Hinweis: Die nachfolgende Geschichte wurde von einer Leserin bei uns eingereicht.
Meine Mitbewohnerin, Lena, trifft sich schon eine Weile mit diesem Typen. Und mit „trifft sich“ meine ich: Sie vögelt ihn. Und zwar häufig. Sie steht nicht auf Beziehungen, nicht auf Verpflichtungen, nicht auf dieses „Wo gehen wir hin?“ oder „Was sind wir eigentlich?“-Scheiße. Wir sind beide 19, im zweiten Semester an der Uni in Köln, und sie sagt immer, sie sei zu jung, zu wild und zu heiß, um sich jetzt schon an einen Typen zu ketten. Und ihr aktueller Fuckbuddy ist auch nicht gerade der Typ, der einem Blumen vor die Tür stellt. Der ist Mitte 20, arbeitet in irgendwelchen Clubs in ganz Deutschland, hat beide Arme voll mit Tattoos, von der Schulter bis zum Handgelenk, trinkt Bier wie Wasser, kifft und feiert, als gäbe es kein Morgen. Aber verdammt, der Kerl hat was. Diese raue Stimme, dieser Blick, als würde er dich mit einem einzigen Augenzwinkern ausziehen, und dieser Körper… breite Schultern, enge Jeans, die kaum seinen Schwanz verbergen. Man sieht sofort: Der weiß, was er tut.
Ich bin da anders. Ich bin immer noch mit meinem Freund aus der Oberstufe zusammen, dem süßen, schüchternen Tim. Wir sehen uns kaum, er studiert in München, ich hier in Köln, aber wir schreiben uns täglich und telefonieren abends, wenn wir nicht zu müde sind. Sex war bei uns nie so das große Ding. Er ist… naja, überschaubar bestückt, und sein Sexdrive? Existiert kaum. Einmal die Woche, wenn’s hochkommt, und dann auch noch so zögerlich, als würde er Angst haben, mich zu zerbrechen. Das hat mich früher nicht gestört. Ich dachte, ich wäre einfach nicht so der Typ für wilden Sex. Aber dann kam Lena in meine WG, und mit ihr der Soundtrack zu ihrem Lieblingshobby.
Jedes Mal, wenn Jason vorbeikommt, wird unsere Wand zum Porno-Kino. Und ich schwöre, der Typ hat einen Schwanz, der gegen jede physikalische Logik verstößt. Lena stöhnt nicht nur, sie schreit. Sie bettelt, sie fleht, sie flucht. „Fuck, Jason, der ist so dick… ich kann nicht… so tief… ich halte das nicht aus!“ Und dann dieses klatschende Geräusch, wenn er sie richtig hart nimmt, gefolgt von ihrem keuchenden „Ich komme! Ich komme! ICH KOMME!“, und das mindestens dreimal pro Session. Ich hätte ihnen sagen können, sie sollten leiser sein. Einmal hab ich sogar die Faust gegen die Wand gehauen, als besonders lautes Stöhnen durchkam. Aber ich hab’s nie ernsthaft versucht. Warum auch? Irgendwie… hat es mich angemacht. Nicht nur das Geräusch, sondern auch die Vorstellung. Die Bilder, die mein Kopf dazu erfand: Jason, wie er sie über den Schreibtisch beugt, ihre Hände, die sich in die Bettlaken krallen, sein Schwanz, der in sie rein und raus gleitet, während sie sich unter ihm windet.
Und Lena? Die hat kein Problem damit, dass ich alles mitbekomme. Im Gegenteil. Manchmal, wenn sie am nächsten Morgen mit zerzausten Haaren und einem zufriedenen Grinsen in die Küche kommt, wirft sie mir einen Blick zu und fragt: „Und? Gut geschlafen?“, mit diesem wissenden Lächeln. Als ob sie genau weiß, dass ich die ganze Nacht wach lag und es mir selbst gemacht habe.
