Es war einer dieser lauen Abende an einem Donnerstag und ich war auf dem Weg, von der Uni nach Hause, zurück in die WG, wo meine Mitbewohnerinnen wahrscheinlich schon auf der Couch lagen und Netflix schauten. Aber mein Kopf war woanders. Ich war horny. Nicht ein bisschen, sondern so richtig, grundlegend, bis in die Knochen.
Mein Körper schrie nach Berührung, nach einem harten Schwanz, nach dem Geschmack von Sperma. Ich war ein Naturtalent darin, meine Triebe zu kanalisieren, aber heute Abend war es anders. Heute Abend war es ein Hunger, der nicht gestillt werden konnte, es sei denn, ich fand etwas, oder jemanden, das ihn stillte.
Und dann sah ich ihn.
Er stand in einer kleinen, von matten Straßenlaternen beleuchteten Nische zwischen zwei alten Mietshäusern, halb im Schatten, halb im Licht. Er war vielleicht Mitte dreißig, mit einem Körper, der von harter Arbeit zeugte, breite Schultern, schlanke Taille, Arme, die unter dem ärmellosen Tanktop muskulös hervortraten. Sein Haar war kurz geschoren, sein Kiefer stark und von einem Dreitagebart umrahmt.
Aber das war es nicht, was meinen Atem stocken ließ. Es war seine Haltung. Er stand breitbeinig da, die Hände an seinem Gürtel, und aus seiner Jeans ragte sein Schwanz, halb steif, halb schlaff, und er pinkelte. Einfach so. Mitten in der Stadt, an einer Hauswand. Der Urin strahlte mit einem konstanten, kräftigen Rauschen gegen den Stein, und er hatte die Augen halb geschlossen, den Kopf leicht in den Nacken gelegt, als würde er den Moment genießen. Ein Grinsen lag auf seinen Lippen, ein Grinsen, das sagte: „Ich mache, was ich will, und es ist mir scheißegal, wer zuschaut.“
Mein Herz setzte einen Schlag aus. Dann begann es zu rasen. Ich blieb stehen, vielleicht fünf Meter entfernt, und starrte. Ich konnte nicht anders. Sein Schwanz war beeindruckend. Selbst im halb schlaffen Zustand war er dick, mit einer prallen Eichel, die im Laternenlicht glänzte. Die Harnröhre war offen, und der Urin schoss mit einer Kraft heraus, die mir einen Schauer über den Rücken jagte.
Ich beobachtete, wie sein Schwanz mit dem Fluss des Urins leicht pulsierte, wie die Vorhaut sich zurückzog und dann wieder nach vorn glitt. Es war hypnotisch. Es war das Unverschämteste, das Geilste, das ich je gesehen hatte. Und er wusste es. Er musterte mich mit einem halb amüsierten, halb herausfordernden Blick, ohne mit der Wimper zu zucken. Sein Grinsen wurde breiter.
„Gefällt, was du siehst, Süße?“ Seine Stimme war tief, rauchig, mit einem Hauch von Spott.
Ich schluckte. Mein Mund war trocken, aber meine Pussy war es nicht. Ich konnte die Feuchtigkeit spüren, die sich zwischen meinen Schamlippen sammelte, die Hitze, die von meinem Körper ausstrahlte. Mein Kitzler pochte. „Ja“, flüsterte ich, und meine Stimme klang heiser, fremd. „Ja, das tut es.“
Er lachte leise, ein raues, sinnliches Geräusch. „Na dann.“
Und dann tat er etwas, das meinen letzten Rest an Selbstbeherrschung zerstörte. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, nicht um ihn wegzustecken, sondern um ihn zu halten. Er rieb mit dem Daumen über die Eichel, streifte die letzte Tropfen Urin ab, und dann begann er, sich zu wichsen. Langsam, gemächlich, mit einer Selbstverständlichkeit, die mir den Boden unter den Füßen wegzog. Sein Schwanz wurde härter, wuchs in seiner Hand, wurde länger, dicker, die Adern traten hervor, die Eichel schwoll an und wurde dunkelrot. Es war wie ein Kunstwerk, das sich vor meinen Augen formte.
Ich konnte nicht widerstehen. Einen Schritt. Noch einen. Ich war bei ihm, so nah, dass ich seinen Geruch riechen konnte. Meine Hand zitterte, als ich sie ausstreckte und meinen Finger über die Spitze seines Schwanzes gleiten ließ. Es war warm, glatt, und ein letzter Tropfen Urin klebte an meiner Fingerspitze. Ich hob die Hand an meinen Mund und leckte ihn ab. Salzig, herb, verboten.
