Freundin & Vermieter

Meine Freundin & unser Vermieter (Cuckolding)

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Los Angeles war ein Traum, der uns wie ein Magnet anzog. Nele und ich, beide deutsche Austauschstudenten an der UCLA, lernten uns in einem überfüllten Seminarraum kennen. Es war ein Kurs über moderne Literatur, und ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen – ihre blonden Haare schimmerten im kalifornischen Sonnenlicht, das durch die hohen Fenster fiel, und ihre lebhaften grünen Augen funkelten, als sie lachte. Sie war 1,63 m groß, mit einer Figur, die jeden Blick auf sich zog: volle, sinnliche Brüste und ein runder Hintern, der in ihren engen Jeans perfekt zur Geltung kam. Ich war 24, sie 21, und zwischen uns knisterte es vom ersten Moment an.

Unser Kennenlernen war kein Zufallstreffer, sondern eine Mischung aus Blicken, Gesprächen in der Mensa, zufällige Treffen auf Partys und nächtlichen Spaziergängen am Strand von Santa Monica. Nach einem Monat, gefüllt mit Gesprächen und ersten Küssen, waren wir ein Paar. Nele war wie ein Sturm, leidenschaftlich, unersättlich, besonders im Bett. Sie liebte es, dominiert zu werden, und ihre Fähigkeit, Deepthroat ohne Würgereflex zu beherrschen, brachte mich um den Verstand. In unserem ersten Monat verbrachten wir ganze Tage im Bett, ihre Lust schien unerschöpflich. Zehn Minuten nach dem Sex flüsterte sie schon wieder mit diesem schelmischen Lächeln: „Nochmal?“ Am Anfang war das ein Geschenk, aber irgendwann wurde ihre unbändige Energie fast überwältigend.

Ich hatte schon immer eine dunkle Fantasie: Meine Freundin sollte nicht nur mir gehören, sondern ihre Lust mit anderen ausleben. Vorzugsweise mit Männern, die sie an ihre Grenzen brachten. Als ich Nele von dieser Idee erzählte, blitzte etwas in ihren Augen auf. „Du willst, dass ich eine richtige Schlampe bin, oder?“, fragte sie mit einem Grinsen. Es dauerte nicht lange, bis sie zugab, dass sie von der Idee angeturnt war, mit anderen Männern zu schlafen, vielleicht sogar mit mehreren gleichzeitig. Mein Herz raste. Bingo.

In den nächsten fünf Monaten lebte Nele ihre Fantasien aus. Drei Männer, heiße Nächte, und ich bekam Videos und Geschichten, die mich jedes Mal in einen Strudel aus Eifersucht und Erregung stürzten. Wir zogen zusammen in eine kleine Wohnung in einem heruntergekommenen Gebäude in Hollywood. Die Wände waren dünn, der Teppich abgenutzt, aber wir hatten kaum Geld. Ich jobbte neben dem Studium, während Nele sich auf ihre Kurse konzentrierte.

Unser Vermieter hieß Tyrone, ein schwarzer Mann Anfang fünfzig, groß wie ein Basketballspieler, fast 1,95 m, mit breiten Schultern und einem Bauch, der seine imposante Statur nur unterstrich. Tyrone war nicht unfreundlich, aber seine Arroganz nervte mich von Anfang an. Er kam jeden Monat pünktlich, um die Miete einzusammeln, und seine dunklen Augen musterten Nele immer eine Spur zu lange. Wenn etwas in der Wohnung kaputt war, wie der Kühlschrank, der seit unserem Einzug nur halb funktionierte, zuckte er nur mit den Schultern. „Kümmert euch selbst drum“, war seine Standardantwort. Ich mochte ihn nicht, und seine Präsenz hatte etwas Einschüchterndes.

