Ich, Kai, 22, Single und seit Kurzem im Homeoffice als Softwareentwickler, hatte mir eine kleine Wohnung in einem ruhigen Berliner Kiez gesucht. Weit genug vom Trubel der Stadt, aber nah genug, um nicht komplett abzuschotten. Die Nachbarn hier waren ein bunter Haufen: Studenten, Rentner, Familien und ein paar absolute Einzelgänger. Die meisten hielten sich für sich, und das passte mir perfekt. Nach den obligatorischen Vorstellungsrunden verschwand ich wieder in meiner Wohnung und genoss die Ruhe.
Doch dann kam der Sommer und die Hitzewelle. 38 Grad im Schatten, die Stadt erstickte förmlich unter der Sonne. Der Ventilator in meiner Wohnung tat sein bestes, und doch stand die Luft wie Blei in den Zimmern. An einem dieser Tage, als ich vormittags schnell zum Späti um die Ecke ging, um mir Tabak und ein kühles Getränk zu holen, traf ich sie: Katrin.
Sie wohnte zwei Stockwerke über mir, war Mitte 30, 1,70 Meter groß und das, was man landläufig als „heiße Nachbarin“ bezeichnen würde. Sie hatte einen dreijährigen Sohn, war Hausfrau und wirkte immer irgendwie unberührt von der Hitze. An dem Tag, als ich sie traf, kämpfte sie mit zwei prall gefüllten Einkaufstaschen, die ihr fast die Finger abschnürten.
„Brauchst Hilfe?“, fragte ich, ohne nachzudenken.
Sie lächelte, und dieses Lächeln traf mich wie ein Schlag. „Das wäre nett.“
Ich nahm ihr eine Tasche ab, und wir gingen zusammen Richtung Aufzug. Sie roch nach Kokosnuss und Sonne, und ich versuchte, nicht zu offensichtlich zu starren, als sie sich bückte, um einer der Taschen wieder aufzuheben. Ihr T-Shirt spannte sich über ihrem Rücken, und ich bemerkte, dass sie keinen BH trug, und ihr Rock einen wundervollen Blick auf ihre Beine zu lies.
„Komm doch auf einen Kaffee vorbei“, sagte sie plötzlich, als wir vor ihrer Tür standen. „Als Dankeschön. Und ich hab’ selbstgemachten Kuchen.“
Ich zögerte keine Sekunde.
Drinnen war es nicht besser als draußen. Die Hitze hing wie eine unsichtbare Decke über dem Raum. Katrin entschuldigte sich für die Hitze und zeigte auf das Display der Klimaanlage, während sie sich über mich beugte, um den Ventilator auf volle Power zu stellen. Ihr T-Shirt, dünn, ausgewaschen und vermutlich kurz davor, an den Nähten zu platzen, hing locker über ihren Brüsten, und als sie sich vorbeugte, sah ich, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff abzeichneten. Dunkle, harte Punkte, die sich gegen den dünnen Baumwollstoff drückten.
Ich spürte, wie mir der Schweiß ausbrach. Nicht nur wegen der Hitze.
„Tut mir leid“, murmelte sie, während sie sich wieder aufrichtete. „Die Techniker sollten eigentlich schon da gewesen sein.“
„Naja… wenigstens habt ihr eine… bei mir helfen selbst die Dinger nicht!“, scherzte ich und blickte auf einen dieser teuren Ventilatoren.
Es half alles nicht, die Luft zwischen uns war plötzlich so geladen, dass selbst der Ventilator nur noch heiße Windstöße durch den Raum blies. Katrin stand so nah vor mir, dass ich den Duft ihres Körpers einatmete. Eine Mischung aus Kokosmilch, Sonnencreme und diesem unverwechselbaren Geruch einer Frau, die genau wusste, was sie wollte. Ihr Atem war schnell, ihre Brust hob und senkte sich in einem Rhythmus, der mich fast wahnsinnig machte.
Dann, als ich mich kurz von ihr abwandte, um einen Blick von der Küche ins Wohnzimmer riskierte, passierte es.
