Chefin & Göttin

Unter den Füßen meiner Chefin

Kategorie

Die Hotelbar nach der Messe und dem Geschäftstermen war ein Fehler gewesen.

Nicht der Drink selbst. Denn Gott wusste, dass ich nach dem Tag, den wir gehabt hatten, einen Drink brauchte. Der Fehler war, meine Professionalität sinken zu lassen. Ihr zu zeigen, wie ich mich entspannte.

Ich war 36 Jahre und seit einem halben Jahr in diesem neuen Start-Up als Controller angestellt, jedenfalls lautete so die Stellenbeschreibung. Aus gutem Grund, denn so vielversprechend das Start-Up auch war, mit Zahlen hatte es Janina, die junge Chefin mit ihren 24 Jahren, nicht so.

Janina entspannte sich nicht wirklich an diesem Abend in der Hotelbar. Sie beobachtete. Kalkulierte, oder versuchte es wenigstens. All diese Termine tagsüber konnten so viel für sie und ihr Business bedeuten. Also hätte ich es besser wissen müssen, als sie nach dem Drink zu einem letzten Meeting in ihrer Suite vorgeschlagen hatte. „Um die Fakten noch mal festzuhalten“, hatte sie gesagt, ihr Lächeln messerscharf.

Jetzt stand ich im Türrahmen ihres Zimmers, meine Krawatte gelockert, mein Sakko über dem Arm, während sie mit einem Seufzer, der fast theatralisch klang, einen Absatz abstreifte.

„Schließ die Tür“, sagte sie. Und wie immer war es keine Bitte.

Das Schloss klickte hinter mir, und plötzlich verschwand das gedämpfte Geräusch des Flurs. Die Stille in der Suite war schwer, gedämpft durch Teppiche, Vorhänge und das leise Summen der Minibar. Wir waren im 17. Stock, und durch die bodentiefen Fenster breitete sich die Stadt in Bernstein und elektrischem Weiß aus.

Sie drehte sich zu mir um, immer noch in dem dunklen Bleistiftrock und der Seidenbluse, die sie zur Eröffnungsrede getragen hatte. Ihr Blazer hing über der Lehne eines Stuhls. Ohne ihn konnte ich die scharfen Konturen ihrer Schultern sehen, die kleine Vertiefung an der Basis ihres Halses. Ihr dunkles Haar war hochgesteckt, aber im Laufe des Tages hatten sich Strähnen gelöst und ringelten sich an ihrem Nacken.

„Langer Tag“, brachte ich hervor.

„Schon, aber auch recht erfolgreich, findest du nicht?“, sagte sie. Sie stieg aus ihren teuren schwarzen High-Heels, ließ beide Schuhe in der Mitte des Bodens zurück wie gefallene Soldaten. Die Netzstrümpfe, die sie trug, waren durchsichtig schwarz, fast unsichtbar. Ihre Füße krümmten sich gegen den Teppich, und sie stieß ein leises, zufriedenes Geräusch aus, das mich tief im Bauch traf.

Ich war 36. Sie war 24. Seit genau drei Monaten war ich ihr persönlicher Assistent, und in jedem dieser Monate hatte ich oft an sie gedacht. Auf eine Weise, die weder professionell noch gut für eine Anstellung war. Die Art, wie sie meinen Namen aussprach, „Daniel“, als gehöre ich ihr. Die Art, wie sie sich über meinen Schreibtisch beugte, eine Hand auf meinem Monitor abgestützt, ihr Parfüm, das noch Stunden nach ihrem Gehen in der Luft hing. Oder die Art, wie sie mich mit ihrem Finger in ihr Büro kommen ließ, als wäre ich eine Selbstverständlichkeit.

Ich hatte nie etwas unternommen. Warum auch, das Gehalt und der Bonus waren mehr als angemessen. Und irgendwie gefiel mir ihr Spiel und ihre Art. Und für sie schien es nichts Besonderes, eher eine Art der Normalität. Bis heute Abend.

„Weißt du, warum ich dich hergebeten habe?“, fragte sie und ging auf die Minibar zu. Sie bewegte sich mit der Art von Anmut, die von unzähligen Stunden in Besprechungsräumen, Yoga und dem Einschüchtern von Männern, die doppelt so alt waren wie sie, stammte.

„Ich dachte, es geht um das Meeting mit Henderson heute“, sagte ich.

Sie lachte. Ein echtes Lachen, tief und amüsiert. „Mein Gott, Daniel. Du bist niedlich.“ Sie schenkte sich einen Fingerbreit Whisky ein, bot mir keinen an. „Es geht nicht um Henderson.“

Sie setzte sich auf den Bettrand, die Knie zusammen, die Knöchel übereinandergeschlagen. Der Rock rutschte einen Zentimeter hoch, genug, um den dunklen Bund des Strumpfes, den blassen Streifen der Innenseite ihres Oberschenkels zu zeigen. Sie nippten an ihrem Drink und beobachtete mich über den Rand des Glases.

