Ich bin Christina, Chrissy für meine Freunde, 21 Jahre als, 1,57m groß, mit blonden Haaren, die ich meistens zu einem lockeren Pferdeschwanz binde, und einem Körper, der durch jahrelanges Handballspielen in Kiel straff und athletisch geworden ist. Mein Freund Tom, ein typischer Norddeutscher mit hellbraunen Haaren und einem sanften, fast schüchternen Lächeln, ist mit seinen 1,70 ein wenig größer als ich und genauso alt wie ich. Er studiert Informatik an der Uni Kiel und ist ein absoluter Technik-Nerd. Wenn er nicht gerade übers coden redet, dann über die neuesten Gaming-PCs oder Games. Tom ist süß, fürsorglich und verdammt gut mit seiner Zunge, aber sein 13-cm-Schwanz hat mich noch nie so richtig ausgefüllt. Ich habe schon immer davon geträumt, von einem dominanten Typen richtig durchgenommen zu werden, der mich ausdehnt und mir zeigt, was es heißt, richtig gefickt zu werden. Wir sind jetzt seit fast drei Jahren zusammen, und während unsere Beziehung emotional perfekt ist, fehlt mir körperlich einfach diese eine Erfahrung, diese rohe, ungebremste Lust.
Es war während unseres Wochenendtrip nach Berlin, als alles begann. Wir waren in einer dieser hippen Bars in Neukölln, wo die Musik laut und die Stimmung locker war. Tom und ich saßen an der Theke, als sie hereinkamen: Max, ein riesiger Typ mit mindestens 1,90m, breiten Schultern, die sein enges schwarzes T-Shirt fast zu sprengen schienen, und dieser selbstbewussten, fast arrogante Ausstrahlung, die mich sofort anmachte. An seiner Seite seine Freundin Sofia – zierlich, etwa meine Größe, mit dunklen Locken und einem Lächeln, das sowohl unschuldig als auch verdorben wirkte. Der Größenunterschied zwischen den beiden war einfach unfair. Max überragte uns alle, und ich konnte meine Augen nicht von ihm lassen. Ich berührte „zufällig“ seinen Arm, als ich an ihm vorbeiging, und kommentierte mit einem Grinsen, wie groß er doch sei. „Berliner Luft macht wohl was mit den Männern, was?“ Tom bemerkte meinen Blick und mein Verhalten sofort, aber er sagte nichts, er kennt mich gut genug, um zu wissen, wann ich interessiert bin.
Die Gelegenheit ergab sich, als Tom auf die Toilette ging. Ich rutschte näher an Max heran, mein Knie streifte absichtlich sein Bein, während ich ihm direkt in die Augen sah. „Also, Max, was macht ein Typ wie du eigentlich in einer Bar wie dieser?“ Ich lachte über jeden seiner Witze, auch die schlechten, und spürte, wie die Spannung zwischen uns wuchs. Ich versuchte, auch Sofia einzubeziehen, fragte sie nach ihren Lieblingsclubs in Berlin und komplimentierte ihr Outfit, ein enges, schwarzes Kleid, das ihre Kurven perfekt betonte. Als Tom zurückkam, wirkte er still, aber ich kannte dieses Funkeln in seinen Augen. Er war aufgeregt, vielleicht sogar ein bisschen eifersüchtig, aber vor allem angemacht. Wir verstanden uns auf Anhieb, und nach ein paar weiteren Drinks lud uns das Paar ein, mit zu ihnen nach Hause zu kommen. „Wir haben noch eine Flasche guten Rotwein und eine Soundanlage, die euch umhauen wird“, sagte Max mit einem Grinsen, das keine Widerrede duldete.
In ihrer Wohnung, ein Loft in einem alten Fabrikgebäude mit hohen Decken und minimalistischem Design, wurde die Stimmung sofort intensiver. Max schaltete die Musik an, etwas derberer Techno, der durch die Boxen dröhnte. Ich konnte nicht widerstehen. Ich setzte mich auf Max’ Schoß, begann mich langsam zu seinem Rhythmus zu bewegen, als würde ich tanzen. Ich spürte, wie er unter mir hart wurde, und dieser Gedanke machte mich noch feuchter. „Du hast aber wirklich einen verdammt guten Geschmack, was Musik angeht“, flüsterte ich ihm ins Ohr, während ich meine Hüften kreisen ließ. Tom beobachtete uns von der Couch aus, seine Hände verkrampft um sein Bierglas. Ich wusste, er war kurz davor, sich selbst zu berühren.