„Du bist eine versaute Kleine“, murmelte er, und seine Augen verdunkelten sich vor Lust.
„Du hast keine Ahnung“, flüsterte ich zurück, und dann fiel ich auf die Knie.
Der Bürgersteig war hart unter meinen Knien, aber das war mir egal. Ich nahm seinen Schwanz in beide Hände, wichste ihn, massierte die dicke Ader an der Unterseite, und dann öffnete ich meinen Mund und nahm die Eichel hinein. Ich umschloss sie mit meinen Lippen, sog leicht, und hörte, wie er ein tiefes, kehliges Stöhnen ausstieß. Seine Hand legte sich in mein Haar, nicht grob, aber bestimmend.
Ich öffnete meinen Mund weiter, nahm mehr von ihm auf, so viel, wie ich konnte, ohne zu würgen. Mein Kopf bewegte sich vor und zurück, meine Zunge spielte mit der Eichel, strich über die Harnröhre, umkreiste die Krone. Sein Schwanz wurde in meinem Mund noch härter, füllte mich aus, dehnte meine Kiefer. Es war himmlisch.
„Fuck, ja“, keuchte er. „Lutsch ihn. Lutsch meinen Schwanz, du kleine Nutte.“
Seine Worte machten mich noch geiler. Meine Hand glitt zwischen meine Beine, und ich rieb durch die Jeans über meine Pussy. Es war nicht genug. Ich brauchte mehr. Aber dann, ein Geräusch. Das Klirren einer Fahrradkette, das leise Summen von Reifen auf Asphalt. Ich riss mich von seinem Schwanz los und sah mich um. Ein Fahrradfahrer, ein junger Typ mit Cap und Rucksack, war um die Ecke gebogen und hielt nun abrupt an. Er starrte uns an, den Mund offen, die Augen weit aufgerissen. Er war vielleicht zwanzig, mit einem Bubikopf und einem ungläubigen Ausdruck im Gesicht.
„Heilige Scheiße“, flüsterte er.
Der ältere Typ lachte. „Willst du auch was ab, Junge?“
Der Fahrradfahrer schüttelte den Kopf, aber er fuhr nicht weg. Er blieb sitzen, das Fahrrad zwischen den Beinen, und beobachtete uns mit einer Mischung aus Faszination und Unglauben. Sein Blick klebte an meinem Mund, an dem Schwanz, der vor mir in der Luft stand, tropfend und hart.
Das machte mich wild. Die Öffentlichkeit, der Voyeur, die totale Enthemmung. Ich stand auf, packte den Typen am Arm und zog ihn mit mir. „Komm“, zischte ich. „Hier hinten.“
Ich zog ihn in die Unterführung, die wenige Meter weiter lag, einen düsteren, mit Graffiti übersäten Tunnel, der unter einer vielbefahrenen Straße hindurchführte. Hier waren wir halbwegs vor neugierigen Blicken geschützt, aber nicht wirklich. Jederzeit konnte jemand vorbeikommen. Das Risiko machte mich schwindlig vor Erregung.
In der Unterführung drückte ich ihn gegen die kalte, feuchte Wand und fiel wieder auf die Knie. Diesmal nahm ich seinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund. Ich lutschte ihn mit einer Gier, die mich selbst überraschte. Meine Hand umschloss die Basis, und ich massierte seine Eier durch die Jeans. Sie waren groß, prall, voller Saft. Ich wollte sie schmecken, fühlen, in meinen Mund nehmen.
Aber erst wollte ich ihn zum Kommen bringen. Ich beschleunigte meinen Rhythmus, mein Kopf bewegte sich schneller. Sein Schwanz glitt tief in meinen Hals, und ich konzentrierte mich darauf, nicht zu würgen. Die Geräusche, die wir machten: das Schmatzen, das Keuchen, hallten in der Unterführung wider und vermischten sich mit dem Echo ferner Autos.
„Ja, so ist es gut“, stöhnte er. „Nimm ihn ganz. Nimm meinen ganzen Schwanz.“
Ich nahm ihn ganz. So tief, dass meine Nase in seinem Schamhaar steckte und sein Schwanz meinen Hals füllte. Ich hielt den Atem an, zählte bis fünf, dann zog ich mich zurück, atmete keuchend ein, und wiederholte das Ganze. Mein Körper vibrierte vor Lust. Meine Pussy klebte in meiner Unterwäsche, und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass er mich jetzt hier in der Unterführung gegen die Wand fickte.
