Ich war damals 18, frisch mit dem Abi in der Tasche und kurz davor, für mein BWL-Studium nach München zu ziehen. In unserer Clique war es eine Art ungeschriebenes Gesetz, dass wir uns bei den Familienurlauben der anderen einfach mit anschlossen. Egal, ob es nach Mallorca, an den Gardasee oder, wie diesmal, in ein schickes Ferienapartment in Binz auf Rügen ging. Svens Mutter, Frau Meier, hatte den Trip organisiert, und zwar nicht irgendwohin, sondern in eines dieser modernen, weiß getünchten Apartments mit Meerblick, das ihre Firma für ein Wochenende günstig gebucht hatte. Mit von der Partie: ich, mein älterer Bruder Tom, der mit seinen 22 Jahren schon im dritten Semester Jura steckte und sich für den klügste im Raum hielt, Sven selbst, mein bester Kumpel seit der Grundschule, und Kevin, unser chaotischer, aber herzensguter Kiffer-Freund, der eigentlich nur mitkam, weil er hoffte, dass Svens Mutter ihm heimlich ein Bier aus dem Kühlschrank zuschieben würde.
Wichtig zu erwähnen: Svens Vater, ein strammer Hauptfeldwebel, war mit seiner Einheit irgendwo in Südeuropa bei einem Manöver. Das bedeutete: Keine elterliche Aufsicht, keine strengen Regeln, nur wir vier Jungs und sie. Frau Meier. Oder besser gesagt: Lisa, über die jeder in unserer Clique fantasierte. Sie war diese eine Mutter, die in jeder Fantasie vorkam, wenn wir uns nachts im Bett einen runterholten. Mit 16 hatte sie Sven bekommen, und jetzt, mit 34, sah sie aus wie eine reife, aber verdammt gut erhaltene Version der Mädchen, die wir aus der Oberstufe kannten. Ihre dunkeln, fast schwarzen Haare fielen ihr immer leicht zerzaust über die Schultern, als hätte sie gerade erst mit jemandem im Bett gelegen. Ihre Haut war ganzjährig sonnengebräunt. „Solarium, zweimal die Woche, seit ich 18 bin“, hatte sie mal gelacht, als wir sie darauf ansprachen. Ihre Brüste waren klein, aber fest und perfekt geformt, mit diesen dunklen, leicht nach oben zeigenden Nippeln, die man durch jedes Shirt hindurchsah, wenn sie sich bückte. Ihre Taille war schmal, fast schon unmöglich eng, aber dann, dieser Arsch. Rund, prall, als hätte jemand zwei perfekte Melonen unter ihre Haut gepackt, und diese dicken, muskulösen Oberschenkel, die in jedem engen Rock oder jeder kurzen Shorts zur Geltung kamen. Wenn sie in ihren hohen Absätzen durch die Wohnung lief, wackelte ihr Hintern so verführerisch, dass selbst Kevin, unser chronisch bekiffter Kumpel, manchmal die Joints vergaß.
Und dann diese Stimme. Nicht hoch und piepsig wie bei anderen Müttern, sondern rauchig, ein bisschen heiser, als hätte sie die Nacht zuvor zu viel geraucht und gelacht. Wenn sie uns anbrüllte, wir sollten leiser sein, weil die Nachbarn sich beschweren würden, klang das eher wie ein verspieltes Flüstern als wie ein ernst gemeinter Verweis.
Das Ferienapartment war der Hammer: zwei Stockwerke, oben die Schlafzimmer, unten ein großer Wohnbereich mit offener Küche, riesigem Balkon und Blick aufs Meer. Das Hauptschlafzimmer war ein Traum, Kingsize-Bett, eigenes Bad mit Whirlpool, und dieser duftende, leicht blumige Geruch, der immer in der Luft hing, wenn sie drin war. Das Gästezimmer war kleiner, aber immer noch luxuriös, mit einem Hochbett und einem Einzelbett, sowie einem eigenen kleinen Bad. Natürlich sicherten sich Tom, Kevin und Sven sofort das Gästezimmer, während Sven verkündete, seine Mutter würde im Schlafzimmer einziehen. „Ist ja schließlich das größte Schlafzimmer“, sagte er mit diesem selbstgefälligen Grinsen, das er immer aufsetzte, wenn es um seine Mutter ging.
