Hinweis: Die nachfolgende Geschichte wurde von einer unserer Leserin bei uns eingereicht.
Lukas war mein Freund. 25 Jahre alt, sensibel und von einer stillen, fast schon altmodischen Höflichkeit. Er errötete immer, wenn ich ihn mit anzüglichen Komplimenten über seinen schlanken Körper oder seine sanften Hände neckte, und er fragte buchstäblich um Erlaubnis, bevor er mir einen Kuss gab oder mich umarmte. Seit einem dreiviertel Jahr waren wir nun zusammen, in dieser von ihm so betitelten „modernen, offenen Partnerschaft“. Ich hatte von Anfang an Klartext geredet: Ich brauche das, Lukas. Das Feuer, die Dominanz, die pure, unverblümte körperliche Lust, die manchmal einfach mehr ist als zärtliche Zweisamkeit. Ich liebe dich, aber ich will auch andere Männer.
Er hatte genickt, seine hellblauen Augen waren unsicher zur Seite geglitten. „Ich will, dass du glücklich bist, Emilia“, hatte er gesagt. Doch sein Zucken, wenn mein Handy klingelte, und das angespannte Schweigen, mit dem er mich verabschiedete, wenn ich mich für einen Abend herausputzte, verrieten mehr als seine Worte. Er stellte nie Fragen. Er wartete. In unserer gemeinsamen, hell eingerichteten Dachgeschosswohnung, umgeben von seinen aufgereihten Graphic Novels und meinen wild hingeworfenen Kunstbüchern, wartete er.
Vor einer Woche hatte ich dann Ben auf Tinder gefunden. 29, sein Profil zeigte ihn lachend auf einem Kletterfelsen im Sächsischen Schweiz. Dunkelbraune Haare, die ihm in die Stirn fielen, und ein Blick, der direkt in die Kamera, direkt durch den Bildschirm zu mir zu sprechen schien. Ein Mann, der wusste, was er wollte. Der Chat verlief schnell vom Flirten ins Deutliche. „Ich mag es, wenn man mir sagt, was ich zu tun habe“, schrieb ich. „Und mein Freund wird wahrscheinlich da sein.“ Seine Antwort kam sekundenschnell: „Umso besser. Ich werde dich so ficken, dass du vergisst, dass er überhaupt existiert.“
Ich lud ihn für Dienstag ein, nach meiner Spätschicht im Café. Ich zog das schwarze Spitzenhöschen aus und ließ es auf dem Badewannenrand liegen, ein stummes Zeugnis für Lukas, falls er es finden würde. Stattdessen schlüpfte ich in einen engen, körperbetonten Minirock aus Lederimitat und ein hauchdünnes, weißes Baumwollshirt, unter dem ich keinen BH trug. Die Wohnungstür ließ ich nur ins Schloss fallen, ohne abzudrehen.
Gegen halb zwölf hörte ich seine schweren Schritte auf der alten Holztreppe. Ich öffnete, bevor er klingeln konnte. Kein Hallo, kein Lächeln. Seine Hände griffen sofort nach meinen Hüften, zogen mich an sich, und ich spürte den harten Widerstand seiner Jeans gegen meinen Bauch. Sein Kuss war raubtierhaft, fordernd. Ich stöhnte in seinen Mund, drehte mich um und zog ihn hinter mir her durch den langen Flur, vorbei an den gerahmten Postern, direkt in unser Schlafzimmer.
„Reden wir später“, keuchte ich, als ich ihn vor das große Bett mit der zerknitterten grauen Bettwäsche schob. Meine Finger fummelten den Gürtel seiner Jeans auf, knöpften sie auf, zogen sie samt Boxershorts hinunter. Sein Schwanz schnellte hervor, dick, adrig und bereits steif wie Stahl. Ein leiser, anerkennender Laut entfuhr mir. Lukas war zierlich gebaut, auch dort. Das hier war etwas völlig anderes.
