Jennifer wachte an diesem Freitagmorgen erfrischt auf. Sie war am Vorabend früh ins Bett gegangen und hatte wunderbar geschlafen. Diesmal hatte sie nicht einmal diese leichten Schmerzen wie an den beiden Tagen davor.
Während sie sich für die Arbeit fertig machte, musste sie ständig lächeln. Es war Freitag, das Wochenende stand vor der Tür – und heute Abend würde Jalen sie mit seinem dicken, schwarzen Schwanz durchnehmen. Das allein reichte aus, um jedem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Mark stand auf und schlang von hinten die Arme um sie, während sie sich schminkte.
„Guten Morgen, Schatz. Wie geht’s dir heute?“
„Mir geht’s super, Liebling. Heute Morgen habe ich gar keine Schmerzen.“
„Das ist doch perfekt“, sagte Mark mit einem hoffnungsvollen Grinsen. „Heißt das, ich bekomme einen schnellen Morgenfick?“
„Tut mir leid, Schatz. Keine Zeit. Da ich gestern früh schlafen war, muss ich heute Morgen noch ein paar Klausuren korrigieren. Ich gehe früher los und erledige das im Büro. Und vergiss nicht – ich bin heute nach der Arbeit bei Jalen. Ich weiß nicht, wann ich zurück bin.“
Marks Gesicht fiel enttäuscht zusammen. „Ich weiß, Schatz. Deshalb hatte ich gehofft, dass wir vorher noch was machen. Und heute Abend?“
„Mal sehen. Vielleicht bin ich danach zu wund. Er hat seit ein paar Tagen nichts mehr abbekommen… der wird mich heute richtig durchnehmen. Ich muss los, Liebling. Ich hab dich lieb. Hab einen guten Tag.“
Bevor Mark antworten konnte, war Jennifer schon zur Tür hinaus. Gerade noch hörte er ihr „Ich dich auch!“ als die Tür ins Schloss fiel.
Jennifer kam über eine Stunde vor ihrem ersten Kurs in der Schule an. Die Zeit nutzte sie, um die restlichen Arbeiten vom Vortag zu korrigieren. Der Tagesplan stand bereits, also war das kein Problem. Zehn Minuten vor Beginn der ersten Stunde war sie fertig.
Während der großen Pause checkte sie ihr Handy und antwortete auf ein paar Nachrichten. Gerade als sie es weglegen wollte, vibrierte es, eine neue Nachricht war eingetroffen. Sie öffnete sie und sah, dass sie von Jalen war. Ein Foto. Sein Schwanz, steinhart.
Jennifer starrte auf ihr Display, der Mund leicht geöffnet. Auch wenn sie ihn schon unzählige Male gesehen und in sich gespürt hatt, das Bild auf ihrem Handy traf sie trotzdem wie ein Schlag.
Ihr Handy vibrierte erneut. Diesmal eine Nachricht von Jalen:
„Denk dran, wie der heute in deine Fotze kommt. Schick mir ein Bild von deinen Titten.“
Sie las die Nachricht mehrmals. Er wollte wirklich, dass sie ihm hier, in der Schule, ein Foto von ihren Brüsten schickte?
Noch ein Vibrieren. Noch eine Nachricht:
„Los, Jenny. Lass mich nicht warten. Zeig mir deine Titten.“
Sie scrollte zurück zum Foto von seinem Schwanz. Allein der Anblick ließ sie nass werden. Sie blickte sich um und lauschte, ob jemand in der Nähe war. Als sie keine Geräusche hörte, öffnete sie schnell ihr Hemd und zog es bis zur Taille herunter. Heute hatte sie keinen BH an, also lagen ihre prallen Brüste jetzt offen in ihrem Klassenzimmer da.
Sie öffnete die Kamera, hielt das Handy so, dass sowohl ihre Brüste als auch ihr Gesicht im Bild waren, und drückte ab. Der simulierte Verschluss der Kamera jagte eine Welle der Erregung durch ihren Körper.
Zurück in den Nachrichten wählte sie Jalens Chat aus, markierte das Foto und schickte es ab. Während sie das tat, glitt ihre andere Hand in den Bund ihres Rocks und rieb über ihre nackte, bereits feuchte Muschi.
Ihr Handy vibrierte sofort. Seine Antwort kam prompt:
„Das ist mein braves Mädchen. Jetzt heb deinen Rock hoch und zeig mir deine Fotze. Ich will sehen, wie nass du bist.“
Ohne zu zögern, bauschte Jenny ihren Rock bis zur Taille hoch und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf ihren Stuhl. Er hatte recht, sie war klitschnass. Ihre Muschi tropfte vor Erregung.
