Sauna Ficken

Zwei Typen in der Hotelsauna aufgerissen

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Der Dampf hing dick und schwer in der Luft, ein wallender, heißer Vorhang, der mir sofort die Poren öffnete und jeden Muskel in meinem Rücken weich zu kochen schien. Ich seufzte, ließ mich schwer auf die mittlere der drei Holzbänke sinken, das Holz heiß unter meinen nackten Oberschenkeln. Das hier war meine Flucht. Die Zahlen, die sinnlosen Meetings, die stumme Wut auf meinen Vorgesetzten – all das löste sich hier auf, zerbröselte zu nichts zwischen den aromatischen Aufgüssen aus Eukalyptus und Salz. Ich schloss die Augen, ließ den Schweiß sofort in dünnen Rinnsalen über meine Stirn, zwischen meine Brüste, den flachen Bauch hinunterlaufen. Reinigung. Nicht nur für den Körper.

Dann hörte ich die Tür. Ein leises Zischen, das Geräusch von nackten Füßen auf dem Boden. Ich öffnete die Augen einen Spalt, nur so viel, um durch den Wimpernvorhang zu sehen. Zwei Männer. Beide deutlich älter, vielleicht Mitte fünfzig, mit den Körpern von Männern, die nicht aufgegeben haben – breite Schultern, die Andeutung von Muskulatur unter einer leichten Schicht Reife, grau melierte Haare an Brust. Sie setzten sich schweigend gegenüber, ein respektvoller Abstand, der in der kleinen Kabine dennoch intim wirkte. Der eine hatte kräftige, behaarte Beine, die er ausbreitete, der andere wirkte schlanker, mit einem intensiven, nachdenklichen Gesicht.

Ein Funke zuckte in mir auf. Nicht nur Entspannung. Spannung. Das prickelnde, süße Gift der Möglichkeit. Mein Stress, diese verknotete Wut in meinem Solarplexus, verlangte nach einer anderen Art von Lösung. Nicht nach Stille. Nach Macht. Nach dem berauschenden Gefühl, Kontrolle zu haben, wo ich im Büro keine hatte.

Ich streckte mich langsam, katzenhaft, wissend, wie sich die Kurven meines Körpers unter dem dünnen Film aus Schweiß abzeichneten. Mein Rücken bog sich durch, die Brüste hoben sich, die schwarzen Strähnen meiner Haare klebten an meinen Schultern und meinem Nacken. Ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen, echt in der Erschöpfung, aber berechnet in der Darbietung. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie der kräftigere Mann seinen Blick senkte, dann schnell wieder auf die gegenüberliegende Holzwand richtete. Der Schlankere beobachtete mich offener, sein Ausdruck neutral, aber seine Augen waren wach, aufmerksam.

Die Zeit kroch. Fünf Minuten. Zehn. Die Hitze drang bis ins Mark. Ich begann, mir langsam, fast meditativ, den Schweiß von den Armen zu streichen, die Bewegung übertrieben langsam und sinnlich. Meine Hand glitt die Innenseite meines Oberschenkels hinauf, sehr hoch, bis fast zum Ansatz, wo die Hitze am intensivsten pulsierte. Ich tat so, als wäre es nur ein unbewusster Akt des Wohlbefindens.

Dann stand ich auf. Das Geräusch meiner nackten Füße auf dem Holz war laut in der Stille. Ich ging nicht zur Tür. Ich ging zur Wasserwanne, füllte den hölzernen Schöpfer und goss ihn langsam, mit einer theatralischen, anmutigen Bewegung über die glühenden Steine. Ein zischendes, explosives Tschhhhhhh füllte den Raum, gefolgt von einer Woge brutaler, feuchter Hitze, die uns alle drei mit einem gemeinsamen, erstickten Seufzer traf. Der Duft von Eukalyptus explodierte, scharf und rein.

