Ich schwöre, ich wollte nur die Wäsche machen. Das war’s. Ganz normaler Scheiß, den man eben macht, wenn man Mitte dreißig ist, verheiratet, und das Leben aus Routinen besteht, die man nicht mehr hinterfragt.
Der Gemeinschaftskeller im dritten Untergeschoss riecht immer gleich, dieser Mix aus Feuchtigkeit, Waschmittel und dem Muff von zu vielen Jahren, in denen hier niemand wirklich aufgeräumt hat. Das Neonlicht flackert über mir, während ich die Trommel unserer Maschine öffne und die nasse Wäsche in meinen Korb stopfe. Meine Frau hat mir das aufgetragen, bevor sie ins Bett ging, und ich bin der Typ, der macht, was ihm gesagt wird. Ein guter Ehemann. Ein langweiliger Ehemann.
Ich bin gerade dabei, die ersten Sachen auf die Wäscheleine zu spannen, als ich Schritte auf der Treppe höre. Nicht das schleppende Tappen einer alten Dame, nicht das schwere Aufsetzen eines Mannes, nein, es ist dieses selbstbewusste, fast schon arrogante Geräusch von Sneakern auf Beton. Ich drehe mich nicht um. Ich will nur meine Scheiße erledigen und wieder hoch.
„Noch wach, Opa.“
Die Stimme trifft mich wie ein Schlag in den Nacken, hoch, spitz, und so voll von dieser Gen-Z Arroganz, dass ich automatisch zusammenzucke. Ich drehe mich um, und da steht sie. Leyla. Achtzehn Jahre alt, Deutsch-Türkin, und das größte Problem dieses ganzen Mietshauses.
Sie lehnt gegen den Türrahmen, und sieht aus wie der pure Ärger. Die schwarze Leggings schmiegt sich so eng an ihren Körper, dass ich jede einzelne Kurve ihres jungen Arsches erkennen kann. Das bauchfreie Top lässt ihren flachen, durchtrainierten Bauch frei, braune Haut, ein kleiner Bauchnabel-Piercing blitzt im Neonlicht auf. An ihren Füßen trägt sie diese weißen hohen Nike-Sportsocken, dazu diese klobigen New Balance Sneaker, die alle Girls heutzutage tragen.
„Ich bin fast fertig“, brumme ich und drehe mich wieder zur Wäscheleine. Meine Hände zittern leicht, und ich hasse mich dafür.
Leyla lacht. Dieses überhebliche Lachen. „Fast fertig? Alter, du hängst gerade mal drei Socken auf. Wie lange brauchst du noch, bis du fertig bist? Bis du Rente gehst?“
Ich versuche, sie zu ignorieren. Konzentriere mich auf das Handtuch in meinen Händen. Aber ich spüre ihre Blicke, nein, nicht nur Blicke. Sie studiert mich. Wie ein Raubtier, das entscheidet, ob die Beute die Mühe wert ist.
„Weißt du was lustig ist?“ Ihre Stimme kommt näher. Viel zu nah. „Meine Mutter sagt immer, du bist so ein netter, zuverlässiger Mann. Guter Ehemann und so.“ Sie kichert, und ich höre, wie sie direkt hinter mir zum Stehen kommt. „Aber ich sehe was anderes, wenn ich dich anschaue. Ich sehe einen müden, alten Mann, der von seiner Frau herumkommandiert wird.“
Ich drehe mich zu ihr um, und das ist mein erster Fehler. Denn jetzt stehe ich direkt vor ihr, und sie ist so nah, dass ich ihr Parfum riechen kann, etwas Süßes, Jugendliches, das mich an Sommerabende erinnert, die ich nie mehr haben werde. Sie sieht mir direkt in die Augen, und ihr Grinsen wird breiter.
„Was willst du, Leyla?“ Ich versuche, bestimmt zu klingen. Es funktioniert nicht.