Ich, der ich eigentlich keine großen Ansprüche stellte, sagte nur: „Ich penne auf der Couch, ist doch egal.“ Doch dann kam sie. Lisa stand in der Tür zum Hauptschlafzimmer, die Hände in die Hüften gestemmt, und musterte mich mit diesem halben Lächeln, das irgendwo zwischen „Du bist so süß“ und „Ich weiß genau, was du denkst“ lag. „Finn, du kannst doch nicht auf der harten Couch schlafen. Komm, leg dein Zeug in mein Zimmer. Da steht noch eine riesige Schlafcouch, die ist viel bequemer. Und falls du Platz brauchst…“ Sie zwinkerte mir zu, während sie sich langsam eine Strähne ihrer dunklen Haare hinters Ohr strich. „…kannst du auch einfach zu mir ins Bett kommen.“
Ich zuckte mit den Schultern, versuchte, cool zu wirken, und murmelte: „Jo, klar. Warum nicht. Ist ja nur praktisch.“ Innerlich jedoch raste mein Herz. Was zum Teufel sollte das heißen? War das ein Test? Ein Scherz? Oder… etwas anderes?
Der erste Abend verlief völlig normal. Wir bestellten Pizza, tranken ein paar Bier – Tom und Kevin rauchten heimlich einen Joint auf dem Balkon, während Sven und ich uns über die neue Staffel von „Dark“ unterhielten. Lisa saß in einem engen, weißen Tanktop und einer kurzen Jeansshorts auf dem Sofa, die Beine übereinandergeschlagen, sodass man jedes Mal, wenn sie sich bewegte, einen kurzen Blick auf ihren Slip erhaschen konnte. Irgendwann, als wir alle leicht angetrunken waren, stand sie auf, um noch eine Flasche Wein zu holen. Beim Vorbeigehen streifte ihre Hand „zufällig“ über meine Schulter, und ich spürte, wie ihre Finger sich für einen Bruchteil einer Sekunde in mein Shirt krallten.
Ich dachte mir nichts dabei. Oder doch? Nein, bestimmt nur Einbildung.
Wir gingen schlafen. Ich letztlich doch auf der Couch im Wohnzimmer, da ich es irgendwie komisch fand bei Svens Mutter zu schlafen, die Jungs pennten im Gästezimmer, und Lisa in ihrem Zimmer. Als ich später nochmal aufstand, um mir was zu Trinken zu holen, sah ich sie, wie sie gerade aus dem Bad kam und zurück in ihr Zimmer verschwand. Nur in ihrem knappen Slip.
„Verdammt“, dachte ich. Das wird ein interessanter Urlaub.
Der zweite Tag begann, wie jeder andere – doch er sollte alles verändern.
Die Sonne brannte bereits durch die dünnen Vorhänge, als ich von dem Geruch von frisch gebratenem Speck und Kaffee geweckt wurde. Lisa stand in der offenen Küche, gekleidet nur in einem weißen Oversized-Shirt und Shorts, während sie Pfannkuchen in der Luft wirbelte. „Na, Schlafmütze, endlich wach?“ Ihre Stimme klang spöttisch-amüsiert, als sie mir einen Teller mit knusprigem Bacon, Rührei und einer Scheibe frischem Roggenbrot zuschob. „Iss ordentlich, du wirst Energie brauchen.“ Sie zwinkerte mir zu, während sie sich über den Tresen beugte, der Ausschnitt ihres Shirts ließ gerade so viel zu, dass ich einen flüchtigen Blick auf ihre festen, braunen Brüste erhaschen konnte. Mein Schwanz zuckte sofort, und ich musste mich schnell auf meinen Teller konzentrieren, um nicht aufzufallen.