Eines Abends, nach ein paar Gläsern Wein, lag Nele kichernd auf dem Sofa. „Stell dir vor, Tyrone würde mich nehmen“, flüsterte sie, ihre Stimme schwer vor Verlangen. „Was, wenn wir die Miete nicht zahlen können, und ich… na ja, ihn ‚überzeuge‘, uns nicht rauszuschmeißen?“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich mochte Tyrone nicht, aber die Vorstellung, wie er sie dominierte, machte mich hart wie nie zuvor. Die Fantasie wurde zu unserem kleinen Ritual, jedes Mal, wenn wir über sie sprachen, wurde der Sex wilder, intensiver.

Wir beschlossen, das Spiel in die Realität umzusetzen. Am ersten Tag des nächsten Monats sollte Tyrone wie immer kommen. Nele zog einen ihrer schwarzen Tangas und ein knappes T-Shirt an, das ihren Bauch freiließ. Mein Herz pochte, als es klingelte. Ich wartete im Schlafzimmer, während Nele die Tür öffnete. Durch die dünne Wand hörte ich ihre Stimme, weich und kokett. „Oh, hi, Tyrone. Komm doch rein.“ Ich konnte mir vorstellen, wie seine Augen über ihren Körper glitten, wie er das Geld nahm und zögerte, bevor er ging. Später erzählte Nele mir, dass er sie förmlich mit Blicken ausgezogen hatte.

Ein paar Tage später stand ein Techniker in unserer kleinen Wohnung, werkelte am Kühlschrank und murmelte etwas über veraltete Dichtungen. Tyrone begleitete ihn, lehnte lässig gegen den Türrahmen, seine massige Gestalt füllte den Raum. Er trug ein enges schwarzes T-Shirt, das seine breiten Schultern und den leichten Bauch betonte, und seine dunklen Augen wanderten immer wieder zu Nele, die in der Küche herumhantierte. Nachdem der Techniker fertig war, zog Tyrone sein Portemonnaie heraus, zahlte die Rechnung mit einem selbstsicheren Grinsen und klopfte dem Mann auf die Schulter. „Gute Arbeit, Mann. Bis bald.“ Der Techniker nickte und verschwand, die Tür fiel hinter ihm ins Schloss.

Nele nutzte den Moment. Sie trug ein hautenges, weißes Tanktop, dass sich wie eine zweite Haut um ihre vollen Brüste schmiegte, und knappe schwarze Shorts, die ihre runden Hüften und den perfekten Hintern betonten. Ihr blondes Haar fiel in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre grünen Augen funkelten vor frecher Entschlossenheit. Sie trat näher an Tyrone, ihre Hüften schwangen leicht, als sie sich ihm näherte. „Danke, Tyrone“, hauchte sie, ihre Stimme weich wie Samt, aber mit einem Hauch von Verspieltheit. „Das war echt nett von dir, die Rechnung zu übernehmen.“

Tyrone hob eine Augenbraue, seine Lippen verzogen sich zu einem wissenden Lächeln. „Gern geschehen, Süße. Aber du weißt, dass alles seinen Preis hat.“ Seine tiefe Stimme vibrierte durch den Raum, und ich spürte, wie mein Magen sich zusammenzog. Ich stand im Türrahmen zum Schlafzimmer, unfähig, mich zu rühren, mein Herz hämmerte wie wild. Nele warf mir einen kurzen Blick zu, ihre Augen glühten vor Erregung, als wollte sie sagen: Schau zu, Liebling.

Ohne ein weiteres Wort sank sie langsam auf die Knie, direkt vor Tyrone, ihre Bewegungen geschmeidig und selbstbewusst. Ihre Hände glitten über seine muskulösen Oberschenkel, und sie sah zu ihm auf, ihre Lippen leicht geöffnet. „Vielleicht kann ich mich revanchieren“, murmelte sie, ihre Stimme ein verführerisches Flüstern. Tyrone grinste breit, seine Hand griff an den Reißverschluss seiner Jeans. Mit einer langsamen, fast theatralischen Bewegung öffnete er ihn, und ich sah seinen Schwanz, noch nicht voll erigiert, aber schon jetzt beeindruckend. Er war dick, schwer, und deutlich größer als meiner, mit einer dunklen, glatten Haut, die im schwachen Licht der Wohnung glänzte.

