Sex mit bestem Freund

Sein bester Freund war der Fick meines Lebens

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Hinweis: Die nachfolgende Geschichte wurde von einer unserer Leserin bei uns eingereicht.

Ich bin 19, im ersten Jahr an der Uni, und seit gut acht Monaten mit meinem 20-jährigen Freund Lukas zusammen. Wir sind ein ganz normales Paar – er studiert BWL, ich Germanistik, wir teilen uns eine kleine Wohnung in der Nähe des Campus. Im Bett waren wir anfangs eher zurückhaltend, aber in letzter Zeit haben wir angefangen, richtig zu experimentieren.

Als er mir meinen ersten Dildo kaufte – einen aus klarem Silikon, etwa 18 Zentimeter lang, mit einer leichten Krümmung – hätte ich nie gedacht, was das in mir auslösen würde. Ich erinnere mich noch an den ersten Abend: Ich lag auf dem Rücken, mein Freund kniete neben mir, seine Finger strichen über meine Klit, während ich das glatte Teil langsam in mich schob. Der Widerstand, diese wohlige Spannung, als meine Muschi sich dehnen musste, um ihn aufzunehmen – ich stöhnte so laut, dass ich Angst hatte, die Nachbarn würden klopfen.

Von da an war es um mich geschehen. Ich liebte es, wie der Dildo mich ausfüllte, wie ich ihn tiefer und tiefer drückte, bis er gegen den Muttermund stieß. Ich ertappte mich dabei, wie ich meine Beine immer weiter öffnete, wie ich ihn mit meiner eigenen Feuchtigkeit überzog, während ich auf dem Höhepunkt zitterte.

Aber nach einer Weile reichte er nicht mehr. Ich wollte mehr – mehr Länge, mehr Umfang, mehr dieses Gefühl, komplett ausgefüllt und überwältigt zu werden. Wenn Lukas mich mit dem Dildo fickte, stöhnte ich lauter und hemmungsloser als bei ihm, meine Hüften hoben sich ihm entgegen, und er sah es. Er wusste genau, dass ich nach etwas Größerem hungerte. Ich konnte die Unsicherheit in seinen Blicken lesen, wenn ich den Dildo nach dem Sex noch eine Weile in mir behielt, um ihn zu spüren.

Eines Abends, nachdem wir beide gekommen waren und ich noch schwer atmend auf seiner Brust lag, gestand er mir etwas. Er wirkte verlegen, fast schuldig, als er sagte: „Weißt du, mein Kumpel aus dem Gaming-Clan, der Felix? Der mit der Brille und dem leisen Mundwerk? Der ist … halt einfach riesig untenrum. Ich hab’s mal beim Umziehen gesehen, unfassbar.“

Ein Schauer lief mir über den Rücken. Mein Freund lachte unsicher, aber ich spürte sofort, wie meine Muschi zu pochen begann. Ich fragte ihn, ob er irgendwie eifersüchtig auf seinen Freund war, und das Bild brannte sich in mein Gehirn: ein schüchterner, nerdiger Typ mit Brille und schlaksigem Körper, der heimlich unter seiner Jogginghose einen Monsterschwanz versteckte.

Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Ich lag wach, schob meine Hand unter die Decke, massierte meine Klit und stellte mir vor, wie ich mich auf diesem riesigen Teil auf und ab bewegte, während Lukas daneben saß und zusah. Ich wurde so nass, dass meine Finger nur so durch meine Schamlippen glitten. Ich drehte mich zu meinem Freund, er schlief schon, aber ich schob mich näher, rieb mich an seinem Oberschenkel, bis ich ein zweites Mal kam – leise, aber heftig zitternd, die Zähne in mein Kissen verbissen. Der Gedanke, mich von einem anderen durchficken zu lassen, während mein Freund es nicht konnte, machte mich so geil, dass ich kaum atmen konnte.