Nach dem Frühstück wollten alle zum Strand. Die Jungs packten ihre Sachen, während ich noch schnell meine Sonnenbrille und das Handtuch suchte. „Finn, kannst du mir kurz helfen?“ Ihre Stimme klang unschuldig, fast schon zu unschuldig. Ich folgte ihr in ihr Zimmer, und blieb wie angewurzelt stehen.
Dort, direkt vor mir, stand sie in einem knallroten Bikini, der so knapp war, dass ich mich fragte, wie er überhaupt legal sein konnte. Das Oberteil bestand aus zwei winzigen Dreiecken, die ihre dunklen, harten Nippel kaum bedeckten, und der untere Teil war ein hochgeschnittener Slip, der ihren prallen Arsch nur zur Hälfte bedeckte. Der Stoff spannte so sehr über ihren Kurven, dass ich jeden Muskel unter ihrer Haut sehen konnte. „Na, was sagst du?“ Sie drehte sich langsam um, ihr Hintern wippte verführerisch, als sie sich bückte, um ihre Sonnencreme vom Nachttisch zu nehmen. „Kannst du mir das Oberteil zubinden? Die Schnüre sind immer so verdammt knifflig.“
Meine Finger zitterten, als ich die Bänder zusammenzog. Als ich fertig war, drehte sie sich wieder zu mir, ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. „Danke, Süßer.“ Dann gab sie mir einen harten, spielerischen Schlag auf den Hintern, der mich fast nach vorne taumeln ließ. „So, Jungs, ab zum Strand!“ Sie grinste, während sie an mir vorbeiging, ihr Arsch absichtlich gegen meinen Oberschenkel streifend.
Der Strand war die Hölle.
Die ganze Zeit über warfen Tom, Kevin und ich uns Blicke zu, während wir halbherzig versuchten, uns auf unser Fußballspiel zu konzentrieren. Doch unsere Augen wanderten immer wieder zu ihr. Lisa lag auf ihrem Handtuch, die Beine lasziv gespreizt, während sie sich langsam mit Sonnenöl einrieb. „Boah, Alter, wenn die meine Lehrerin wäre, würde ich jeden Tag meine Hausaufgaben machen“, flüsterte Kevin, während er einen dicken Zug von seinem Joint nahm. „Krass, wie die sich da hinlegt… als würde sie wissen, dass wir alle hinkucken.“ Tom, der sonst immer der Vernünftige war, konnte nicht anders, als zu grinsen. „Wenn mein Vater so eine Frau hätte, würde ich nie ausziehen.“
Sven, der neben uns saß, rollte nur mit den Augen. „Hört auf, über meine Mum zu labern, ihr Arschlöcher.“ Doch selbst er konnte nicht verbergen, wie stolz er war, dass seine Mutter der Mittelpunkt unserer Fantasien war. Lisa tat so, als würde sie nichts mitbekommen, doch ich sah, wie sich ihre Lippen leicht krümmten, als Kevin besonders laut wurde. „Die hört jeden Scheiß, Jungs“, dachte ich. Und sie genießt es.
Mittags, als die Sonne am höchsten stand, beschloss ich, hochzugehen und mir ein Sandwich zu machen. „Ich komm mit, ich will mich kurz abspülen“, sagte Lisa und stand auf, ihr Bikini-Oberteil absichtlich verrutscht, sodass eine ihrer dunklen Brustwarzen kurz zu sehen war. Ich dachte mir nichts dabei, bis wir zurück im Ferienhaus waren.