Neles Hände zitterten leicht, als sie ihn berührte, ihre Finger glitten über seine Länge, erkundeten ihn neugierig. „Oh, wow“, flüsterte sie, ihre Stimme voller Ehrfurcht. „Der ist… riesig.“ Sie sah kurz zu mir, ein schelmisches Funkeln in den Augen, bevor sie sich wieder Tyrone zuwandte. Ihre Lippen schlossen sich um die Spitze, langsam, fast ehrfürchtig, und sie begann, ihn mit einer Hingabe zu saugen, die mich gleichzeitig in den Wahnsinn trieb und demütigte. Ihre Zunge tanzte über ihn, ihre Hände umfassten seinen Schaft, während sie ihn tiefer in ihren Mund nahm. Tyrone stöhnte leise, seine Hand legte sich auf ihren Hinterkopf. „Verdammt, Mädchen, du weißt, wie man Schwänze lutscht!“, knurrte er, seine Stimme rau vor Lust. „Nimm ihn tiefer, du kleine Schlampe!“

Nele stöhnte leise, ihre Augen tränten leicht, als sie seinen Befehl befolgte. Sein Schwanz wuchs in ihrem Mund, wurde hart und pulsierte, eine monströse Größe, die mich mit einer Mischung aus Scham und Erregung erfüllte. Ihre Lippen glänzten, während sie ihn mit rhythmischen Bewegungen verwöhnte, ihre Kehle dehnte sich, um ihn aufzunehmen. „Fuck, Tyrone“, keuchte sie, als sie kurz Luft holte, „du bist so viel größer als alles, was ich je hatte.“ Ihre Worte waren wie ein Messer in meinem Ego, aber mein Schwanz pochte in meiner Hose, und ich konnte den Blick nicht abwenden.

Tyrone packte ihr Haar fester, dirigierte sie. „Zeig mir, wie sehr du es willst“, sagte er, seine Stimme ein tiefes Grollen. Nele gehorchte, ihre Bewegungen wurden schneller, leidenschaftlicher, ihre Hände glitten über seine muskulösen Schenkel, während sie ihn tief in ihre Kehle nahm. Ich stand wie versteinert, mein Atem ging flach, meine Hand griff instinktiv an meine Hose, wo mein Schwanz schmerzhaft hart war.

Plötzlich zog Nele sich zurück, ihre Lippen glänzend, ihre Wangen gerötet. Sie stand auf, ihre Bewegungen geschmeidig wie die einer Katze, und ging zum Sofa. Mit einem verführerischen Blick warf sie ihre Shorts und ihr Höschen ab, enthüllte ihre glatte, feuchte Muschi und den perfekten runden Hintern. Sie ging in die Hündchenstellung, ihre Hände stützten sich auf die Sofalehne, ihr Rücken wölbte sich einladend. „Komm her, Tyrone“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung. „Fick mich.“

Tyrone trat hinter sie, seine großen Hände glitten über ihre Hüften, bevor er sich hinabbeugte. Seine Zunge fuhr langsam über ihren Hintern, dann tiefer, leckte ihre Muschi mit einer Gier, die sie laut aufstöhnen ließ. „Oh Gott, ja“, keuchte Nele, ihre Finger krallten sich in das Polster. „Genau da…“ Tyrone nahm sich Zeit, seine Zunge erkundete jeden Zentimeter, während Neles Körper vor Lust bebte. Ich konnte den süßen Duft ihrer Erregung fast riechen, gemischt mit dem schweren Geruch von Tyrones Präsenz.

