Azubi gefickt

Nachhilfe für unseren Azubi

Kategorie

Die Luft im Büro war stickig, erfüllt vom summenden Geräusch des letzten noch laufenden Computers und dem gedämpften Stadtlärm, der durch das geschlossene Fenster drang. Finn, unser neuster Azubi, blickte verzweifelt auf die aufgeschlagenen Lehrbücher, sein Finger fuhr eine Linie unter einem Textabschnitt nach, den er zum zehnten Mal gelesen zu haben schien, ohne dass ein Satz hängenblieb.

Ich hatte ihm angeboten, bei seinem Stoff zu helfen, so, wie ich auch schon anderen vor ihm geholfen hatte. Und mit seinen 19 Jahren, war er genau das, was ich mit meinen 41 Jahren brauchte: Einen ausdauernden Jung-Schwanz.

„Das reicht für heute“, sagte ich und schob meinen Stuhl zurück. Das Geräusch ließ ihn aufschauen. Seine Augen, blau und ein wenig umdüstert von der Anstrengung, wirkten hilflos. „Wir verlassen den Schauplatz des Verbrechens. Bei mir ist Ruhe. Und Kaffee. Der bessere Kaffee.“

Ein kleines, erleichtertes Lächeln flackerte über sein Gesicht. „Ja, okay. Danke, wirklich.“

Die Fahrt zu mir verlief in einem seltsam aufgeladenen Schweigen. In meinem kleinen Wagen war der Raum knapp, die Intimität unvermeidlich. Sein Duft, vermischte sich mit meinem Parfum. Ich spürte seinen Blick im Seitenfenster, wie er kurz zu meinen Beinen huschte, die ich heute bewusst in anthrazitfarbene Nylons mit Naht gezwängt hatte. Das Kleid war knapp über dem Knie geschnitten. Ein kleines Detail. Ein Versprechen.

„Direkt durchlernen?“, fragte er, als ich die Tür zu meiner Wohnung aufschloss.

„Erstmal runterkommen“, erwiderte ich und ließ die schwere Tasche mit den Unterlagen demonstrativ im Flur fallen. Sie landete mit einem dumpfen Plump. „Was willst du trinken?“

„Wasser. Bitte.“

Ich holte zwei Gläser, stellte sie auf den Couchtisch und setzte mich neben ihn, nicht gegenüber. Die Lehne zwischen uns war nur eine dünne Idee. Ich beugte mich vor, um mein Glas zu nehmen, und spürte, wie sein Atem stockte. Der Ausschnitt meiner Bluse gab den Blick auf das sanfte Tal zwischen meinen Brüsten frei, auf den Spitzenbesatz des schwarzen BHs darunter.

„Also“, begann ich und nahm einen Schluck. „Die Grundlagen der Projektkalkulation. Der kritische Pfad.“ Mein Ton war sachlich, aber mein Blick war es nicht. Ich ließ ihn langsam über sein Gesicht wandern, zu seinen Händen, die nervös die Jeansstoff an den Oberschenkeln glätteten. Die Spannung in ihm war fast hörbar, ein hochfrequentes Summen unter der Haut.

Ich stellte das Glas ab und lehnte mich zurück, kreuzte die Beine. Das Nylon raschelte leise. Sein Blick war magnetisch, an meinen Knien festgenagelt, dem Bogen der Waden, der Ferse, die sich aus dem Schuh schälte. Ich ließ den Schuh baumeln, nur mit den Zehenspitzen gehalten.

„Finn? Bist du noch bei der Sache?“

„Äh… ja. Kritischer Pfad.“

„Genau.“ Ich ließ den Schuh zu Boden fallen. Klack. Dann den anderen. Meine nylongezogenen Füße streckte ich aus, die Zehen bewegten sich langsam. Eine lässige Geste, die alles andere als lässig war. „Der längste Weg durch den Projektplan. Alles, was sich dort verzögert, verzögert das gesamte Projekt.“ Meine Hand wanderte zur Bluse. Ohne Hast, fast gedankenverloren, löste ich den ersten Knopf. Dann den zweiten.