In dieser Wolke bewegte ich mich. Nicht zurück zu meiner Bank. Ich setzte mich zwischen sie. Nicht direkt in die Mitte, sondern leicht zum Kräftigeren geneigt, auf die untere Bank. Unsere Oberschenkel berührten sich nicht, aber die Strahlungshitze unserer Körper vermischte sich. Ich lehnte mich zurück, die Arme hinter mir auf der nächsthöheren Bank abgestützt, und präsentierte meinen Oberkörper, die spitzen Brustwarzen, die sich unter der Hitze und jetzt der Aufmerksamkeit steinhart zusammenzogen.

„Ist heute eine harter Tag“, sagte ich, meine Stimme war heiser vom Dampf, ein direktes Flüstern, das keinen Zweifel ließ, dass ich sie beide ansprach.

Der Kräftigere räusperte sich. „Ja. Sehr hart.“

Der Schlankere sagte nichts, aber ich spürte seinen Blick wie eine physische Berührung über meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch wandern.

Ich ließ meinen Kopf zur Seite sinken, sah den Kräftigen an. Sein Gesicht war gerötet, nicht nur von der Hitze. Sein Atem ging etwas schneller. Mein Blick wanderte unverhohlen nach unten, über seinen behaarten Bauch, zu seinem Schoß. Unter dem lockeren Saunatuch zeichnete sich bereits eine deutliche, schwere Beule ab. Ein Triumphgefühl, heiß und süß, schoss durch mich. Ja.

„Sieht aus, als würden Sie auch etwas Druck ablassen müssen“, murmelte ich, während meine eigene Hand sich wieder auf meinen Oberschenkel legte, die Finger diesmal nicht zufällig, sondern mit klarer Absicht in die weiche Innenseite meines Schenkels gruben.

Es war der Schlanke, der als Erster die Barriere brach. Er beugte sich vor, sein Gesicht war nur noch Zentimeter von meiner Schulter entfernt. „Und wie lässt man diesen Druck am besten raus?“, fragte er, seine Stimme war ein raues, dunkles Raunen, das etwas in meinem Unterleib erzittern ließ.

Ich drehte meinen Kopf zu ihm, unsere Lippen waren fast auf gleicher Höhe. „Manchmal“, flüsterte ich, „braucht es einfach… ein wenig Hilfe von Fremden.“

Ich wartete keine Antwort ab. Die Entscheidung war gefallen. Die Luft war elektrisch vor unterdrückter Begierde. Ich ließ mich von der Bank gleiten und kniete auf den Holzfliesen zwischen ihnen. Die Position war demütig und mächtig zugleich. Ich sah zu beiden auf, zu ihren verblüfften, dann glühend erregten Gesichtern.

Meine Hände hoben sich. Zuerst berührte ich den Kräftigen, legte meine Handfläche fest über die pralle Wölbung unter seinem Tuch. Er war hart wie Stein, dick und schwer. Ein keuchendes „Gott“ entfuhr ihm. Gleichzeitig griff meine andere Hand zum Knoten des Tuches des Schlanken. Ein kurzer Ruck, und es fiel. Sein Schwanz sprang heraus, lang, schlank, mit einer markanten Ader, die sich den Schaft hinaufzog, die Eichel bereits feucht.

Kein weiteres Wort. Ich beugte mich zum Schlanken hinüber, mein Blick hielt seinen, während meine Lippen sich öffneten und ich die Spitze seines Schwanzes langsam, mit angehaltenem Atem, in meinen Mund nahm. Ein salziger, sauberer Geschmack, vermischt mit der schweißigen Hitze der Sauna. Ich stöhnte tief in der Kehle, ein vibrierendes Geräusch, das ihn zusammenzucken ließ. Meine Zunge kreiste um seine Eichel, sog daran, bevor ich tiefer ging, meinen Mund an seine eindrucksvolle Länge anpasste, bis meine Nase in seinem Schamhaar versank.

Meine rechte Hand arbeitete derweil weiter am Kräftigen. Ich massierte ihn durch das Tuch, dann schob ich es zur Seite und nahm ihn voll in die Hand. Er war breiter, bulliger. Ich begann, ihn mit festen, langsamen Griff zu wichsen, der Daumen rieb über die tropfende Spitze.

