Frau Tauchen auf Kuba

Meine Frau, der Tauchlehrer & der Kapitän

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Wir hatten uns schon lange darauf eingelassen, dass unsere Beziehung nicht nur aus uns beiden besteht. Ich hatte sie schon mehr als einmal mit anderen gesehen, hatte zugeschaut, wie sie sich fallen ließ, wie sie ihre Lust auslebte, und es machte mich verdammt an. Mit der Zeit wurde Lea, mit ihren 26 Jahren, immer offener, immer freier, und ich liebte es, sie so zu erleben. Es war, als würde sie mit jedem Mal mehr zu der Frau werden, die sie wirklich war.

Und dann kam Kuba.

Die Sonne brannte auf unsere Haut, der Rum schmeckte nach Kokosnuss, und die Nächte waren eine Mischung aus Schweiß, Salz und dem Geräusch der Wellen, die gegen die Küste schlugen. Eines Abends, als wir auf der Terrasse unserer kleinen Casa Particular saßen, lehnte sie sich zurück, ein Glas Mojito in der Hand, und sagte mit diesem bestimmten Lächeln: „Ich will tauchen lernen. Richtig tief gehen.“

Ich wusste sofort, was das bedeutete.

Es dauerte nicht lange, bis sie den Kurs gebucht hatte. Der Tauchlehrer hieß Julio. Und als ich ihn das erste Mal sah, verstand ich, warum sie ihn ausgewählt hatte. Anfang vierzig, sonnengebräunt, als hätte er sein ganzes Leben auf dem Wasser verbracht. Sein Körper war nicht einfach nur muskulös, er war hart, definierte Arme, ein breiter Rücken, der sich unter dem engen T-Shirt abzeichnete, und dieses selbstbewusste Grinsen, als wüsste er genau, was für eine Wirkung er auf Frauen hatte. Vor allem auf meine Frau.

Sie hatte es sofort bemerkt. Und ich auch.

Am Morgen des Tauchgangs stand sie vor dem Spiegel unseres Hotelzimmers, während ich auf dem Bett lag und zusah, wie sie sich vorbereitete. Sie zog das blau-weiß gestreifte Bikini-Oberteil an. Eines, das ihre Brüste kaum bedeckte und bei jeder Bewegung drohte, noch mehr preiszugeben. Es war dieses eine Teil, das sie immer trug, wenn sie wusste, dass sie Aufmerksamkeit erregen wollte. Der Stoff war dünn, fast durchsichtig, wenn er nass wurde, und betonte jede Kurve ihres Körpers. Sie band ihre Haare zu einem lockeren Dutt, sodass ein paar Strähnen ihr Gesicht umspielten, und warf sich ein weißes, leichtes Leinenhemd über, das sie an der Taille verknotete. Es hing offen genug, um einen verführerischen Blick auf ihren Bauch und die Seiten ihrer Brüste zu gewähren. Und auch ihr Bikini-Unterteil war jeden Blick wert. Knapp, weiß und die Betonung klar auf ihren festen Hintern.

Ich spürte, wie sich mein Mund trocken anfühlte, als ich sie betrachtete. Sie war sich ihrer Wirkung bewusst. Das sah man an der Art, wie sie sich bewegte, wie sie sich absichtlich Zeit ließ, um ihre Sachen zusammenzusuchen, während sie wusste, dass ich sie beobachtete.

Als wir den Steg erreichten, stand Julio bereits dort, die Hände in den Taschen seiner kurzen Hose, ein breites Lächeln auf den Lippen. Er begrüßte sie zuerst, natürlich. Seine Augen wanderten langsam über ihren Körper, blieben an ihren Hüften hängen, glitten über ihren Bauch und verweilten einen Moment zu lange an der Kurve ihrer Brüste, die sich unter dem dünnen Hemd abzeichneten. Er sagte etwas auf Spanisch, seine Stimme tief und rauchig, und sie lachte, während sie ihm antwortete. Ich stand daneben, fast unsichtbar, als er mir nur kurz zunickte, als wäre ich ein unwichtiger Begleiter. Aber das war ich in diesem Moment auch, nur ein Zuschauer, ein Teil des Spiels.