Ich beugte mich vor, stützte mich mit den Handflächen auf die Matratze und hob meinen Hintern ihm entgegen. Er schob den Rock über meinen Rücken, eine kühle Hand klatschte hart auf meine nackte Pobacke, ließ ein brennendes Prickeln zurück. Dann spürte ich seine breite Eichel, die sich zwischen meinen Schamlippen Platz schaffte, und mit einem einzigen, rücksichtslosen Stoß war er vollständig in mir. Ein erstickter Schrei wurde mir aus der Brust gerissen. Er füllte mich aus, dehnte mich, auf eine beinahe schmerzhafte Art, die sofort in pure Lust umschlug. Er zog sich fast ganz zurück und rammte sich wieder hinein. Das Holz des Bettgestells schlug im Takt seiner Stöße gegen die Wand. Meine Brüste wippten frei unter dem Shirt, die Nippel waren zu harten Knospen gereizt gegen den Stoff gepresst. Ich stöhnte laut und gezielt, ein heiseres, kehliges „Fuck ja, genau so, Ben!“, obwohl ich ihn in dieser kurzen Zeit kaum kannte.
In diesem Moment hörte ich das Schloss der Wohnungstür.
Die Stöße hielten nicht inne. Ben griff fester zu, seine Finger gruben sich in meine Hüftknochen, als wollte er mich auseinanderbrechen. Die Schritte im Flur erstarben. Dann das leise, quälend langsame Knarren der Schlafzimmertür.
Da lag ich. Hintern in der Luft, Rock um die Taille gebauscht, von einem fremden Mann in unserem Bett durchgenommen. Ben drehte seinen Kopf zur Tür, ein fahles, triumphierendes Grinsen auf seinem Gesicht. Er verlangsamte sich nicht. Im Gegenteil, er nahm meinen Körper noch härter, demonstrativer, jedes eindringende Schmatzen, jedes Klatschen von Haut auf Haut war perfekt zu hören. „Siehst du das, Kleiner?“ knurrte er in Richtung Tür, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen. „So macht man das.“
Lukas stand im Türrahmen. Sein Gesicht war eine Maske aus blasser, absoluter Fassungslosigkeit. Sein Mund stand einen Spaltbreit offen, seine Augen, weit aufgerissen, waren an der Stelle festgenagelt, an der Ben und ich verschmolzen waren. Seine Hände hielt er reglos an den Seiten, die Einkaufstüte mit vermutlich irgendeinem Snack für uns beide lag vergessen zu seinen Füßen. Eine Ewigkeit schien zu verstreichen, vielleicht eine Minute, vielleicht zwei. Nur das Geräusch von Ben, der mich nahm, und mein eigenes, theatralisches Stöhnen füllten den Raum.
Ich wandte den Kopf, legte die Wange auf die kühle Bettdecke und sah ihm direkt in die Augen. Ein langsames, verschmitztes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus.
„Da bist du ja, Schatz. Komm rein. Guck dir genau an, was deine Freundin braucht.“
Ein trockenes Schlucken kam aus seiner Kehle. Er gehorchte. Ein unsicherer Schritt über die Schwelle, dann ein zweiter. Die Tür schloss er leise hinter sich.
„Sag ihm, dass es in Ordnung ist“, befahl ich Lukas mit einer Stimme, die vor Erregung rau war. Ben hielt einen Moment inne, sein Schwanz zuckte tief in mir, dann zog er sich fast komplett heraus, um ihn langsam und genüsslich wieder bis zum Anschlag zu versenken. Ich kreischte auf.
