Schlampe Nachbarschaft

Die Schlampe aus der Nachbarschaft

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Es gibt diese nuttigen Tage, bei denen ich einfach nicht anders kann. Da ziehe ich mich so billig an, wie es nur geht: ein winziges Miniröckchen, das meinen Arsch kaum bedeckt, Netz-Strapsen, die sich eng um meine Schenkel schmiegen, ein knappes Top, das meine prallen Titten halb raushängen lässt, und High Heels, die klackern, sobald ich einen Schritt mache. Keine Unterwäsche, klar. Meine Fotze ist schon feucht, bevor ich überhaupt losziehe, und ich ficke mich durch die Nachbarschaft, lasse mich von jedem benutzen, der Lust hat. Viele kennen mich hier schon, die Typen grinsen nur, wenn sie mich sehen, und ihre Schwänze werden hart, sobald ich mich bücke oder die Beine spreize.

Heute war so ein Tag. Ich hatte schon acht Schwänze intus. Der Erste war der alte Sack vom Briefkasten, der mich in seinem Schuppen durchgenagelt hat, bis er in meiner Fotze abgespritzt hat. Dann war da der Lieferjunge, der mich gegen die Garagentür gelehnt hat und mir in den Arsch gefickt hat. Zwei Jungs aus der Parallelstraße haben mich abwechselnd benutzt, einer in den Mund, der andere in die Pussy, und haben mich mit ihrem Sperma vollgewichst. Der Rentner zwei Straßen weiter, der gerade beim Rasenmähen war und mich auf seiner Terrasse von doggy in meine Fotze fickte. Ein Versicherungsvertreter der seinen Frust in meiner Arschfotze ausgelassen und mir alles in den Arsch gepumpt hat. Und die beiden Jungs, die gerade auf dem Weg zum Fußballtraining waren und mir ihre Ficksahne zum Schlucken gegeben haben.

Mein Lippenstift ist noch leicht verschmiert, mischt sich mit dem getrockneten Saft auf meinem Lippen. Meine Fotze pocht, nass von all dem Sperma, das ich mit mir rumtrage, und mein Arsch fühlt sich noch immer gut gefüllt an von den harten Stößen. Aber ich bin noch lange nicht satt. Ich brauche mehr.

Ich stolziere die Straße runter, meine High Heels hämmern auf den Asphalt, und stelle mich provokant vor seinem Küchenfenster hin. Das ist der Typ zwei Häuser weiter, verheiratet, mit seiner Frau, die gerade von der Nachtschicht kommt. Ich weiß das, ist nicht das erste Mal das ich stehe. Ich presse meine nackten Titten gegen die Scheibe, die Nippel hart und steif, reibe sie hin und her. Dann drehe ich mich um, schiebe mein Röckchen hoch und lasse ihn meinen Arsch sehen, spreize die Backen auseinander, damit er meine tropfende, vollgewichste Fotze sieht, geschwollen, mit weißem Sperma, das rausläuft. Ich lecke über die Scheibe, strecke die Zunge raus, lasse sie flattern, als würde ich seinen Schwanz lutschen. Meine Augen starren direkt durch die Küche in sein Wohnzimmer, wo er sitzt, fernsieht oder so. Ich weiß, er guckt jetzt. Sein Blick klebt an mir, und ich sehe, wie seine Hand in die Hose greift.

Drinnen höre ich seine Frau rumhantieren. Sie kommt gerade aus dem Bad, total erledigt von der Schicht im Krankenhaus. „Schatz, ich leg mich hin“, murmelt sie, und ihre Schritte verschwinden im Schlafzimmer. Perfekt. Keine 5 Minuten später geht seine Haustür auf. Er steht da, Augen weit auf, Hose schon ausgebeult. „Du dreckige Schlampe“, flüstert er heiser, packt mich am Arm und zerrt mich rein, direkt in die Küche. Die Tür fällt leise ins Schloss, und schon drückt er mich runter. „Mach den Mund auf“, knurrt er, und ich grinse ihn an.

Sein Ständer springt raus, dick und pochend, Adern geschwollen, die Eichel schon glitschig vor Vorfreude. Ich umschließe ihn mit meinen Lippen, sauge gierig, lasse die Zunge um die Spitze kreisen, lecke den Schaft runter bis zu den Eiern. Er schmeckt salzig, männlich, und ich stöhne laut, während ich ihn tief in den Rachen nehme. Sabbernd, bis mir der Speichel übers Kinn läuft, und sich mit dem alten Sperma von den anderen vermischt. Ich wichse ihn mit beiden Händen, drehe sie um den Schaft, sauge an den prallen Eiern, lecke die Unterseite, wo’s am empfindlichsten ist. „Ja, du Fickschlampe, lutsch ihn richtig“, keucht er, greift in meine Haare, fickt meinen Mund wie eine Fotze. Ich sabbere, würge ein bisschen, aber das macht mich nur geiler. Meine Fotze zuckt, tropft auf den Küchenboden, und ich reibe meine Schenkel aneinander, um den Druck zu lindern. Minutenlang blas ich ihn, ausgiebig, mache ihn steinhart, bis er zittert.