Wir betraten das Boot, das in der Morgensonne sanft im Wasser schaukelte. Neben uns saß der Kapitän, ein Mann, Mitte fünfzig, mit sonnengegerbtem Gesicht und schweigsamem Auftreten. Er sagte kaum ein Wort, konzentrierte sich auf das Steuer, während wir uns auf den Weg in tieferes Wasser machten. Die Luft roch nach Salz und Diesel, und die Sonne brannte auf unsere Haut.

Der Tauchgang dauerte etwa 45 Minuten. Als sie wieder auftauchten, war ihr Lachen das Erste, was ich hörte, hell, befreit, fast euphorisch. Sie kletterte langsam zurück an Bord, ihre Hände griffen nach der Leiter, während sie sich absichtlich Zeit ließ, um Julio einen perfekten Blick auf ihren Arsch zu gewähren, von dem das Salzwasser tropfte. Der schwarze Neopren-Anzug klebte an ihrem Körper, betonte jede Kurve, jede Bewegung. Sie wusste genau, was sie tat, und sie genoss es. Jede Sekunde.

Kaum hatte sie sich ihrer Brille, Schnorchel und Flossen entledigt, warf sie mir diesen einen Blick zu. Es war das Funkeln in ihren braunen Augen, dieses kleine Schmunzle auf ihren vollen Lippen. Sie zog den Neoprenanzug langsam bis zur Taille herunter, ihre Bewegungen waren absichtlich langsam, fast schon eine Einladung. Das gestreifte Bikini-Oberteil klebte an ihrer Haut, nass und durchsichtig, jede Kontur ihrer Brüste deutlich sichtbar, die Nippel hart unter dem dünnen Stoff. Sie wusste, dass Julio sie ansah, dass wir alle sie ansahen. Und sie genoss es.

Er reichte ihr ein Handtuch, aber sie ignorierte es einfach. Stattdessen streifte sie langsam den Anzug komplett ab, und ließ sie sich auf die gepolsterte Bank gegenüber von ihm sinken. Ihre Beine nun leicht gespreizt, sodass der Stoff ihres Bikini-Unterteils sich straff über ihre Schamlippen spannte. Ihre Finger spielten mit dem Träger ihres Oberteils, zogen ihn langsam zur Seite, als würde sie überlegen, ob sie ihn ganz lösen sollte. Ihre Stimme wurde tiefer, rauchiger, ein spielerisches Flüstern, das direkt in seine Hose wanderte. „Du bist ein guter Lehrer, Julio. Vielleicht brauche ich aber auch ein wenig… private Nachhilfe.“ Ihre Lippen krümmten sich zu einem Lächeln, während ihre Augen kurz zu mir huschten. Ein Blick, der mir sagte: Du siehst das, oder? Du siehst, wie sehr ich das will.

Der Kapitän warf mir einen schnellen Blick zu, dann ihr, dann tat er so, als müsste er dringend ein Seil überprüfen. Anscheinend kannte er das Spiel. Ich auch. Es war nicht das erste Mal, dass ich sie mit einem anderen Mann sah, aber jedes Mal fühlte es sich an, als würde es noch heißer werden. Vielleicht lag es an der Umgebung, das Boot, das Wasser, die Sonne, die uns alle in eine Art Trance versetzte.