Sie versuchte, das Handy so zu halten, dass ihr Körper vollständig zu sehen war. Sie musste sich tief in den Stuhl sinken lassen, aber schließlich hatte sie sowohl ihre Brüste als auch ihr Gesicht im Bild. Der Auslöser klickte, während ihr Saft bereits an ihrem Hintern herunterlief.
Bevor sie es sich anders überlegen konnte, wählte sie das Foto aus und schickte es ab. Dann rieb sie ihre Muschi wie wild.
Genau in dem Moment, als der Gong ertönte, kam sie mit einem erstickten Stöhnen. Fünf Minuten bis zur nächsten Stunde. Panik breitete sich in ihr aus. Fünf Minuten, und ihr Rock war immer noch hochgebauscht, ihre Muschi komplett entblößt, und sie lief wie verrückt aus.
Sie sprang auf, zog ihren Rock herunter und versuchte, ihn glatt zu streichen, während sie gleichzeitig ihre Arme wieder in ihr Hemd zwängte. Nach einigem Kampf schaffte sie es gerade noch, den letzten Knopf zuzumachen, als die erste Schülerin den Raum betrat.
Jennifers Gesicht war knallrot, und ihre Brust hob und senkte sich schwer. Sie war vor nicht einmal fünf Minuten zum Höhepunkt gekommen, und jetzt musste sie versuchen, einen Unterricht zu geben. Was zum Teufel passierte hier mit ihr?
Die Schülerin, die hereinkam, fragte: „Alles in Ordnung, Frau Wizna? Sie sehen komisch aus.“
Jennifer musste sich konzentrieren, um überhaupt zu erkennen, wer da sprach. „Alles gut, Nele. Ich habe nur die Zeit vergessen. Der Gong hat mich wieder in die Realität zurückgeholt.“
„Kann passieren“, meinte Nele nur.
Jennifer kämpfte darum, sich auf den Unterricht zu konzentrieren. Als sie versuchte, durch den Raum zu gehen, spürte sie, wie ihre Feuchtigkeit an ihren Beinen herunterlief. Sie hoffte inständig, dass es niemandem auffallen würde, wenn sie sich normal verhielt. Sie beendete eine Runde durch die Klasse und setzte sich wieder hin. Dann öffnete sie die unterste Schublade ihres Schreibtischs und tat so, als würde sie etwas suchen. In Wahrheit griff sie nach einem Taschentuch und wischte sich die Säfte von den Beinen.
Für den Rest der Stunde blieb sie an ihrem Schreibtisch sitzen. Sie hatte ihre Unterschenkel abgewischt, aber wenn sie aufstehen würde, würde noch genug nachlaufen.
Als der Gong zur Beendigung der Stunde ertönte, verabschiedete sie die Schüler wie immer.
Als die letzte Schülerin den Raum verlassen hatte, schob Jennifer eine Hand unter ihren Rock und wischte sich besser ab. Ihr Rock rutschte dabei hoch an ihren Oberschenkeln, während sie ihre triefende Muschi abtupfte. Sie tat ihr Bestes und zog den Rock wieder zurecht.
Jetzt war es Zeit für Jalens Klasse. Würde er irgendwie wissen, was sie getan hatte? War es wirklich offensichtlich, dass sie sich gerade zum Orgasmus gerieben hatte?
Jalen betrat den Raum kurz vor dem zweiten Gong und setzte sich auf seinen Platz.
Etwa zur Hälfte der Stunde ging Jennifer durch den Raum, während die Schüler an ihren Aufgaben arbeiteten. Als sie zu Jalen hinübersah, sah sie, wie er auf seinem Handy herumtippte.
„Jalen, du sollst in der Stunde nicht mit dem Handy spielen. Wenn es so wichtig ist, dass du es benutzen musst, dann zeig doch der ganzen Klasse, was so dringend ist.“
Jalen grinste. „Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist, Frau Wizna.“ Alle Köpfe drehten sich zu ihm um.
„Und warum nicht?“ fragte Jennifer.
„Warum schauen Sie nicht selbst? Wenn Sie denken, dass es geteilt werden sollte, dann können Sie es allen zeigen.“
Jennifer ging zu seinem Tisch. Jalen hielt sein Handy so, dass niemand sonst den Bildschirm sehen konnte.
Sie nahm das Handy und starrte darauf. Was sie sah, ließ sie erstarren. Auf dem Bildschirm wechselten sich die Fotos ab, die sie ihm zuvor geschickt hatte, ihre Brüste, ihre triefende Muschi. Dazwischen immer wieder das Foto von seinem Schwanz.
