Freundin Business-Outift

Meine Freundin, ihr Kollege & ich, der Cuckold.

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Meine Freundin schwärmt schon eine Weile für jemanden von der Arbeit, nennen wir ihn mal „Thomas“. Er ist Mitte 40, mit diesem gereiften, selbstsicheren Auftreten, das aus Jahren der Verantwortung und, wie ich vermutete, jetzt auch aus einer gewissen einsamen Entschlossenheit nach seiner Scheidung erwachsen war. Seine Haare, an den Schläfen leicht ergraut, trug er stets tadellos, und seine Anzüge saßen so, als wären sie maßgeschneidert, was sie wahrscheinlich auch waren.

Meine Freundin, 26, war von dieser Aura aus kompetenter Weltläufigkeit und plötzlicher Verfügbarkeit völlig gefesselt. Es war mehr als nur körperliche Anziehung; es war die Faszination für einen Lebensabschnitt, der ihr noch bevorstand, verkörpert in einem Mann, der nicht mehr spielte, sondern wusste, was er wollte.

Thomas war Abteilungsleiter in der Strategieabteilung, die eng mit ihrer im Marketing verzahnt war. Kürzlich starteten sie ein neues, interdisziplinäres Projekt, das erste große Ding seit Thomass Trennung. Als sie mir an jenem Abend beim Abendessen davon erzählte, sah ich es nicht nur in ihren Augen, ich spürte es in der gesamten Art, wie sie sich bewegte. Ein kaum unterdrückter Funken, eine angespannte Aufregung in ihren Händen, die um das Weinglas tanzten. „Es wird viel Abstimmung erfordern“, sagte sie, und ihr Mund formte ein kleines, bedeutungsschweres Lächeln. „Wir werden wohl öfter länger bleiben müssen.“

Sie würde zuschlagen. Das stand fest. Es war keine Frage des Ob, sondern nur des Wann und Wie.

Es war unfassbar heiß, mitanzusehen, wie diese Entscheidung Gestalt annahm, wie sie für seine Aufmerksamkeit etwas mehr Mühe, mehr Berechnung in ihre Arbeitsoutfits steckte. Sie hielt die Linie zur Professionalität, ja, aber sie polierte sie bis zum Glänzen. Die Blusen waren nun aus Seide, die sich sanft über ihre Kurven schmiegte, anstatt sie nur zu bedecken. Die Röcke, immer noch knielang, betonten jetzt mit einem perfekten Schnitt das leichte Schwingen ihrer Hüften beim Gehen.

Ich lernte ihren Kalender an ihrer Unterwäsche zu lesen: An Tagen mit gemeinsamen Workshops oder Besprechungen trug sie Spitzen-BHs, die ihre Brüste zu verlockenden Rundungen hoben, und Slips, die nur ein dünner Streifen unter dem engsten ihrer Bleistiftröcke war. Kombiniert mit diesen hohen, nadelspitzen Absätzen, die ihren Waden eine großartige Form gaben und ihren Hintern zu einem unwiderstehlichen Magnet machten, war sie eine wandelnde Provokation.

Sicher raunte sich in der Büroküche manch einer etwas zu, wenn sie an Kaffeemaschine vorbeistolzierte. Wie konnte sie es wagen, so aufzufallen, während auf ihrem Schreibtisch doch in einem silbernen Rahmen unser lächelndes Urlaubsfoto stand? Diesen kleinen, öffentlichen Widerspruch fand sie besonders prickelnd, wie sie mir gestand.

Sie wurde zu meiner persönlichen Korrespondentin ihrer eigenen Eroberung. Abends, auf der Couch, erzählte sie mit leuchtenden Augen von den kleinen Momenten. Wie sie nach einer Besprechung gezögert hatte, um mit ihm allein im Konferenzraum zu sein, und das Gespräch vom Projekt auf die neue Ausstellung im Museum gelenkt hatte. Wie ihr Fuß unter dem Tisch beiläufig den seinen gestreift haben könnte – „aus Versehen, natürlich“.

Wie er ihr beim Gehen durch den Flur die Tür aufgehalten und sie seinen leichten, sandelholzartigen Duft hatte einatmen können. Und dann, kaum eine Woche später, die erste Nachricht außerhalb der Bürozeiten. Ein harmloses „Haben Sie die Unterlagen von heute schon im System?“ um 20:03 Uhr. Die Brücke war geschlagen.

Thomas machte ihr Komplimente, blieb aber in diesem eingespielten, professionellen Rahmen. „Die Präsentation heute war exzellent vorbereitet“, schrieb er. Oder: „Das Kleid steht Ihnen hervorragend.“ Sie, die sonst so selbstbewusst war, erstarrte vor der Angst, den entscheidenden, eindeutigen Schritt zu machen.