„Was ich will?“ Sie stellt den Kopf schief, und ihre dunklen Augen funkeln boshaft. „Ich will nur ein bisschen Spaß haben. Ist das ein Verbrechen?“
Dann dreht sie sich um. Langsam. Mit Absicht. Und beugt sich vor, als würde sie nach etwas auf dem Boden suchen. Ihre Leggings spannt sich über ihrem Arsch, und ich schlucke, es ist wie ein Magnet. Ich kann nicht wegschauen. Ich will nicht wegschauen.
„Gefällt dir was du siehst, du alter Wichser?“
Die Frage trifft mich unvorbereitet. Ich reiße den Blick weg, aber es ist zu spät. Sie hat es gesehen. Sie weiß es.
„Oh mein Gott!“ Leyla dreht sich zu mir um, die Hand vor dem Mund, als würde sie einen Schock simulieren. „Du hast geguckt! Du hast tatsächlich auf meinen Arsch geguckt, du perverser alter Sack!“
„Ich habe nicht…“
„Lüg nicht!“ Ihre Stimme wird schärfer, und plötzlich ist sie direkt vor mir. „Ich hab’s gesehen. Du hast geguckt wie ein verdammter Hund, der einen Knochen sieht. Das ist so fucking widerlich.“
Ich will einen Schritt zurücktreten, aber hinter mir ist die Waschmaschine. Ich bin gefangen. Und Leyla weiß es.
„Weißt du, was mein Problem mit Typen wie dir ist?“ Sie kommt noch näher, bis ihre Brust fast meine berührt. „Ihr seid so fucking vorhersehbar. Ihr spielt den treuen Ehemann, aber in Wirklichkeit seid ihr alle gleich. Wichser. Jeder einzelne von euch.“
„Leyla, ich glaube du solltest…“
KLATSCH.
Die Ohrfeige trifft mich so überraschend, dass mein Kopf zur Seite schnellt. Meine Wange brennt, und ich starre sie an, völlig geschockt.
„Hab ich dir erlaubt zu reden?“ Ihre Augen sind jetzt kalt. „Nein. Also halt deine deutsche Klappe.“
Ich sollte gehen. Ich sollte sie anschreien, ihre Mutter holen, irgendetwas tun, das ein erwachsener Mann in so einer Situation tun würde. Aber ich tue nichts von alledem. Ich stehe nur da, die Hand an meiner brennenden Wange, und ich starre sie an.
Und das Schlimmste? Ich spüre, wie sich meine Hose spannt.
Leyla bemerkt es sofort. Ihr Blick wandert nach unten, und ihr Grinsen kehrt zurück, breiter und böser als zuvor.
„Oh. Mein. Gott.“ Sie macht einen Schritt zurück und kreuzt die Arme vor der Brust. „Du bist geil. Du bist tatsächlich geil, du alter Wichser. Das ist ja derbe.“
„Das ist nicht…“
KLATSCH.
Die zweite Ohrfeige ist härter als die erste. Ich keuche auf, und jetzt spüre ich es deutlich, mein Schwanz drückt gegen den Stoff meiner Jeans. Es gibt kein Leugnen mehr.
„Ich hab gesagt, du sollst die Fresse halten.“ Leyla mustert mich von oben bis unten, und ich fühle mich wie ein Insekt unter einem Mikroskop. „Also gut, Opa. Hör mir zu. Du wirst jetzt tun, was ich sage. Verstanden?“
Ich nicke. Warum nicke ich? Was ist verdammt nochmal falsch mit mir?
„Gut.“ Sie deutet auf den Boden. „Auf die Knie.“
Ich zögere. Das ist der Moment, in dem ich aufstehen und gehen könnte. Der Moment, in dem ich mich wie ein Mann verhalten könnte. Aber stattdessen sinke ich langsam auf die Knie. Der kalte Kellerboden dringt durch den Stoff meiner Hose, und ich bin jetzt auf Augenhöhe mit ihren New Balance Sneakers.
„Siehst du?“ Leyla lacht leise. „Ich wusste es. Du bist kein Mann. Du bist ein fucking Hund.“
Sie hebt ihren rechten Fuß und hält ihn direkt vor mein Gesicht. Die Sohle ihres Sneakers ist schmutzig, Staub, kleine Steinchen, der typische Dreck, den man eben so mit sich herumträgt.