Julio sagte nichts. Er brauchte keine Worte. Stattdessen beugte er sich vor, seine Hände packten ihre Hüften, und mit einem einzigen, entschlossenen Zug zog er sie auf seinen Schoß. Sie stöhnte bereits, bevor ihre Lippen sich berührten, ein tiefer, gieriger Laut, der direkt zwischen meine Beine schoss. Ihre Hände krallten sich in sein Hemd, zerrten daran, als könnte sie nicht schnell genug seine Haut spüren. Dann riss sie es ihm einfach auf, ohne sich darum zu kümmern, ob die Knöpfe dabei abflogen. Seine Brust war genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, hart, definierte Muskeln, ein leichter Schimmer des Wassers vom Tauchgang.

Er stand abrupt auf, seine Hände packten ihre Oberschenkel, als wären sie sein Eigentum, und hob sie hoch, als wäre sie federleicht. Sie lachte, ein freches, triumphierendes Geräusch, während er sie zum Heck des Bootes trug. Ich folgte ihnen mit den Augen, spürte, wie mein eigener Atem schneller ging. Das Boot schaukelte leicht, die Sonne brannte auf meine Haut, und ich wusste, das hier würde eine dieser Erinnerungen werden, die man nie wieder loswird.

Ich setzte mich schweigend auf die Holzbank, nur wenige Meter von ihnen entfernt, meine Hände umklammerten die Kante, als würde ich mich sonst nicht mehr unter Kontrolle haben. Das Holz war warm von der Sonne, fast so heiß wie die Spannung, die in der Luft lag. Julio ließ sie rittlings auf seinem Schoß Platz nehmen, und ich konnte sehen, wie sich ihre Haut an seine presste, wie ihre Brüste sich mit jedem Atemzug hoben und senkten. Sie begann, ihre Hüften langsam zu kreisen, ihr Bikini-Unterteil noch an, der Stoff spannte sich über ihre feuchte Spalte, während sie sich an der gewaltigen Beule in seiner Shorts rieb. Ich kannte diesen Blick in ihren Augen, spielerisch, wild, stolz, als sie sich für einen Moment zu mir umdrehte. „Siehst du das, Schatz?“ schien ihr Blick zu sagen. „Siehst du, wie geil ich auf ihn bin?“

Dann, ohne zu zögern, löste sie die Knoten ihres Bikini-Oberteils und ließ es einfach fallen. Ihre Brüste waren schwer, die Nippel hart und dunkel vor Erregung, und ich spürte, wie mein Mund trocken wurde. Julio stöhnte, ein tiefes, animalisches Geräusch, das direkt in meinen Bauch fuhr.

Ihre Hände glitten nach unten, ihre Finger zupften an der Kordel seiner Badehose, bis sie sich löste. Dann schob sie den Stoff beiseite und holte ihn heraus. Mein Atem stockte. Er war dick, länger als meiner, von dicken Adern durchzogen, die unter der gespannten Haut pulsierten. Steinhart. Er zuckte leicht, als sie ihn umschloss, ihre Finger konnten sich nicht ganz um ihn legen. Sie strich mit dem Daumen über die Spitze, verteilte den glänzenden Tropfen, der sich dort gebildet hatte, bevor sie ihn langsam, fast ehrfürchtig, von der Wurzel bis zur Spitze streichelte.



Mit einem langsamen, kontrollierten Atemzug schob sie ihr Bikini-Unterteil zur Seite. Ich konnte sehen, wie feucht sie war, wie ihr glänzender Saft an ihren Schamlippen klebte. Dann hob sie sich leicht an und ließ sich mit einem langen, zitternden Seufzer auf ihn gleiten.

Keine Worte.

Nur ihr Keuchen, als er sie mit einem einzigen, tiefen Stoß füllte. Seine Hände gruben sich in ihre Hüften, seine Finger hinterließen rote Abdrücke auf ihrer Haut. Das Boot schaukelte sanft, das Holz knarrte unter uns, und das einzige Geräusch, das ich hörte, war das der Wellen, die gegen den Rumpf schlugen, und ihr Stöhnen, der jedes Mal stockte, wenn er sie tiefer nahm. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, ihre Augen halb geschlossen, als würde sie jeden Moment, jede Empfindung in sich aufsaugen. Und ich? Ich saß da, hart wie Stein, und beobachtete, wie meine Frau einen Fremden auf einem Boot in der karibischen Sonne ritt. Und bis dahin dachte ich noch, dass es das Geilste war, was ich je gesehen hatte.