„Deine Freundin hat eine verdammt enge, süße Möse“, sagte Ben zu Lukas, seine Stimme ein dunkles, amüsiertes Raunen. „Bist du sicher, dass du sie nicht lieber für dich allein haben willst?“
„Sag es ihm, Lukas“, drängte ich, ohne den Blickkontakt zu meinem Freund zu lösen. Seine Wangen waren feuerrot, sein Adamsapfel hüpfte. „Sag ihm, dass es dir gefällt, zuzusehen. Dass du sehen willst, wie ein richtiger Mann mich fickt.“
Seine Stimme war ein hauchdünnes, gebrochenes Flüstern. „Es ist… es ist in Ordnung.“
„Braver Junge“, säuselte ich. „Jetzt komm her. Knie dich hin. Hier… neben dem Bett.“ Ich deutete mit einem Finger auf den hellen Wollteppich direkt neben meinem herabhängenden Kopf. Zögernd, wie in Trance, sank Lukas in die Knie. Sein Gesicht war nun auf gleicher Höhe mit meiner verschmierten Möse und Bens wuchtigem, glänzendem Schwanz, der unerbittlich in mich eindrang. Der Geruch von Sex lag dick in der Luft.
„Leck mich“, befahl ich. „Während er mich weiter fickt. Konzentrier dich auf meine Klit. Los.“
Ein Zittern lief über seinen Körper. Doch dann, als Ben einen besonders heftigen Stoß ausführte und ich laut aufschrie, beugte sich Lukas vor. Seine Zunge, schüchtern und kalt, berührte mich. Ein elektrisierender Schlag jagte durch mein Becken. „Mehr!“, fauchte ich. „Hör nicht auf!“ Seine Zungenbewegungen wurden fahriger, aber beständiger, ein feuchtes, demütiges Kreisen genau dort, wo ich es am nötigsten brauchte. Das Gefühl war überwältigend: die brutale, ausfüllende Präsenz von Ben, der mich wie ein Objekt bearbeitete, und die unterwürfige, dienende Zärtlichkeit meines Freundes zu meinen Füßen. Ich stöhnte unkontrolliert, ein langes, zitterndes Heulen.
Nach wenigen Minuten, in denen ich mich dem Orgasmus immer näher fühlte, zog Ben sich plötzlich mit einem nassen, schmatzenden Geräusch heraus. Sein Schwanz, prall und tropfend von meiner Feuchtigkeit, pendelte direkt vor Lukas‘ blassem Gesicht.
„Sauber machen“, sagte ich atemlos. „Lutsch ihn sauber. Schmeck mich auf seinem Schwanz.“
Lukas erstarrte. Seine Augen, voller Tränen der Demütigung und einer unübersehbaren, schamlosen Erregung, starrten auf den fremden Penis. Dann, unter meinem unnachgiebigen Blick, öffnete er zitternd die Lippen. Ben schob ihm seine Eichel langsam in den Mund. Ein ersticktes Würgen kam aus Lukas Kehle, dann begann er, schüchtern zu saugen, seine Zunge um den Schaft zu legen, jeden letzten Tropfen von mir aufzunehmen. Ben stöhnte auf und legte eine Hand auf Lukas Hinterkopf, nicht sanft, sondern als kontrollierender Druck.
„Sehr gut“, murmelte ich, während sich in mir alles zusammenzog. „Jetzt wieder zu mir. Er kommt gleich. Und du wirst mich sauberlecken.“
Ben stieß wieder in mich hinein, wilder als je zuvor, getrieben von der absurden Szene zu seinen Füßen. Lukas Mund fand sofort zurück zu meiner Klitoris, jetzt mit einer verzweifelten Inbrunst, als wollte er etwas wiedergutmachen oder seinen Platz endgültig finden. Diese Kombination aus brutaler Penetration und devoter Oralfixierung trieb mich über die Kante. Mein Orgasmus brach mit der Gewalt einer Sturzflut über mich herein. Mein Körper bog sich, mein Schrei hallte von den Wänden wider, und ich spürte, wie ich kam, ein heißer Schwall, der über Lukas unterwürfiges Gesicht und Bens Schoß spritzte.