Als Tom wieder auf die Toilette verschwand, nutzte ich die Gelegenheit. Ich beugte mich zu Sofia vor und gab ihr einen schnellen, neckischen Kuss auf die Lippen. „Ich hoffe, das stört dich nicht“, sagte ich mit einem Lächeln. „Überhaupt nicht“, antwortete sie und lächelte zurück, während ihre Hand sich auf mein Knie legte. Als wir gingen, verabschiedete ich mich von Max mit einem tiefen, gierigen Kuss, meine Zunge drang in seinen Mund ein, und ich ließ meine Hand kurz über seinen Schritt gleiten, bevor ich mich zurückzog. Tom stand daneben, seine Augen weit aufgerissen, sein Atem schnell. „Bis morgen, ja?“ Max nickte nur, während ich Toms Hand nahm und ihn mit mir zur Tür zog.
Draußen, auf dem Weg zurück zu unserem Hotel, neckte ich Tom unerbittlich. „Und, Baby? Was hast du davon gehalten?“ Seine Stimme war rau, als er antwortete: „Ich… ich fand es heiß.“ Ich lächelte. „Gut. Denn morgen wird es noch viel heißer.“ Und während wir durch die nächtlichen Straßen Berlins gingen, spürte ich, wie meine Erregung mit jedem Schritt wuchs.
Am nächsten Tag trafen wir uns direkt in der gleichen Bar in Neukölln: ein dunkler, verrauchter Laden mit roter Beleuchtung und einer Atmosphäre, die schon an sich nach Sex und Verbotenen schrie. Tom und ich kamen etwas früher, bestellten uns zwei Gin Tonic und warteten. Als Max und Sofia hereinkamen, spürte ich sofort dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen. Max trug ein enges, schwarzes Hemd, das seine muskulösen Arme betonte, während Sofia in einem knappen, glänzenden Latex-Kleid steckte, das ihre kleinen, festen Brüste perfekt zur Geltung brachte. „Ihr seht aus, als hättet ihr schon ohne uns angefangen“, grinste Max, während er sich zu uns an die Theke setzte. Seine Stimme war tief, fast ein wenig rauchig, und ich spürte, wie sich meine Nippel unter meinem engen Top aufstellten.
Das Gespräch wurde schnell sehr freizügig. Sofia erzählte von ihren regelmäßigen Besuchen im KitKatClub, wie sie und Max dort schon mit den wildesten Kombinationen gespielt hatten: andere Paare, Singles, Transgirls, Gruppen. „Manchmal geht es einfach nur darum, sich fallen zu lassen und alles zu vergessen… und dem Gefühl, benutzt zu werden“, sagte sie mit einem Lächeln, das mehr als nur ein Hauch von Perversion verriet. Max ergänzte, wie er es liebte, wenn Frauen in Latex vor ihm knieten, wie die rohe Energie in den Clubs ihn anmachte. „Da gibt es keine Tabus. Nur Lust.“ Ich biss mir so hart auf die Unterlippe, dass ich fast Blut schmeckte. „Wir waren noch nie in so einem Club“, gab ich zu, „aber der KitKat ist schon lange ein Traum von mir.“ Ich warf Tom einen Blick zu, er saß da, sein Gesicht eine Mischung aus Erregung und Nervosität, seine Hände zitterten leicht um sein Glas. „Vielleicht sollten wir das ändern“, murmelte er kaum hörbar, und ich wusste, er war schon halb verloren.
Max legte Tom plötzlich einen Arm um die Schultern, zog ihn näher zu sich heran. „Keine Sorge, Kleiner. Wir passen schon auf deine Chrissy auf.“ Die Art, wie er Tom einbezog, war fast zärtlich. Aber es machte mich nur noch geiler zu wissen, dass Tom jetzt wirklich verstand, was hier passierte. Ich hatte ihn noch nie so direkt in die Rolle des Cuckolds gedrängt, aber die Art, wie er jetzt auf der Stelle saß, seine Atmung flach, seine Augen weit aufgerissen, verriet mir, dass er hart war. „Alles in Ordnung, Baby?“ flüsterte ich ihm zu, während ich meine Hand auf seinen Oberschenkel legte, nah an seinem Schritt, aber ohne ihn zu berühren. Er nickte nur stumm, seine Wangen leicht gerötet.