Ein paar Tage später luden wir Felix ein. Es war bewusst locker geplant: „Komm vorbei, wir zocken ein bisschen, trinken was, einfach entspannt.“ Ich zog mir extra eine enge, weiße Gym-Shorts an, die meinen Arsch perfekt betonte, und ein bauchfreies Top, dass meine Brüste fast herausquellen ließ, wenn ich mich bewegte. Kein BH, versteht sich. Als Felix kam – schüchtern wie immer, die Haare zerzaust, das T-Shirt eine Nummer zu groß – wusste ich sofort, dass heute etwas passieren würde.

Seine Blicke blieben immer wieder an meinen Beinen hängen, an meiner nackten Taille, und jedes Mal, wenn ich ihn erwischte, wurde er rot und schaute weg. Lukas bemerkte es auch, aber er sagte nichts, lächelte nur wissend. Nach drei Bier und einer Runde Mario Kart wurde ich mutig. Ich rutschte von meinem Platz neben Lukas auf das Sofa neben Felix, ließ meinen Oberschenkel gegen seinen drücken, spürte die Wärme seines Körpers. Ich beugte mich vor, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern – irgendwas Belangloses, ich weiß nicht mehr was – und ließ dabei mein Top so tief rutschen, dass er direkt auf meine Brustwarzen starren konnte

Sein Atem stockte. Lukas Augen klebten an mir, feucht, gierig, eine Hand schon über seiner Hose. Ich lehnte mich zurück, spreizte die Beine ein wenig, und als Felix den Blick senkte, sah er direkt den feuchten Fleck, der sich in meiner Shorts bildete. Ein leises Stöhnen entkam ihm, und ich wusste: Jetzt wird es ernst.

Irgendwann setzte ich mich rittlings auf den Schoß von Felix, als wäre es ein Witz – ein unbeholfenes Lachen auf den Lippen, die Hände locker auf seinen Schultern. Aber mein Herz hämmerte so wild, dass ich dachte, er müsste es spüren. Er erstarrte unter mir, steif und unbeholfen, die Finger zuckten, als wüsste er nicht, wohin damit. Dann beugte ich mich vor und küsste ihn. Nicht zart, nicht fragen, sondern mit Zunge, und ein Biss in seine Unterlippe. Das brach ihn. Seine Arme schlangen sich um mich, rissen mich näher, und er küsste mich heftig zurück, fast grob, sein Atem heiß und nach Bier schmeckend. Seine Hände krallten sich in meine Hüften, wanderten über meinen nackten Bauch, während seine Erektion gegen meine Scham drückte – dick und lang, eine unfassbare Beule unter dem dünnen Stoff seiner Jogginghose.



Ich spürte, wie sich mein Slip durchfeuchtete, nur bei diesem Druck. Mein Freund saß nur da, keine zwei Meter entfernt, eine Hand bereits in seiner Hose, die Finger um seinen halbsteifen Schwanz geschlossen. Er rieb ihn langsam, die Augen glasig, während er zusah, wie ich auf Felix Schoß hin und her rutschte, wie ich meine Hüften kreisen ließ, um die Reibung zu genießen. Ich vergrub mein Gesicht in Felix Hals, leckte über seine Haut, flüsterte: „Du hast keine Ahnung, wie sehr ich das heute Nacht brauche.“ Seine Finger gruben sich in mein Fleisch.

Dann zog ich seine Jogginghose runter – und der Anblick raubte mir den Atem. Sein Schwanz schnellte hervor, lang und dick, die Eichel dick und glänzend, die Adern hervorstehend. Er lag schwer in seiner Hand, bestimmt 22 Zentimeter, vielleicht mehr, mit einem Umfang, der meine Finger nicht ganz umschließen konnten. Ein leises „Oh Gott“ entkam mir, und ich hörte, wie Lukas scharf einatmete. Ich wickelte meine Hand um den Schaft, spürte die Härte, die Hitze, und wusste sofort: Das hier würde mich brechen.