Ben brüllte kurz darauf, packte meine Hüften und rammte sich bis zu den Hoden in mich hinein. Ich spürte die pulsierenden Stöße seines Samens, heiß und reichlich, wie er mich in Strömen füllte. Als er sich endlich zurückzog, lief ihm eine dicke, weiße Perle den Schenkel hinunter. Ich blieb in Position, atmete schwer, fühlte mich ausgeweidet und vollkommen.
Meine Augen fanden Lukas. „Jetzt“ keuchte ich, meine Stimme war nur noch ein heiserer Rest. „Leck mich sauber. Hol alles heraus. Alles. Und schluck es.“
Ohne ein weiteres Zögern, fast gierig, presste Lukas sein Gesicht in meine überflutete Möse. Seine Zunge arbeitete sich tief in mich hinein, schlürfte, leckte, säuberte mich mit einer Hingabe, die jenseits von Scham war. Ich hörte sein Schlucken, wieder und wieder, während sein Körper vor unterdrücktem Schluchzen zitterte. Doch als er sich schließlich zurückzog, sein Kinn glänzend von unserer gemeinsamen Feuchtigkeit, war der deutliche Wulst in seiner engen Jeans unmöglich zu übersehen.
Ich richtete mich langsam auf, ließ mich auf die Kante des zerwühlten Bettes sinken. Mit einer zärtlichen Geste, die in scharfem Kontrast zu allem Vorherigen stand, griff ich in sein feuchtes Haar und zog sein Gesicht zu mir hoch. Ich küsste ihn sanft auf die Stirn, schmeckte Salz und mich und Ben.
„Du warst so brav, mein Kleiner“, flüsterte ich ihm ins Ohr, während Ben sich wortlos anzog. „Das nächste Mal, wenn ich Besuch bekomme, kniest du schon beim Öffnen der Tür. Vielleicht darfst du ihm sogar helfen, hart zu werden, ja? Würde dir das gefallen?“
Lukas Nicken war kaum mehr als ein Zucken. „Ja, Emilia“, krächzte er, seine Stimme war völlig ruiniert.
Ben schnallte seinen Gürtel zu, warf mir einen anerkennenden Blick zu und tätschelte Lukas fast mitleidig auf die Schulter. „Kannst stolz auf deine Kleine sein“, grunzte er, bevor er hinaus und in die Nacht verschwand.
Ich zog Lukas, immer noch völlig bekleidet und steif in seiner Hose, zu mir ins Bett. Er kuschelte sich an meine Seite, den Kopf an meine Brust gelegt, wie ein erschöpftes Kind. Ich strich über sein Haar, spürte die feuchten Strähnen an meinen Fingern, und starrte an die Decke. Draußen fuhr eine späte U-Bahn vorbei, ein fernes, metallisches Rumpeln, das in der Stille unseres Zimmers widerhallte.
Meine Hand glitt von seinem Haar, über seine Wange, hinab zu seiner Brust. Ich spürte das rasende Pochen seines Herzens unter dem dünnen Baumwollshirt. Langsam, fast nachdenklich, wanderte meine Hand weiter nach unten, über den flachen Bauch, bis sie auf den harten, deutlichen Wulst in seiner Jeans traf. Ein leises, ersticktes Stöhnen entwich ihm, als ich meine Handfläche dagegen presste.
„Du warst heute so brav“, murmelte ich, während meine Finger den Jeansknopf öffneten. Der Reißverschluss surrend auseinanderzog. „So ein guter Junge für mich.“ Ich schlüpfte unter den Stoff seiner Boxershorts und umschloss ihn. Er war feucht an der Spitze, sein ganzer Körper spannte sich unter meiner Berührung an. „Du hast alles gemacht, was ich gesagt habe, nicht wahr?“
„Ja“, hauchte er, seine Stimme war nur noch ein Kratzen in der Kehle. Seine Hände verkrampften sich in der Bettwäsche.