Nach ein paar weiteren Drinks gingen wir zurück zu Max und Sofias Loft. Diesmal war die Spannung fast greifbar. Kaum waren wir in der Wohnung, schaltete Max die Musik an, einen dunklen, pulsierenden Techno-Beat, der durch die Wände vibrierte. Ich konnte nicht länger widerstehen. Ich rutschte zu Max auf die Couch, setzte mich auf seinen Schoß und begann, mich langsam zu bewegen. Zuerst nur sanft, meine Hüften kreisten leicht, aber als ich spürte, wie sein Schwanz unter mir hart wurde, wurde ich gierig. „Fuck, du fühlst dich schon so gut an“, stöhnte ich, während ich mich fester an ihn presste. „Ich liebe diesen Track“, log ich. In Wahrheit war mir egal, was lief, solange ich Max Körper an meinem spürte. Tom saß nur da, seine Hände auf den Knien, die Finger verkrampft. Er starrte uns an, als wäre er hypnotisiert, und ich wusste, er war kurz davor, sich selbst zu befriedigen.
Sofia stand plötzlich auf, ihre Augen funkelten. „Komm mit, Chrissy. Ich zeig dir was.“ Sie nahm meine Hand und zog mich die Treppe hoch in ihr Schlafzimmer. Dort lag ein ganzer Schrank voller Latex-Kleidung: Korsetts, Catsuits, Strumpfhosen, alles glänzend und eng. „Max steht total auf das Zeug. Und ich auch.“ Sie hielt mir ein schwarzes, hautenges Korsett hin, das meine Brüste nach oben drücken und meinen Bauch freilegen würde. „Probier das mal an.“ Ich zog es über, spürte, wie das Material sich wie eine zweite Haut an mich schmiegte. „Perfekt“, flüsterte Sofia, während sie mir half, die Schnüre im Rücken festzuziehen. „Du siehst aus wie eine verdorbene Göttin.“ Dann küsste sie mich, nicht sanft, nicht fragend, sondern hungrig, ihre Zunge drang in meinen Mund ein, während ihre Hände meine Hüften umklammerten. Ich stöhnte in den Kuss hinein, spürte, wie meine Erregung noch weiter anstieg.
Kichernd gingen wir wieder nach unten. Die Musik war lauter geworden, das Licht gedimmt, nur die roten LED-Streifen an den Wänden warfen ein sinnliches Licht über die Szene. Max und Tom saßen auf der Couch, Tom wirkte wie erstarrt, seine Augen folgten jeder meiner Bewegungen, während Max mich mit einem selbstgefälligen Grinsen beobachtete. „Also, Mädchen, zeigt mal, was ihr draufhabt“, sagte Max, während er sich zurücklehnte und seine Arme über die Rückenlehne legte. Sofia begann zu tanzen, ihr Körper bewegte sich wie eine Schlange, während ich mich wieder an Max presste. „Du bist so verdammt heiß“, flüsterte ich ihm ins Ohr, bevor ich ihn nach hinten drückte und mich rittlings auf seinen Schoß setzte. „Fuck, Chrissy“, stöhnte er, als ich mich gegen seine immer härter werdende Beule rieb. „Das fühlt sich so verdammt gut an“, keuchte ich, während ich meine Hüften kreisen ließ. „Spürst du, wie hart ich für dich bin?“ Max Hände packten meine Hüften, zogen mich fester gegen sich.
Ich stand auf, ging zu Tom und gab ihm einen schnellen, aber intensiven Kuss. „Alles gut, Baby?“ flüsterte ich ihm ins Ohr, während ich seine Hand nahm und sie auf meine Brust legte, direkt über mein pochendes Herz. „Du bist so verdammt heiß, wenn du so eifersüchtig bist.“ Er nickte, seine Augen waren weit aufgerissen, sein Atem ging schnell. „Ich… ich will zusehen“, stammelte er, und ich wusste, er war bereit für das, was als Nächstes kommen würde.
Ich rieb mich weiter an Max, spürte, wie sein Atem schneller ging, während ich meine Hüften fester gegen ihn presste. Plötzlich packte er Sofia, zog sie zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Zungen verschmolzen ineinander, während ich mit zitternden Fingern seinen Reißverschluss öffnete. „Oh fuck“, entwich es mir, als ich seinen Schwanz herausholte. Er war massiv, mindestens 20 cm, dick wie mein Handgelenk, mit pulsierenden Adern, die sich unter der glatten Haut abzeichneten. Im Vergleich dazu sah Toms kleiner, 13-cm-Schwanz aus wie ein Spielzeug, wie der Unterschied zwischen einem Kinderstift und einem verdammten Baseballschläger. „Scheiße, Max…“, flüsterte ich ehrfürchtig, während ich ihn mit beiden Händen umschloss, meine Finger berührten sich kaum.