Sein Adamsapfel hüpfte. Er starrte. Ein flehentlicher, verdrehter Blick.

„Verstehst du das?“, fragte ich, und meine Stimme war jetzt nur noch ein warmer Hauch.

Er nickte stumm. Seine Hände krallten sich in die Jeans.

Den dritten Knopf öffnete ich. Das Blusenstoff gab nach, und der schwarze Spitzen-BH trat vollends in Erscheinung, zusammen mit dem vollen, weichen Schwung meiner Brüste, die darin ruhten. Ich schob das Bluse von meinen Schultern, ließ es hinter mich auf die Couch gleiten. Nur der BH blieb. Die Luft zwischen uns war plötzlich dick, träge, schwer zu atmen.

„Ich… ich glaub, ich hab’s kapiert“, brachte er raus, ein heiseres Flüstern.

„Wirklich?“ lächelte ich, ein langsames, wissendes Schmunzeln machte sich auf meinen Lippen breit. „Aber wir sind noch nicht beim praktischen Teil.“ Meine Hand bewegte sich zum Verschluss meines Rocks. Ein leises Zipp durchschnitt die Stille. „Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg, Finn. Man muss wissen, was den Antrieb steigert.“

Ich stand auf, ließ den Rock zu einem dunklen Pool um meine Füße fallen. Darunter trug ich nur einen winzigen, gleichermaßen schwarzen Slip und die Strümpfe mit dem Strumpfbandgürtel. Seine Augen waren weit aufgerissen, sein Mund ein wenig geöffnet. In seiner Jeans wölbte sich unübersehbar, hart und fordernd, sein Erregung.

„Scheiße“, flüsterte er.

„Genau das“, sagte ich leise und trat vor ihn. Meine Hände griffen nach seinen, die eiskalt waren, und führten sie zu meinen Hüften, auf den glatten Nylonstoff über meinen Oberschenkeln. „Das hier ist deine Prüfungsvorbereitung. Konzentration unter Druck. Zielsetzung.“

Seine Finger zitterten, krallten sich dann aber in mein Fleisch. Ein gieriges, verzweifeltes Zugreifen. Er zog mich zu sich, sein Gesicht begrub sich in meinem Bauch, ein ersticktes Stöhnen gegen meine Haut. Seine Hände fuhren meinen Rücken hoch, fanden den Verschluss meines BHs. Ein Ruck, und er sprang auf. Meine Brüste fielen schwer und frei in seine wartenden Hände. Sein Daumen strich über die bereits steifen, dunklen Nippel, und ein Zittern fuhr durch mich hindurch.

„So ist’s recht“, keuchte ich und griff nach seinem Haar, zog seinen Kopf zu meiner Brust. „Lern deine Lektion.“

Sein Mund schloss sich gierig um mich, saugte, leckte, biss sanft zu. Es war nicht geschickt, es war animalisch und direkt, und genau das machte es so unglaublich heiß. Meine Hände kämpften mit seinem Gürtel, mit dem Knopf seiner Jeans. Als ich den Reißverschluss herunterzog, sprang sein Schwanz hervor, dick, adrig und schon feucht an der Spitze. Er stieß einen erstickten Laut aus, als meine Finger ihn umschlossen.



„Du bist so verdammt heiß“, stammelte er gegen meine Haut.

„Und du bist viel zu aufgeregt“, raunte ich zurück und begann, mit festem Druck an ihm auf und ab zu wichsen. „Ein guter Projektmanager behält die Kontrolle. Lass mal sehen, wie deine ist.“

Es dauerte keine dreißig Sekunden. Sein Atem ging in schnellen, heißen Stößen, sein Körper spannte sich an wie ein Bogen, seine Hände gruben sich in mein Hinterteil. Ein tiefes Stöhnen brach aus ihm heraus, und dann schoss ihm sein Sperma in dicken, weißen Streifen über meine Hand, auf meinen Bauch, tropfte auf den Boden zwischen uns. Er klammerte sich an mich, zitternd, als wäre ihm die Seele aus dem Leib gerissen worden.