Sie verschwand im Bad, und ich hörte, wie das Wasser der Dusche zu rauschen begann. Minuten später rief sie meinen Namen, „Finn… kannst du mal herkommen?“
Als ich die Badezimmertür öffnete, stand sie da, nur mit einem Handtuch umwickelt, das so locker saß, dass es jederzeit hätte rutschen können. „Was hältst du von meinem neuen Bikini?“ Sie hielt ein winziges, schwarzes Ding in der Hand, dass eher wie ein paar zusammengeknotete Schnüre aussah als wie Badekleidung. „Ich will wissen, ob er mir steht.“
Ich nickte stumm, und sie bat mich, mich umzudrehen. Natürlich gehorchte ich, doch der große Spiegel neben mir verriet mich. Ich sah, wie sie das Handtuch fallen ließ, wie sie sich langsam bückte, um den Bikini anzuziehen. Ihr nackter, runder Arsch spiegelte sich darin, und ich konnte nicht anders als starren.
Dann erwischte sie mich.
„Gefällt’s dir, was du siehst?“ Ihre Stimme war tief, fast rauchig. Ich drehte mich um, mein Schwanz war bereits hart wie Stahl in meiner Badeshorts. „Äh… ja.“
Da kam sie näher. Langsam. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre warmen, festen Brüste. „Du bist so süß, wenn du nervös bist.“ Dann glitt ihre Hand nach unten, packte meinen Schwanz durch den Stoff. „Zieh die aus.“
Ich gehorchte. Mein Atem ging schnell, als sie sich vor mir auf die Knie fallen ließ. „Kannst du ein Geheimnis für dich behalten, Finn?“ Ihre Zunge fuhr über ihre Lippen, während sie meinen pulsierenden Schwanz in die Hand nahm. Bevor ich antworten konnte, hatte sie ihn schon im Mund, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, während sie mich mit diesen dunklen, verführerischen Augen ansah.
Ein tierisches Stöhnen entwich mir. Ich packte sie an den Haaren, drehte sie um und drückte sie über Waschbecken. „Du willst es doch auch, oder?“ Meine Stimme klang fremd, rau. Mit einem harten Ruck zog ich ihren Bikini zur Seite und rammte mich ohne Vorwarnung in sie.
Sie keuchte auf, biss sich auf die Lippe, während ich sie gnadenlos von hinten nahm. Ihr Arsch klatschte gegen mich, das Geräusch hallte im Bad wider. „Fuck, du bist so eng…“ Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, als ich tief in ihr explodierte. Als ich fertig war, tropfte mein Sperma bereits an ihren zitternden Oberschenkeln herunter.
Sie richtete sich auf, ihr Atem ging schwer. „Das… war nicht geplant.“ Doch in ihren Augen funkelte etwas Wildes, Unersättliches. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. „Äh… ich geh dann mal wieder runter.“ Und dann verschwand ich, ohne mein verdammtes Sandwich. Aber mit dem Gefühl, dass dieser Urlaub erst richtig begann.
Als sie später zurückkam, war es, als würde sie mich absichtlich foltern.
Ihr neuer Bikini war noch knapper, noch frecher – ein tiefschwarzes, glänzendes Teil, das mehr zeigte als verbarg. Das Oberteil bestand aus zwei dünnen Dreiecken, die ihre harten, braunen Nippel kaum bedeckten, und der untere Teil war ein hochgeschnittener Slip, der ihren prallen Arsch nur zur Hälfte umschloss. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, blitzte ihr glatter, sonnengebräunter Hintern zwischen den Stoffstreifen hindurch. Sie hatte sich extra so hingesetzt, dass ich jeden Blickwinkel genießen konnte, ob sie sich bückte, um ihre Sonnencreme zu holen, oder sich lasziv auf ihrem Handtuch räkelte, die Beine leicht gespreizt, als würde sie mich einladen, sie zu berühren.
Der Rest des Tages verlief oberflächlich normal, wir spielten Beachvolleyball, tranken eiskaltes Becks und lachten über Kevins dumme Witze. Doch ihre Blicke verrieten mir, dass etwas Unausgesprochenes in der Luft lag. Immer wenn sie dachte, dass niemand hinsah, traf mich dieser heiße, verführerische Blick, der mir eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Einmal, als ich allein am Wasser stand, kam sie absichtlich an mir vorbei, ihre Hand streifte dabei über meinen Rücken, und sie flüsterte: „Später…“, so leise, dass es sich wie ein geheimer Versprecher anhörte.