„Küss ihn.“
Ich starre auf den Schuh. Mein Gehirn schreit mir zu, dass ich aufstehen soll. Dass ich gehen soll. Dass ich alles tun soll, außer das, was sie von mir verlangt.
Aber mein Schwanz schreit lauter.
Ich beuge mich vor. Meine Lippen berühren das verschmutzte Gummi der Schuhsohle, und ich küsse es. Ein leises Schmatzen hallt durch den leeren Keller.
„Guter Junge.“ Leyla’s Stimme ist süß, aber auf eine giftige Art. „Noch mal. Und diesmal zeig etwas mehr fucking Engagement.“
Ich küsse wieder. Und wieder. Meine Lippen wandern über die Sohle ihres Sneakers, und ich schäme mich so sehr, dass es wehtut. Aber gleichzeitig pocht mein Schwanz so hart, dass es fast unerträglich ist.
„Jetzt leck.“
Der Befehl trifft mich wie ein Schlag. Ich schaue zu ihr auf, und in ihren Augen sehe ich nur reine Bosheit.
„Du hast richtig gehört, Opa. Leck meine fucking Schuhsohle. Zeig mir, wie sehr du es liebst, von mir erniedrigt zu werden.“
Meine Zunge kommt heraus. Sie ist trocken, zögernd. Aber dann berührt sie das schmutzige Gummi, und ich schmecke Staub und all den Dreck, den sie den ganzen Tag mit sich herumgetragen hat. Es schmeckt widerlich. Es schmeckt perfekt.
„Mmmmh.“ Leyla stöhnt spöttisch. „Guck dich mal an. Ein erwachsener Mann, auf den Knien, wie er die Schuhe einer Achtzehnjährigen leckt. Wenn deine Frau das sehen könnte…“
Die Erwähnung meiner Frau trifft mich wie ein Schlag in den Magen. Aber statt aufzuhören, lecke ich schneller. Hungriger. Meine Zunge arbeitet sich über jeden Zentimeter der Sohle, und ich kann nicht aufhören.
„Ok, ok.“ Leyla zieht ihren Fuß zurück und ich fast ihm hinterher, wie ein Hund, der sein Leckerli verliert. „Nicht so gierig, du alter Wichser. Wir haben noch mehr vor.“
Sie beginnt, ihren rechten Sneaker auszuziehen. Sie schlüpft mit dem Fuß heraus, und da ist er, ihr Fuß in der weißen Nike-Socke. Die Baumwolle spannt sich über ihren Fußgelenk, und ich kann sehen, wie ihre Zehen sich darunter bewegen.
„Ich lauf den ganzen Tag in den Dinger herum, weißt du?“ Sie hält mir ihren Sockenfuß direkt vor die Nase. „Meine Füße schwitzen so derbe in diesen Sneaker. Riech mal.“
Sie drückt ihren Fuß in mein Gesicht, und der Geruch trifft mich wie eine Wand. Es ist dieser intensive, salzige Geruch von Schweiß, vermischt mit dem Duft der Baumwolle und etwas, das rein nach ihr riecht. Ich schnuppere, und mein Schwanz zuckt in meiner Hose.
„Gefällt dir das, du Perverser?“ Leyla kichert. „Natürlich gefällt dir das. Männer wie du stehen auf diesen Scheiß, oder? Auf junge Füße. Auf den Geruch von Teenagern.“
Sie reibt ihren Sockenfuß über mein Gesicht, und ich schließe die Augen. Der weiche Stoff streicht über meine Wangen, meine Nase, meine Lippen. Ich kann den Schweiß schmecken, der durch die Baumwolle dringt.
„Küss ihn.“
Ich küsse ihre Socken. Ich spüre die Form jeder einzelnen Zehe unter dem Stoff, und ich küsse sie wie etwas Kostbares.