Eine Pause. Nur unser keuchender Atem. Dann sah er mich an, beschämt, erschöpft.

Ich grinste. Ein breites, triumphierendes Grinsen. Ich beugte mich vor und leckte seine Ficksahne von der Hand. Sein Blick war ungläubig.

„Unterricht“, sagte ich mit betonter Deutlichkeit, „ist noch nicht vorbei. Das war nur die… Einführungsübung. Jetzt kommt die Hauptarbeit.“

Ich schob ihn zurück auf die Couch, kniete mich zwischen seine Beine und nahm ihn, noch weich und klebrig, vollständig in den Mund. Er keuchte auf, eine Mischung aus Überraschung und neu entfachtem Verlangen. Meine Zunge arbeitete, saugte, umspielte jeden Zentimeter, bis er unter meinen Lippen wieder zu voller, harter Größe erwachte, pulsierend und noch empfindlicher als zuvor. Seine Hände fuhren in mein Haar, hielten mich fest, nicht fordernd, sondern als Anker in einem Sturm.

„Mmh, ja… so, bitte“, stöhnte er.

Ich ließ ihn mit einem schmatzenden Geräusch los, mein Kinn glänzte feucht. „Mehr?“

„Ja. Bitte.“

Das war die Erlaubnis. Die Einweihung. Ich stieg über ihn, positionierte mich knapp über seinem Schwanz. Mit einer Hand führte ich ihn an mich heran, an meine Fotze, die schon triefend nass und für ihn bereit war. Dann ließ ich mich fallen.

Ein gemeinsamer, keuchender Ausbruch. Er füllte mich sofort, brutal und vollkommen. Kein sanftes Vorspiel mehr. Ich setzte den Rhythmus, hob und senkte mich auf ihm, nahm ihn tief in mich auf, jedes Mal, bis sein Schambein gegen meinen klatschte. Seine Hände umfassten meine Hüften, halb führend, halb sich festklammernd. Das Klatschen unserer Körper, unser keuchender Atem, das leise Quietschen des Leders unter uns, es war ein Symphonie der Gier.

„Dreh dich um“, keuchte er plötzlich, seine Stimme rau vor Begierde.

Ich gehorchte, langsam, ließ ihn aus mir gleiten, nur um mich dann vornüber auf die Armlehne der Couch zu stützen, meinen Arsch ihm entgegenstreckend, die nassen, offenen Lippen meiner Fotze sichtbar für ihn. Er kniete hinter mir, eine Hand griff hart in meine Hüfte, die andere führte sich wieder in mich ein. Dieser Stoß war härter, ein erobernder Vorstoß, der mich nach vorn trieb. Er fing einen harten, schnellen Takt an, fickte mich von hinten, jedes tiefe Eindringen begleitet von einem dumpfen Stöhnen aus seiner Kehle und einem scharfen Ah! aus meiner.

„Dein Arsch“, flehte er, fast weinend vor Lust. „Ich will… deinen Arsch.“

Ich nickte, atemlos, und griff nach dem Gleitgel auf dem Beistelltisch, schmierte es mir grob zwischen die Pobacken, uns spielte mit meinem Arschloch. Er verstand. Einen Moment zögerte er, dann spürte ich die stumpfe, unnachgiebige Spitze seines Schwanzes an meinem anderen Eingang. Ich drückte mich ihm entgegen.