Ich kniete mich vor ihn hin, öffnete meinen Mund und nahm ihn tief in mich auf. „Fuck!“ Max stöhnte auf, als ich mich an seinem Schaft verschluckte. Ich würgte, Speichel tropfte mir aus den Mundwinkeln, während ich versuchte, mehr von ihm aufzunehmen, aber es war unmöglich. „So ein geiler Anblick“, hörte ich Sofia sagen, während sie sich neben mich kniete. Ihre Hand strich durch mein Haar, ihre Finger zogen sanft an meinen Strähnen, während sie sich mit der anderen Hand selbst befriedigte. „Du siehst so verdammt heiß aus, wenn du würgst, Chrissy“, flüsterte sie mir ins Ohr, bevor sie mir einen Klaps auf den Hintern gab. „Lass mich mal.“ Ich zog mich zurück, sabbernd und atemlos, und drehte mich zu ihr um. Unsere Lippen trafen sich in einem gierigen Kuss, unsere Zungen kämpften umeinander, während ich ihre Brust durch das Latex-Kleid knetete. „Mmmh, du schmeckst nach ihm“, stöhnte sie in meinen Mund, und ich spürte, wie meine Erregung noch weiter anstieg.
Max stand auf, ging zur Bar und schenkte Tom ein frisches Glas Whiskey ein. „Hier, Kleiner. Du siehst aus, als könntest du das gebrauchen.“ Tom nahm das Glas mit zitternder Hand, während Max ihm aufmunternd auf die Schulter klopfte. „Keine Sorge, du wirst gleich noch mehr zu sehen bekommen.“ Dann nahm Max meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Ein riesiger Raum mit einem King-Size-Bett, Spiegeln an der Decke und einem Schrank voller Sexspielzeug. „Auf die Knie, Schatz“, befahl er mir mit dieser tiefen, dominanten Stimme, die mich sofort gehorchen ließ. Ich beugte mich vor, hob den Saum meines Latex-Kleides hoch und präsentierte ihm meinen nassen, bereitwilligen Körper. „Bitte, Max… ich will dich.“
Doch zuerst nahm er Sofia. Er beugte sie über das Bett, packte ihre Hüften und stieß hart in sie hinein. „Oh Gott, ja!“ Sofias Stöhnen hallte durch den Raum, während Max sie mit langen, kraftvollen Stößen nahm. Ich beobachtete, wie sein Schwanz in sie hinein- und herausglitt, wie ihr Körper bei jedem Stoß nach vorne geschleudert wurde. „Siehst du das, Tom?“ Max drehte seinen Kopf in Toms Richtung. „Siehst du, wie ich deine Freundin gleich ficken werde?“ Tom stand in der Tür, seine Hand umklammerte seinen eigenen kleinen Schwanz, den er bereits hastig wichste. „Ja…“, keuchte er, seine Augen weit aufgerissen, sein Gesicht eine Mischung aus Scham und purer Erregung.
Dann war ich an der Reihe. Max drehte mich um, beugte mich über das Bett und positionierte sich hinter mir. „Entspann dich, Schatz. Ich machs langsam.“ Ich spürte die Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang, dann den Druck, als er sich in mich schob. „Aaaah, FUCK!“ , stöhnte ich auf. Er dehnte mich auf eine Weise, die ich noch nie erlebt hatte. „Atme, Chrissy“, flüsterte Max, während er sich Zentimeter für Zentimeter in mich hineinarbeitete. „Du schaffst das.“ Als er endlich ganz in mir war, blieb er einen Moment still, ließ mir Zeit, mich an seine Größe zu gewöhnen. Dann begann er, sich zu bewegen, erst langsam, dann härter, tiefer. „Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein GOTT!“ Ich stöhnte wie eine Verrückte, meine Finger krallten sich in die Bettdecke, während er mich mit jedem Stoß weiter an den Rand des Wahnsinns trieb. „Fuck, du bist so eng… so verdammt eng!“ Max Stimme war rau, seine Hände packten meine Hüften, während er mich immer schneller und härter nahm.