„Leck ihn.“
Meine Zunge gleitet über die Sohle ihres Sockenfußes, und ich schmecke Salz. Ich lecke entlang ihres Fußgewölbes, über ihre Ferse, zurück zu ihren Zehen. Leyla stöhnt, nicht vor Vergnügen, sondern vor Spott.
„Du bist so fucking widerlich.“ Sie zieht ihren Fuß zurück und stößt mir mit dem Fuß gegen die Brust. Ich falle nach hinten, lande auf dem kalten Boden, und sie stellt sich direkt über mich.
Von unten sieht sie noch unglaublicher aus. Die Leggings spannt sich über ihren Beinen, ihr Bauch ist frei, und sie grinst auf mich herab wie eine Göttin, die über einen Wurm urteilt.
„Weißt du was ich jetzt tun werde?“ Sie stellt sich direkt neben meinen Kopf. „Ich werde dir ins Gesicht spucken. Und du wirst es auflecken wie der Hund, der du bist.“
Ich schaue zu ihr auf. Meine Stirn ist schweißnass, mein Atem geht stoßweise. Und mein Schwanz drückt so hart gegen meinen Reißverschluss, dass es wehtut.
„Bitte…“ flüstere ich. Ich weiß nicht einmal, wofür ich bitte.
Leyla lacht. „Bitte was? Bitte spuck in mein Gesicht? Gerne.“
Sie beugt sich über mich, und ich sehe, wie sie Speichel in ihrem Mund sammelt. Dann lässt sie ihn fallen. Ein langer, dicker Faden Spucke tropft auf meinen Lippen, und es ist warm und feucht und so erniedrigend.
„Schlucken.“ Ihr Blick ist hart. „Jetzt.“
Ich strecke meine Zunge heraus und lecke ihre Spucke von meinen Lippen. Der Geschmack ist salzig, fremd, und ich schäme mich so sehr, dass mir die Tränen in die Augen steigen.
„Noch mal.“ Sie spuckt direkt auf den Boden neben meinen Kopf. „Und diesmal vom Boden. Wie ein echter Hund.“
Ich drehe meinen Kopf. Der kalte Beton ist nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt, und da liegt ihre Spucke, ein kleiner See aus Flüssigkeit, die aus ihrem Mund gekommen ist. Ich beuge mich vor, meine Zunge berührt den Boden, und ich lecke es auf. Jeden einzelnen Tropfen.
„Guter Junge.“ Leyla’s Stimme ist jetzt fast sanft. „Guter, kleiner Wichser.“
Sie geht einen Schritt zurück und schaut auf mich herab. Ich liege immer noch auf dem Boden, mein Gesicht feucht von ihrer Spucke, meine Knie schmerzen vom kalten Beton, und mein Schwanz ist so hart, dass ich kommen könnte, ohne ihn auch nur zu berühren.
„Jetzt sag es.“ Sie kreuzt die Arme vor der Brust. „Sag mir, was du bist.“
Ich schaue zu ihr auf. „Ich… ich bin…“
„Du bist was?“ Sie wartet. „Ein Mann? Ein guter Ehemann?“
„Nein.“ Die Worte kommen über meine Lippen, bevor ich sie stoppen kann. „Ich bin ein Wichser.“
Leyla kichert. „Das hast du richtig erkannt. Und was für ein Wichser?“
Ich schlucke. „Ein… ein fußgeiler Wichser.“
„Mmmmh.“ Sie kommt näher. „Und?“
„Ich bin ein Loser.“ Die Worte brechen aus mir heraus. „Ein verdammter Loser. Ein Fickversager. Ich kann nicht ficken. Ich kann nicht mal meine Frau befriedigen. Ich bin nur ein alter, schwacher Wichser, der von jungen Göttinnen erniedrigt werden muss, um überhaupt hart zu werden.“
Leyta lacht laut. Es hallt durch den Keller, und jeder Lachen trifft mich wie eine Ohrfeige.
„Endlich mal Ehrlichkeit.“ Sie tritt einen Schritt zurück und mustert mich. „Weißt du was? Ich glaube, es war gut, mir zu gehorchen. Aber jetzt…“
Sie deutet auf meine Hose.