Sie redet auch ständig über ihn. Vorher war Lena nicht so eine, die ständig über Sex labert. Aber jetzt? Jetzt ist sie besessen. Sie erzählt mir beim Frühstück, wie wund ihr Arsch ist, weil er sie gestern Abend wieder anal genommen hat. Wie er sie stundenlang geleckt hat, bis sie nicht mehr konnte. Wie sie zum ersten Mal in ihrem Leben gespritzt hat, direkt in sein Gesicht. Und wie er danach nur gelacht und gesagt hat: „Boah, Lena, du bist eine verdammte Sau.“
Ich wusste nie, wie ich reagieren sollte. Einerseits war es irgendwie… peinlich. Ich meine, wir sitzen da beim Kaffee, und sie beschreibt mir, wie sein Schwanz ihre Kehle füllt. Aber andererseits? Verdammt, war es aufregend. Jedes Mal, wenn sie von seinen Fähigkeiten schwärmte, spürte ich dieses Kribbeln zwischen den Beinen. Also hab ich einfach zugehört. Und mir heimlich ausgemalt, wie es wohl wäre, wenn ich mal an ihrer Stelle wäre.
Eines Tages kam Jason also vorbei, während Lena und ich uns einen dieser schlechten Horrorfilme auf Netflix reingezogen haben, einer von denen, bei denen man eigentlich nur auf die Couch wartet, bis endlich was Passiert. Er klopfte nicht mal, sondern kam einfach mit ihrem Zweitschlüssel rein, als gehöre er hierher. Lena strahlte sofort, als sie ihn sah, und rutschte näher an ihn ran, während er sich neben uns auf das Sofa fallen ließ. Sein Geruch, eine Mischung aus Weed und diesem teuren Aftershave, füllte sofort den Raum. Er versuchte, höflich zu wirken, warf mir aber immer wieder diese Blicke zu, als würde er mich testen. „Alles klar bei dir?“ flüsterte er Lena zu, während seine Hand schon unter ihrem Shirt verschwand. „Die sitzt ja direkt daneben.“
Lena grinste nur, als hätte sie genau auf diesen Moment gewartet. „Ach, die stört sich nicht.“ Ihre Finger glitten schon über seinen Oberschenkel, und ich spürte, wie mein Atem schneller ging. Das wäre der Moment gewesen, in dem ich hätte aufstehen sollen, den Raum verlassen oder wenigstens irgendwas sagen sollen. Aber ich blieb sitzen. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er nicht mehr mein eigener, zu heiß, zu eng, zu leer zwischen den Beinen.
Dann kam der nächste Schlag. Lena beugte sich zu Jason vor und flüsterte ihm etwas ins Ohr, aber absichtlich laut genug, dass ich jedes Wort mitbekam. „Weißt du, der Freund von ihr… der ist so winzig. Der hat keine Ahnung, wie man eine Frau richtig fickt. Die arme hat seit Monaten nichts mehr zwischen den Beinen gehabt.“ Ich hätte protestieren sollen. Hätte wütend werden oder wenigstens so tun, als wäre ich empört. Aber stattdessen spürte ich nur, wie meine Nippel hart wurden und meine Shorts plötzlich viel zu eng waren. Jasons Augen huschten zu mir rüber, und ich sah, wie ein langsames, wissendes Lächeln sein Gesicht überzog.
Dann drehte sich Lena zu mir um, ihre Augen glänzten vor Aufregung. „Hey… würdest du dich stören, wenn ich Jason hier kurz einen blase? Der Film ist eh scheiße.“ Jason hob eine Augenbraue, als wäre er selbst überrascht von ihrer Direktheit. Ich hätte Nein sagen sollen. Ich hätte aufstehen und gehen sollen. Aber mein Mund war trocken, und das Einzige, was rauskam, war ein hilfloses Schulterzucken. Zu nervös. Zu geil. Zu neugierig.
Das war alles, was Lena brauchte. Sie rutschte vom Sofa, drehte sich so, dass ihr Kopf in Jasons Schoß landete, und machte sich sofort an seinem Gürtel zu schaffen. Ich hörte das Klicken des Reißverschlusses, dann ein leises „Fuck…“ von Jason, als sie seinen Schwanz befreite. Er war riesig, dick, mit deutlichen Adern, die unter seiner Haut pulsierten, und die Spitze glänzte schon vor Erregung. Lena nahm ihn sofort in den Mund, und ich konnte nicht anders, als hinzusehen. Ihre Lippen dehnten sich um seinen Schaft, ihre Hand umschloss den Rest, und Jason stöhnte leise, während seine Finger sich in ihr Haar gruben.
Er begann, ihren Arsch zu kneten, seine Finger glitten unter ihren Rock, und ich… ich rutschte tiefer in die Couch, die Decke über meinen Beinen. Meine Hand wanderte unter den Stoff, und ich spürte, wie nass ich schon war. Ich trug nur ein dünnes Tanktop ohne BH und diese alten, abgetragenen Shorts, die kaum noch etwas verdeckten. Jasons Blick wanderte von Lena zu mir, und ich sah, wie seine Augen dunkler wurden, als er bemerkte, was ich unter der Decke tat.
