meiner gehorsamen Beute in der Hand.
Du hast mir mal gesagt, dass du dann völlig von mir abhängig bist, wenn ich erst mal deinen Sextrieb angeknipst habe, weil nur ich dich von deiner Geilheit erlösen kann. Das habe ich aber bis heute immer noch nicht richtig verstanden, warum das so ist, denn du könntest es dir doch jederzeit selber besorgen und dann ist deine Geilheit erst mal wieder beruhigt und du bräuchtest mich dann gar nicht bitten und betteln, wenn du es wieder einmal brauchst.
Du hast mir doch erzählt, dass du locker 4–5-mal die Woche masturbiert hast. Wenn das stimmt, hast du seit wir uns kennen aber viel weniger Orgasmen gehabt. Bist du deshalb jetzt so leicht aufzugeilen, mit all der aufgestauten Sex-Energie? Und du hast wirklich nicht mal heimlich mit deinem Teil gespielt, seitdem ich dir diesen tollen Handjob-Orgasmus gemacht habe? Sei ehrlich, wirklich nicht?
Nein, Shahn, wirklich nicht, ganz ehrlich. Du weißt doch, dass ich vor der Abreise noch endlos viel Arbeit hatte und dann war ich zu müde, um noch mit meinem Schwanz zu spielen. Außerdem hatte ich das merkwürdige und noch ziemlich ungewohnte Gefühl, dass ich das nicht ohne dich machen sollte. Weiß ich auch nicht warum.
Weil du jetzt weißt, dass nur ich dir so tolle, überirdische Orgasmen machen kann, stimmts?
Genau so ist es, Shahn. Du hast dich einfach schon so fest in meinem Innenleben eingekuschelt, dass Sex ohne dich eigentlich nicht mehr denkbar ist. Heute früh hab‘ ich erst mal gar nicht richtig begriffen, dass du mit meiner Badehose das Signal für ein neues Spiel gegeben hast. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Aber das nackt hinterherrennen und die Erektion haben mich ganz schnell umgestimmt. Vielleicht hat es mich auch besonders geil gemacht, wie mir klar wurde, dass nicht ich dich überreden musste, meine Maharani zu spielen, sondern du hast einfach selbst damit begonnen. Das ist dein neues Selbstbewusstsein, Shahn.
Mit einem „Click“ hast du mich im Handumdrehen um deinen süßen, kleinen Finger gewickelt und auch wenn hundert Leute am Strand gewesen wären, ich wäre neben dir nackt nachhause gelaufen. Allerdings weiß ich nicht, ob du vor anderen Leuten so siegessicher meinen Schwanz in der Hand gehalten hättest. Das würde mich echt interessieren.
Hey Richard, heißt das, dass du nicht mehr sauer auf mich bist? Da bin ich nämlich echt froh, denn zwischendurch hatte ich das Gefühl, ich wäre zu weit gegangen mit dir.
Ich habe dich doch lieb und will dir nichts Böses, das darfst du nie vergessen bei all diesen Spielen. Es müssen Spiele bleiben, keine bösen Gemeinheiten. Das verspreche ich dir.
Dieser wunderbare „Click“ funktioniert inzwischen auch bei mir genauso, bloß umgekehrt. Und dann geht irgendwie auch bei mir die Post ab und die Endorphine oder das Adrenalin sprudeln in mir herum und ich mach‘ Sachen, die ich eigentlich gar nicht mit dir machen will, so mit Macht und Gehorsam und so. Es ist einfach alles so wahnsinnig geil mit dir. Ich kenne mich selbst nicht mehr, ich war doch ein schüchternes Mädchen, als wir uns kennenlernten und jetzt mach‘ ich mit dir Sachen, von denen ich vor einem Monat nicht einmal geträumt hätte. Und was noch schlimmer ist, es macht mir Spaß, mit dir zu spielen, es macht mich süchtig und sexuell abhängig von dir, Richard. Du bist meine Droge.
Und jetzt will ich meine nächste Dosis von dir, jetzt sofort!
Damit stand sie abrupt vom Frühstückstisch auf.
Übrigens, das ist mir vorhin am Strand wieder aufgefallen, ich habe dir schon ein paarmal gesagt, du sollst dir da unten zwischen den Beinen diesen Urwald ein bisschen rasieren, damit das alles ordentlicher aussieht, vor allem, wenn du nackt herumläufst. Ich möchte meine Spielsachen genau sehen, die da zwischen deinen Beinen herumbaumeln.
Geh bitte ins Bad und mach das jetzt für mich.
Die Maharani will einen sauber rasierten Pagen und kommt dann zur Kontrolle.
Sie zog ihren Pareo aus und legte sich im kessen Bikini auf eine der Liegen im Halbschatten unter einer Palme. Ob sie wusste, wie toll ihre knackig-schmalen Pobacken dabei zur Geltung kamen?
Die ganze Szene und der Ton, in dem sie mit mir redete, wirkten auf mich schon wieder wie ein Aphrodisiakum. Eine unwiderstehliche Mischung aus deutlicher Dominanz und freundlich-selbstverständlicher Lässigkeit.
Du bist ein unglaubliches Genie von weiblicher Raffiniertheit, murmelte ich und trottete ins Bad. Mein Schwanz reagierte sofort.
Pass auf, dass du dich nicht schneidest, rief sie mir noch nach.