Die Frustration darüber entlud sich eines Abends in unserer Küche, als sie wütend einen Korken in den Müll warf. „Er ist so verdammt korrekt! Ich muss es deutlicher machen. Viel deutlicher.“

Sie schmiedete Pläne, die bei jeder Gelegenheit unter vier Augen umgesetzt werden sollten. Absichtlich den Stift so fallen zu lassen, dass sie sich vor ihm bücken musste, mit dem tiefen Ausschnitt direkt auf Augenhöhe. Den obersten Knopf der Bluse schon am Morgen im Bad zu öffnen, bevor sie sein Büro betrat. Auf dem schmalen Besucherstuhl neben seinem Schreibtisch so nah zu rücken, dass ihr Knie beinahe sein Bein berührte.

Als Cuckold liebe ich es, wenn sie mir diese Details mit der Hingabe einer Schauspielerin, die ihre Rolle probt, erzählt, und ich werde zu ihrem Cheerleader, feuere sie an, lobe ihre Kreativität, bestärke sie in ihrem Wagnis. Lol.

Und es funktionierte. Man konnte förmlich sehen, wie die Mauer seiner Professionalität Risse bekam. Die Komplimente wurden persönlicher. „Sie sehen heute wieder umwerfend aus“ statt eines Lobes für ihre Arbeit. Sie erwiderte mit einem „Danke, das bedeutet mir viel, besonders von Ihnen.“

Die Spannung war ein lebendiges Ding zwischen ihnen, ein unsichtbares Band, das sich bei jedem Meeting enger zog. Dann, an einem späten Donnerstagnachmittag, als fast alle schon gegangen waren, kam der Paukenschlag: Ein Foto, unscharf und aus der Hüfte geschossen, dass sie am Kopierer zeigte, wie sie sich vorbeugte, um das Papierfach zu füllen. Die Kurve ihres Rückens, die Betonung ihres Pos in dem engen Rock. „Ihr Freund ist ein glücklicher Kerl“, hatte Thomas dazu geschrieben.

Meine Freundin atmete scharf ein, als sie es sah, nicht schockiert, sondern siegreich. Sie tippte zurück: „Danke 😉 Und was gedenken Sie mit diesem Beweisstück anzufangen?“ Das war die Zündung. Das Sexting nahm Fahrt auf, ging von null auf hundert in Sekunden, ein Wettrennen in schmutziger Fantasie.

Sie saß neben mir auf dem Sofa, zeigte mir ihren Chat in Echtzeit, während meine Hand unter ihrem Hoodie langsam über ihren flachen Bauch strich.

Thomas fragte: „Bist du allein? Ist er da?“ Sie biss sich auf die Unterlippe und tippte: „Nein, wir sind zusammen im Wohnzimmer. Er schaut Serie.“ Sie verschwieg komplett, dass ich über ihre Schulter schaute, dass meine Finger jetzt leise den Bund ihrer Jogginghose unterfuhren. Thomas antwortete: „Dann geh ins Bad. Jetzt. Ich will mehr sehen.“

Es kratzte sichtbar an einem tiefen, lang ignorierten Jucken in ihr. Ein glasiger, gejagter Blick kam in ihre Augen, vermischt mit triumphierender Aufregung. Sie stand auf, fast hüpfend, und verschwand im Bad. Zehn Minuten später kam sie zurück, nur in einem hauchdünnen, schwarzen Slip, ihr Oberkörper nackt, die Haut leicht gerötet.

Sie ließ sich wieder neben mich fallen, hielt mir das Telefon hin, während ich mich zu ihr hinunter begab und meine Zunge über ihre festen Brustwarzen strich, dann weiter nach unten wanderte. Sie stöhnte leise in ihre Faust, während ihre Finger zügig eine Antwort tippten. Von da an war sie voll in dieser neuen „heimlichen“ Dynamik gefangen.

Das Teilen war vorbei. Sie zeigte mir ihre Nachrichten nicht mehr. Selbst wenn sein Name nachts auf ihrem leuchtenden Display auftauchte, während wir kuschelten und ich es klar sehen konnte, drehte sie sich weg, versteckte den Bildschirm im Nest unserer Körper. Sie informierte mich nur noch knapp über die Eckdaten: „Er hat mich zu sich zum Abendessen eingeladen. Nächste Woche Dienstag.“

Während der Großteil unseres Cuckoldings mich als anwesenden, wenn auch machtlosen Zeugen hatte, in Hotels, gelegentlich auch bei uns zu Hause, hatte sie sich durchaus schon solo mit ein, zwei vertrauenswürdigen Bulls getroffen. Es war nicht das erste Mal, dass sie allein ging. Aber ich wusste, dies fühlte sich anders an. Ich fragte: „Willst du allein hin? Es wäre das erste Mal bei einem… neuen. Beim ersten Treffen.“ Ich ließ die Implikation in der Luft hängen: die erhöhte Gefahr, die purere Form des Betrugs aus seiner Sicht.

„Ja, passt schon“, sagte sie abwesend, schon halb in ihren Gedanken an ihn verloren. „Ich kenne ihn ja schon eine Weile. Von der Arbeit. Es ist… anders. Intimer, irgendwie.“ Sie sagte mir, es würde bald passieren, und in ihrer Stimme lag eine seltsame Mischung aus Geschäftigkeit und Vorfreude.

