Es war ein warmer Sommertag Ende Juli, als Martin endlich seine Tasche packte und zur Tür hinaus verschwand. Zwei Wochen Fortbildung in Frankfurt, hatte er gesagt, mit Seminaren über irgendwelche Führungsstrategien für sein Unternehmen. Ich umarmte ihn flüchtig in der Diele unserer Dreizimmerwohnung, roch seinen Aftershave, das nach Zitrus und Routine duftete, und wünschte ihm eine gute Zeit. „Ruf an, wenn du was brauchst“, murmelte er, bevor er den Aufzug nahm. Die Tür fiel ins Schloss, und plötzlich war es still. Nur das Summen des Kühlschranks in der Küche und das ferne Rauschen der Stadt draußen vor dem Fenster.
Jetzt war ich, mit meinen 34 Jahren, brünett mit schulterlangen Locken, die ich meistens einfach offen trage, weil sie mir diesen wilden, ungezähmten Touch geben, also das erste Mal seit langem wieder allein zuhause. Doch Grund zur Freude gab es kaum, denn mein Job Journalistin bei einem kleinen Sender, spezialisiert auf investigative Dokus, sollte mir eigentlich genug Ablenkung geben. Gerade arbeitete ich an einer über urbane Armut in der Stadt, tonnenweise Notizen, Interviews und Dateien auf meinem Laptop.
Mein Leben mit Martin fühlte sich an wie ein gut geöltes Uhrwerk, das irgendwann angefangen hatte zu stocken. Wir waren seit acht Jahren verheiratet, kannten uns aus dem Studium, hatten uns in einer Kneipe getroffen, wo er mit seinem charmanten Lachen und ich mit meinen scharfen Fragen geprahlt hatte.
Damals war alles elektrisch gewesen. Nächte, in denen wir uns stundenlang liebten, seine Hände überall auf meiner Haut, mein Stöhnen hallend in seiner kleinen Bude. Er war der Typ Mann, der wusste, wie man eine Frau zum Zittern brachte, mit diesem intensiven Blick und den starken Fingern, die genau wussten, wo sie drücken mussten.
Aber der Alltag hatte uns eingeholt, schleichend wie Nebel. Sein Job fraß ihn auf, lange Tage im Büro, Wochenenden mit Golf und Networking. Meine Recherchen zogen mich in die Nacht, und wenn wir ins Bett fielen, waren wir beide erledigt. Sex wurde zu einem Quickie unter der Dusche, mechanisch und vorhersehbar, oder gar nicht. Letzte Woche hatte ich versucht, ihn anzuturnen, trug ein neues Negligé, strich mit meinen Nägeln über seine Brust, aber er murmelte nur etwas von Müdigkeit und drehte sich um. Ich lag wach, starrte an die Decke, spürte die Leere zwischen meinen Beinen, diese pochende Sehnsucht nach mehr als nur Routine. Mein Körper schrie nach Berührung, nach diesem Feuer, das mal in mir gelodert hatte. B-Körbchen, fest und empfindlich, Nippel, die sich bei der kleinsten Brise aufrichteten, ein Hintern, der rund und straff war von meinen Joggingrunden im Park. Ich war immer noch diese Frau, die Köpfe drehte, aber Martin sah es nicht mehr. Oder wollte es nicht sehen.
Die ersten Tage ohne ihn waren okay. Ich tauchte in meine Arbeit ein, tippte Berichte, telefonierte mit Quellen, sortierte Fotos von abgewrackten Gegenden in Großstädten und von Armut betroffenen Familien. Unsere Wohnung in der dritten Etage eines Altbaus fühlte sich geräumig an, das Wohnzimmer mit dem großen Sofa, auf dem wir früher stundenlang geknutscht hatten, jetzt nur mein Laptop-Stützpunkt. Die Küche mit dem Esstisch, wo wir mal spontan gevögelt hatten, bis die Nachbarn klopften. Barfuß tappte ich über den Holzboden, genoss die Freiheit, trug was ich wollte. An diesem Morgen schlüpfte ich in ein luftiges Sommerkleid, weiß mit blauen Blumen, tief ausgeschnitten. Kein BH, weil die Hitze meine Haut klebrig machte und ich die Freiheit spürte, wie meine Brüste leicht wippten bei jedem Schritt. Nur ein knapper Tanga, schwarz und aus Spitze, der sich eng an meine Schamlippen schmiegte, feucht werdend bei dem Gedanken an, na ja, an nichts Spezielles. Meine Füße, gepflegt mit rot lackierten Nägeln, kribbelten auf dem kühlen Boden. Ich lackierte sie gestern neu, nur für mich, oder vielleicht für den Spiegel, in dem ich mich länger ansah als sonst.