Er richtete sich auf, seine Hand umfasste seinen massiven Schwanz, rieb ihn an ihrer feuchten Spalte. „Langsam, bitte“, flüsterte Nele, ihre Stimme ein Mix aus Nervosität und Verlangen. „Ich hab noch nie so was Großes gehabt.“ Tyrone lachte leise, ein tiefes, selbstbewusstes Geräusch. „Keine Sorge, Süße. Ich pass auf dich auf… erst mal.“ Er schob die Spitze in sie, ganz langsam, und Neles Mund öffnete sich weit, ein kehliges Stöhnen erfüllte den Raum. „Ohhh, fuck“, keuchte sie, ihre Augen schlossen sich, als er tiefer eindrang. Ihre Muschi dehnte sich um ihn, glänzend vor Feuchtigkeit, und ich konnte sehen, wie sie sich an ihn anpasste, ihre Hüften leicht zitterten.

Tyrone begann, sie langsam zu ficken, seine Hände packten ihre Hüften, während er das Tempo steigerte. „Verdammt, du bist so eng“, knurrte er, seine Stimme schwer vor Lust. „Nimm ihn, du kleine Schlampe.“ Nele stöhnte lauter, ihre Brüste wippten unter dem engen Top, während sie sich ihm entgegenwarf. „Ja, Tyrone, härter“, bettelte sie, ihre Stimme brach vor Ekstase. „Fick mich richtig!“ Der Anblick, dieser riesige Mann, der meine zierliche Freundin mit seinem monströsen Schwanz ausfüllte, war wie ein Fiebertraum. Ihre Muschi schmatzte bei jedem Stoß, ihre Stöhnen erfüllte die Wohnung, und ich konnte nicht anders, als meine Hose zu öffnen, mein Schwanz pulsierte vor Verlangen.



Nach ein paar Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, zog Tyrone sich zurück, sein Schwanz glänzte von Neles Säften. Mit einem tiefen Stöhnen kam er, spritzte dicke, weiße Ströme über ihren Rücken und Hintern, die im Licht glänzten. Nele keuchte, ihr Körper glühte vor Schweiß, ihre Beine zitterten. Tyrone grinste mich an, seine Augen funkelten triumphierend. „Deine Freundin weiß, wie man Schulden begleicht, Junge“, sagte er, seine Stimme triefte vor Selbstbewusstsein. „Besser als jede Miete.“ Ich fühlte mich wie ein Schatten, gedemütigt, aber die Erregung war stärker als alles andere.

Kaum war Tyrone aus der Tür, stürzte ich zu Nele. Mein Schwanz war so hart, dass es schmerzte. Sie lag auf dem Sofa, ihr Körper noch immer zitternd, ihr Gesicht gerötet. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser. Ich konnte nicht mehr warten, ich zog meine Hose herunter, kniete vor ihr und begann, ihre Muschi zu lecken. Sie war so feucht, so warm, mit dem schwachen Geschmack von Tyrone, der sich mit ihrem süßen Aroma mischte. Nele stöhnte, ihre Hände griffen in mein Haar. „Ja, Baby, leck mich“, keuchte sie. „Spür, wie er mich gefickt hat.“ Ihre Worte trieben mich in den Wahnsinn, und innerhalb von Sekunden kam ich, mein Sperma spritzte über den Boden, während Neles Beine zitterten und sie einen Orgasmus hatte, ihre Muschi pulsierte unter meiner Zunge.

Eines Freitags arbeitete ich von zu Hause aus, mein Laptop stand auf dem wackeligen Schreibtisch in unserem Schlafzimmer, das von den Sonnenstrahlen durchflutet wurde, die durch die dünnen Vorhänge drangen. Nele lag noch im Bett, ihr blondes Haar zerzaust, nur ein dünnes, weißes T-Shirt bedeckte ihren Körper, das kaum ihre Brüste verhüllte und ihre harten Nippel durchschimmern ließ. Gegen 11 Uhr klingelte es an der Tür. Neles Augen blitzten auf, ein freches Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Rate mal, wer das ist“, flüsterte sie, ihre Stimme triefte vor Vorfreude. Mein Magen zog sich zusammen, eine Mischung aus Nervosität und Erregung durchflutete mich, als sie aus dem Bett sprang und zur Tür rannte, ihr Hintern wippte unter dem kurzen T-Shirt.