Da Thomas die Person in unserem Leben war, die ihr räumlich und sozial am nächsten stand – kein anonymer Profil aus dem Internet, kein Fremder aus der Bar, sondern ein Mann, dem sie täglich in die Augen sah, kommentierte ich: „Das ist schon verdammt heiß. Und gewagt. Dass jemand aus unserem echten Leben es weiß… oder zumindest einen Teil davon.“ Sie nickte, ein schnelles, nervöses Nicken. „Ja, aber wir müssen trotzdem super vorsichtig sein. Aus beruflichen Gründen. Keine Spuren, keine Dummheiten.“ Ich sagte, das klinge perfekt und logisch, und sie lachte, ein kurzes, fast erleichtertes Auflachen, als wäre sie froh, dass ich die potenziellen Fallstricke ebenso sah wie sie.

Später, als die Anspannung des Tages uns im Bett umfing, kam die Frage, die mich beschäftigte, leise über meine Lippen. „Wie hat er reagiert? Als du zugesagt hast? War er befremdet? Fragt er nach mir? Ist es ihm egal?“ Ich meinte das Eingeständnis meines Wissens, mein Outing als Cuckold, das für jeden anderen Mann bisher die ungeschriebene Eintrittskarte gewesen war.

Sie drehte sich zu mir, ihr Gesicht im schwachen Licht der Straßenlaterne nur schemenhaft zu erkennen. „Nun ja…“, zögerte sie. „Er weiß nichts. Das ist noch kein Thema gewesen. Er weiß nur, dass ich ihn will. Jetzt sofort.“ Überrascht fragte ich, warum sie es ihm nicht sagte. Ihre Erklärung war simpel und, in ihrer Logik, völlig schlüssig: „Es passte einfach nicht. Es würde die Stimmung kaputtmachen. Er genießt das Ganze doch auch – dieses Gefühl, er würde was Verbotenes tun, mir was wegnehmen.“

Dennoch nervte es mich irgendwie, dieses Bild: dass Thomas aus seiner Perspektive sie dazu brachte, mich, den ahnungslosen Freund, zu betrügen. Dass er sich als der überlegene Rivale fühlte, der mir mein größtes Glück stahl. Jeder andere in unseren Jahren mit dieser Praxis kannte die Regeln, wusste, dass ich ein williger Teil des Spiels war. Dieses fehlende Puzzleteil fühlte sich an wie ein kleiner Verrat an unserer gemeinsamen Realität. Doch als ich sie ansah, wie sie sich in die Decke kuschelte, ein müdes, zufriedenes Lächeln auf den Lippen, realisierte ich, wie tief sie bereits in diese spezielle Betrugsfantasie eingetaucht war. Der Nervenkitzel, wirklich ein Doppelleben zu führen, war für sie der reinste Nektar.

Ich drängte sie nicht. Ich bat sie nur: „Dann bleib einfach mit mir in Kontakt. Lass mich teilhaben, so gut es geht.“ Und ich hatte, das wurde mir klar, schon unbewusst mitgespielt.

In den letzten Wochen. Sie war eine miserable Lügnerin. Dieses verstohlene Glitzern in ihren Augen, wenn sie auf ihr vibrierendes Telefon in der Tasche starrte, das unterdrückte Kichern beim Tippen, es war offensichtlich. Und doch hatte ich mich entschieden, es zu übersehen, meinen Blick zu senken, ein Lied zu summen, zur falschen Zeit ins Bad zu gehen.

Ich tat tagelang so, als merkte ich nichts, und nährte damit still genau die Illusion, die sie und er so genossen. Ich war zum Komplizen in meiner eigenen Täuschung geworden, und diese Erkenntnis war süß und bitter zugleich.

Als eines ihrer „Abendessen“ näher rückte, wuchs die geile Vorfreude zu einem fast unerträglichen, elektrisierenden Druck in meiner Brust und meinem Schritt. Es war eine andere Art von Nervenkitzel als alles zuvor. Nach Jahren des Abenteuers, des ausgesprochenen Einverständnisses und der inszenierten Szenarien, war dies eine neue, erste Erfahrung in dieser raueren Dynamik: die reine, ungefilterte Illusion des Betrugs, an der ich nur als ahnungsloser Zuschauer am Ende der Leitung teilhaben durfte.

Ich war total erregt von dieser Passivität, von der Vorstellung, komplett ausgeschlossen zu sein, während sich in einer anderen Wohnung, in unserem eigenen Viertel vielleicht, die entscheidenden Schritte abspielten

Sie würde direkt von der Arbeit zu ihm gehen, hatte es mit einem süßen, falschen Bedauern in der Stimme gesagt. „Du wirst dein kleines Mädchen heute wohl sehr lange nicht sehen“, neckte sie mich, während sie ihre Tasche packte, und strich mir dabei durchs Haar. „Vielleicht bin ich auch erst morgen früh wieder da. Wer weiß, wie lange das ‚Abendessen‘ dauert.“ Jedes dieser Worte war ein gezielter Stich, ein Drehen an einem imaginären Dolch in meinem Bauch, der mich gleichzeitig schwindlig vor Lust werden ließ.