Ihre Finger streiften meinen Nacken, nicht zufällig, sondern mit Absicht, als würde sie prüfen, wie ich reagierte. Ich spürte, wie sich ihre Lippen auf meine Haut pressten, erst sanft, dann fordernder. Ihr Mund öffnete sich leicht, und ihre Lippen fuhren in einer heißen Spur von meinem Nacken bis hoch zu meinem Ohr. „Gefällt dir, was du siehst?“ Ihr Flüstern war rau, fast ein Knurren, während ihre andere Hand bereits mein Shirt nach oben schob, ihre Fingernägel kratzten leicht über meinen Bauch.
Ich war wie gelähmt. Nicht aus Unsicherheit, sondern weil mein Körper zu viel auf einmal verarbeitete, die Hitze, ihr Duft, die Art, wie ihre Zunge jetzt meinen Ohrläppchen umspielte, während ihre Hand tiefer glitt.
Meine Shorts spannten sich so hart an, dass es fast wehtat. Doch dann glitt ihre Hand mit einer gewohnten Routine unter meine Shorts. Mein Schwanz reagierte sofort, pulsierte und pochte, umschlossen von ihren Fingern. „So hart schon…“, murmelte sie, und ich spürte, wie ihr Daumen die Lusttropfen aufnahm und sie langsam über meine empfindlichste Stelle verrieb. Ein Stromschlag aus Lust schoss durch meinen Körper, und ich stöhnte auf, nicht laut, aber tief, als würde die Hitze mich von innen verbrennen.
Meine Hände mussten sie berühren. Ich packte ihre Brüste, und Gott, sie waren perfekt, schwer, weich, aber mit einer Festigkeit, die mich fast wahnsinnig machte. Ihre Nippel waren hart wie Kieselsteine, und als ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, entwich ihr ein leises, kehliges Stöhnen. „Ja… genau so…“
Dann kniete sie sich vor mir hin, zog mir die Shorts komplett aus, und ich sah es: Nichts. Kein Höschen, kein Büschel, nicht mal ein Hauch von Schamhaar. Nur glatte, makellose Haut, feucht und glänzend zwischen ihren gespreizten Beinen, als hätte sie die ganze Zeit darauf gewartet. Der Geruch von ihr stieg mir in die Nase, süßlich, unwiderstehlich.
Ihre Augen funkelten mich an, während sie vor mir kniete, ihr Rock hochgerutscht und ihre perfekte Pussy im Blick. Langsam begann sie meinen Schwanz zu wichsen, küsste meinen Schaft von den Eiern bis zur Spitze und ließ ihre Zunge um meine pralle Eichel fahren. Es war zu viel für mich, und ich packte sie sanft an den Schultern, um sie gegen die Küchenzeile zu drücken, ihr runder Hintern direkt vor mir.
Ich schob ihr den Rock über die Hüften und meine Hand fuhr über ihre warme und softe Haut ihres Hinterns, runter und zwischen ihre Beine. Meine Finger fanden sofort ihre Klitoris, schon geschwollen und hart. Ich begann, sie zu reiben, erst sanft, dann mit mehr Druck, während sie ihren Hintern rausstreckte und sich an der Küchenzeile festhielt. Ihre Feuchtigkeit wurde zur Nässe und benetzte meine Finger und Hand, während ich ihre Pussy massierte.
Ihre Beine begannen zu zittern. „Scheiße… Ja…“, keuchte sie und biss sich auf die Unterlippe, so fest, dass ich dachte, sie würde bluten. Ihr Körper spannte sich an, ihre Hüften zuckten unkontrolliert, und dann, plötzlich, bäumte sie sich auf. Ein erstickter Schrei entwich ihr, ihre Hände krallten sich in meine Schultern, während ihr Orgasmus sie durchschüttelte. Ihr Saft spritzte auf den Boden, und ich spürte, wie ihre Muskeln um meine Finger pulsierten, als würde sie mich nie wieder loslassen wollen.
Für einen Moment war alles still, bis auf unser Keuchen.
Dann hob sie den Kopf, ihre Augen waren dunkel vor Lust, und sie lächelte. „Jetzt bist du dran.“
Mit einer Anmut, die mich fast vergessen ließ, wie sehr ich nach Luft schnappte, drehte sie sich um und schob mich rückwärts auf einen der Holzstühle in de Küche. Ihr Körper war heiß, nicht nur von der Hitze des Tages, sondern von der Lust, die zwischen uns brannte. Sie stellte sich über meinen Schoß, ihre Hände auf meinen Schultern, während sie sich langsam über meinen Schwanz senkte. Ich spürte, wie ihre feuchte, enge Pussy mich Zentimeter für Zentimeter umschloss, als würde sie mich verschlingen wollen
„Fuck…“, entwich es mir, als sie sich endlich ganz auf mich setzte. Sie war so nass, dass ich mühelos in sie glitt, aber gleichzeitig so eng, dass ich das Gefühl hatte, sie würde mich zerdrücken.