Ihre Bewegungen wurden fordernder, ihr Rhythmus unerbittlich, als sie ihn ritt. Nicht schüchtern, sondern fordernd. Ihre Hände krallten sich in seine Schultern, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, während sie sich auf ihm aufbäumte, als gehöre ihr nicht nur sein Körper, sondern das ganze verdammte Boot. Das Meer um uns herum schien stillzustehen, als wäre die Welt nur noch aus ihren Stöhnen, dem Klatschen ihrer Haut auf seiner und dem salzigen Geruch des Meeres und Sex zusammengesetzt. Sie beugte sich vor, ihr Mund nur Zentimeter von seinem Ohr entfernt. „Harder! Fuck me harder!“, flüsterte sie stöhnend. Es genügte ihn noch härter werden zu lassen, ihn dazu zu bringen, seine Hände fester um ihre Taille zu schlingen, und sie schneller und tiefer zu ficken.

Dann drehte sie langsam den Kopf, ihr Blick traf meinen über ihre Schulter hinweg. „Siehst du das, Schatz?“ Ihre Augen funkelten herausfordernd, fast triumphierend, während ihre Lippen sich zu einem teuflischen Lächeln verzogen. Sie wusste genau, was sie mir damit antat, und sie liebte es.

Ich nickte, unfähig, etwas anderes zu tun. Mein eigener Atem ging schnell, meine Hand umklammerte die Bank, während ich zusah, wie sie sich weiter auf ihm bewegte, ihre Hüften kreisten, bis ihr Körper sich plötzlich anspannte. Ein keuchender Schrei entwich ihren Lippen, als sie kam, ihr Rücken bog sich durch, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Dann ließ sie sich nach vorne fallen, ihre Stirn gegen seine Schulter gepresst, während sie sich an ihm festhielt, als würde sie sonst das Gleichgewicht verlieren.

Doch das war noch nicht das Ende.

Plötzlich bemerkte ich eine Bewegung aus dem Augenwinkel. Der Kapitän, der die ganze Zeit über schweigend am Steuer gestanden hatte, als wäre er nur ein Schatten, hatte sein Handy herausgeholt. Der Bildschirm leuchtete auf, und ich erkannte, dass er filmte. Er fragte nicht um Erlaubnis. Er musste nicht. Sie hatte es längst gespürt.

Langsam drehte sie ihren Kopf in seine Richtung, ihr Blick traf direkt auf die Linse. Ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus, sinnlich und selbstbewusst, als stünde sie auf einer Bühne und würde für ihr Publikum performen. Sie bog ihren Rücken noch weiter durch, stöhnte lauter, theatralischer, als würde sie genau wissen, wie geil sie in diesem Moment aussah, nackt, glänzend vor Schweiß und Salzwasser, während sie sich auf einem Fremden ritt.

Dann, mit einer Bewegung, die so fließend war, als hätte sie es tausendmal geprobt, packte sie Julios Schwanz, glitt langsam von ihm herunter und ließ sich auf die Knie fallen, direkt auf den rauen Holzboden des Bootes. Das Salz des Meeres klebte noch auf ihrer Haut, und ihre Augen, die jetzt zu uns beiden aufblickten, funkelten vor frecher Lust. Ohne zu zögern, schloss sie ihre Lippen um seine Eichel, ihre Zunge fuhr über die dicke Ader an seiner Unterseite, bevor sie ihn tief in ihren Mund nahm.