Am Tag zuvor hatte sie die Inszenierung perfektioniert. Sie bat mich, ihr bei der Auswahl eines Outfits zu helfen, eine Farce, die wir beide durchschauten. Das Kleid, ein dunkelblaues Stück, das professionell und seriös wirkte, aber durch eine geschickte Schnittführung jeden Zentimeter ihrer Taille und Hüfte nachzeichnete, stand längst fest.

Es war das Kleid, das sie trug, als Thomas Wochen zuvor im überfüllten Flur „versehentlich“ mit der Hand an ihrem unteren Rücken Halt gesucht hatte, seine Finger hatten sich für einen viel zu langen Moment in den Stoff gedrückt. Dieses Kleid war zur Reliquie geworden. Aber die Unterwäsche darunter, beschwerte sie sich, sei langweilig. Alt. Nicht würdig für den Anlass.

„Ich kann in diesem alten Zeug nicht zu ihm gehen“, sagte sie verzweifelt und ließ sich theatralisch aufs Bett fallen. Die Aufforderung war klar. Ich habe diese eine, perverse Freude daran, ihr Dessous zu kaufen, die ein anderer Mann als Erster an ihr erleben wird. Die Vorstellung, in der Umkleidekabine zu stehen, die Spitze aus schwarzer Spitze zwischen den Fingern zu halten und zu wissen, dass seine Hände sie zuerst aufreißen würden, dass sein Blick sie zuerst verdauen würde, lässt mich schwach werden. Manchmal kaufte ich Sets, die nur für diese einen Männer gedacht waren, die ich nie zu Gesicht bekam. Also fuhr ich sie, wie ein frommer Pilger, zum großen Kaufhaus in der Innenstadt.

Vor dem Eingang blieb sie stehen, legte eine Hand auf meinen Arm. Ihre Augen waren ernst, aber um ihren Mund spielte dieses verzückte, geheime Lächeln. „Es wird eine Überraschung. Du bleibst hier. Ich will nicht, dass du es siehst, bevor er es tut.“ Sie küsste mich kurz, forderte dann mit ausgestreckter Hand meine Karte. Ich gab sie ihr, fühlte mich wie jemand, der die Waffe übergibt, mit der man ihn erschießen wird. Eine halbe Stunde lang stand ich zwischen Parfümständen und sah auf mein Telefon, ohne es wirklich zu sehen. Ich stellte mir vor, wie sie zwischen den Spitzen-BHs und Seidenstrumpfhosen wandelte, Stücke an ihre Kurven hielt, vor dem Spiegel drehte und sich fragte, was ihm am besten gefallen würde. Sie gehörte in diesen Momenten ihm, nicht mir.

Zu Hause angekommen, war die Spannung ein lebendiges Ding in der Wohnung. Sie bat mich, auf dem Sofa zu warten. „Unmöglich!“, dachte ich mir, als ich Platz nahm. Das Blut schoss mir in den Schädel, mein Schwanz war steinhart, presste sich schmerzhaft gegen den Jeansstoff. Jedes Geräusch aus dem Schlafzimmer, eine Schublade, ein Rascheln, war ein Folterwerkzeug.

Dann kam sie heraus. In ihren bequemen, grauen Yogahosen und meinem ausgewaschenen Uni-Hoodie, das sie mir gestohlen hatte. Die Hände hinter dem Rücken versteckt. Sie kam langsam auf mich zu, ihre bloßen Füße auf dem Parkett waren lautlos. Sie beugte sich vor, ihre Lippen berührten mein Ohr, und der Hauch ihrer warmen, süßen Stimme ließ mich erschaudern: „Du siehst meine neue Wäsche erst, nachdem Thomas mich darin gefickt hat.“ Es war kein Flüstern, es war eine Proklamation. Ein Gesetz. Ich nickte, unfähig zu sprechen. Dann holte sie es hinter ihrem Rücken hervor: den mattschwarzen Keuschheitsgürtel aus Kunststoff, den sie online bestellt hatte und den ich bisher nur widerwillig ausprobiert hatte.

„Du spielst morgen nicht mit dir selbst“, sagte sie, während sie das Schloss in ihrer Hand wiegend betrachtete. „Du wirst den ganzen Tag und den ganzen Abend warten. Du kommst erst, wenn ich zu Hause bin und es dir erlaube. Verstanden?“ Ich nickte wieder, ein willenloses Nicken. Ich wand mich unter ihrem Blick, stöhnte ein unterwürfiges, kehliges „Jaa…“, als ich beide Arme um ihre schmale Taille legte und meine Hände über den prallen, festen Hintern in den weichen Jogginghosen strich. Sie fühlte sich so vertraut an und doch in diesem Moment unerreichbar fremd.