Ihre Hüften begannen sich zu bewegen, nicht hastig, nicht wild, sondern mit einer berechnenden Langsamkeit, die mich fast wahnsinnig machte. Jedes Mal, wenn sie sich hob, spürte ich, wie ihre inneren Muskeln mich festhielten, als wollten sie mich nie wieder herauslassen. Und wenn sie sich wieder fallen ließ, drang ich tiefer in sie ein, bis ich dachte, ich würde explodieren. Ihre Brüste wippten im Rhythmus ihrer Bewegungen, und ich packte sie, knetete sie. Hastig zog ich ihr das T-Shirt über den Kopf, nur um wieder ihre prallen Brüste zu packen und meine Lippen um ihre harten Nippel zu schließen, und an ihnen zu saugen.
Ihre Atmung wurde schneller, ihr Stöhnen lauter. „Das fühlt sich so gut an…“, keuchte sie, während sie sich plötzlich vorbeugte, ihre Lippen auf meine presste und mir die Zunge in den Mund schob. Ich konnte sie schmecken, süß, salzig, nach Lust und Verlangen. Ihre Hände gruben sich in meine Haare, zogen leicht daran, während sie ihre Bewegungen beschleunigte. „Komm schon… ich will dich in mir spüren…“
Und dann war es vorbei. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich, hart, tief, und in ihr. Mein Orgasmus riss mich mit einer Wucht mit, die mich fast blind machte. Ich spürte, wie ich mein Sperma in sie pumpte, wie ihr Körper es gierig aufnahm, als hätte sie darauf gewartet. „Ja… gib mir alles…“, flüsterte sie keuchend, während sie sich weiter auf mir bewegte, jeden letzten Tropfen aus mir herauspressend.
Als ich endlich wieder zu Atem kam, löste sie sich langsam von mir. Mein Schwanz glänzte von ihrer Feuchtigkeit, und ich spürte, wie ihr Saft an meinen Oberschenkeln herunterlief. „Das war erst das zweite Mal, dass jemand ohne Gummi in mir gekommen ist…“, keuchte schmunzelte Katrin, noch immer benommen und mit funkelnden Augen.
Sie lächelte, dieses wissende, leicht verschmitzte Lächeln, während sie ihr T-Shirt wieder über ihre Brüste zog und ihren Rock zurück an seinen Platz zog. „Keine Sorge… ich nehm die Pille.“, schmunzelte sie. Doch irgendetwas in ihrem Blick ließ mich zweifeln.
Die Begegnung, die alles erklärte:
Monate später, an einem dieser grauen, kalten Berliner Tage, als die Hitze längst dem nasskalten November gewichen war, traf ich sie wieder. Im Aufzug. Diesmal war sie nicht allein. An ihrer Seite stand ein Mann, ihr Mann, wie ich annahm, und ihre Hand lag beschützend auf ihrem leicht gerundeten Bauch.
Mein Herz setzte für einen Schlag aus.
Das konnte nicht sein.
Doch dann lächelte sie mich an, und in diesem Lächeln lag alles. Die Erinnerung an jenen Nachmittag, die Hitze, die Lust, und etwas, das ich nicht benennen konnte.
„Herzlichen Glückwunsch“, brachte ich heraus, während ich in Richtung ihres Bauches nickte. „Wann ist es denn so weit?“
Sein Gesicht strahlte vor Freude. „In fünf Monaten! Wir können es kaum erwarten.“ Er legte seinen Arm um sie, und sie lehnte sich an ihn, doch ihre Augen blieben auf mich gerichtet.
Und dann, als sie an mir vorbeiging, flüsterte sie, so leise, dass nur ich es hören konnte: „Danke, Kai.“
Ich blieb wie angewurzelt stehen, während sich die Aufzugtüren schlossen.
Verdammt.