„Hol ihn raus. Zeig mir, wie du wichst, Loser.“
Meine Hände bewegen sich wie von selbst. Meine Finger öffnen den Reißverschluss, und ich hole meinen Schwanz heraus. Er ist steinhart, die Eichel glänzt vor Feuchtigkeit, und ich schäme mich so sehr, dass ich nicht einmal mehr rot werden kann.
„Guck dich an.“ Leyla schüttelt den Kopf. „Ein erwachsener Mann, der sich im Wäschekeller vor einer Achtzehnjährigen auszieht. Das ist so fucking traurig.“
Sie kommt näher und hält mir ihren Sockenfuß direkt vor das Gesicht.
„Riech dran, während du wichst.“ Leyla presst ihren Sockenfuß direkt auf mein Gesicht, und der Geruch füllt meine Nasenlöcher, dieser intensive, salzige, perfekte Geruch von ihren jungen, verschwitzten Füßen. „Los, Wichser. Zeig mir, wie du es dir selbst machst.“
Meine Hand schließt sich um meinen Schwanz, und ich beginne zu wichsen. Langsam zuerst, aber dann schneller, als ihr Fußgewölbe über meine Nase reibt. Ich inhaliere tief, und jeder Atemzug ist wie ein fucking Rausch.
„Guck dich mal an.“ Leyla’s Stimme trieft vor Spott. „Mitten im Wäschekeller, auf dem fucking Boden, wichst du dir einen runter, während du an meinen Socken schnüffelst. Deine Frau zwei Etagen über dir, und du bist hier und bist mein kleiner Fußsklave.“
Die Erwähnung meiner Frau lässt meinen Schwanz zucken. Ich sollte mich schämen. Ich schäme mich. Aber das macht es nur noch geiler.
„Du bist so fucking widerlich.“ Leyla reibt ihre Zehen über meine Lippen. „Leck durch den Stoff. Schmeck meinen Schweiß, du alter Perverser.“
Meine Zunge drückt gegen die weiße Baumwolle, und ich schmecke Salz. Ich lecke über ihre Zehen, sauge den Schweiß aus dem Stoff, während meine Hand immer schneller über meinen Schaft gleitet. Das leise Schmatzen füllt den Wäschekeller, und ich weiß, dass sie es hört. Dass sie jeden einzelnen Ton hört.
„Sag mir, wie es schmeckt.“ Leyla’s Stimme ist jetzt härter. „Sag es mir, du Wichser.“
„Es schmeckt… es schmeckt so gut.“ Meine Stimme ist heiser, brüchig. „Es schmeckt nach dir. Nach deinen Füßen. Nach Schweiß und Salz und…“
„Und was noch?“ Sie drückt ihren Fuß fester auf mein Gesicht. „Was schmeckst du noch?“
„Füße.“ Ich lecke schneller, hungriger. „Ich schmecke deine perfekten Füße, Leyla. Ich liebe es. Ich bin ein Fußfetischist. Ein perverser, alter Fußfetischist.“
Leyla lacht, und der Klang trifft mich irgendwo tief in der Brust. „Wenigstens bist du ehrlich. Die meisten Typen lügen und sagen, sie stünden nicht auf diesen Scheiß. Aber du? Du gibst es zu. Du gibst zu, dass du ein fußgeiler Wichser bist.“
Sie zieht ihren Fuß zurück, und ich keuche auf wie ein Mann, dem man das Wasser entzieht. Mein Gesicht ist feucht von meiner eigenen Spucke, von ihrem Schweiß, der durch den Stoff gedrungen ist.
„Nicht aufhören.“ Sie deutet auf meinen Schwanz. „Weiterwichsen. Aber jetzt guck mich an. Guck mich an, während du dir einen runterholst wie der Loser, der du bist.“
Ich schaue zu ihr auf. Sie steht über mir, die Hände in die Hüften gestemmt, und ihr Grinsen ist so fucking arrogant, dass es wehtut. Die Leggings betont jede Kurve ihrer Beine, ihr bauchfreies Top lässt ihren flachen Bauch frei, und ich sehe die feinen Härchen auf ihrer Haut im Neonlicht.