„Das ist ein guter Junge. Mein guter Junge, mein kleiner Cucky“, kicherte sie, und diese Verniedlichung, in diesem Zusammenhang ausgesprochen, traf mich wie ein Schlag. Mit routinierten Bewegungen knöpfte sie meine Jeans auf, zog sie samt Boxershorts hinunter. Die kühle Luft traf meinen steinharten, schon leicht feuchten Schwanz, der unübersehbar auf meinem Bauch lag. Sie betrachtete ihn mit einer Mischung aus Zuneigung und Herablassung. „Immer so aufgeregt für mich“, murmelte sie, bevor sie den Käfig daranlegte. Ich war zu hart, zu angespannt. Der Ring passte nicht um die Basis. Sie versuchte es mit sanftem Druck, aber es ging nicht. Ein Schatten von Ärger flog über ihr Gesicht. „Immer musst du unartig sein“, seufzte sie.

Dann, mit einer schnellen, präzisen Bewegung, die aus jahrelanger Kenntnis meiner empfindlichsten Stellen stammte, ließ sie ihre Finger gegen meine Hoden schnipsen. Nicht hart, nicht brutal, aber mit dieser perfekten, demütigenden Plötzlichkeit, die jeden Widerstand in meinem Körper zusammenbrechen ließ. Ein scharfer Schmerz, gefolgt von einer Welle betäubender Unterwerfung, jagte durch mich.

Ich zuckte zusammen, ein ersticktes „Oof!“ entfuhr mir, und sofort ließ die unerbittliche Erektion nach. In diesem geschwächten, gehorsamen Zustand schob sie den Ring mühelos an seinen Platz und schloss das Schloss mit einem leisen, endgültigen Klick. Der kalte Kunststoff umschloss mich, ein permanentes, physisches Versprechen meiner Passivität.

Am nächsten Morgen weckte sie mich nicht mit einem Kuss, sondern mit einem leisen Klappern. Sie stand schon in ihrem Büstenhalter und Slip, einem alten, einfachen Baumwollset, und hielt den kleinen Schlüssels meines Käfig zwischen den Fingern. „Zur Erinnerung“, sagte sie nur. Die eigentliche Wäsche war unsichtbar, schon unter ihrer Alltagskleidung verborgen oder in ihrer Handtasche. Ich sah sie nur vollständig angelegt, kurz bevor sie ging.

Sie hatte sich Zeit gelassen: Das Haar fiel in perfekten, weichen Wellen über ihre Schultern, das Make-up betonte ihre Augen, ohne aufdringlich zu wirken, ein Hauch von Glanz auf den Lippen. Das blaue Kleid umhüllte sie wie eine zweite Haut, ließ jede Kurve erahnen, ohne sie grob zu zeigen. Sie war die Verkörperung einer verheißungsvollen Professionalität. Unser Abschiedskuss schmeckte nach ihrem Lippenstift und nach endgültiger Trennung. „Wünsch mir Glück“, flüsterte sie, und dann war sie weg. Der leere, stille Wohnung schien sich um mich zu schließen, und das leichte Gewicht und die Enge des Gürtels wurden zur einzigen, ständigen Präsenz.

Den ganzen Tag war ich ein Geist in meinem eigenen Leben. Auf meinem Heimweg von der Arbeit vibrierte endlich mein Telefon. Ihre Nachricht war sachlich: „Sind auf dem Weg zu ihm. Grad angekommen.“ Ich schickte ihr Liebe, Herzchen, und die flehentliche, vorformulierte Bitte: „Bitte Bilder oder Videos wenn es geht. ❤️“

Dann begann das Warten. Die Minuten dehnten sich wie Gummi. Nichts. Die Stille war ein Vakuum, in das alle meine Ängste und Fantasien strömten. Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, rief sie an. Ihre Stimme klang klar, ein wenig lauter als nötig, unnatürlich heiter. „Schatz! Tut mir leid, total verpeilt heute. Das Projekt… wir müssen alle Überstunden schieben. Der Chef ist so nett und spendiert jetzt allen was zu trinken hier im Büro. Ich komm später, okay?“ Das war die Geschichte für die Nachbarn, für eventuelle Anrufer. Für die offizielle Welt. Ich spielte meinen Part mit einer Stimme, die sich selbst mir falsch vorkam: „Alles klar, Schatz! Mach dir keinen Stress. Amüsiere dich gut!“ Nach dem Auflegen kam sofort eine SMS: „Kann kaum was schicken. Er weiß ja nix. Aber hier… für dich…“

Dann trafen sie ein. Zwei Bilder

 Das erste: Aus einer leicht schrägen Perspektive, als läge das Telefon auf einem Couchtisch. Sie kniete auf einem hellen Teppich, noch im vollen grauen Kleid, die Hände auf seinen Oberschenkeln abgestützt. Ihr Profil war konzentriert, die Lippen um seinen Schwanz geschlossen, der dick und aufrecht vor ihrem Gesicht stand. Sie hatten es nicht mal bis ins Schlafzimmer geschafft.