„Komm her“, sagte sie. Dann, als ich mich nicht schnell genug bewegte: „Hier hin!“ und zeigte mit ihrem Finger auf den Platz vor sich, ihr roter Nagellack glitzerte im Licht.

Das Wort traf mich wie eine Ohrfeige. Mein Körper gehorchte, bevor mein Verstand mithalten konnte. Ein Knie, dann das andere, bis ich auf dem Boden vor dem Bett kniete. Ihr mit Whisky geschwängerte Atem erreichte mich.

Sie lächelte, langsam und zufrieden. „Besser.“

Meine Hände hingen an meinen Seiten. Ich wusste nicht, was ich mit ihnen anfangen sollte. Meine Brust fühlte sich zu eng an, mein Kragen plötzlich würgend. Und dann streckte sie einen Fuß aus. Nicht, um ihn mir anzubieten, sondern um ihn zu präsentieren. Der Spann war eine perfekte Kurve, die rot lackierten Zehen glänzten durch den Strumpf.

„Zieh sie aus…“, sagte sie. „Langsam!“

Ich schluckte. Meine Finger fanden zuerst den Saum ihres Rocks, dann den Bund des Strumpfes. Der Stoff war hauchdünn und warm von ihrer Haut. Er raschelte leise, als ich ihn herunterrollte.

„Schau dich an“, flüsterte sie. „Ohne nachzudenken. Du hast schonmal daran gedacht, oder?“

„Ja“, krächzte ich. Meine Stimme klang nicht wie meine eigene.

„Natürlich hast du das.“ Sie nahm einen weiteren Schluck Whisky, in völliger Gelassenheit.

„Jedes Mal, wenn ich in diesen Absätzen an deinem Schreibtisch vorbeigegangen bin… klack, klack, klack… konnte ich es sehen. Die Art, wie du mich angestarrt hast.“

Ich rollte den Strumpf über ihren Knöchel. Die Haut ihres Fußes war glatt und heiß. Ich zog ihn über ihre Zehen, und sie krümmte sie, lächelnd über ihre eigene Macht. Dann kam der andere Strumpf dran, langsamer, weil sie mir sagte, ich solle langsamer machen.

„Ich bin nicht aus Glass, Daniel“, sagte sie. „Du hingegen…“

Sie legte ihren nackten Fuß gegen meine Brust, direkt über mein Herz. Die Zehen krallten sich in den Stoff meines Hemdes. Ich konnte spüren, wie warm sie durch den dünnen Stoff war, und mein eigener Puls, der ihr entgegenhämmerte.

„Sag mir, was du willst“, schmunzelte sie.

Doch als ich den Mund öffnete, unterbrach sie mich mit einem Lachen. „Nein, sag es nicht. Zeig es mir.“ Sie zog ihren Fuß zurück und streckte ihre Zehen in Richtung meines Gesichts. „Küss ihn. Jeden Zentimeter. Jeden Zeh. Und dann…“, ihre Stimme sank zu einem Flüstern, das mir den Rücken hinablief, „…werden wir sehen, was du mit deinem Mund noch so anstellen kannst.“

Ich hielt ihren Fuß mit beiden Händen. Es war schwer zu erklären, selbst in meinem eigenen Kopf. Aber der Anblick ihrer roten Zehennägel, die Schärfe ihres zweiten Zehs, die blasse Spur am Rand ihrer Ferse. Es bewirkte etwas in meinem Kopf. In diesem Moment dacht ich an nichts mehr, sondern existierte nur für diesen Augenblick. Ich senkte den Kopf und presste meine Lippen auf den Spann ihres Fußes.

„Oh“, hauchte sie. „Sanfte kleine Küsse. Braver Junge.“

Die Worte sanken in mich hinein, heiß und beschämend. Ich küsste jeden Zeh, einen nach dem anderen, schmeckte die leichte Lotion, Salz und die langen Stunden des Tages. Sie seufzte, stützte ihr Gewicht auf eine Hand hinter sich und neigte den Kopf zurück. Ihr Hals war eine lange, blasse Säule.

„Deine Zunge“, sagte sie. „Zeig mir, dass du sie benutzen kannst.“

Ich ließ meine Zunge über die Länge ihres Spannes gleiten, flach wie eine Klinge. Ihre Zehen krümmten sich. Das Geräusch, das sie von sich gab, war kaum hörbar, ein winziges Zögern im Atem.

„Nochmal“, sagte sie.