Die Nacht war schwül, die Luft schwer vom Salz des Meeres.
Ich lag auf der Couch im Wohnzimmer, als ich ein leises Rascheln von der Treppe hörte. Langsam blickte ich hoch, und da stand sie – nur in einem dünnen, durchsichtigen Negligé, das ihre dunklen Nippel und den glatten Schatten zwischen ihren Beinen erkennen ließ. „Komm.“ Ein einziges Wort, ein Befehl, dem ich nicht widerstehen konnte.
Sie schloss die Tür leise ab, dann schubste sie mich aufs Bett. „Kein Wort. Mein Sohn schläft direkt nebenan.“ Ihre Stimme war ein heiseres Flüstern, während sie mir die Shorts mit einem Ruck herunterriss. Dann setzte sie sich ohne Vorwarnung auf mich, nahm mich ganz in sich auf, während sie mir die Hände auf ihre vollen Brüste legte. „Du fühlst dich so gut an…“ Sie begann, sich auf mir zu bewegen, langsam, genüsslich, als würde sie jeden Zentimeter von mir auskosten.
Ich konnte nicht anders, als zu stöhnen, doch sie presste mir eine Hand auf den Mund. „Psst…“ Ihr Atem ging schneller, ihre Bewegungen wurden wilder, unkontrollierter, bis ich tief in ihr explodierte und sie über mir kam. Sie ließ sich auf mich fallen, ihr Herzschlag hämmerte gegen meine Brust. „Das war… überfällig.“ Dann schliefen wir ein, verschweißt, atemlos, voller Lust.
Doch am nächsten Morgen weckte sie mich auf die beste Weise, indem sie sich wieder auf meinen Morgenlatten setzte, ihre feuchte Pussy mich sofort umschloss. „Guten Morgen, Süßer“, flüsterte sie, während sie sich sanft auf mir bewegte, bis ich wieder in ihr kam.
Die nächsten Tage waren ein einziger Rausch aus Sex und Geheimnissen.
Mittags, wenn die Hitze der Sonne die anderen zum Strand lockte, wurde das Badezimmer zu unserem geheimen Versteck.
Es begann immer gleich: Ein unauffälliger Blick, ein leises „Ich mach mich schnell ein wenig frisch“, während ihre Finger absichtlich meine Hand streiften. Ich wartete ein paar Minuten, dann folgte ich ihr. Ihre Tür war nie abgeschlossen. Sie stand vor dem Bett, ihr knapper Bikini klebte an ihrem Körper, als wäre er gemalt. „Komm rein“, flüsterte sie, während sie sich langsam umdrehte, und mir ihren Arsch direkt entgegenstreckte.
Ich schloss die Tür hinter mir, mein Atem beschleunigte sich. Sie zog mich zu sich, ihr Mund presste sich auf meinen, während ihre Hände gierig meine Shorts öffneten. „Schnell… sie könnten jeden Moment zurückkommen.“ Ihre Stimme war ein keuchendes Flüstern, als sie sich gegen die Wand drückte, die Beine weit gespreizt. Ich hob sie ohne Vorwarnung an, ihr Rücken krümmte sich, als ich mit einem harten Stoß in sie eindrang. Ihr ersticktes Stöhnen füllte den Raum, während ich sie gnadenlos nahm. „Fester…“ Ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern, ihr Körper zuckte, als ich sie wieder und wieder vollpumpte. Dann ließ ich sie zitternd zu Boden gleiten, ihr Sperma vermischt mit ihrer Feuchtigkeit an ihren Oberschenkeln herunterlaufend. „Zieh dich an… bevor sie was merken.“ Sie grinste, während sie mir einen letzten, harten Klaps auf den Hintern gab.
Nachts, wenn das Haus in Stille gehüllt war, wurde ich zu ihrem heimlichen Liebhaber.