„F-fuck… so ein geiler Mund“, stieß der Schlanke hervor, seine Hände gruben sich in mein nasses Haar, führten meinen Kopf nicht grob, aber bestimmend.

Ich zog mich von ihm ab, mit einem feuchten, ploppenden Geräusch, und wandte mich sofort dem Kräftigen zu. „Gleiches Recht für Alle“, hauchte ich, bevor ich ihn ganz nah an mich zog und ihn, so weit es ging, in mich aufnahm. Er füllte mich anders aus, breiter, fordernder. Ich würgte leicht, Tränen schossen mir in die Augen, und das machte es nur intensiver. Ich blickte zu ihm hoch, sah, wie sein Kopf nach hinten fiel, seine Augen fest zusammengekniffen waren.

Es wurde ein rhythmisches, schweigsames Wechselspiel. Ich wandte mich von einem zum anderen, nahm den einen tief in den Mund, während ich den anderen mit beiden Händen bearbeitete, seine Eier in meiner Handfläche massierte. Die Geräusche waren obszön und wunderbar: das nasse, schmatzende Geräusch meines Mundes, das rhythmische Gleiten meiner Hände auf ihrer Haut, ihr unterdrücktes Keuchen und tiefe, tierische Stöhnen. „Ja, kleine Schlampe, genau so… nimm ihn ganz.“ – „Sieh sie dir an, was eine schwanzgeile Sau…“

Schweiß und Lusttropfen vermischten sich. Der Geschmack von ihnen beiden lag auf meiner Zunge, ein berauschender Cocktail. Ich war die Dirigentin dieses orchestralen Aktes, vollkommen kontrolliert und doch völlig hingegeben. Der Stress des Tages war nur noch ein fernes Echo, verbrannt in diesem Feuer körperlicher Ekstase. Mein eigener Körper reagierte wild; ich spürte, wie ich triefend nass wurde, jeder Nerv vibrierte. Ich rieb meine Schenkel aneinander, suchte Druck, während mein Mund unermüdlich arbeitete.

Ich erhöhte das Tempo, saugte fester, wichste schneller. Der Schlanke begann zu zucken, sein Atem ging in schnellen Stößen. „Ich… ich komme gleich…“, warnte er, seine Finger verkrampften sich in meinem Haar.

Ich ließ von ihm ab, nur um ihn zappeln zu lassen, und konzentrierte mich ganz auf den Kräftigen, nahm ihn wieder bis zum Anschlag, ließ meine Zunge wild über seinen unteren Schaft rasen. Seine Hüften begannen sich mir entgegenzustemmen, ein kurzer, stotternder Stoß. „Oh Gott… oh fuck…“

Gerade als ich spürte, wie seine Muskeln sich verkrampften, wie die unvermeidliche Explosion sekundenweit entfernt war – da drangen Geräusche von draußen durch die Holzwand. Stimmen. Lachen. Das schrille, helle Kichern einer Frau. Und Schritte. Direkt auf die Tür der Sauna zu.

Alles erstarrte. Mein Mund war noch voll, meine Hände hielten sie fest. In ihren Augen spiegelte sich der gleiche jähe, eiskalte Schrecken, der mich durchfuhr. Die Lust zerrann wie der Dampf bei geöffneter Tür. Die Realität schlug mit der Wucht einer Eimerkalte Dusche zu.

Die Türklinke bewegte sich. Ein metallisches Klick-Klack.

Ein eisiger Schock fuhr mir den Rücken hinunter, schärfer als jeder Aufguss. Im selben Moment riss ich meinen Kopf zurück, ließ den prallen Schwanz des Kräftigen mit einem letzten, feuchten Plop aus meinem Mund gleiten. Unsere Blicke trafen sich – drei Paar Augen, weit aufgerissen, gefüllt mit der gleichen panischen, aber auch aufgeregten Gier. Das war nicht vorbei. Noch lange nicht.