Jennifer presste das Handy an ihre Brust und ging zu ihrem Pult. Während sie ging, sagte sie zu Jalen: „Wir sprechen nach der Stunde, Jalen.“
„Kriege ich mein Handy zurück?“
„Nach der Stunde.“
Sie legte das Handy auf ihren Schreibtisch und setzte sich. Erst jetzt merkte sie, wie sehr sie die Bilder auf dem Handy erregt hatten. Als sie sich hinsetzte, spürte sie, wie nass sie war. Sie konnte die Feuchtigkeit unter sich spüren.
Es waren noch ein paar Minuten bis zum Ende der Stunde, als sie bemerkte, dass Jalen sie ansah. Sie hielt seinem Blick stand und sah, wie er abwechselnd sie und das Handy auf ihrem Schreibtisch ansah. Er wiederholte diesen Blickwechsel mehrmals.
Sie verstand den Hinweis und hielt ihm das Handy hoch. Dabei sah sie, dass sie die Diashow nie beendet hatte. Jede Sekunde wechselte das Bild. Ihre Brüste, sein Schwanz, ihre Muschi, ihre Brüste, sein Schwanz. Immer wieder. Mit jedem Bildwechsel wurde sie feuchter. Ihre Nippel waren steif und drückten sich durch ihr Hemd.
Ihre Augen wanderten vom Handy zu Jalen, der sie lächelnd ansah. Sie legte das Handy zurück auf den Tisch und versuchte, sich zu fassen. Um ihre aufgerichteten Nippel zu verbergen, beugte sie sich vor und wühlte in ihrer Handtasche. Nicht, dass sie etwas suchte, sie wollte nur verhindern, dass die Schüler ihren erregten Zustand bemerkten.
Sie blieb so lange wie möglich in dieser Position, ohne verdächtig zu wirken. Als sie sich wieder aufrichtete, hoffte sie, dass ihre Nippel sich wieder beruhigt hatten. Ein diskreter Blick nach unten zeigte ihr, dass sie immer noch leicht durch das Stoff drückten.
Sie blickte durch den Raum und sah, wie die Schüler in ihren Heften arbeiteten, alle außer Jalen. Seine Augen waren auf sie gerichtet. Er deutete mit den Augen wieder auf das Handy.
Jennifer schüttelte leicht den Kopf.
Seine Augen bohrten sich in ihre, als wollte er sagen: „Los, nur ein schneller Blick. Komm schon, Jenny, schau doch.“
Ihr Widerstand bröckelte. Sie nahm das Handy, um schnell einen Blick darauf zu werfen.
Genau in dem Moment, als sie das Handy umdrehte, ertönte der Gong. Sie legte es wieder mit dem Display nach unten auf den Tisch. „Schönen Tag noch, Klasse. Jalen, bleib bitte noch kurz hier, wir müssen uns unterhalten.“
Jalen blieb an seinem Platz stehen, während die anderen den Raum verließen. Jennifer nahm das Handy und ging zu ihm. Als sie bei ihm ankam, waren sie die einzigen im Raum.
Sie reichte ihm sein Handy zurück. „Weißt du, ich hatte einen Orgasmus, nachdem ich dir diese Fotos geschickt habe. Es war so schwer, mich davon abzuhalten, es nochmal zu tun, als ich diese Diashow gesehen habe.“
„Das dachte ich mir. Geh auf die Knie. Ich will noch ein Foto für die Sammlung.“
Sie blickte sich im Raum um, zögerte.
„Beeil dich lieber. Oder willst du etwa erwischt werden?“
Jennifer seufzte und ließ sich auf die Knie fallen. „Bitte mach es schnell.“
Sie blickte mit weit aufgerissenen Augen zu ihm auf, während er seinen Reißverschluss öffnete. Er holte seinen Schwanz heraus und ließ ihn auf ihre Stirn fallen. Er machte ein Foto von ihr mit seinem Schwanz im Gesicht. „Mach ihn hart und nimm ihn in den Mund.“
Panik überkam sie. Wie lange, bis jemand für die nächste Stunde hereinkam? Sie hatte keine Zeit zum Nachdenken. Sie streckte die Hand aus und strich über seinen Schaft. Ohne zu warten, bis er ganz hart wurde, nahm sie ihn in den Mund und begann, ihn zu lutschen. Sie hörte, wie sein Handy immer wieder Fotos machte.