Ich hörte Tyrones tiefe Stimme aus dem Wohnzimmer, ein raues „Morgen, Süße“, gefolgt von einem leisen Lachen. Mein Herz hämmerte, als ich mich zwang, auf meinen Bildschirm zu starren, obwohl meine Finger über der Tastatur zitterten. Die Tür zum Schlafzimmer stand halb offen, und ich konnte sehen, wie Tyrone hereinkam, seine massige Gestalt füllte den Raum. Er trug ein enges graues Shirt, das seine breiten Schultern und den kräftigen Bauch betonte, und Jeans, die seine muskulösen Beine umschlossen. Er warf mir einen kurzen Blick zu, seine dunklen Augen funkelten spöttisch. „Morgen, Junge“, sagte er, seine Stimme triefte vor Selbstbewusstsein, bevor er sich wieder Nele zuwandte. Ohne zu zögern, griff er nach ihrem Hintern, seine großen Hände bedeckten fast ihre gesamten Arschbacken, und zog sie an sich. Nele kicherte, ihre Hände glitten über seine Brust, als sie sich auf die Zehenspitzen stellte und ihn leidenschaftlich küsste.

„Du bist früh dran“, hauchte sie zwischen den Küssen, ihre Stimme weich und verführerisch. „Konntest wohl nicht warten, oder?“ Tyrone grinste, seine Hand glitt unter ihr T-Shirt, knetete ihren Hintern. „Mit so ’ner heißen Schlampe wie dir? Nie.“ Seine Worte trafen mich wie ein Schlag, aber mein Schwanz zuckte in meiner Hose, die Demütigung brannte sich in meine Brust. Er schien meine Anwesenheit kaum zu registrieren, als er Nele hochhob, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und trug sie zum Bett, unserem Bett. Ihre Lippen verschmolzen, während seine Hände ihren Körper erkundeten, ihr T-Shirt hochrutschte und ihre perfekten Brüste freilegte.

Nele lachte, ihr Blick suchte meinen, während sie auf dem Bett landete. „Baby, konzentrier dich auf deine Arbeit“, sagte sie mit einem spöttischen Lächeln, ihre Stimme süß, aber mit einem bissigen Unterton. „Wir haben Rechnungen zu zahlen, weißt du?“ Tyrone lachte laut, ein tiefes, grollendes Geräusch, das den Raum erfüllte. „Hör auf deine Freundin, Junge“, sagte er, seine Augen bohrten sich in meine. „Lass die Großen das regeln.“ Ich schluckte hart, meine Wangen brannten vor Scham, aber die Erregung war überwältigend. Ich drehte mich zu meinem Laptop, meine Finger zitterten, während ich hörte, wie sie sich auszogen – das Rascheln von Stoff, das Klicken von Tyrones Gürtel, Neles leises Kichern.

„Oh, fuck, Tyrone“, hörte ich sie stöhnen, ihre Stimme vibrierte vor Lust. Ich konnte nicht widerstehen, drehte meinen Kopf leicht und sah, wie Nele ihre Beine weit spreizte, während Tyrone zwischen ihnen kniete. Seine Zunge glitt über ihre glänzende Muschi, leckte sie mit einer Gier, die sie laut aufschreien ließ. „Ja, genau da“, keuchte sie, ihre Hände krallten sich in die Laken, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen. „Gott, du bist so viel besser als er.“ Ihre Worte waren wie ein Messer, aber sie machten mich nur härter, mein Schwanz pochte schmerzhaft in meiner Hose.