Am Nachmittag schlug der Rechner zu. Ich saß am Schreibtisch im Arbeitszimmer, starrte auf den Bildschirm, der plötzlich voller roter Fehlermeldungen explodierte. „Systemfehler“, „Dateikorruption“, „Neustart empfohlen“. Ich fluchte leise, versuchte es mit allen Tricks. Neustart, Cache leeren, sogar ein paar YouTube-Hacks. Nichts. Meine Doku-Dateien, stundenlang bearbeitet, waren in Gefahr. Scheiße. Ich lehnte mich zurück, rieb mir die Schläfen, spürte, wie Schweißperlen zwischen meinen Brüsten hinabrannen, das Kleid klebend an der Haut.
Am nächsten Morgen traf ich Susanne im Hausflur. Sie war meine Nachbarin aus dem Stockwerk unter uns, Ende 40, immer freundlich, mit einem Sohn, der gerade 18 geworden ist. Ich trug denselben luftigen Look, barfuß in Flip-Flops, die ich achtlos abstreifte, als wir plauderten. „Mein Laptop macht dicht“, jammerte ich, erzählte von den Fehlern. Sie lachte. „Das klingt nach Noahs Gebiet. Mein Junge ist ein Computerfreak. Er fixxt das im Schlaf. Soll ich ihn schicken?“ Ich nickte dankbar. Alles besser als ein fremder Techniker, der mir die Wohnung durchwühlt oder gar Daten klaut. „Gerne, heute Nachmittag?“ Sie zwinkerte. „Klar, er ist zu Hause.“
Der Vormittag verging mit Kaffee und Frust. Ich duschte ausgiebig, ließ das Wasser über meine Kurven laufen, seifte meine Brüste ein, knetete sie leicht, spürte die harten Nippel unter den Fingern. Ein Hauch von Erregung, aber ich schob es weg. Arbeit. Ich trocknete mich ab, cremte meine Beine ein, die glatt und gebräunt waren, lackierte die Zehen nochmal frisch rot, weil der Nagellack leicht abgeblättert war. Das Kleid wieder an, Tanga darunter, der Stoff rieb bei jedem Schritt gegen meine Klitoris, ein leises Versprechen. Ich räumte auf, machte die Wohnung präsentabel. Das Sofa mit Kissen drapiert, wo man gut sitzen konnte. Ich war neugierig auf diesen Noah. Klar, ich hatte ihn die letzten Jahre immer mal wieder gesehen, ein Nerd-Typ, skinny muscular, kurze schwarze Haare, manchmal mit Brille. Nicht nur aufgrund meines Alters und dem Unterschieb mein Typ, aber hey, besser als irgendein fremder Techniker oder Stunden in irgendwelchen Supportschleifen.
Gegen Nachmittag klingelte es. Ich öffnete die Tür, barfuß, das Kleid enthüllte einen Hauch Oberschenkel. Da stand er: Noah, 18, groß, schlank, aber mit definierten Armen unter dem grauen T-Shirt, das sich über eine flache Brust spannte. Kurze schwarze Haare, sauber geschnitten, ein schüchternes Lächeln, blaue Augen hinter einer schmalen Brille. Unscheinbar, ja, aber sauber, gepflegt, mit diesem jugendlichen Glanz. „Hi, Mama sagte, dein PC spinnt? Ich bin Noah.“ Seine Stimme war tief, überraschend selbstbewusst.