„Mein Zimmer“, zischte der Schlanke, sein Atem ging stoßweise. Er war schon auf den Füßen, sein halbsteifer Schwanz schlug gegen seinen Bauch, als er nach seinem Tuch griff. „Erste Etage. Zimmer 112.“

Ohne ein Wort, in einer einzigen, fließenden Bewegung, standen wir auf. Ich griff nach meinem eigenen, feuchten Tuch, wickelte es mir um die Hüften, spürte die kühle Luft des Vorraums wie einen Peitschenhieb auf meiner glühenden Haut. Die Stimmen vor der Tür wurden lauter, eine Hand klopfte schon ungeduldig.

Der Kräftige öffnete die Tür gerade so weit, dass wir hinausschlüpfen konnten. Ein älteres Ehepaar stand davor, lächelnd, in weißen Bademänteln. „Oh, entschuldigen Sie“, murmelte die Frau. Ihr Blick glitt über mich, über meine vom Dampf und vom Fickversprechen gerötete Haut, über die beiden Männer hinter mir, deren Erregung sich kaum unter den locker um die Hüften geschlungenen Tüchern verbergen ließ.



„Nach Ihnen“, sagte der Schlanke mit einer Stimme, die erstaunlich ruhig klang, und führte uns mit einer bestimmten Handbewegung am Paar vorbei, den Flur entlang, zum Fahrstuhl und eine Etage höher.

Der Hotelflur war still. Unsere nackten Füße auf dem Teppich waren das einzige Geräusch, ein schnelles, trippelndes Echo der Eile. Keiner von uns sprach. Die Luft zwischen uns war dick vor unerfüllter Absicht, sie zitterte vor der puren, rohen Energie, die in der Sauna aufgestaut worden war. Ich ging in der Mitte, spürte die Hitze, die von ihren Körpern ausstrahlte, roch den intensiven, männlichen Duft von Schweiß und Lust, der uns umgab. Meine eigene Fotze pulsierte mit jedem Schritt, feucht und leer und fordernd.

Zimmer 112. Der Schlanke fummelte mit der Karte, seine Hände zitterten leicht. Das Schloss schnappte auf. Er stieß die Tür auf und zog mich mit hinein, der Kräftige dicht auf unseren Fersen, und schloss sie mit einem dumpfen, endgültigen Klick.

Plötzliche Stille. Abgedunkelt durch die Vorhänge. Ein standardisiertes Doppelzimmer mit zwei Betten. Das war jetzt unsere Arena.

Das Tuch fiel mir von den Hüften, ehe ich überhaupt richtig denken konnte. Der Schlanke, jetzt ohne jede Zurückhaltung, packte mich an den Schultern, drehte mich zu sich und küsste mich. Es war kein zärtlicher Kuss. Es war eine Besitzergreifung. Seine Zunge drang in meinen Mund, raubte mir den Atem, schmeckte nach mir selbst und nach der Sauna. Seine Hände griffen nach meinen Brüsten, kneteten das feste Fleisch, zwickten die steinharten Nippel, bis ich aufstöhnte.

Hinter mir hörte ich ein Knarren, dann spürte ich die rauen, behaarten Hände des Kräftigen auf meinen Hüften. Er drehte mich aus dem Kuss heraus, sein Atem war heiß an meinem Nacken. „Du hast angefangen“, brummte er, und seine Stimme war ein vibrierendes Versprechen. „Jetzt sind wir dran.“

Er schob mich mit sanfter Gewalt nach vorne, über das Fußende des ungemachten Bettes. Das kühle Baumwollbezug des Bettlakens traf meinen heißen Bauch. Ich stützte mich auf die Ellbogen, meinen Arsch ihm entgegengestreckt, eine offene, fordernde Einladung. Ich blickte über die Schulter, sah, wie er grinste und auf meine Löcher starrte. Sein Schwanz stand wieder voll, dick und drohend.

Kein Vorspiel mehr. Keine zärtliche Vorbereitung. Die war in der Sauna erledigt worden. Jetzt ging es um die Erfüllung.