Ich spürte Toms Blick auf mir, drehte meinen Kopf zur Seite und sah, wie er sich heftig selbst wichste, sein kleiner Schwanz in seiner Faust verschwand und wieder auftauchte. „Jaaaa, Baby, wichs deinen Schwanz… schau zu, wie ich von einem richtigen Mann gefickt werde!“ Meine Worte brachten ihn zum Kommen, ich sah, wie sein Körper zuckte, wie sein Sperma in einem schwachen Strahl auf seinen Bauch spritzte. „Guter Junge“, grinste Max, während er mich plötzlich umdrehte und meine Beine auseinanderdrückte.
Er schob sich wieder in mich, diesmal in der Missionarsstellung, seine Hände hielten meine Beine fest, während er mich mit langen, harten Stößen nahm. „Du bist so verdammt eng, Chrissy… ich könnte dich stundenlang ficken.“ Schweiß tropfte von uns beiden, meine Brüste wippten bei jedem Stoß, während ich meine eigenen Nippel knetete. „Bitte, Max… komm in mir“, bettelte ich, „ich will dich in mir spüren!“ Doch stattdessen zog er sich zurück, packte seinen Schwanz und spritzte mir dicke, weiße Stränge über die Brüste, in mein Haar, auf mein verschmiertes Make-up. „Oh FUCK!“ Ich spürte, wie sein Sperma heiß auf meiner Haut landete, wie es langsam an mir herunterlief, es war chaotisch, schmutzig und so verdammt perfekt. Normalerweise brauche ich einen Vibrator oder Finger, um zum Orgasmus zu kommen, aber die Art, wie Max mich nahm, ließ mich ohne weitere Hilfe kommen. „MAX!“ Ich schrie, als die Wellen durch meinen Körper jagten, mein Rücken bog sich, meine Zehen krallten sich in die Matratze.
Doch das war noch nicht alles. Tom, der sich bereits erholt hatte, stand plötzlich neben dem Bett. „Ich… ich will sie auch“, stammelte er, während Sofia sich zu ihm umdrehte. „Dann nimm sie dir.“ Max grinste, während er sich zurückzog und Platz machte. „Los, Kleiner. Zeig deiner Freundin, was du draufhast.“ Tom kletterte auf das Bett, sein kleiner Schwanz war wieder hart. „Aber… aber ich will sie“, sagte er und deutete auf Sofia. „Dann fick sie“, befahl Max. „Aber lass Chrissy zusehen.“ Sofia drehte sich um, präsentierte Tom ihren nassen, bereitwilligen Körper, während ich mich auf die Knie hob, um alles besser sehen zu können. Tom stieß in sie hinein, während Sofia sich vorbeugte und Toms Sperma von meinen Brüsten leckte. „Mmmh, du schmeckst nach meinem Mann“, flüsterte sie mir zu, bevor sie Tom einen tiefen Kuss gab. „Fick mich härter, Baby“, stöhnte sie, während sie ihre Hand zwischen ihre Beine schob und sich selbst berührte.
Dann war Max wieder an der Reihe. Er packte meine Hüften, drehte mich um und schob sich erneut in mich. „Jetzt kommst du für mich, Chrissy“, knurrte er, während er mich mit kurzen, harten Stößen nahm. „JA! JA! JA!“ Ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus in mir aufbaute, intensiver als der erste. „Ich komme!“ Mein Körper zitterte, wand sich wie eine Schlange, während ich unter ihm zerbrach. „Gute Mädchen schlucken alles“, flüsterte er, als er sich zurückzog und seinen Schwanz vor meinen Mund hielt. Ich öffnete ihn bereitwillig, spürte, wie sein heißes Sperma meine Zunge traf, wie ich jeden Tropfen hinunterschluckte. „Perfekt“, murmelte er, während er mir über den Kopf strich.
Erschöpft ließ ich mich auf das Bett fallen, bevor ich zu Tom kroch, der immer noch neben Sofia kniete. Ich packte seinen Kopf und zog ihn zu mir heran, küsste ihn lang und sinnlich. „Schmeckst du ihn?“ Ich flüsterte gegen seine Lippen, während ich spürte, wie sein kleiner Schwanz zuckte. „Er war so verdammt gut, Baby… und du warst so ein braver Junge.“ Tom stöhnte, seine Hände griffen nach meinen Brüsten, während ich ihm einen letzten, zärtlichen Kuss gab, einer, der versprach, dass dies nicht das letzte Mal sein würde.