„Komm rein“, sagte ich, trat beiseite, spürte seinen Blick sofort. Er scannte mich, nicht plump, aber hungrig. Über meine Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, die Nippel leicht sichtbar, weil die Klimaanlage sie hart machte. Runter zu meinen Füßen, den roten Nägeln, die im Licht glänzten. Und als ich mich umdrehte, um ihn ins Wohnzimmer zu führen, zu meinem Hintern, fest und rund, das Kleid spannte sich darüber. Mein Puls beschleunigte sich. Es war lange her, dass ein Mann mich so ansah, mit diesem rohen Hunger.
Ich setzte mich auf die Sofakante, während er sich an den Esstisch hockte, den Laptop hochfuhr. „Erzähl mir genau, was passiert ist“, sagte er, tippte los, ohne aufzuschauen. Ich schilderte es detailliert, lehnte mich vor, sodass mein Dekolleté tiefer wurde, die Brüste wippten leicht. Seine Augen flackerten hoch, verharrten eine Sekunde zu lang auf dem Ansatz meiner Titten, bevor er nickte. „Sieht nach Festplattenfehler aus. Ich check das.“
Während er arbeitete, tigerte ich durchs Zimmer, barfuß über den Boden, spürte den kühlen Untergrund unter meinen Sohlen. Ich goss Wasser ein, bot ihm welches an, beugte mich vor, um das Glas zu reichen. Wieder dieser Blick, auf meine Zehen, die ich unbewusst spreizte, rot und einladend. Auf meinen Arsch, als ich zum Fenster ging, das Kleid hochwehte und den Tanga andeutete. Es prickelte in mir, eine Wärme breitete sich aus, zwischen den Beinen. Mein Sexleben mit Martin war eingeschlafen, fade, und hier war dieser Junge, der mich ansah wie ein Verdurstender. Ich wusste nicht warum, aber ich begann zu teasen. Leicht. Streifte mit dem Fuß sein Bein, als ich vorbeiging. „Ist es schlimm?“, fragte ich, stellte mich hinter ihn, meine Brüste nah an seinem Rücken, atmete tief ein, sodass sie sich hoben.
Er räusperte sich, tippte schneller. „Machbar. Gib mir 20 Minuten.“ Seine grauen Baumwoll-Shorts spannten sich plötzlich. Ich sah es, als ich zur Seite trat, eine dicke Beule, wachsend, das Material dehnte sich über einer massiven Wölbung. Sein Schwanz, hart werdend, pochte sichtbar. Mein Atem stockte. Ich sollte aufhören, wegschauen, professionell bleiben. Stattdessen spürte ich Feuchtigkeit in meinem Tanga, meine Schamlippen schwollen an, rieben aneinander. Es gefiel mir. Dieser junge Nerd, der für mich hart wurde, nur vom Anschauen. Der Alltag mit Martin, die Routine, die Leere, das hier war Leben, pulsierend, verboten. Ich wollte nicht aufhören. Ich wollte sehen, was passiert.
Noah saß da, vor meinem Laptop, seine Finger flogen über die Tasten, und ich konnte es spüren. Seine Blicke wurden intensiver, weniger verstohlen. Am Anfang war er schüchtern gewesen, Augen huschend, wenn ich mich bewegte, aber jetzt, während er den Fortschrittsbalken beobachtete, glitt sein Kopf öfter zu mir. Zu meinen Brüsten, die sich unter dem Sommerkleid wölbten, die Nippel hart, wie sich durch den Stoff drückten. Zu meinen Füßen, den roten Zehen, die ich absichtlich bog und spreizte, als ich auf dem Sofa saß und die Beine übereinanderschlug. Und zu meinem Hintern, wenn ich aufstand und mich dehnte, das Kleid spannte sich über die runden Backen, der Tanga schnitt leicht ein, zeichnete die Konturen meiner rasierter Möse nach. Seine anfängliche Schüchternheit verflog wie Nebel in der Sonne; stattdessen sah ich ein leichtes Grinsen, ein Funkeln in seinen blauen Augen hinter der Brille. Er rutschte auf dem Stuhl herum, die Beule in seinen grauen Shorts pochte sichtbar, dick und fordernd. Mein Puls raste, meine rasierte Fotze juckte, schwoll an, Saft sickerte in den Tanga, machte ihn glitschig.