Ich fühlte die breite, harte Spitze an meinem Eingang, sie suchte den Weg in meine bereits triefende, weite Fotze. Er stieß nicht sofort zu. Er rieb sich an mir, ließ den gesamten, prallen Schaft an meinen Schamlippen entlanggleiten, über mein enges, zuckendes Arschloch, bis ich vor Verlangen wimmerte.

„Bitte“, keuchte ich, das Wort wurde mir aus der Seele gerissen. „Fick mich. Jetzt.“

Ein grunzendes, zustimmendes Geräusch war seine Antwort. Dann, mit einem einzigen, tiefen, kraftvollen Stoß, glitt er vollständig in mich hinein. Ich schrie auf, ein gellender, erlöster Laut, der im Zimmer erstickte. Er füllte mich absolut aus, dehnte mich bis an die Grenze des Angenehmen und dann darüber hinaus, drang tief in mich ein, bis etwas in meinem Bauch zuckte. Er begann sofort einen brutalen, gleichmäßigen Rhythmus, zog sich fast ganz zurück, um dann wieder mit voller Wucht in mich hineinzustoßen. Das Geräusch war nass und klatschend, sein Körper schlug gegen meinen Arsch, seine Hände umklammerten meine Hüften so fest, dass sich morgen Fingerabdrücke zeigen würden.

Während er mich von hinten nahm, stand der Schlanke vor mir. Er hatte sich einen Stuhl an das Bettende gezogen, saß da, beobachtete uns mit glühenden Augen, wichste sich langsam und genüsslich seinen langen, schlanken Schwanz. „Sieh sie dir an“, sagte er zu seinem Freund, seine Stimme war rau. „Sieh dir an, wie sie deinen dicken Schwanz in sich aufnimmt. Gierig, oder?“

Ich konnte nicht antworten. Mein Mund war geöffnet, mein Atem kam in heißen Stößen. Ich streckte die Zunge heraus, ein flehendes, offenes Mundwerkzeug. Das reichte ihm. Der Schlanke stand auf, trat näher und schob mir seine Eichel zwischen die Lippen. Ich saugte ihn gierig auf, ließ ihn tief in meinen Rachen gleiten, während der andere mich unerbittlich von hinten durchbohrte. Ich war gefüllt, oben und unten, ein Spielball ihrer Lust, und es war absolut perfekt. Der Stress, die Anspannung, die ganze verdammte Woche – alles wurde mit jedem Stoß, mit jedem Zug meines Mundes herausgehämmert, herausgesaugt.

Der Rhythmus des Kräftigen wurde unregelmäßig, hektischer. Seine Stöße verloren an Präzision, wurden zu kurzen, stampfenden Bewegungen. „Ich halte nicht mehr lange durch“, stöhnte er, seine Stimme war zu einem heiseren Keuchen verzerrt.

Der Schlanke zog sich aus meinem Mund. „Dreh sie um“, befahl er, sein eigenes Atmen war schnell. „Ich will in diesen engen Arsch. Du nimmst ihre Fotze. Gleichzeitig.“

Der Kräftige zog sich aus mir heraus, ließ mich leer und zuckend zurück. Grobe Hände drehten mich auf den Rücken. Ich lag da, ausgebreitet, schweißgebadet, meine Beine wurden auseinandergezogen, angehoben. Der Kräftige stellte sich zwischen sie, sein Schwanz glänzte feucht von meinen Säften. Der Schlanke legte sich hinter mich, sein Blick auf meinem Arsch gerichtet.

Er spuckte in seine Hand, rieb den Speichel grob über seine Eichel und dann über meinen Zugang. Es war primitiv, direkt, unsagbar erregend. Ich hob meine Hüften ihm entgegen.

„Langsam“, flüsterte ich, aber ich wusste, er würde nicht hören.