Das zweite Bild: Sie lag auf einem Bett, der Kopf in Kissen gebettet. Die neue Wäsche. Ein Set aus tiefschwarzer, durchsichtiger Spitze und glänzendem Satin. Der BH hielt ihre Brüste in atemberaubenden Halbkugeln, der String-Slip war zur Seite geschoben. Ihr gesamter Unterbauch, ihre glatte Fotze und der innere Oberschenkel waren mit großen, perlenden Tropfen und einem cremigen Film bedeckt. Seine Ladung, dick und weiß, tropfte bereits auf den schwarzen Satin des Slips und hinterließ dunkle, nasse Flecken. Ihr Gesicht war zur Seite gedreht, die Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet in einem Ausdruck erschöpfter, satter Hingabe.

Sie sah so unvorstellbar sexy und gebraucht aus, dass ich einen trockenen, schmerzhaften Stoß in meinem Käfig spürte. Ich war total geil und außer mir.

Dann wieder Funkstille. Stunden. Nur gelegentlich ein 😉 oder ein 🔥 als Lebenszeichen. Ich begann, mich abzulenken. Die Wohnung war ein Gefängnis meiner eigenen Erregung. Meine Fantasie, befeuert von diesen zwei Bildern, überflutete meine Gedanken mit allen Möglichkeiten. Was tat er gerade? Wo berührte er sie? Welche Worte flüsterte er ihr zu, die ich nie hören würde? Ich brannte, ich kochte innerlich. Um nicht verrückt zu werden, machte ich Hausarbeit. Ich putzte das schon blitzblanke Bad, wischte Staub, bügelte Wäsche, jede mechanische Bewegung ein Versuch, den Tsunami in meinem Kopf zu kanalisieren.

Dann, spät am Abend, brach die Flutwelle los. Eine ganze Serie von Bildern und kurzen Videos landete auf meinem Telefon, eines nach dem anderen, eine stumme Erzählung ihres Abends.

Das erste Video, vielleicht fünf Sekunden lang: Sein Schwanz, von unten gefilmt, schiebt sich langsam zwischen ihre vollen, rot geschminkten Lippen, bis er an ihrer Kehle verschwindet. Ein leises, würgendes „Gluck“ war zu hören, dann sein tiefes, zufriedenes Stöhnen: „Jaa… genau so.“

Das zweite Video, länger, wackelig: Die Kamera, auf ihren eigenen Körper gerichtet. Ihre nackten Beine sind um seine Hüften geschlungen, seine Hände umklammern ihre Oberschenkel, er stößt in sie hinein, jedes Mal lässt es ihren ganzen Oberkörper auf dem Bett aufschlagen. Ihr leises, kehliges „Fuck… fuck…“ im Takt seiner Stöße.

Die Bilder aber… sie erzählten den Rest.

Bild 1: Sie, auf allen Vieren, von hinten fotografiert. Sie kroch buchstäblich über die Schwelle seines Schlafzimmers, das schwarze Spitzenhöschen als einziger Stoff auf ihrem Körper. Ihr Blick über ihre Schulter, ein gieriger, tierischer Blick.

Bild 2 & 3: Eine Serie. Sie lag rücklings auf dem Bett, der Kopf hing über die Kante, ihr langes Haar berührte fast den Boden. Ihr Körper eine lange, perfekte Linie von den erhobenen Brüsten im schwarzen BH, über den flachen Bauch bis zu den geöffneten Beinen. Und zwischen seinen eigenen, im Vordergrund stehenden Beinen, ihr Gesicht, auf dem seine Eier ruhten, während ihre Hand seinen Schaft umklammerte.

Das nächste Bild: Sie hatte das Telefon selbst in der Hand, hielt es unter ihrem hängenden Kopf, ein verzerrtes Selbstporträt. Ihr Gesicht war auf dem Kopf stehend zu sehen, die Augen weit aufgerissen, fast ungläubig, während seine dunkle Eichel ihre Lippen spreizte.

Bild 4 & 5: Doggy. Das erste: Sie hielt die Kamera hinter sich, über die Schulter. Ihr Gesicht war halb im Profil, die Stirn in Falten konzentriert, der Mund zu einem stummen „O“ geöffnet – dieses geile, konturlose „Orgasmusgesicht“. Dahinter, unscharf, stand er, seine Hände um ihre Hüften geklammert.

Das zweite Doggy-Bild: Seine Perspektive. Eine Hand hielt ihre Hüfte fest, die andere, so war klar, hielt das Telefon. Der Fokus lag auf der Stelle, wo sein Schwanz, glänzend von ihrem eigenen Saft, bis zum Anschlag in ihrem engen, rosigen Hintereingang verschwand. Anal. Der endgültige, triumphale Besitzanspruch.