Lena merkte es auch. Sie zog sich kurz von seinem Schwanz zurück, ein Faden Speichel verband ihre Lippen mit seiner Eichel. „Jason… bitte… ich will, dass sie sieht, wie gut du mich leckst.“ Ihre Stimme war rau, fast flehend. „Ich will, dass sie versteht, was sie verpasst.“ Jason grinste, als hätte er gerade den Jackpot geknackt. „Mit Vergnügen.“
Lena stand auf, zog sich ihre Unterhose aus und ließ sich dann rückwärts auf das Sofa fallen, die Beine weit gespreizt. „Zeig’s ihr.“ Jason brauchte keine zweite Aufforderung. Er beugte sich über sie, und was dann kam, war… unglaublich. Ich hatte schon oft von „guter Mundarbeit“ gehört, aber das hier war etwas anderes. Es war, als würde ein Künstler sein Meisterwerk erschaffen, nur dass sein Werkzeug seine Zunge war und die Leinwand Lenas tropfende Muschi.
Er begann mit langsamen, kreisenden Bewegungen seiner Zunge über ihre Schamlippen, dann saugte er an ihrer Klitoris, während zwei seiner Finger in sie eindrangen. Lena krallte sich in die Sofapolster, ihr Rücken bog sich, und ein langes, keuchendes „Oh fuck…“ entwich ihren Lippen. Aber er war noch nicht fertig. Seine andere Hand glitt zu ihrem Arsch, ein Finger drang ein, und Lena schrie auf, ihr Körper zuckte. Dann, dann, benutzte er auch noch sein Kinn, seine stoppelige Wange, um sie zu reiben, während seine Zunge unerbittlich weitermachte. Und plötzlich… spritzte sie. Ein Strahl, dann noch einer, direkt in sein Gesicht. Jason lachte nur, wischte sich den Mund ab und tauchte wieder ein, als wäre es das Normalste der Welt.
Ich hatte meine Shorts längst zur Seite geschoben und fingerte mich jetzt offen, ohne auch nur zu versuchen, es zu verbergen. Lena beobachtete mich, ihre Augen waren halb geschlossen, aber ihr Blick war gierig. „Jason… bitte… fick mich. Ich will, dass sie zuschaut, wie du mich fickst.“ Er brauchte keine weitere Ermutigung. Er stand auf, sein Schwanz ragte ab, hart und glänzend von Lenas Speichel. Mit einer Bewegung zog er sie an den Hüften zu sich heran und rammte sich in sie hinein, bis zum Anschlag. Lena schrie auf, ihr Körper zuckte, und dann begann er, sie richtig zu nehmen. Hart. Tief. Jeder Stoß ließ das Sofa quietschen, und ich konnte sehen, wie sein Schwanz in ihr verschwand, nur um dann wieder herauszugleiten, glänzend von ihrer Feuchtigkeit.
Lena wurde in jeder Position genommen, die man sich vorstellen kann. Auf dem Rücken, die Beine über seinen Schultern. Auf allen Vieren, während er ihr den Arsch versohlte, bevor er sie von hinten nahm. Im Stehen, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, während er sie gegen die Wand drückte. Es war, als würden sie eine Show nur für mich abziehen. Und Lena? Die kam. Immer wieder. Nach dem dritten Mal begann sie zu lachen, als könnte sie nicht glauben, wie gut es sich anfühlte. Und dann, nach dem vierten Mal, als sie ihm wieder über den Schwanz gespritzt hatte, sank sie erschöpft auf das Sofa zurück. „Okay… okay, ich brauch ’ne Pause… der macht mich noch verrückt.“
Ich saß da, die Decke lag längst auf dem Boden, meine Unterhose hing an meinem Fuß, und meine Finger arbeiteten unermüdlich. Meine Pussy war so nass, dass ich spürte, wie es an meinen Oberschenkeln herunterlief. Lena drehte ihren Kopf zu mir, ihr Atem ging schwer. „Und? Willst du auch mal?“ Jasons Blick traf mich, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Seine Augen waren dunkel, fast tierisch, wie ein Raubtier, das seine Beute fixiert.