„Fertig“, sagte er plötzlich, lehnte sich zurück und drehte den Laptop zu mir. Der Bildschirm war klar, Dateien luden einwandfrei. „Festplattenfehler, aber ich hab’s gerettet und defragtiert. Läuft wie neu.“ Ich stand auf, ging hin, beugte mich vor, absichtlich tief und klickte rum. Alles perfekt. „Du bist ein Genie, Noah. Was bekomme ich dafür? Oder besser: Was kriegst du?“ Er lachte leise, kratzte sich verlegen am Nacken. „Nix, klar. Wir sind Nachbarn. Mama würde mich killen, wenn ich Kohle verlange.“
Aber ich hatte einen anderen Plan. Diese Leere in mir, die Martin hinterlassen hatte, der Alltag, der uns erstickt hatte.. Meine Möse pochte, juckte vor Geilheit, meine rasierte Lippen geschwollen und nass. Ich gab nach, diesem brennenden Bedürfnis, das seit Tagen in mir gärte. Langsam, mit einem schelmischen Lächeln, sank ich vor ihm auf die Knie. Der Holzboden war hart unter meinen Knien, aber das machte es nur intensiver. Meine Hände glitten über seine Oberschenkel, spürten die Muskeln zucken, dann zu dieser dicken Beule. „Oh nein, Noah“, hauchte ich, rieb sanft über den Stoff, spürte die Hitze, die Härte darunter. „Ich lass dich nicht ohne ein anständiges Dankeschön gehen. Das wäre unhöflich.“
Er erschrak, seine Augen weit offen, schluckte hörbar, sein Adamsapfel hüpfte. „W-was… Nina, das…“ Aber sein Körper verriet ihn. Unter meiner Hand zuckte sein praller Jungschwanz, wurde noch dicker, drückte gegen die Shorts, als wollte er rausplatzen. Ich leckte mir die Lippen, mein Herz hämmerte, und meine Pussy tropfte in den Stoff meines Tangas. Langsam hakte ich die Finger in den Bund, zog die Shorts runter, zusammen mit seiner Boxer. Und fuck, ich war es, die schluckte. Vor mir ragte ein unbeschnittener dicker Schwanz heraus, mindestens 20 Zentimeter, fast so dick wie mein Handgelenk, die Vorhaut halb zurückgezogen über einer pilzförmigen, prallen Eichel, die schon glänzte vor Lust. Darunter pralle, rasiert glatte Eier, schwer hängend, voller Sperma. Der Nerd hatte ein Monster versteckt, durchzogen mit Venen, pochend, hart. Meine Möse zuckte wild, Saft rann meine Schenkel runter, durchnässte den Tanga. Gott, ich wollte das Teil in mir, aber erst.
Noch bevor er reagieren konnte, umfasste ich seinen dicken Schwanz mit beiden Händen, meine Finger reichten kaum um den Schaft, wichste ihn langsam, spürte die Hitze, die Adern pulsieren. Die Vorhaut glitt auf und ab, enthüllte die empfindliche Eichel. Ich beugte mich vor, saugte eines seiner prallen Eier in den Mund, leckte drumherum, schmeckte den salzigen Schweiß, saugte sanft, rollte es mit der Zunge. Er stöhnte auf, Hände ballten sich. Dann leckte ich den Schaft hoch, von den Eiern lang und genüsslich über die gesamte Länge bis zur Spitze, umkreiste die Eichel, saugte den ersten Tropfen raus, süß und klebrig. „Fuck, Nina…“, keuchte er. Ich schloss die Lippen um seine Eichel, schob den Kopf vor, nahm ihn in den Mund. Doch bei zweidrittel seiner Länge musste ich würgen, Speichel quoll raus, rann über seinen Schaft, tropfte auf meine Hände, machte alles glitschig. Ich sabberte hemmungslos, ließ meine Zunge stöhnend wirbelnd, saugte gierig, wichste den Rest mit einer Hand.