Ich drehte mich zu meinem Freund um, die Augen weit, die Lippen geöffnet – „Bist du sicher?“, fragte mein Blick, aber auch: „Lass mich das tun.“ Er nickte nur, sein Kiefer angespannt, die Hand fuhr schneller über seinen eigenen, kleineren Schwanz. Sein Blick war feucht, voller Verlangen und einer seltsamen Demut. Und genau diese Bestätigung – sein stummes Einverständnis, zuzusehen, wie ich mich von einem anderen ficken ließ – ließ mich noch nasser werden. Ein Rinnsal lief bereits meinen Schenkel hinunter, als ich mich aufrichtete.

Ich richtete ihn aus, führte die dicke Eichel an meine klaffende Öffnung. Sie war so groß, dass ich kurz zögerte, aber dann – dann senkte ich meine Hüften, ließ mich fallen. Die Spitze drückte gegen meine Schamlippen, ich spürte den Widerstand, dann gab ich mit einem feuchten schmatzen nach, und er glitt hinein. Ein Stöhnen entkam mir – überrascht von der tatsächlichen Größe und Lust.

Ich biss mir auf die Lippe, während ich mich weiter auf ihm niederließ, Zentimeter um Zentimeter. Meine Muschi dehnte sich wie nie zuvor. Ich spürte jeden einzelnen Zentimeter, wie er tiefer und tiefer glitt, bis er mich voll auszufüllen schien. Meine Hände krallten sich in Felix Schultern, meine Nägel hinterließen rote Striemen, als mein Körper gegen die Invasion kämpfte. Ich wimmerte, keuchte, und unten angekommen, als mein Schamhügel gegen seinen Bauch stieß, war ich komplett vollgestopft. Ich konnte kaum atmen. Sein Schwanz ragte tief in mir, drückte gegen meinen Muttermund, füllte jede Lücke. Ich spürte, wie mein Bauch nach außen drückte unter dieser Masse. Lukas Stimme drang wie durch Watte zu mir: „Siehst du, wie sie drauf steht? Wie du sie ausfüllst?“ Vor Scham und Geilheit schloss ich die Augen.

Ich begann mich zu bewegen. Erst langsam, unsicher, nur ein leichtes Vor- und Zurückschaukeln, um mich an die Größe zu gewöhnen. Aber jede Bewegung ließ mich aufstöhnen – die Reibung, diese perfekte Dehnung, der Druck, wenn er ganz in mir steckte. Dann wurde ich mutiger: Ich hob mich, ließ mich wieder fallen, ein feuchtes Geräusch, als meine Schamlippen auf seine Hüften prallten. Ich begann zu hüpfen, meine Hüften kreisten, ich ritt ihn wie ein wildes Tier, während sein dicker Schaft mich weit aufspreizte. Jeder Aufprall presste mir ein „Aah – ah – oh Gott“ aus den Lippen.

Die Luft war erfüllt von Fickgeräuschen, von meinem heiseren Stöhnen und seinem keuchenden Atem. Felix griff nach meinem Hintern, spreizte meine Pobacken, half mir, schneller zu werden, stieß von unten mit solcher Wucht in mich, dass ich dachte, ich zerspringe. Mein ganzer Körper bebte, meine Brüste hüpften wild, meine Haare klebten. Mein Freund saß nur ein paar Meter entfernt – ich spürte seinen Blick wie ein Feuer auf meiner Haut. Ich drehte den Kopf, sah, wie er seinen Schwanz mit beiden Händen bearbeitete, die Finger weiß umklammert, wie er mich anstarrte, wie ich mich von Felix durchficken ließ, wie seine Freundin sich verlor auf dem Schwanz eines anderen. In seinen Augen brannte etwas – Eifersucht, Erregung, ein krankes Glück. Und das machte mich noch geiler. Ich griff nach hinten, packte Felix Hoden, knetete sie, während ich mich auf ihm wand, und stöhnte seinen Namen.