Wir lagen eine Weile einfach nur da, verschweißt, atemlos und zufrieden. Der Raum roch nach Sex, Schweiß und dem süßlichen Duft von Max Sperma, das langsam auf meiner Haut trocknete. Sofia streckte sich neben mir aus, ihre Finger spielten mit meinen Haaren, während sie leise seufzte. „Weißt du, Chrissy, es ist einfach unglaublich, Max Schwanz mit jemandem zu teilen. Andere Mädchen verdienen es auch, zu spüren, wie es ist, von so einem richtigen Mann genommen zu werden.“ Ich lächelte nur, während ich ihre Worte in mich aufnahm. „Er ist einfach… perfekt dafür.“ Ich nickte stillschweigend, während ich mir vorstellte, wie es wäre, ihn mit anderen Frauen zu teilen, oder vielleicht sogar, ihn in einem Club wie dem KitKat zu beobachten, wie er andere fickte. Der Gedanke allein ließ meine Muskeln zwischen den Beinen wieder zucken.
Max drehte sich zu Tom um, der immer noch etwas unsicher, aber mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen dasteht. „Und? Wie geht’s dir, Kleiner?“ Tom zögerte einen Moment, bevor er antwortete, seine Stimme war rau vor Erregung. „Ich… ich fand es heiß. Vor allem, wie Chrissy mit dir geflirtet hat. Das macht mich immer so verdammt an.“ Max grinste, sein Blick wanderte zwischen Tom und mir hin und her. „Gut zu wissen. Du bist ein verdammt guter Cuck, Tom. Und Chrissy…“ Er drehte sich zu mir um, seine Hand strich über meine Wange. „… du bist eine verdammte Göttin.“ Ich spürte, wie ich errötete, aber ich lächelte. „Danke. Und danke, dass du so… perfekt bist.“ Ehrlich gesagt, Max war nicht nur ein guter Bull, er war ein fantastischer Bull. Er kommunizierte klar, war dominant, ohne respektlos zu sein, und hatte dieses natürliche Talent, die Stimmung zu lesen. Ich fühlte mich unglaublich glücklich, ihn zufällig in dieser Bar getroffen zu haben. Es war, als hätte das Universum uns genau das gegeben, was wir beide, Tom und ich, brauchten, ohne dass wir es überhaupt bewusst gewusst hätten.
Ich hatte ehrlich gesagt Angst gehabt, dass es zu viel für Tom sein könnte, oder sogar für mich. Dass die Dynamik zwischen uns zerbrechen könnte, wenn wir diese Grenze überschritten. Aber stattdessen fühlte es sich richtig an. Perfekt. Tom wirkte glücklicher als je zuvor, seine Augen funkelten vor Aufregung, und als wir später in unserem Hotelzimmer lagen, war er unersättlich. Der Sex, den wir hatten, war der beste Versöhnungssex, den wir je hatten, wild, leidenschaftlich und voller neuer Energie. „Du warst so verdammt heiß heute“, flüsterte er mir ins Ohr, während er mich von hinten nahm, seine Hände umklammerten meine Hüften, als würde er mich nie wieder loslassen wollen. „Ich will mehr, Chrissy. Ich will alles.“ Seine Worte machten mich noch geiler, und ich spürte, wie ein weiterer Orgasmus in mir aufstieg, während ich mir vorstellte, wie wir das nächste Mal noch weiter gehen würden.
Ich kann es kaum erwarten, mehr zu erleben, vielleicht einen Besuch im KitKat, wo Max uns durch die dunklen Gänge führt und wir zusehen, wie er andere vögelt… oder wie ich von anderen genommen werde. Vielleicht werde ich Tom sogar noch weiter treiben, ihn dazu bringen, mich nach einem Date mit Max sauberzulecken, oder ihn zusehen zu lassen, wie ich Max Sperma aus einer anderen Frau lecke. Der Gedanke allein lässt mich feucht werden. Und Sofia… fuck, Sofia war ein zusätzlicher Turn-on, den ich nicht erwartet hatte. Die Art, wie sie mich küsste, wie sie Tom ansah, als er in ihr kam… es war, als hätte sie genau gewusst, was ich brauchte, bevor ich es selbst wusste. „Wir sollten das wieder machen“, hatte sie geflüstert, als wir uns verabschiedeten. „Und nächstes Mal nehmen wir vielleicht noch ein paar Spielzeuge mit.“
Ich lächelnd bei der Erinnerung. „Oh, das werden wir, Schatz“, hatte ich geantwortet. „Das werden wir definitiv.“