Langsam wurde er mutiger. Seine Hände fanden meine Locken, griffen sie, zogen meinen Kopf fester ran. „Ja, so… lutsch meinen Schwanz! Fuck, ist das gut!“ Er begann, meinen Mund zu ficken, stieß rein und raus, traf den Rachen, ließ mich würgen, und ich liebte es. Stöhnend lutschte ich seinen Prügel, Speichelfäden hingen von meinem Kinn. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine, schob den Tanga beiseite, fand meine rasierte Fotze, glatt, nass, meine Schamlippen geschwollen. Ich massierte meine Klit, hart und pulsierend, steckte zwei Finger rein, fickte mich selbst, hörte das schmatzende Geräusch meines Safts. „Mmmh“, keuchte ich um seinen Schwanz herum, wichste schneller.
Plötzlich wurde er noch mutiger, stieß härter, fickte meinen Mund. „Nimm den ganzen Schwanz, du geile Sau. Lutsch ihn richtig! Fuck… deine Mundfotze ist der Hammer!“ Der Dirty-Talk prasselte runter, derb und roh, als wären wir in einem billigen Porno-Film. „Schau dir diese Titten an, wie sie wackeln.“, „Ja, wichs deine Möse, während ich dein Gesicht ficke.“ Fuck! Es machte mich nur noch geiler. Meine Fotze krampfte um meine Finger, Saft tropfte raus, benetzte den Boden. Ich saugte wilder, ließ ihn tiefer reinrammen, Tränen in den Augen vor Gier, sabberte über seine Eier. Sein Schwanz schwoll an, pochte, seine Eier zogen sich hoch. „Ich spritz gleich ab, schluck alles, du geiles Stück!“ Ich nickte, würgte lauter, fingerte mich härter, spürte den Orgasmus nahen.
Die Minuten dehnten sich, sein Fickrhythmus wurde brutal, mein Mund eine tropfende Höhle um seinen dicken Prügel. Jeder Stoß dehnte meine Lippen, die Eichel rammte gegen meinen Gaumen, seine Lusttropfen mischte sich mit meinem Speichel, tropfte über mein Kinn, auf meine Brüste, machte das Kleid nass. Meine Nippel stachen hart raus, bettelten um Berührung, aber ich hatte keine Hände frei. Eine wichste seinen Schaft, die andere kümmerte sich um meine Fotze, drei Finger jetzt, dehnte die nasse Enge, mein Daumen kreisend um meine Klit.
„Du bist so eine versaut geile Nachbarin“, grunzte er, Haare fester gepackt, Hüften vorstoßend. „Hat dein Mann überhaupt eine Ahnung, was für eine schwanzgeile Schlampe er zuhause hat? Lässt dich allein, damit Nerds wie ich deine Kehle ficken. Zeig mir deine Titten, Schlampe.“ Ich gehorchte, zog mit einer Hand das Kleid runter, ließ meine Brüste rausspringen. Er starrte, fickte härter. „Kneif rein, melk sie, während du meinen Schwanz lutschst.“ Ich kniff, zog an den Nippeln, Schmerz mischte sich mit Lust, mein Stöhnen wurde zu einem Gurgeln um seinen Prügel. Meine Fotze war ein See, Finger glitschten rein und raus, Saft spritzte bei jedem Stoß.