Tyrone leckte sie einige Minuten, seine breiten Schultern bewegten sich rhythmisch, während Neles Stöhnen immer lauter wurde. Dann stand er auf, zog seine Jeans und Boxershorts herunter, und ich sah seinen riesigen Schwanz – voll erigiert, dick und pulsierend, eine monströse Größe, die meine eigene in den Schatten stellte. „Schau dir das an, Baby“, sagte Nele, ihre Augen funkelten, als sie sich aufsetzte und seinen Schwanz packte. „Vergleich das mal mit deinem kleinen Ding“, neckte sie mich, ihr Blick traf meinen, während ihre Finger über Tyrones Länge glitten. Ich spürte, wie mein Gesicht heiß wurde, die Demütigung brannte, aber ich konnte nicht wegsehen.

Tyrone legte sich aufs Bett, sein Schwanz ragte wie eine Säule empor. Nele kletterte auf ihn, ihre Bewegungen geschmeidig und selbstbewusst. „Zeig ihm, wie du mich richtig fickst“, sagte sie zu Tyrone, ihre Stimme ein verführerisches Schnurren, bevor sie sich zu mir wandte. „Schau gut zu, Baby. So macht man das.“ Sie packte seinen Schwanz, rieb ihn an ihrer feuchten Muschi und ließ ihn langsam in sich gleiten. Ihr Mund öffnete sich weit, ein tiefes, animalisches Stöhnen entkam ihr, als sie ihn aufnahm. „Ohhh, fuck, er ist so groß“, keuchte sie, ihre Hüften begannen, sich rhythmisch zu bewegen. „Er füllt mich aus, wie du es nie könntest.“

Tyrone grinste, seine Hände packten ihre Hüften, während sie ihn ritt. „Sag ihm, wie gut es sich anfühlt“, knurrte er, seine Stimme rau vor Dominanz. Nele stöhnte laut, ihre Brüste wippten, während sie sich nach vorne beugte. „Es ist so viel besser, Baby“, sagte sie, ihre Augen bohrten sich in meine. „Sein Schwanz fickt mich so gut, Schatz.“ Ihre Worte waren wie ein Fausthieb, aber mein Schwanz war so hart, dass ich kaum atmen konnte. Ich griff in meine Hose, umfasste meinen Schwanz, unfähig, mich zu beherrschen.

Tyrone übernahm die Kontrolle, seine starken Arme schlossen sich um Neles zierlichen Körper, und er begann, sie hart zu stoßen. Seine Eier klatschten gegen ihre Arschbacken, das Geräusch erfüllte den Raum, vermischt mit Neles Schreien. „Ja, fick mich, Tyrone!“, rief sie, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern. „Zeig ihm, wie man eine Frau richtig nimmt!“ Er schlug ihr hart auf den Hintern, rote Abdrücke zeichneten sich auf ihrer blassen Haut ab, während er sie immer schneller fickte. „Du liebst das, oder, Schlampe?“, knurrte er, seine Hand wanderte zu ihrem Hals, drückte leicht zu. „Sag deinem Freund, wie sehr du meinen Schwanz liebst.“

Neles Augen rollten zurück, ihre Stimme brach vor Lust. „Ich liebe seinen Schwanz, Baby“, keuchte sie, ihre Worte direkt an mich gerichtet. „Er ist so viel größer, so viel besser als deiner.“ Die Demütigung war wie ein Feuer, das durch meinen Körper raste, aber ich konnte nicht aufhören, meine Hand bewegte sich wie von selbst, mein Schwanz pulsierte. Ich kam schneller, als ich wollte, mein Sperma spritzte über meinen Bauch, während ich zusah, wie Tyrone Neles Muschi dehnte, ihre Schreie den Raum erfüllten.