Ich begann, ihn langsam und fest zu wichsen, einen gleichmäßigen, beherrschenden Rhythmus, der ihn keuchen ließ. Doch immer, wenn ich spürte, wie seine Muskeln sich verkrampften, wie er sich in meine Hand drückte, hielt ich inne. Ließ ihn zittern. Meine andere Hand strich durch sein Haar und zog seinen Kopf sanft zurück, so dass er mich ansehen musste.
„Nicht so schnell, mein Cucky. Die Belohnung bestimme ich. Und du… du wartest.“
Ich sah, wie er die Lippen zusammenpresste, wie Tränen der Überforderung und unbändigen Verlangens wieder in seinen Augenwinkeln glitzerten. Der Geruch von Ben, von mir, von unserem gemeinsamen Akt hing noch schwer im Raum, und jedes Atmen musste ihn damit erfüllen. Ich setzte meine Handarbeit fort, mal schnell und fordernd, dann wieder quälend langsam, nur mit den Fingerspitzen über seine empfindlichste Stelle streichend. Ich beugte mich zu seinem Ohr hinab.
„Du hast heute Abend so viel Sperma eines fremden Typen geschluckt“, flüsterte ich, während meine Hand sich bewegte. „Aber dein eigenes… das gehört mir. Ich entscheide, was damit passiert.“
Seine Atemzüge wurden zu kurzen, heißen Stößen. „Emilia, bitte… ich kann nicht…“
„Doch, du kannst…“, unterbrach ich ihn sanft, aber bestimmt. „Du tust, was ich sage. Immer.“ Ich erhöhte das Tempo, mein Griff wurde fester, fordernder. Ich spürte, wie er kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren. „Jetzt komm, Cucky. Komm für mich.“
Sein Körper bäumte sich auf, ein unterdrückter, rauer Schrei brach aus ihm heraus, und warme Ströme schossen über meine Hand und seinen eigenen Bauch. Ich ließ nicht locker, streichelte ihn behutsam durch die Zuckungen, bis er vollständig erschöpft in die Kissen sank.
Dann hielt ich meine, mit seinem Sperma bedeckte Hand vor sein Gesicht. Es glänzte blass im schwachen Licht der Straßenlaterne. Sein Blick war glasig, erfüllt von einer Mischung aus Scham, Erschöpfung und völliger Hingabe.
„Sauber machen“, befahl ich leise. „Alles. Leck meine Hand sauber.“
Zögernd, dann mit einer seltsamen Entschlossenheit, die tief aus der gerade erlebten Demütigung kam, öffnete er den Mund. Er leckte meine Handfläche sauber, langsam und gründlich, seine Zunge sammelte jeden Tropfen ein. Ich beobachtete, wie sein Adamsapfel beim Schlucken hüpfte. Als er fertig war, sah er mich an, sein Gesicht war leer und doch irgendwie erlöst.
Ich zog ihn wieder an mich, wischte meine saubere Hand an der Bettdecke ab und legte mich zurück. Er schmiegte sich sofort an meine Seite, barg sein Gesicht an meinem Hals. Sein Körper zitterte noch immer in kleinen Nachzuckungen. Ich hielt ihn fest, strich über seinen Rücken, und ließ die Stille über uns hereinbrechen. Draußen war die U-Bahn längst verschwunden. Nichts war mehr, wie es vor einer Stunde gewesen war.
Und wir beide wussten: Ab jetzt würde er, wenn ich mich für einen Abend schick machte, nicht mehr nur warten. Er würde zittern, er würde hoffen, und er würde sich fragen, ob dies die Nacht sein würde, in der er wieder auf den Knien landen, den Geschmack eines anderen Mannes von mir lecken, und am Ende vielleicht sogar den eigenen, bitteren Lohn seiner Unterwerfung von meiner Haut lecken durfte. In der Stille unseres Zimmers, an meine Brust geschmiegt, hatte er seinen Platz endgültig gefunden. Und ich den meinen.