Aber ich will mehr. Ich rapple mich hoch, schiebe ihn zur Couch im Wohnzimmer, direkt neben dem Schlafzimmer, wo seine Frau pennt. „Fick mich“, flüstere ich, lege mich willig hin, spreize die Beine weit auseinander. Mein Miniröckchen rutscht hoch, die Strapse spannen sich über die Schenkel, meine Titten quellen aus dem Top. Meine Fotze ist triefend nass, mit altem Sperma, das rausläuft, vermischt mit meinem eigenen Saft. Die Schamlippen hängen schlaff runter, klaffen auf, bereit für ihn. Er starrt drauf, stöhnt, und rammt seinen Schwanz rein. Ein harter Stoß, bis zum Anschlag. „Fuck, du bist so eine benutzte Hure“, grunzt er, und ich keuche auf, spüre, wie er mich dehnt, und durch all das Sperma pflügt.

Er nagelt mich durch, erst in der Missionarsstellung. Seine Hüften knallen gegen meine, sein Schwanz rutscht in der matschigen Nässe rein und raus, saugt an den Wänden meiner Fotze. Ich kralle mich in die Couch, hebe die Beine höher, presse die High Heels gegen seine Schultern. „Härter, du Wichser, fick meine Schlampenfotze!“, bettle ich leise, beiße mir auf die Lippe, um nicht zu schreien. Jeder Stoß trifft tief, reibt über meinen G-Punkt, baut den Druck auf. Meine Titten wackeln wild, Nippel steinhart, und er saugt dran, beißt rein, während er mich durchhämmert. Ich komme schon zum ersten Mal, zucke um seinen Schaft, quetsche ihn, mein Saft spritzt raus, macht alles noch glitschiger.

Er dreht mich um, auf alle Viere. Arsch hoch, Fotze präsentiert, und er rammt von hinten rein. Seine Eier klatschen gegen meine Klit, schmatzende Geräusche füllen den Raum. Ich schiebe mich ihm entgegen, wackle mit dem Arsch, presse die Backen zusammen, um ihn enger zu machen. „Ja, fick mich wie ’ne billige Nutte“, stöhn ich, und er greift meine Hüften, zieht mich ran, stößt brutal tief. Seine Finger graben sich in mein Fleisch, hinterlassen Abdrücke. Ich reibe meine Klit, während er mich fickt, baue den nächsten Orgasmus auf. Das Schlafzimmer ist direkt nebenan, seine Frau tief und fest schlafend, und das macht mich wahnsinnig, die Gefahr, erwischt zu werden, lässt mich noch geiler werden.

Nochmal Position wechseln. Er setzt sich, ich klettere auf ihn, reite ihn wie eine Wilde. Mein Röckchen flattert rum, meine Titten hüpfen vor seinem Gesicht, und ich kreise die Hüften, lasse seinen Schwanz in mir rotieren, reibe die Wände. „Fühlst du das? All das Sperma von den anderen in mir?“, keuch ich, und er nickt stöhnend, packt meinen Arsch, hilft mir hoch und runter. Ich komme wieder, stöhne leise in seine Schulter, beiße zu, während meine Fotze pulsiert, ihn melkt.

Er ist kurz davor, ich spüre es an seinem Zucken. „Nicht in mir“, bettle ich, klettere runter, knie mich vor ihn. „Spritz mir alles in die Schlampenfresse! Bitte, ich will dein Sperma im Gesicht!“ Er wichst sich hart, die Eichel zielt auf mich, und dann explodiert er. OMG, WOW!!! Dicke, heiße Stränge klatschen in mein Gesicht, über Nase, Wangen, Lippen, in die Augen. Es läuft runter, vermischt sich mit meinem Lippenstift, tropft auf Titten und Boden. Eine Ladung nach der anderen, bedecken mich komplett – Stirn, Kinn, sogar in die Haare. Ich öffne den Mund, fange was ab, schlucke gierig, lecke den Rest ab, was an seinem Schwanz klebt. „Ja, wichs mich voll, du geiler Bock!“, stöhn ich, und reibe es ein, als wäre es die beste Gesichtslotion.

Wir keuchen, er starrt mich an, total fassungslos. Ich grinse, stehe auf, mein Gesicht ein Facial-Chaos, Fotze voll mit Sperma, das rausläuft. „Danke für die Ladung“, flüstere ich, ziehe mein Röckchen runter so gut es geht, und schleiche mich raus. Draußen klackern meine Heels, Sperma klebt überall, und ich fühle mich wie die ultimative Schlampe. Der Tag ist noch jung, wer kommt als Nächstes?


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