„Weißt du, was das Beste ist?“ Sie beugt sich leicht vor. „Dass du niemals so etwas haben wirst. Nie. Du wirst niemals ein Mädchen wie mich ficken. Du wirst niemals diese Beine berühren, diesen Bauch küssen, diesen Arsch greifen. Du bist zu alt. Zu schwach. Zu fucking pathetisch.“
Ich wichse schneller. Mein Atem geht stoßweise, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht.
„Das einzige, was du kriegst, sind meine Füße.“ Sie lacht. „Und nicht mal die nackten. Nur durch diese fucking Socken. Das ist alles, was ein Loser wie du verdient.“
„Leyla, ich… ich komme gleich.“ Die Worte pressen sich zwischen meinen Zähnen hindurch.
„Nicht ohne Erlaubnis.“ Ihre Stimme wird schärfer. „Du kommst erst, wenn ich es sage. Verstanden?“
Ich keuche. Mein Schwanz pocht in meiner Hand, und jeder Zentimeter von mir schreit nach Erlösung. Aber ich halte inne. Verzweifelt. Ich beiße mir auf die Lippe, bis es schmerzt.
„Guter Junge.“ Leyla tritt näher. „Du lernst dazu. Du lernst, zu gehorchen. Wie ein kleine Hund.“
Sie zieht ihr bauchfreies Top etwas nach oben, und ich sehe mehr von ihrer Haut. Ihr flacher Bauch, ihre Hüfte, der Rand ihres Calvin Klein Slips, das über ihrer Leggings schaut.
„Du willst das sehen, oder?“ Sie streicht mit den Fingern über ihren Bauch. „Du willst sehen, was du niemals haben wirst.“
„Ja.“ Das Wort kommt wie ein Stöhnen aus mir heraus. „Fucking ja.“
„Bettel.“ Leyla’s Augen funkeln. „Bettel wie der Hund, der du bist.“
„Bitte.“ Ich wichse wieder, langsam, qualvoll langsam. „Bitte, Leyla. Bitte zeig mir mehr. Ich bin nur ein alter Wichser. Ein Fickversager. Ich verdiene es nicht mal, dich anzuschauen, aber bitte… bitte lass mich…“
Sie lacht, und dann dreht sie sich um. Langsam. Beugt sich vor. Ihre Leggings spannt sich über ihrem Arsch, und ich sehe jede einzelne Kurve.
„Das ist so nah wie du je kommen wirst.“ Sie wackelt leicht mit dem Hintern. „Guck dir das an, du Perverser. Das ist der Arsch eines Teenagers. Eines achtzehnjährigen Mädchens. Und du? Du bist ein Mann Mitte dreißig, der auf dem Kellerboden liegt und sich selbst befriedigt. Das ist so fucking traurig.“
Ich wichse schneller. Ich kann nicht anders. Der Anblick ihres Arsches in der hautengen Leggings, der Geruch ihrer Füße, der immer noch in meiner Nase hängt, die Erniedrigung, die sie über mich ausschüttet, alles kommt zusammen in einem Tsunami aus Geilheit.
„Leyla, bitte…“ Ich keuche. „Bitte lass mich kommen. Ich halte es nicht mehr aus.“
Sie dreht sich zu mir um und schaut auf mich herab. Ihr Ausdruck ist kalt, berechnend.
„Du willst kommen?“
„Ja. ja. Bitte.“
„Dann sag es. Sag alles. Sag mir genau, was für ein Wichser du bist.“
Ich schlucke. Meine Hand bewegt sich immer noch über meinen Schaft, und ich spüre, wie ich am Rande stehe.