Letztes Bild: Wieder ihre Perspektive, auf ihr eigenes Gesicht gerichtet. Es war fast unkenntlich unter den dicken, weißen Ladungen seines Spermas, die sich über ihre geschlossenen Augenlider, ihre Wangen, ihren offenen Mund zogen. Ein riesiges, üppiges Facial. Ein Bild der Vollendung.

„Viel Spaß damit!“, stand darunter. Ich war wie gelähmt. Ich scrollte rauf und runter, zoomte in jedes Bild, suchte nach Details, den Zimmereinrichtungen, seinem Körper, dem Ausdruck in ihren Augen. Die Zeit verlief.

Es dauerte länger, viel länger als ich gehofft hatte. Dann, endlich, die Entwarnung: „Bin auf dem Weg nach Hause 😘“

Als sie endlich nach Hause kam, war die Luft in der Wohnung plötzlich anders, geladen mit der Energie eines abgeschlossenen Rituals. Sie sagte kein Wort, schloss nur leise die Tür und ließ ihren Handtaschen von der Schulter auf den Flurboden gleiten. Ein müder, siegesgewisser Zug lag in ihren Bewegungen, aber in ihren Augen glitzerte das aufgewühlte Nachglühen der Ereignisse. Sie roch nicht mehr nach ihrem morgendlichen Parfüm, sondern nach einer Mischung aus fremder, männlichem Duschgels, Sex und einer schwachen, aber unverkennbaren Basisnote von. „Komm“, sagte sie nur, mit einer heiseren Stimme, die von Anstrengung und vielstimmigem Stöhnen geprägt war, und nahm meine Hand. Ihre Finger waren kühl. Wir gingen direkt ins Schlafzimmer, als ginge es zu einer dringenden Besprechung.

Im gedämpften Licht der Nachttischlampe begann sie zu erzählen, während sie sich auszog, aber nicht wie sonst. Es war kein triumphales Geständnis, sondern eine sachliche, fast träumerische Schilderung. „Ich war schon fertig“, sagte sie, während sie einen Ohrring abnahm. „Sogar die Schuhe wieder an. Dachte, es ist vorbei. Da kam er nochmal aus dem Bad, hat mich einfach an der Hüfte gepackt und gegen die Wand im Flur gedrückt.“

Sie drehte sich zu mir um, ihr Rücken war mir zugewandt. „Das Kleid… er hat es einfach hochgeschoben. Bis zur Taille. Ich hatte ja nichts mehr drunter.“ Sie ließ eine Pause, die im Raum schwang. „Er war schon wieder so hart. Hat mich einfach wieder genommen. Von hinten. Stehend. Es war… rau. Schnell. So als Abschiedsgruß.“ Sie lachte leise, ein kurzes, kehliges Geräusch. „Er meinte, das sei ein Geschenk für mich. Damit ich was von ihm mitnehme.“

Dann, mit einer langsamen, theatralischen Geste, drehte sie sich wieder um und hob leicht die Arme. „Sieh es dir an. Sein Geschenk.“ Meine Hände zitterten leicht, als ich den Saum ihres engen, grauen Kleides fasste und es langsam, Zentimeter für Zentimeter, nach oben schob. Zuerst kamen ihre Kniesehnen zum Vorschein, dann die zarten Rückseiten ihrer Oberschenkel.

Und dort, im warmen Licht, sah ich es: Ein trüber, perlender Streifen zog sich von der geheimsten Stelle zwischen ihren Beinen aus wie ein schmelzender Gletscher die Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab. Es war bereits etwas eingetrocknet, aber weiter oben, in der warmen Falte wo Bein auf Torso traf, sickerte noch frische, dickflüssige Feuchtigkeit nach. Sein Sperma.

Es lief buchstäblich aus ihr heraus, ein langsamer, unaufhaltsamer Abfluss seiner Besitzergreifung.

Ein erstickter Laut entwich mir. Ich half ihr, das Kleid über den Kopf zu ziehen. Es roch jetzt auch danach, süßlich, animalisch, fremd. Sie legte sich rücklings auf unser Bett, die Matratze gab unter ihrem Gewicht nach. Sie ließ die Knie auseinanderfallen, einladend und zugleich herausfordernd. „Siehst du?“ flüsterte sie. Und ich sah. Ihre gesamte Pussy war gerötet, geschwollen von der intensiven Nutzung. Die zarten Lippen klafften leicht auseinander, und aus der Tiefe quoll eine cremige, weißliche Masse, vermischt mit ihrem eigenen Glanz. Es war ein Bild vollendeter, physischer Besudelung. Ihre vollgecremte Fotze war nicht mehr mein vertrautes Terrain, sondern ein Schlachtfeld, das er erobert hatte.

Ich konnte nicht anders, ich stürzte mich auf sie, mein Mund traf ihren, in einem knutschenden, verzweifelten, gierigen Kuss. Sie schmeckte nach Rotwein und ihrem eigenen, einzigartigen Speichel, aber darunter lag ein fremder, metallischer Beigeschmack, den ich nicht zuordnen wollte. Während unsere Zungen kämpften, kämpfte ich mich aus meiner Kleidung, die Bewegungen unbeholfen und hastig. Sie ließ mich gewähren, bis ich nackt und zitternd vor ihr kniete. Dann griff sie zur Nachttischschublade und holte den kleinen Schlüssel hervor. Das ‚Klick‘ des sich öffnenden Schlosses an meinem Käfig war das lauteste Geräusch der Welt.