Ich tat es noch einmal und noch einmal, zog die flache Seite meiner Zunge von der Ferse bis zum Ballen. Dann verfolgte ich die Zwischenräume zwischen ihren Zehen, tief und langsam. Ihr Fuß war warm und lebendig, und ihr Geschmack füllte meinen Kopf wie Rauch.

„Du bist so begierig“, sagte sie, und die Herablassung in ihrer Stimme machte mich nur noch härter. „Ich könnte dich das unter meinem Schreibtisch tun lassen. Zwischen Meetings. Würde dir das gefallen?“

„Ja“, sagte ich, mein Gesicht gegen ihre Fußsohle gedrückt.

„Natürlich würde es das…“ schmunzelte Sie und presste ihre Zehen gegen meine Lippen, verschmierte meinen Speichel über meine Lippen. „Lutsch!“

Ich nahm ihren großen Zeh zwischen meine Lippen, dann den nächsten. Ihr Fuß glitt tiefer, und ich spürte, wie ihr anderer Fuß hochkam, in meinen Schoß gleitend, ihre Zehen sich gegen die harte Linie meiner Erektion durch meine Hose krümmten.

Ich stöhnte gegen ihre Haut.

„Sieh nur, wie es dir gefällt…“, flüsterte sie. „Dir gefallen meine Füße an deinem Schwanz. Dir gefällt es, da unten zu sein, während ich hier oben, wie eine Königin sitze.“

Ich nickte, die Augen geschlossen, den Mund voll von ihr. Sie ließ mich ihre Füße minutenlang lecken, küssen und lutschen. Abwechselnd zwischen ihren Füßen, ihren Sohlen und Zehen. Meine Zunge erforschte jede Sehne, jeden Knochen, jede weiche Falte ihrer Haut.

Immer wieder schmunzelte sie, leckte sich ihre Lippen, wenn sie mir sagte, was für ein guter Junge ich sei. Siel ließ ihre feuchten Zehen über mein Gesicht gleiten, als sie mich ein perfektes kleines Haustier nannte, und drückte ihren Fuß fest gegen meine Erektion in meiner Hose, während sie mich einen jämmerlichen, aber süßen Fußwichser nannte.

Schon fast automatisch bewegte ich meinen Schoß gegen den Druck ihres Fußes, während ich mich um ihren zweiten Fuß kümmerte. Ich spürte meine Lust, mein Verlangen zu kommen.

Doch plötzlich zog sie ihren Fuß zurück.

„Genug“, sagte sie.

Ich blickte auf, benommen. Ihre Brustwarzen waren durch ihre Seidenbluse sichtbar, zwei harte Punkte, die mir vorher nicht aufgefallen waren. Ihre Wangen waren gerötet, aber ihre Augen waren noch immer so scharf wie immer.

„Arbeite dich nach oben“, sagte sie. „Du hast dir meine Waden verdient. Meine Oberschenkel.“ Sie kreuzte ihre Beine nicht mehr und ließ sie ein wenig auseinanderfallen. Der dunkle Schatten ihres Rocks verbarg alles. „Und wenn du ganz, ganz brav bist, lasse ich dich vielleicht unter meinen Rock.“

Ich kroch auf den Knien nach vorne. Der Teppich zog an meiner Hose. Ich presste meinen Mund gegen ihren Knöchel, küsste ihren Unterschenkel hinauf, verweilte bei dem straffen Muskel ihrer Wade. Sie roch nach warmer Haut und dem Hauch von Zedernholz aus ihrem Parfüm.

Ihre Oberschenkel öffneten sich weiter. Ich konnte die Hitze spüren, die von zwischen ihnen aufstieg wie ein Fieber.

Ich küsste die Innenseite ihres Knies, und sie zitterte. Ihre Hand kam herunter und sie griff mein Haar, ihre Nägel kratzten über meine Kopfhaut. Nicht führend. Nur haltend. Mich haltend wie an eine Leine.

„Höher“, sagte sie.

Ich bewegte mich den weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel hinauf. Die Haut war hier blasser, zart wie Blütenblätter, und sie zitterte unter meinem Mund. Ich konnte die feuchte Hitze jetzt stärker spüren, immer stärker, und als ihr Rock schließlich über meinem Kopf hing, wurde die Welt dunkel, und sie roch nach Bodylotion und Begierde

„Du wolltest das, oder nicht?!“, sagte sie von oben, ihre Stimme gedämpft und gottgleich. „Vom ersten verdammten Tag an. Ich habe gesehen, wie du mich beim Betreten des Aufzugs beobachtet hast. Ich habe gesehen, wie du auf deinem Stuhl hin- und her gerutscht bist, als ich mich vorbeugte, um etwas zu unterschreiben.“ Ihre Finger verkrampften sich in meinem Haar, zerrten meinen Kopf leicht zurück. „Sag es!“

„Ich wollte das“, flüsterte ich in ihre Hitze hinein.