Aber er hatte andere Pläne. Er zog mich hoch, küsste mich brutal, seine Zunge drang in meinen Mund ein. „Nicht hier“, keuchte er gegen meine Lippen. „Ich will dich richtig ficken.“
Ich nickte, zu aufgeregt, um zu sprechen. Wir verließen die Unterführung in Eile, seine Hand auf meinem Arsch, meine Hand in seiner, und rannten die Straße hinunter, vorbei an dem Fahrradfahrer, der immer noch dort saß und uns mit offenem Mund nachstarrte.
Meine WG war nur wenige Blocks entfernt. Wir rannten, lachten, stolperten vor Aufregung. Vor der Tür meiner WG angelangt, kramte ich nach meinem Schlüssel, meine Hände zitterten so sehr, dass ich ihn kaum in das Schloss bekam. Endlich klickte es, und wir stürmten hinein.
Die Wohnung war dunkel und still. Meine Mitbewohnerinnen waren nicht da, wahrscheinlich in der Kneipe oder bei ihren Freunden. Gott sei Dank. Ich zog ihn direkt in mein Zimmer, schloss die Tür hinter uns und drückte ihn gegen die Wand. Mein Zimmer war klein, chaotisch, mit einem Bett, das in einer Ecke stand, einem Schreibtisch, der mit Kleidung und Make-up bedeckt war, und einem Spiegel an der Wand. Es roch nach meinem Parfüm und nach dem Rest eines Joints, den ich früher geraucht hatte.
„Zieh dich aus“, befahl ich, und meine Stimme klang befehlend, hungrig.
Er grinste und zog sein Tanktop über den Kopf. Sein Oberkörper war makellos, definierte Muskeln, eine leichte Brustbehaarung, die sich in einer Linie bis zum Bauchnabel zog. Dann löste er seinen Gürtel, öffnete den Knopf seiner Jeans, und sie fielen zu Boden. Er trug keine Unterwäsche. Sein Schwanz schoss heraus, jetzt vollständig erigiert, ein monströses Ding, dick und lang. Die Eichel war glänzend und tropfend, die Adern waren dick und sichtbar, und sein Schamhaar war dunkel und dicht. Seine Eier hingen schwer und voll zwischen seinen Beinen.
Ich verschluckte mich fast. „Oh mein Gott“, flüsterte ich.
„Du bist an der Reihe“, sagte er, und seine Stimme war ein tiefes Grollen.
Ich zog mein Top aus, ließ meine Brüste freier Luft aussetzen. Meine Nippel waren hart wie Stein, dunkelrosa und empfindlich. Dann öffnete ich meine Jeans und zog sie zusammen mit meiner Unterwäsche herunter. Meine Pussy war glatt, blank rasiert, und bereits triefend nass.
Ich grinste und stellte mich vor ihn hin, den Rücken zu ihm gewandt, und beugte mich vor, meine Hände auf mein Bett gestützt. Mein Arsch ragte heraus, meine Pussy klaffte offen, und ich wackelte ein wenig, um ihn zu necken. „Fick mich“, flüsterte ich. „Fick mich, Daddy.“
Er trat näher, und ich spürte die Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang. Er rieb die Eichel an meinen Schamlippen, verteilte meine Säfte, und dann, mit einem einzigen, brutalen Stoß, rammte er seinen ganzen Schwanz in mich rein.
Ein Schrei entfloh meinen Lippen, halb Schmerz, halb pure Lust. Sein Schwanz füllte mich aus, dehnte meine Pussy bis an ihre Grenzen, stieß gegen meinen Muttermund. Er war so dick, so lang, so hart. Er begann zu ficken, langsam zunächst, dann schneller, härter. Seine Hände griffen nach meinen Hüften, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, und er zog mich bei jedem Stoß gegen sich an. Das Geräusch unserer Körper, die beim Aufeinanderprallen klatschten, hallte im Zimmer wider. Meine Brüste schaukelten vor und zurück, mein Atem kam in kurzen, keuchenden Stößen.
„Ja, fick mich! Fick meine Pussy, Daddy!“ Ich schrie es heraus, ohne mich zu schämen. Meine Finger krallten sich in die Bettdecke, mein Körper zuckte bei jedem Stoß. Er griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf nach hinten, und ich schrie lauter. Sein Schwanz rammte tiefer, härter, schneller. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, ein heißer Knoten in meinem Unterleib, der wuchs und wuchs.