Es war immer dieselbe Routine: Das unverkennbare Rascheln ihres Negligés im Dunkeln. „Komm.“ Ein Befehl, dem ich folgen musste. Sie schloss die Tür leise, aber entschlossen, dann drängte sie mich rückwärts aufs Bett. „Sie schlafen alle… aber wir müssen leise sein.“ Ihre Stimme war ein heißes Flüstern, als sie mir die Boxershorts mit einem Ruck herunterriss.
Dann setzte sie sich auf mich, nackt, feucht, bereit. Ihre Hüften begannen sich langsam, kreisend zu bewegen, als würde sie jeden Zentimeter von mir auskosten. Ich packte ihre vollen Brüste, ihre Nippel hart zwischen meinen Fingern, während sie immer schneller wurde. „Nicht kommen… noch nicht…“ Doch ich konnte nicht widerstehen, ich packte ihre Hüften, hob sie ein paar Zentimeter an und stieß dann mit voller Wucht nach oben, während ich tief in ihr explodierte. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien, ihr Körper bebte, als sie mit mir kam. Dann ließ sie sich erschöpft auf meine Brust fallen, ihr Atem heiß an meinem Hals. „Wir sollten schlafen… bevor jemand aufwacht.“ Doch selbst im Schlaf blieb sie auf mir liegen, als würde sie mich besitzen wollen.
Morgens war sie unerbittlich, und ich liebte es.
Ich wurde nie vom Wecker geweckt, sondern von ihr. Von dem warmen, feuchten Gefühl, wenn sie sich langsam auf meinen Morgenlatten sinken ließ, ihre enge, glitschige Hitze mich sofort umschloss. „Guten Morgen, Süßer“, flüsterte sie, während sie sich sanft auf mir bewegte, ihre nassen Haare über meine Brust streiften. Ich stöhnte, packte ihre Oberschenkel, während sie mich mit geschlossenen Augen ritt, als wäre ich ihr persönliches Spielzeug, das sie jeden Morgen benutzte, um wach zu werden.
Manchmal weckte sie mich sogar mit einem Blowjob, ihre Zunge spielte mit meiner Eichel, bis ich vollständig hart war. „Du schmeckst so gut am Morgen…“ Dann setzte sie sich auf mich, nahm mich ganz in sich auf, während die ersten Sonnenstrahlen durch die Vorhänge fielen. „Komm für mich…“ Ihr Flüstern war ein Befehl, dem ich gehorchen musste. Und wenn ich tief in ihr kam, lächelte sie zufrieden, als hätte sie genau das gewollt. Dann stand sie auf, nackt, tropfend von mir, und verschwand im Bad. „Frühstück in zehn Minuten.“ Als wäre nichts passiert. Als wäre ich nicht gerade der glücklichste Mann der Welt.
Und dann war der Urlaub vorbei.
Ich hätte es so gern meinen Freunden erzählt, wie ich die heißeste Mutter unserer Clique dreimal am Tag gevögelt hatte, wie sie mich heimlich, gierig, ohne Rücksicht genommen hatte. Doch ich schwieg. Ich wollte nicht, dass Sven es herausfand. Nicht, dass seine Eltern sich wegen mir trennten.
Ob sie die Pille nahm? Keine Ahnung. Aber neun Monate später war sie nicht schwanger. Vielleicht hatte sie einfach Glück. Oder sie wusste, was sie tat.
Dann zog ich nach München, wir verloren den Kontakt, und ich sah sie nie wieder.
Manchmal, wenn ich heute an die Ostsee fahre, rieche ich dieses Parfüm in der Luft, und dann frage ich mich, ob sie immer noch so eine dreckige, gierige kleine Schlampe ist. Ob sie immer noch heimlich junge Typen in Hotelzimmern verführt. Ob sie immer noch diesen verführerischen Blick hat, der einen sofort hart werden lässt.
Und ich wünsche mir, ich könnte es noch einmal erleben.