Ich war verdammt nervös. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, sie könnten es hören. Ich wusste, ich hätte Nein sagen sollen. Ich hätte aufstehen und weglaufen sollen. Aber stattdessen blieb ich sitzen, die Lippen leicht geöffnet, der Atem flach, und nickte. Einmal. Ganz leicht. Als ob ich damit nicht gerade mein ganzes bisheriges Leben in Frage stellte.
Jason stand auf, sein Schwanz glänzte noch von Lenas Pussy, und kam langsam auf mich zu. Ich erwartete, dass er mich einfach auf das Sofa drücken und durchnehmen würde. Dass er mich wie Lena benutzen würde. Aber stattdessen kniete er sich vor mich hin, hob meinen Fuß hoch und begann, meine Zehen zu küssen. Einer nach dem anderen, seine Zunge glitt über meine Haut, und ich spürte, wie ein Schauer mich durchlief. Seine Hände wanderten meine Waden hinauf, kneteten meine Oberschenkel, und dann, dann, spürte ich seinen Atem zwischen meinen Beinen.
Ich hatte noch nie jemandem so nah an meiner Pussy gespürt, ohne dass es direkt zum Sex kam. Mein Freund hatte mich vielleicht ein- oder zweimal geleckt, aber das war immer so… mechanisch gewesen. Als würde er eine Pflicht erfüllen. Aber Jason? Der erforschte mich. Seine Zunge glitt über meine Schamlippen, als würde er eine Karte lesen, die nur er verstehen konnte. Er saugte an meiner Klitoris, während seine Finger mich dehnten, und ich stöhnte auf, als er plötzlich zwei Finger in mich schob und sie so krümmte, dass sie genau diesen einen Punkt trafen, von dem ich nicht mal wusste, dass er existierte.
Und dann, oh Gott, spürte ich seine Zunge an meinem Arschloch. Ich zuckte zusammen, aber er hielt mich fest, seine Hand auf meinem Bauch, als würde er sagen: „Vertrau mir.“ Und ich tat es. Ich entspannte mich, und als seine Zunge mich dort leckte, war es… unglaublich. Nicht eklig. Nicht seltsam. Sondern geil. So geil, dass ich meine Hüften gegen sein Gesicht drückte, als würde ich mehr wollen. Und Jason gab mir mehr. Er wechselt zwischen meiner Muschi und meinem Arsch, seine Finger arbeiteten in mir, und seine andere Hand knetete meine Brust, rollte meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Ich höre nicht auf, bis du kommst“, flüsterte er, und seine Stimme war so rau, dass ich fast wieder kam. Ich hatte immer gedacht, ich wäre eine von diesen Mädchen, eine, die nicht zum Orgasmus kommt. Eine, die es einfach nicht kann. Aber Jason beweis mir das Gegenteil. Seine Zunge wurde schneller, seine Finger drangen tiefer ein, und dann… dann spürte ich es. Dieses Ziehen in meinem Bauch, diese Hitze, die sich aufbaute, bis ich nicht mehr anders konnte. Ich krallte mich in die Sofapolster, mein Rücken bog sich, und dann, endlich, kam ich. Hart. Mein ganzer Körper zuckte, und ich schrie auf, als die Welle mich überrollte. Jason hielt mich fest, seine Zunge verlangsamte sich nicht, bis ich komplett erschöpft in seinen Armen zusammenbrach. Mein Saft tropfte von seinem Kinn, und er leckte sich die Lippen ab, als wäre es das beste Essen, das er je hatte.
Doch er war noch nicht fertig mit mir. Bevor ich mich erholen konnte, stand er auf, hob mich hoch und legte mich auf das Sofa. Seine Hände glitten unter mein Tanktop, zogen es hoch, und plötzlich waren meine Brüste frei. Er beugte sich vor, nahm einen Nippel in den Mund und saugte so fest, dass ich wieder stöhnte. Dann spürte ich ihn, seinen Schwanz, der sich gegen meinen Eingang drückte. Ich war noch nie ohne Kondom gefickt worden, und die Vorstellung, ihn roh in mir zu spüren, ließ mich noch feuchter werden.
Er schob sich in mich hinein, und fuck, ich war nicht bereit. Nicht für seine Größe. Nicht für das Gefühl, so voll zu sein. Es brannte. Es dehnte mich. Es fühlte sich an, als würde er mich zerreißen. Aber auf eine gute Art. Als ob mein Körper genau für ihn gemacht wäre. Ich stöhnte auf, meine Nägel gruben sich in seine Schultern, und er flüsterte mir ins Ohr: „Entspann dich, Baby…“ Seine Worte und die Art, wie er mich ansah, als wäre ich das Einzige, was zählte, ließen mich noch mehr öffnen. Und dann… dann glitt er komplett in mich hinein.