Plötzlich hielt er inne und keuchte, „Zeig mir deinen Arsch!“
Meinen Arsch? Ohne zu überlegen drückte ich meinen Hintern weiter raus. Bevor ich überhaupt realisieren konnte was er tat, zog er seinen Schwanz aus meiner Pussy, spuckte auf meine Arschritze, und rammte ihn dann in meinen Arsch rein.
„Oh fuck!“ Der Schmerz war scharf, durchdringend, aber schnell von einer Welle der Lust überschwemmt. Mein Arsch war eng und sein Schwanz dehnte mich auf eine Weise, die ein lautes Stöhnen aus mir trieben. Er fickte mich anal mit derselben Kraft, derselben Intensität, und mein Körper schrie vor überwältigender Stimulation. Meine Pussy pulsierend und leer, mein Arsch voll und gedehnt, mein ganzes System kurz vor der Überladung.
„Ja, fick meinen Arsch, Daddy! Fick mich!“ Meine Worte kamen in keuchenden Stößen, mein Körper zuckte und bebte. Sein Schwanz glitt ein und aus, das Geräusch war nass, schmatzend, animalisch. Seine Eier klatschten gegen meine Arschbacken, und sein Atem kam in kurzen, heftigen Stößen.
Dann spürte ich es, sein Schwanz pulsierte, wurde noch härter, und er stieß einen tiefen, kehligen Laut aus. „Ich komme!“ Er rammte seinen Schwanz so tief wie möglich in meinen Arsch, und ich spürte, wie sein Kondom sich mit seinem Sperma füllte. Ja, Kondom, er hatte eines übergezogen, bevor er meinen Arsch fickte. Ich hatte es kaum bemerkt, so aufgeregt war ich. Er zog sich langsam zurück, sein Schwanz glitt aus meinem Arsch, und das Kondom hing an ihm, schwer und voll mit seinem Samen.
Er setzte sich auf mein Bett, keuchend, und ich drehte mich um, mein Körper zitternd, mein Arsch pochend. Mein Blick fiel auf das Kondom. Es war prall, weißes Sperma darin, das gegen das Latex drückte. Eine perverse Idee stieg in mir auf. Ohne zu zögern, zog ich das Kondom ab, hielt es über meine Pussy, und leerte es aus. Das Sperma war warm, dick, und floss über meine Pussy.
„Du bist eine verdammte Schlampe“, flüsterte er, und seine Stimme war voller Bewunderung.
Ich grinste und legte mich auf mein Bett, breitete meine Beine aus, und fingerte meine blanke, sperma-benetzte Pussy. Mein Kitzler war empfindlich, mein Körper kurz vor dem Orgasmus. „Gib mir mehr, Daddy“, keuchte ich. „Wichs in mein Gesicht.“
Er brauchte keine weitere Aufforderung. Er kniete sich über mich, sein Schwanz wieder hart, und begann sich zu wichsen. Sein Gesicht verzerrte sich vor Anstrengung, seine Hand bewegte sich schnell über seinen Schwanz, und dann, mit einem tiefen, kehligen Stöhnen, kam er erneut. Das Sperma schoss in dicken, weißen Strahlen auf mein Gesicht, traf meine Wangen, meine Lippen, meine geschlossenen Augen. Es war warm, klebrig, und roch nach Männlichkeit und Sex. Ich öffnete meinen Mund, fing etwas davon auf, und schluckte es. Der Geschmack war salzig, süß, und absolut süchtig machend.
Während er mich vollspritze, fingerte ich meine Pussy zum Orgasmus. Mein Körper krümmte sich, mein Rücken bog sich, und ein Schrei entfloh meinen Lippen. Mein Orgasmus war ein Tsunami, der mich überflutete, meine Muskeln zuckten, mein Atem stockte, und für einen Moment war die Welt nur noch Lust und Schmerz und pure Ekstase.
Als ich wieder zu mir kam, lag ich zitternd auf meinem Bett, mein Gesicht voller Sperma, meine Pussy voller Sperma, mein Körper erschöpft und zufrieden. Er lag neben mir, keuchend, und wir starrten an die Decke.
„Das war…“, begann ich.
„Mega versaut“, beendete er meinen Satz.
Ich lachte. „Ja. Mega versaut.“
Und das war es. Einfach, direkt, und absolut perfekt.