Sie fickten noch sechs oder sieben Minuten weiter, Neles Körper glänzte vor Schweiß, ihre Muschi schmatzte bei jedem Stoß. Schließlich zog Tyrone sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihren Säften, und er kam mit einem tiefen Stöhnen, spritzte dicke, weiße Ströme über ihren Hintern und das Bett. Ein Teil seiner Ladung tropfte auf unsere Laken, während Nele erschöpft über ihm zusammenbrach, ihre Lippen suchten seine für einen letzten, leidenschaftlichen Kuss. Sie drehte ihren Kopf zu mir, bemerkte erst jetzt, dass ich gekommen war. „Oh, Baby, schon fertig?“, neckte sie mit einem spöttischen Lächeln. „Hol mir ein Handtuch, ja? Ich muss mich sauber machen.“

Ich stolperte ins Bad, meine Beine zitterten, und holte ein Handtuch und Toilettenpapier. Nele lag noch immer auf Tyrone, ihre Körper verschlungen, während sie sich sauber machte. „Willst du mit duschen?“, fragte sie ihn, ihre Stimme verführerisch. Tyrone grinste, stand auf und folgte ihr ins Bad. Die Tür blieb offen, und ich hörte die Dusche laufen, begleitet von Neles leisem Kichern und Tyrones tiefem Lachen. Neugier überwältigte mich, und ich schlich zur Tür. Dort sah ich Nele auf den Knien, das Wasser prasselte über ihren Rücken, während sie Tyrones Schwanz tief in ihren Mund nahm. „Gott, du bist unersättlich“, knurrte er, seine Hand packte ihr Haar, während er seinen Schwanz tiefer in ihre Kehle stieß. Sie würgte leicht, aber ihre Augen glühten vor Lust, ihre Hände klammerten sich an seine Oberschenkel.

„Sag deinem Mann, wie sehr du meinen Schwanz liebst“, befahl Tyrone, seine Stimme hallte im Bad wider. Nele zog sich kurz zurück, ihre Lippen glänzten, Wasser tropfte von ihrem Gesicht. „Er ist so viel besser als deiner, Baby“, rief sie in meine Richtung, ihre Stimme triefte vor Spott. „Schau dir an, wie ich ihn lutsche.“ Sie nahm ihn wieder tief in den Mund, ihre Kehle dehnte sich, während Tyrone ihr leicht ins Gesicht schlug, sein Schwanz pulsierte. Ich stand wie erstarrt, mein Schwanz wurde schon wieder hart, obwohl ich gerade gekommen war.

Nach fünfzehn Minuten intensivem Blasen kam Tyrone erneut, diesmal in ihrem Mund. Nele schluckte, ihre Augen suchten Tyrones, während ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht huschte. Er verließ die Dusche, ging an mir vorbei, seine nasse, muskulöse Gestalt wirkte wie ein Riese neben mir. „Gute Show, Junge“, sagte er mit einem höhnischen Grinsen, bevor er sich anzog und ging. Nele kam aus dem Bad, ihr Körper glänzte noch vom Wasser, ein Handtuch locker um ihre Hüften gewickelt. Sie trat auf mich zu, packte mich und drückte mich gegen die Wand, ihre Lippen fanden meine in einem wilden, leidenschaftlichen Kuss. Ich schmeckte Tyrone auf ihrer Zunge, ein bitterer, moschusartiger Geschmack, der mich gleichzeitig abstieß und erregte.

„Gefällt dir das, wie er mich fickt?“, flüsterte sie, ihre Hand glitt in meine Hose, packte meinen Schwanz hart. „Sag mir, wie sehr es dich anmacht, dass sein Schwanz so viel größer ist.“ Ihre Worte waren wie Peitschenhiebe, aber ich konnte nur nicken, unfähig zu sprechen. Sie wichste mich grob, ihre Nägel gruben sich leicht in meine Haut. „Du bist so ein guter kleiner Cucky“, hauchte sie, ihre Augen bohrten sich in meine. Es dauerte nur Sekunden, bis ich über ihre Hand kam, mein Körper zitterte vor Erschöpfung und Erregung. Nele lachte, ein leises, triumphierendes Geräusch, bevor sie mich losließ. „Geh zurück an die Arbeit“, sagte sie mit einem Zwinkern. „Wir haben immer noch Rechnungen zu zahlen.“


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