Er wurde zum Tier, Dirty-Talk eskalierte: „Deine Mundfotze ist perfekt zum Ficken. Wichs schneller, du Hure, ich will sehen wie du kommst!“ Seine Worte brannten sich ein, machten mich wahnsinnig. Ich fingerte rasend, vier Finger jetzt, dehnte mich. Der Orgasmus baute sich auf, Wellen der Lust überfluteten meinen Körper. Sein Schwanz schwoll final an, zuckte, und seine Eichel explodierte fast in meinem Rachen. „Fuck! Ich komm gleich!“
Fast gleichzeitig spürte ich meinen Orgasmus und das Zucken meiner Möse. Ein Schwall Geilheit schoss raus, durchnässte meine Hand, den Boden, ich stöhnte um seinen Schwanz. Er lachte dreckig. „Was für ne geile Sau! Fuck! Nimm alles! Schluck meine Sahne, du geile Schlampe!“ Und dann kam er, heiße Schübe, füllten meinen Mund, und ich schluckte gierig, würgte, schmeckte seine süß-salzige, dicke Ladung, bis nicht mehr kam.
Ich saß noch keuchend da, Sperma auf den Lippen, schmeckte Noahs dicke Ladung nach, als er nicht zögerte. Seine Augen brannten vor Lust, sein Schwanz halbhart, aber schon wieder anschwellend, glänzend von meinem Speichel. Ohne ein Wort packte er mich an den Hüften, drehte mich um, drückte mich rücklings aufs Sofa, und riss mir den Tanga förmlich vom Leib. Meine Beine spreizten sich instinktiv, das nasse Kleid hochgeschoben, meine rasierte Fotze präsentierend. „Fuck was für eine geile verheiratete Möse“, knurrte er, und vergrub sein Gesicht dazwischen. Seine Zunge traf mich wie ein Blitz, flach und gierig leckend von Arschloch bis Klit, saugte meinen Saft auf als gäbe es kein Morgen.
„Oh Gott!“, schrie ich auf, warf den Kopf zurück. Plötzlich lag ich flach auf dem Rücken, Beine angewinkelt hochgezogen, Knie an die Titten gepresst, hielt meine Füße in der Luft, meine Zehen gekrümmt vor Lust. Noah kniete dazwischen, sein Gesicht tief in meiner Spalte, seine Zunge tanzend. Er leckte mich gnadenlos, zwischen Möse und Arsch, drückte seine nasse Spitze in meinen Arsch, kreiste drum, machte es feucht und zuckend, bevor er hoch zu meiner Klit wechselte. Saugte an ihr, knabberte sanft, rollte sie mit der Zunge drum herum. Eine Hand griff nach meinen Titten, knetete sie, zwirbelte meine harten Nippel, zog dran bis ich vor Lust seufzte. Dann plötzlich drang er mit drei Fingern seiner anderen Hand in meine nasse Fotze ein. Gekonnt dehnte er mich, krümmte seine Finger und fand meinen G-Punkt, pumpte sie rein und raus, während seine Zunge die Klit malträtierte.
Wie zur Hölle konnte dieser 18-jährige Nerd mich so lecken und fingern? Besser als jeder Lover zuvor, inklusive Martin in unseren besten Zeiten. Seine Zunge war präzise, hungrig, seine Finger hart und tief, trafen jeden Nerv. Meine Hüften buckelten hoch, pressten seine Nase in meine Spalte, mein Saft floss über sein Kinn. „Ja, leck Mommys Fotze, du dreckiger Bastard!“, sabberte ich, Hände in seinen Haaren, zog ihn an mich. Wieder baute sich mein Orgasmus rasend auf, meine Möse krampfte um seine Finger, meine Klit pochte unter der Zunge. „Ich komm… fuck, ich komme…schon wieder… Ffuck!“ Keuchend explodierte ich, sabbernd, Wellen meines Orgasmus rannen durch mich, Saft spritzte in seinen Mund, benetzte sein Gesicht.