Der Druck war intensiv, ein brennendes, unnachgiebiges Dehnen. Er zog mich auf sich, mein Gewicht erledigte den Rest, und er drang mit beharrlicher, unaufhaltsamer Kraft in meinen engen Schließmuskel ein. Ich biss mir auf die Unterlippe, ein Stöhnen der schmerzhaften Lust entwich mir, während er sich Zentimeter für Zentimeter seinen Weg bahnte, bis er vollständig in meinem Arsch steckte, heiß und pulsierend.

Gleichzeitig führte sich der Kräftige wieder in meine weiche, nasse Fotze ein. Der Kontrast war überwältigend. Die enge, fast schmerzhafte Fülle in meinem Arsch, die weichere, aber tiefe Penetration in meiner Möse. Sie waren beide in mir. Vollständig. Ich war das verbindende Glied, der menschliche Knotenpunkt ihrer Begierde.

Sie fanden einen gemeinsamen Rhythmus, einen perfekt aufeinander abgestimmten Gegenpunkt. Wenn der eine vorstieß, zog sich der andere leicht zurück, und umgekehrt. Es war ein synkopiertes, wildes Hämmern, das meinen gesamten Körper durchschüttelte, mich auf dem Bett hin und her warf. Meine Hände krallten sich in die Laken, mein Kopf auf der Brust unter mir, mein Mund ein stummes Oval der Ekstase. Die Geräusche füllten das Zimmer: das keuchende Schnauben der Männer, das klatschende Schlagen von Fleisch auf Fleisch, mein eigenes, unterbrochenes Wimmern und das gurgelnde, nasse Geräusch der doppelten Penetration.

„Ich komme!“, brüllte der Kräftige plötzlich, sein Gesicht war eine Fratze der Konzentration. Seine Hände gruben sich in meine Oberschenkel, seine Stöße wurden zu einem vibrierenden, zuckenden Hämmern.

„Ich auch!“, keuchte der Schlanke, sein Körper verkrampfte sich über mir.

Es passierte gleichzeitig. Ein heißer, pulsierender Strom, der tief in meiner Fotze ausbrach, gefolgt von einem zweiten, intensiven Pulsieren, das tief in meinem ausgeweiteten Arsch explodierte. Ich spürte die Strahlen ihrer Ladungen, heiß und dick, wie sie mich innen überschwemmten. Der Krampf meiner eigenen Muskeln, die sich um sie herum zusammenzogen, löste mein Ende aus. Meine Lust brach mit der Gewalt einer Sturzflut über mich herein, ein stummes, zuckendes Beben, das meinen Körper bog und jede Zelle mit weißglühendem Feuer füllte. Mein Schrei war tonlos, die Luft meiner Lungen entwich in einem heißen, zitternden Hauch.

Für einen langen, endlosen Moment blieben sie so in mir, zuckend, während die Wellen meines Orgasmus langsam abebbten. Dann kollabierten sie, einer nach dem anderen, schwer und verschwitzt, zu meinen Seiten auf das Bett.

Die Stille, die folgte, war anders als alles zuvor. Kein panisches Ersticken wie in der Sauna. Keine vibrierende Spannung wie im Flur. Es war eine volle, gesättigte, rauschhafte Stille. Der Geruch von Sex, Schweiß und Männlichkeit hing schwer in der abgedunkelten Luft.

Ich lag da, mein Blick auf die weiße Deckenvertäfelung gerichtet, spürte die warme, klebrige Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und in meinem zarten Arsch. Der stressige Tag, die lähmende Wut – sie waren nicht nur weg. Sie waren in dieser animalischen, schmutzigen, perfekten Verbindung verbrannt, zermalmt, transzendiert worden.

Der Schlanke drehte sich zu mir, strich mir eine schweißnasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Sein Blick war ruhig, satt. „Fünfundsechzig Grad“, sagte er einfach, seine Stimme war heiser.

Ein langsames, müdes, zutiefst zufriedenes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Er hatte recht. So geil, so wild, so absolut und rückhaltlos versaut – das hätte bei 65 Grad in der Sauna niemals funktioniert. Das hier war keine Notlösung gewesen.

Das war Schicksal.


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