Je mehr ich ritt, desto geiler wurde ich. Ich spürte, wie mein Saft an seinem Schwanz herunterlief, wie seine Oberschenkel feuchter wurden, wie sich auf dem Sofakissen unter uns ein dunkler Fleck ausbreitete. Jedes Mal, wenn ich mich auf ihm niederließ, gab es ein schmatzendes, saftiges Geräusch, das den Raum erfüllte. Er dehnte mich so perfekt – diese unfassbare Fülle, dieses Gefühl, bis zum Anschlag ausgefüllt zu sein. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen: die Reibung an meinen Wänden, der Druck gegen meinen Muttermund, das leichte Brennen, wo er mich zu weit aufdehnte. Mein erster Orgasmus baute sich auf wie eine Welle, die ich nicht aufhalten konnte. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge, roch seinen Schweiß, sein Deo, den Geruch von Bier und Erregung. Meine Zähne gruben sich in seine Haut, als ich schrie – ein lauter, heiserer Schrei, der in einem dumpfen Stöhnen erstickte. Meine Muschi krampfte sich um ihn, zog sich zusammen und pulsierte, während ich über seinem Schwanz zitterte, ihn molk, als wollte ich jeden Tropfen aus ihm pressen. Ich spürte, wie sich meine Innereien um ihn zusammenzogen, wie ich ihn noch tiefer in mich sog.

Aber er hörte nicht auf. Er packte meine Hüften fester, drückte mich nach unten, während er von unten hochstieß – immer weiter, immer tiefer. Er hämmerte mich durch meinen Orgasmus, fickte mich weiter, während mein Körper noch zuckte und bebte. Jeder Stoß presste mir ein weiteres Wimmern aus, ein ersticktes „Bitte, bitte“, obwohl ich nicht wusste, ob ich wollte, dass er aufhört oder weitermacht. Seine Stöße wurden unregelmäßiger, härter, verzweifelter. Ich spürte, wie seine Hoden gegen meine Schamlippen schlugen, wie er die Luft anhielt, und dann – dann stöhnte er tief, fast tierisch, und spritzte in mich hinein. Es war heiß, unfassbar heiß und dick, eine Flut, die mich von innen wärmte. Ich spürte jede einzelne Pulswelle, wie sein Sperma in mich schoss, wie meine Muschi weitergemolken wurde, wie es an seinem Schaft herunterlief, sobald er sich zurückzog. Tropfen fielen auf das Laken, mischten sich mit meiner Nässe. Ich brach auf seiner Brust zusammen, schwer atmend, mein Herz pochte gegen meinen Brustkorb, während ich noch immer auf ihm saß, mein Körper zuckte in kleinen Nachwehen. Sein Schwanz glitt langsam aus mir heraus, und ich spürte, wie die warme Flüssigkeit aus mir herauslief, über meine Schamlippen, meine Oberschenkel hinunter.

Mein Freund saß immer noch da, seine Hand ein einziger verschwommener Fleck, als er sich selbst bearbeitete, seine Augen starr auf meine offene, triefende Muschi gerichtet. Sein Atem ging in hektischen Stößen, und dann – ein lautes Stöhnen – kam auch er, sein Sperma spritzte auf seine Hand, auf seinen Bauch, während er mich anstarrte, wie ich dasaß, vollgestopft mit einer anderen Ladung. Ein leises Wimmern entkam ihm, und ich wusste, dass er härter gekommen war als je zuvor bei mir.

Ich drehte mich um, ein breites, durchgeficktes Lächeln auf den Lippen, meine Augen noch glasig vor Lust. Ich flüsterte ihm zu, laut genug, dass Felix es auch hörte: „Das ist es, was ich brauchte.“ Lukas widersprach nicht. Er starrte weiter auf meine Muschi, die jetzt leicht klaffte, aus der ein weißlicher Strom langsam auf die Sofakissen tropfte. Er sah, wie Felix Sperma aus mir heraussickerte, wie rot und geschwollen meine Schamlippen waren, wie befriedigt ich aussah. In seinen Augen war etwas – keine Wut, keine Eifersucht, sondern eine stille Akzeptanz. Er wusste, dass er mir dieses Gefühl nicht geben konnte, aber er ließ mich es mir woanders holen. Vielleicht war es das, vielleicht war es etwas anderes – aber in diesem Moment war ich einfach nur glücklich, gefüllt, benutzt und geliebt, auf eine kaputte, perverse Art.


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