Doch er gab mir keine Pause. Als wolle er mir keine Minute der Ruhe gönnen, und einfach nur seine angestaute Lust loswerden. Zog die Finger raus, leckte sie sauber, und drehte mich um wie eine Puppe. Auf alle Viere auf dem Sofa, mein Arsch hochgereckt. Ein offene Einladung für ihn. Dann traf seine Hand meinen Hintern. Dann nochmal, doch dieses Mal fester. Ich spürte das Brennen, und wie es sich mit meiner Geilheit mischte. „Zeig mir deinen geilen Arsch, Schlampe.“ Ich wackelte mit meinem Hintern, spreizte die Backen, präsentierte ihm meine nasse Spalte und zuckendes Arschloch. Plötzlich spürte ich seine dicke Eichel an meiner nassen Möse, heiß und prall, seine Vorhaut zurückgezogen. Langsam drang er ein, Stück für Stück, und dehnte mich so unglaublich. „Fuck!“, keuchte ich ungläubig, mein Mund offen. So dick, so hart, so lang. Er füllte mich aus wie nie zuvor, drückte gegen die Wände, traf meinen Muttermund. Martin war nie so gewesen, nie so massiv. Meine Fotze umklammerte ihn, melkte jeden Zentimeter von ihm.
Und dann begann er, mich von hinten zu ficken. Oh Gott! Hart, tief, schnell. Kein zärtliches Liebesspiel, kein Martin-Gefummel. Noah hämmerte seinen Schwanz in mich rein, seine Eier klatschten gegen meine Klit, die Hände an meinen Hüften, Nägel gruben sich in mein Fleisch, zogen mich zurück auf seinen Prügel. Jeder Stoß ein Hammerschlag, er dehnte mich bis zum Anschlag, rieb über jeden Nerv, massierte jede Stelle und traf immer wieder meinen Cervix. „Nimm meinen fetten Schwanz, du verheiratete Hure!“, stöhnte er, versohlte meinen Hintern. Der Dirty-Talk trieb mich an den Rand: „Fickt dein Mann dich auch so? Sag es! Wer fickt dich besser?“ Ich nickte sabbernd, stöhnte es raus vor Geilheit: „Nie! Keiner hat mich je so gefickt! Dein Schwanz ist besser als Martins, so viel besser! Fick Mommys Fotze, bitte! Meine Fotze gehört dir, füll sie mit deinem Sperma, spritz rein!“
Seine Stöße wurden animalisch, er fickte mich wie eine billige Straßenschlampe, meine Arschbacken wackelten, und Titten baumelten wild, bei jedem Stoß. Seine Hände wanderten hoch, zogen an meinen Haaren und meinen Kopf in den Nacken. „Du bist jetzt meine Fickschlampe jetzt, Nina. Meine Spermaschlampe. Bettel drum!“ Ich hatte längst die Kontrolle verloren und war wir in Trance, sein Schwanz fühlte sich einfach zu gut an. Die Art wie er mich fickte, war einfach zu gut, um Wahr zu sein: „Bitte, komm in mir, füll meine Fotze, pump meine Fotze mit deiner Ficksahne voll!“ Die Reibung war Wahnsinn, sein Prügel rieb alles blank, mein Klit war geschwollen von seinen Eiern. Mein dritter Orgasmus baute sich auf, und meine Möse melkte ihn verzweifelt.
„Fuck, ich komm!“, grunzte er, rammte tief rein, seine Eichel gegen meinen Muttermund drückend, und er pumpte los. Dicke, heiße Schübe Sperma fluteten mich, füllten jede Ritze, quollen raus um seinen Schaft, während er einfach weiter fickte. Das trieb mich über die Kante. Ich keuchte stöhnend, meine Möse krampfte wie ein Schraubstock, melkte jeden Tropfen aus ihm heraus, während mein Orgasmus in mir explodierte, und meine Beine zitterten. Doch er fickte weiter, verlängerte meinen Orgasmus, versohlte ein letztes Mal meinen Arsch, bevor er mit einem Schmatzen sein Schwanz aus mir zog, und sein Sperma aus meiner gedehnten Fotze tropfte.
Ich brach zusammen auf dem Sofa, keuchend, mein Körper bebend, meine Möse pochend, gefüllt und glücklich. Noahs Schwanz glänzte, als er mich angrinste und zufrieden seine Lippen leckte. Zwei Wochen ohne Martin… und das war erst Tag drei.