Julio stöhnte, seine Finger vergruben sich in ihrem nassen Haar, während sie ihn mit langsamen, tiefen Bewegungen bearbeitete. Nicht wie eine Frau, die einen Mann bläst, sondern wie eine gierige Schlampe, die einen Typen um den Verstand bringen will. Und die ganze Zeit über hielt sie den Blick des Kapitäns durch die Linse gefangen, als würde sie direkt in die Kamera sagen: „Das hier ist nur für dich.“

Mit einem frechen, fast teuflischen Funkeln in den Augen blickte sie zu uns beiden auf. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, als sie sich über Julios Schwanz beugte, ihre Zunge fuhr langsam über die Spitze, bevor sie ihn wieder tief in ihren Mund nahm. Es war keine Eile in ihren Bewegungen, sondern eine absichtliche, fast quälende Langsamkeit, als würde sie jeden Moment auskosten. Ihr Stöhnen und Sabbern war nicht zu hören, sondern auch zu sehen, ihre Hand umschloss zusätzlich seinen Schwanz und pumpte ihn im Rhythmus ihrer Lippen. Julio knurrte, ein tiefes, animalisches Geräusch, während seine Finger sich fester in ihr nasses Haar gruben. „Joder…“ flüsterte er heiser, sein Becken zuckte leicht nach vorne, als er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

Dann kam er, ein langer, keuchender Stoß, während sein Sperma tief in ihren Rachen schoss. Sie nahm jeden Tropfen, ihre Kehle arbeitete, während sie ihn weiter lutschte, bis er mit einem letzten Zittern zurück in die Bank fallen ließ. Langsam zog sie sich zurück, ihre Lippen glänzten feucht, und mit einem verschmitzten Lächeln schluckte sie demonstrativ, während ihr Blick direkt in die Kamera des Kapitäns gerichtet blieb. „Mmm…“ Ein zufriedenes Seufzen entwich ihr, als sie sich zurücklehnte und ihre Zunge über die Unterlippe fuhr, als würde sie den letzten Rest genießen.

Doch sie war noch nicht fertig.

Mit einem langsamen, fast raubtierhaften Grinsen drehte sie sich auf alle viere, ihr Hintern hob sich leicht in die Luft, während sie sich zum Kapitän vorarbeitete. Seine Augen waren weit aufgerissen, als sie vor ihm auf den Knien blieb, sein Handy auf sie gerichtet. Ohne ein Wort griff sie nach seinem Gürtel, öffnete ihn mit geübten Bewegungen und zog seinen Schwanz heraus. Er war dick, nicht ganz so lang wie Julios, aber breiter, die Adern traten deutlich hervor, und die Spitze glänzte bereits vor Erregung.

Sie blickte direkt in die Kamera, während sie ihre Zunge ausstreckte und langsam über seine Eichel fuhr. „You don’t mind, don’t you…“ flüsterte sie, obwohl sie wusste, dass er sie nicht verstehen konnte, oder vielleicht gerade deshalb. Dann schloss sie ihre Lippen um ihn, nahm ihn tief in ihren Mund, während ihre Hand seine Eier massierte. Der Kapitän stöhnte, seine Hände verkrampften sich, als sie begann, ihn mit demselben Hingabe zu bearbeiten wie zuvor Julio.

Es dauerte nicht lange, bis auch er kam. Ein tiefer, grunzender Laut entwich seiner Kehle, als sein Sperma in ihren Mund spritzte. Sie nahm alles, schluckte mit einem zufriedenen Lächeln, während sie sich zurücklehnte und die Kamera direkt ansah. „Gut, oder?“ schien ihr Blick zu sagen, während sie sich langsam aufrichtete, ihre Lippen noch feucht, ihr Körper glänzend.

Mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht ließ sie ihren Blick über uns schweifen, bevor sie mit einem Lachen ins Meer sprang, um sich ihre verdiente Abkühlung zu holen. Und wir? Wir wussten, dass es mit Sicherheit nicht der letzte Tauchgang unseres Urlaubs auf Kuba war.


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