„Bettle darum mich lecken zu dürfen!“, grinste meine 24-jährige Chefin mich von oben herab an.

„Bitte. Janina. Bitte lass mich deine Pussy lecken!“

Eine Pause. Dann verschoben sich ihre Hüften, sie zog ihren Rock über ihre Hüften, und ich sah, dass sie nichts drunter trug. Ihre rasierte Pussy öffnete sich vor mir, bereits sichtlich feucht und der Duft des Tages, vermischt mit ihrer eigenen Lust erreichte meine Nase.

Ich hätte fast nur davon einen Orgasmus bekommen. Hätte einfach so in meine Hose kommen können, während ich auf dem Boden der Suite kniete.

Sie war komplett rasiert, glatt und feucht und heiß. Ihr Geruch, so echt, voller Weiblichkeit, überflutete meine Sinne. Ich leckte sie mit einem langen, flachen Strich, und sie keuchte, ihre Oberschenkel spannten sich kurz um meine Ohren, bevor sie sich wieder entspannten.

„Da…“, hauchte sie. „Genau da. Oh, du kleiner… ja.“

Ich leckte noch einmal, langsamer. Ihr Geschmack war salzig und süß, eine Note, die meine Zunge überzog. Ich fand ihre Klitoris mit der Spitze und umkreiste sie, erst leicht und neckend.

„Spiel nicht mit mir!“, warnte sie und zog an meinen Haaren, obwohl das Zittern in ihrer Stimme die Wirkung ruinierte. „Bring mich zum Kommen, Daniel. Ich will auf deinem hübschen Gesicht kommen.“

Ich schloss meinen Mund über ihr und tat, was sie befahl.

Sie stöhnte auf, bog sich vom Bett hoch. Eine Ferse drückte sich in mein Schulterblatt, die andere trat gegen den Boden. Ich fickte sie mit meiner Zunge, tauchte hinein, dann zog ich mich zurück, um ihre geschwollene Klit erneut zu umkreisen. Ihre Hüften rollten gegen mich wie eine Flut.

„Ja… ja… hör nicht auf, wag es nicht, aufzuhören“, bettelte sie, und ich konnte das Geräusch ihrer Hand hören, wie sie sich in das Laken krallte, das harte Rascheln von Stoff auf Haut.

Mein Kiefer schmerzte. Meine Knie waren taub geworden. Aber es war mir egal.

Ich schob zwei Finger in sie hinein, und sie gab einen Laut von sich, den ich noch nie von einer Frau gehört hatte, tief keuchend, lustvoll und völlig ohne Hemmungen. Sie zog mein Gesicht fester gegen ihre Pussy, rieb sich selbst auf meinem Mund und meinen Fingern, die in ihr steckten, als würde sie mich mit ihrem Vergnügen bestrafen.

Dann flüsterte sie meinen Namen, nannte mich einen guten Jungen, und kam auf meiner Zunge.

Ich spürte, wie es passierte, das Zittern, die Flut, das gewaltsame Zusammenziehen ihrer Pussy um meine Finger. Sie kam mit einem langen, keuchenden Stöhnen, ihre Oberschenkel zitterten, ihre andere Ferse drückte sich hart in meinen Nacken. Für eine lange, helle, endlose Minute gab es nichts außer dem Pulsieren von ihr und den nassen Geräuschen meiner Zunge, die versuchte, jedes Zucken einzufangen.

Und dann ließ sie sich fallen, mit einem Grinsen im Gesicht. Zufrieden. Erleichtert.

Ich blieb, wo ich war, das Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergraben, bis ihre Hand sich von meinem Haar löste, um meine Wange zu streicheln, und ihre eigene Feuchtigkeit gegen meine Haut zu schmieren, als würde sie mich markieren.

„Hör auf“, flüsterte sie. „Hör auf.“

Ich zog mich zurück. Der Rock fiel wieder an seinen Platz. Ich blickte zu ihr auf, mein Mund glänzend, mein Gesicht brennend.

Sie lächelte auf mich herab. Mit einer wilden, zufriedenen Art, und wieder die Frau, die Gehaltsschecks unterschrieb und Vorstände in die Knie zwang.

„Gut!“, sagte sie. „Jetzt bist du dran.“, schmunzelte sie und ließ ihre Zehen über die Beule in meiner Hose fahren.


Hat dir die Sexgeschichte gefallen?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

6 Leser haben diese Geschichte bereits bewertet und geben ihr ein Rating von 4.5 von 5 Sternen!

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diese Geschichte bewertet.

Cherrizz AI

Noch mehr Sexgeschichten

Home » Sexgeschichten » Unter den Füßen meiner Chefin