„Ich bin ein Fußwichser.“ Die Worte strömen aus mir heraus. „Ein notgeiler, alter Fußwichser. Ich stehe auf die Füße von achtzehnjährigen Mädchen. Ich stehe darauf, erniedrigt zu werden. Ich bin ein Loser. Ein Fickversager. Ein schwacher, erbärmlicher Mann, der nicht mal seine eigene Frau befriedigen kann. Ich verdiene es, auf dem Boden zu knien und Socken zu lecken. Ich verdiene es, Spucke vom Boden zu lecken. Ich bin nichts. Nichts als ein erbärmlicher Wichser.“
Leyla schaut mich an, und dann, ganz langsam, zieht sie ihre Socke aus. Sie hält ihren nackten Fuß direkt vor mein Gesicht, und dann vor meinen Schwanz.
„Komm.“ Ihre Stimme ist leise. „Komm auf meinen fucking Fuß, du Wichser.“
Ich explodiere. Der Orgasmus trifft mich wie ein Schlag, und ich komme so hart, dass mein ganzer Körper zuckt. Mein Sperma schießt heraus, landet auf ihrem nackten Fuß, auf ihren Zehen, auf dem Boden zwischen uns. Ich keuche, stöhne, und meine Hand arbeitet meinen Schaft ab, bis jeder einzelne Tropfen herausgepresst ist.
„Fuck.“ Ich sacke zusammen, der Schweiß steht mir auf der Stirn, und ich starre an die Decke. Das Neonlicht flackert über mir, und ich fühle mich… leer. Erschöpft. Erniedrigt.
Und irgendwie so gut befriedigt.
„Nicht schlecht.“ Leyla’s Stimme holt mich zurück. Ich schaue zu ihr, und sie mustert ihren Fuß, der jetzt mit meinem Sperma bedeckt ist. „Du hast ganz schön viel draufgepackt für einen alten Mann.“
Sie hält mir den Fuß hin.
„Saubermachen.“
Ich zögere. Das ist… das ist zu viel. Selbst für mich.
„Du hast richtig gehört.“ Ihre Stimme wird hart. „Leck deinen eigenen fucking Saft von meinem Fuß. Jetzt.“
Ich beuge mich vor. Meine Zunge berührt ihren nackten Fuß, und ich schmecke mein eigenes Sperma. Es ist salzig, bitter, und so erniedrigend. Aber ich lecke. Ich lecke jeden Tropfen von ihrer Haut, von ihren Zehen, aus den Zwischenräumen.
„Guter Junge.“ Leyla zieht ihren Fuß zurück, als sie sauber ist. Sie schlüpft wieder in ihre Socke und Sneaker, und schaut auf mich herab. Ich knie immer noch auf dem Boden, mein Schwanz hängt schlaff aus meiner Hose, und ich fühle mich wie der größte Loser der Welt.
„Weißt du was?“ Sie grinst. „Das hat Spaß gemacht. Wir sollten das öfter machen.“
Sie dreht sich um und geht zur Tür. Im Türrahmen bleibt sie stehen und schaut noch einmal zurück.
„Ach, und Opa?“ Sie zwinkert. „Vergiss nicht, deine Wäsche aufzuhängen. Wir wollen ja nicht, dass deine Frau Fragen stellt.“
Dann ist sie weg. Das Geräusch ihrer Sneaker hallt die Treppe hinauf, und ich bleibe allein zurück. Im leeren Keller. Mit meiner nassen Wäsche. Und dem Geschmack von Sperma und Schweiß noch immer auf meiner Zunge.
Ich stehe langsam auf. Meine Knie schmerzen. Mein Gesicht brennt, wo sie mich geohrfeigt hat. Und mein Schwanz… mein Schwanz zuckt schon wieder leicht in meiner Hose.
Ich bin ein Wichser.
Und ich weiß, dass ich wiederkommen werde. Jedes Mal, wenn sie es verlangt.
Ich hänge die Wäsche auf, eine Sache nach der anderen, und während ich arbeite, kann ich nur an eines denken: an ihre Füße. An ihren Arsch in der Leggings. An ihr Lachen, als sie mich erniedrigt hat.
Ich bin verloren.
Vollkommen verloren.