Es war ein Schmerz, ein brennendes Dehnen, das sofort in eine überschwängliche, volle Empfindung umschlug. Er drang ein, Zentimeter für qualvolle, wunderbare Zentimeter, bis er ganz in mir steckte, bis unsere Körper vollständig verschmolzen waren. Er bewegte sich, anfangs langsam, dann mit der gleichen ungestümen Gier. Anal war anders, enger, intensiver, jeder Stoß ein elektrischer Schlag, der mir durchs Mark fuhr. Ich stöhnte in das Kissen der Couch, meine Finger krallten sich ins Leder.

Wir wechselten, wieder und wieder. Er zog sich aus meinem Arsch zurück und stieß wieder in meine durchnässte Fotze, dann drehte er mich auf den Rücke, legte meine nylongezogenen Beine über seine Schultern und tauchte in mich ein, während er sich über mich beugte, um meine Titten in den Mund zu nehmen. Dann wieder von hinten, dann mit mir auf ihm reitend. Es war ein unaufhörliches, schweißtreibendes Training, ein Fick-Training in jeder erdenklichen Position, jedes Loch wurde genutzt, gefüllt, bearbeitet, bis ich nur noch ein zusammenhangloses Bündel von Empfindungen war, das unter ihm und über ihm und um ihn herum zuckte.

Ich spürte es kommen, das zweite Mal in ihm. Es baute sich nicht langsam an, es brach wie eine Staudammflut herein. Sein Ficken wurde unkontrolliert, ruckartig, sein ganzer Körper verkrampfte sich. Er zog sich, zu meinem enttäuschten Stöhnen, aus mir heraus.

„Nein… ich will… sehen“, keuchte er.

Er stellte sich vor mich, ich auf dem Rücken auf der Couch, spreizte mit brutaler Ehrlichkeit meine Beine weit, ließ meine Finger über meine Klit und Fotze wandern, und seine Hand fegte über seinen eigenen, prallen Schwanz. Sein Gesicht war eine Maske reiner, ungefilterter Ekstase.

„Komm für mich“, flehte ich heiser und griff mir mit beiden Händen an meine eigenen Brüste, bot mich ihm an. „Zeig’s mir! Wichs mich richtig voll!“

Mit einem letzten, tierischen Schrei, der aus seinem tiefsten Inneren zu kommen schien, kam er. Der erste heiße Strahl traf mich direkt auf den Bauch, ein sengender Treffer. Der zweite spritzte höher, über meine Titten, besudelte die Haut. Der dritte, der stärkste, landete schmatzend zwischen meinen Beinen, lief in meine bereits völlig nasse, offen liegende Fotze. Es war ein massiver, üppiger Cumshot, der mich einsaute. Und dann, als ob das nicht genug wäre, stieß er sich mit einem letzten Ruck wieder in mich hinein, presste den Rest tief in meinen Muttermund als ein finales, besitzergreifendes Creampie, das in mir heraussickerte, und mich selbst zum Orgasmus brachte, bevor er sich endgültig erschöpft aus mir zurückzog.

Eine lange, zitternde Stille. Der Geruch von Sex, Schweiß und Sperma erfüllte den Raum. Ich lag da, atemlos, sichtbar und spürbar besamt, mein Körper eine Karte seiner Begierde. Er fiel neben mich auf den Teppich, sein Gesicht in meiner Halsbeuge vergraben.

Ich strich mit zittrigen Fingern durch sein feuchtes Haar und lächelte, ein müdes, siegreiches Lächeln.

„Siehste“, flüsterte ich, meine Stimme war heiser vom Schreien. „Projektabschluss. Pünktlich und innerhalb des Budget. Wenn DAS keine Motivation ist, weiß ich auch nicht.“


Hat dir die Sexgeschichte gefallen?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

3 Leser haben diese Geschichte bereits bewertet und geben ihr ein Rating von 5 von 5 Sternen!

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diese Geschichte bewertet.

Cherrizz AI

Noch mehr Sexgeschichten


Home » Sexgeschichten » Nachhilfe für unseren Azubi