Als sie die Konstruktion von mir abnahm, fühlte ich mich schutzlos und ungeheuer erregt zugleich. Ich war sofort steif.

Ihre Hand schloss sich um mich, nicht zärtlich, sondern messend, bewertend. „So“, sagte sie, und ihre Stimme hatte wieder diesen kontrollierenden, gedehnten Tonfall angenommen. „Jetzt hör gut zu. Du darfst runtergehen. Du darfst mich sauber lecken. Jeden einzelnen Tropfen von ihm. Aber wenn du auch nur daran denkst zu kommen, bevor ich es sage, ist es vorbei. Du bekommst gar nichts mehr. Wenn du es schaffst, mich ganz sauber zu lecken… dann darfst du vielleicht auch mal wieder ran. Verstanden?“

Ich nickte, mein Kehlkopf war wie zugeschnürt. Ich arbeitete mich nach unten, ein Büßer auf dem Weg zur Kommunion. Der erste Kontakt meiner Zunge mit ihrer Haut, dort wo sein Samen sich mit ihrem Schweiß vermischt hatte, war salzig, bitter, intensiv anders. Ich leckte die Streifen von ihren Oberschenkeln, sammelte die getrockneten Reste ein, arbeitete mich dann, unter ihren leisen, anfeuernden Stöhnen, langsam zur Quelle vor. Der Geruch hier war überwältigend, eine dicke, primitive Wolke aus Sex und Fremdheit. Als ich meine Zunge zwischen ihre geschwollenen Lippen schob und den ersten großen, cremigen Kloß von ihm aus ihrer warmen Öffnung holte, zuckte mein ganzer Körper. Es schmeckte dominant, herb, endgültig.

„Mmmmh, ja… so ist’s recht“, stöhnte sie und grub ihre Fingerspitzen in meine Kopfhaut. „Es war so viel… heftiger. Seine Ladung… hast du gesehen, wie viel das war?“ Sie fing an, mich zu necken, während ich, mit geschlossenen Augen und allem Willen, den ich aufbringen konnte, gegen den Druck in meinem Unterleib kämpfte. „Er hat mir Dinge angetan… die du dir nicht vorstellen kannst. Hat mich auf den Teppich im Wohnzimmer gelegt und mir so hart die Kehle gefickt, dass ich dachte, ich müsste brechen…“ Jedes Wort war ein Schlag, ein Brandmal. „Dann hat er mich auf alle Viere gezwungen und mir befohlen, zu ihm zu kriechen… wie ein Hündchen… und dann…“ Sie zog plötzlich meinen Kopf fester an sich, presste mein Gesicht in sie hinein. „…dann hat er mich von hinten gefickt. So tief und so rau. Und du… du leckst nur sein Zeug aus mir, du kleiner, fleißiger Cucky.“

Ich war am Rande des Abgrunds. Jeder Muskel war angespannt, mein Rücken bebte. Aber ich hörte nicht auf. Ich leckte und saugte, bis der fremde Geschmack von meiner Zunge verschwand und nur noch der reine, vertraute Geschmack von ihr übrig blieb. Sie war endlich sauber, zumindest äußerlich.

Mit einem letzten, keuchenden Atemzug zog sie mich hoch. „Genug. Du hast es tatsächlich geschafft.“ Sie schob mich auf den Rücken und ritt mich, sofort, ohne weitere Zeremonie. Es war kein Liebesspiel, es war eine Besitzergreifung von ihrer Seite aus. Ihre Bewegungen waren hart, erfahren, fast geschäftsmäßig. Ich hielt ihre Hüften umklammert, starrte in ihr Gesicht, das noch die Spuren seines Spermas im Haaransatz trug, und kam nach vielleicht dreißig Sekunden mit einem erstickten, tierischen Schrei, eine klägliche, unwürdige Entladung nach all der erzwungenen Enthaltsamkeit. Sie ließ sich von mir gleiten, ein müdes Lächeln auf den Lippen.

Später, als wir regungslos dalagen, das Deckenchaos um uns herum, sagte sie es, beiläufig, ins Dunkel hinein: „Er will mich morgen wieder sehen. Nach der Arbeit. Direkt. Hat gesagt, er kann nicht aufhören, an mich zu denken.“ Sie drehte sich zu mir, ihr Blick war undurchdringlich. „Ist das okay für dich?“

Es war keine echte Frage. Es war eine Bekanntgabe. Sie planten bereits für morgen. Das Spiel ging weiter, und meine Rolle darin war fester zementiert denn je. Ich nickte, nur ein Schatten im Dunkeln. „Ja“, krächzte ich. „Ist okay.“


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