Jeder Stoß war tief. Jeder Stoß ließ mich stöhnen. Er spielte mit meinen Titten, küsste und saugte an meinen Nippeln, während seine Hüften gegen meine klatschten. Ich legte meine Füße auf seine Schultern, und er küsste sie, während er mich vögelte. Seine Hände glitten über meinen Körper, als würde er jeden Zentimeter von mir besitzen wollen.
Und dann kam Lena. Sie kniete sich neben uns, ihre Finger glitten in mein Haar, und ihre Lippen fanden meine. „Der hatte eine Vasektomie, Schatz“, flüsterte sie mir ins Ohr, während ihre Hand meine Brust umschloss. „Wenn er in dir kommt, wird nichts passieren… außer, dass du es lieben wirst.“ Ich konnte nicht antworten. Ich war zu sehr damit beschäftigt, Jasons Schwanz in mir zu spüren, Lenas Zunge in meinem Mund, und diese unglaubliche Hitze, die sich wieder in mir aufbaute.
„Willst du, dass er dich vollspritzt?“ Lenas Stimme war ein Flüstern, aber ihre Worte brannten in mir. Ich nickte wieder. Einmal. Ganz leicht. Und das war alles, was sie brauchte. „Jason… komm in ihr. Sau sie richtig ein.“ Seine Stöße wurden härter, tiefer, und ich spürte, wie sich etwas in mir aufbaute, etwas Größeres, als alles, was ich je gefühlt hatte. Und dann… dann spürte ich es. Dieses Pulsieren, als er in mir kam. Heiß. So viel. Ich hatte noch nie einen Creampie erlebt, und das Gefühl, wie sein Sperma in mir füllte, ließ mich wieder kommen. Mein zweiter Orgasmus in einer Nacht, und der beste meines Lebens.
Wir lagen da wie ein Haufen verschwitzter, zufriedener Körper. Lena strich mir durch die Haare und flüsterte: „Was für ein braves Mädchen du bist…“ Ich konnte spüren, wie Jasons Sperma langsam aus mir herauslief, und das Gefühl war… irgendwie befriedigend. Als gehöre es dazu. Als wäre das hier richtig.
Irgendwann stand Jason auf, hob uns beide hoch und trug uns in Lenas Zimmer. Und dann… dann wurde die Nacht noch wilder. Wir knutschten, kuschelten, vögelten, in allen Kombinationen, die man sich vorstellen kann. Lena und ich küssten uns, zwischen und Jasons Schwanz, unsere Zungen trafen sich über seiner Eichel, und als er kurz davor war, wieder zu kommen, bat Lena ihn, sie vollzuspritzen. „Ich will es auch, Baby… bitte…“ Und er tat es. Er kam in ihr, während ich zuschaute, wie sein Sperma in sie hineinpumpte.
Am nächsten Morgen wachte ich zwischen ihnen auf, mein Körper war wund, aber auf eine gute Art. Lena versicherte mir, dass sie Tim, meinem Freund, nichts erzählen würde. „Der ist eh zu weit weg, um es zu merken.“ Und Jason? Der kam in den nächsten Wochen noch ein paar Mal vorbei. Jedes Mal, wenn er in der Stadt war, klopfte er an unsere Tür, und jedes Mal ließ ich ihn rein.
Ich weiß, ich sollte mit Tim Schluss machen. Jetzt, wo ich wusste, wie sich guter Sex anfühlte, konnte ich nicht mehr so tun, als wäre das, was wir hatten, genug. Aber ich hatte Angst. Angst, ihn zu verletzen. Angst vor dem, was das über mich aussagen würde. Und irgendwo in mir… gefiel mir der Gedanke, an dieser süßen, unschuldigen Schulzeit-Romanze festzuhalten. Als ob ich damit beweisen könnte, dass ich immer noch das gute Mädchen war.
Aber das war ich nicht mehr. Nicht nach dieser Nacht. Nicht nach Jason.
Und ehrlich gesagt? Danke, Jason. Danke, dass du mir gezeigt hast, was ich die ganze Zeit verpasst habe.