Er war bereits steinhart, und sie badete ihn mit ihrer Zunge.
„Gut gemacht, Jenny. Noch eine letzte Sache. Nimm ihn raus und gib ihm einen sanften Kuss auf die Eichel.“
Jenny hielt ihn fest, während sie ihn aus ihrem Mund gleiten ließ.
„Ohne Hände, Jenny.“
Jenny ließ seinen Schwanz los und bewegte ihren Kopf, um ihn zu küssen. Sie presste ihre gespitzten Lippen gegen die weiche Spitze seines Schwanzes und hörte, wie er mehrere Fotos machte.
„Das reicht, Jenny. Räum ihn für mich weg.“
Jenny griff nach seinem Schwanz und kämpfte damit, ihn wieder in seine Hose zu stecken. Es war nicht einfach, den steinharten Schwanz zurückzupacken.
Nach ein paar Sekunden des Herumfummelns schaffte sie es, und er zog schnell seinen Reißverschluss wieder hoch. Dann zog er Jenny wieder auf die Füße.
Sie war jetzt völlig am Rande und brauchte dringend Erlösung. Doch die würde nicht kommen, in diesem Moment betrat ein Schüler den Raum für die nächste Stunde.
Jalen zögerte keine Sekunde, als er den Schüler sah. „Darf ich jetzt gehen, Frau Wizna?“
Jenny stammelte: „Ähm… ja, Jalen, du kannst gehen. Und denk dran… kein Handy in der Stunde.“
„Alles klar.“ Er schlenderte zur Tür hinaus.
„Guten Tag.“ Sie begrüßte den Schüler, der hereinkam, und ging zu ihrem Schreibtisch. Wieder beugte sie sich vor und wischte sich die Säfte ab, die an ihren Beinen herunterliefen.
Jennifer kämpfte sich durch ihre letzten Stunden des Tages. Es war nicht einfach zu unterrichten, wenn ihre Muschi ständig triefte. Sie musste die meiste Zeit sitzen bleiben, denn jedes Mal, wenn sie aufstand und sich bewegte, spürte sie, wie ihre Feuchtigkeit aus ihr herauslief.
Sobald die letzte Stunde vorbei war, schloss Jennifer die Tür ihres Raumes und zog die Jalousie herunter. Sie wartete ein paar Minuten, nur für den Fall, dass jemand vorbeikam, dann schob sie ihren Rock bis zur Taille hoch und rieb sich zu zwei schnellen, intensiven Orgasmen.
Sie reinigte sich so gut es ging, wischte ihren Saft von ihrer Muschi und ihren Oberschenkeln. Auch den Stuhl und den Boden darunter musste sie abwischen, beide waren offensichtlich von ihrem Saft durchtränkt.
Nachdem sie alle Spuren beseitigt hatte, packte sie ihre Sachen zusammen und eilte aus dem Raum. Sie wollte Jalen nicht zu lange warten lassen. Es dauerte etwa so lange wie sonst, bis sie die Schule verließ, nur dass sie heute keine ihrer üblichen Aufräumarbeiten am Ende des Tages erledigte. Dafür war keine Zeit, nachdem sie sich selbst befriedigt hatte.
Sie machte nur einen kurzen Halt im Büro, um sich abzumelden.
Die Sekretärin, mit der sie am Tag zuvor gesprochen hatte, fragte: „Heute ist es also soweit, oder? Du hast was Aufregendes vor. Was ist das große Geheimnis? Du kannst es mir erzählen, ich verrate es niemandem.“
„Kein Geheimnis, wirklich. Nur etwas Spannendes und Aufregendes, auf das ich die ganze Woche hin gefiebert habe.“
„Ein großes Date, was?“
„Ein richtig großes.“ Antwortete Jennifer, bevor ihr Verstand es stoppen konnte. „Ich sehe dich Montag, Sabine.“
„Schönes Wochenende.“
Jennifer verließ das Büro und gab sich Mühe, nicht hetzend zu wirken.
Schnell ging sie zu ihrem Auto, warf ihre Taschen auf den Rücksitz, startete den Motor und fuhr los. Sie bremste nur, um ein paar Lehrern zuzuwinken, die zu ihren Autos gingen.
Sie verließ das Schulgelände und fuhr um den Block, wo sie Jalen treffen sollte.
Als sie ihn dort auf sie wartend sah, breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus. Sie wusste, dass sie gleich von seinem großen, schwarzen Schwanz gevögelt werden würde. Und ihre Muschi wusste es auch, sie wurde bereits wieder nass in Vorfreude auf das, was kommen würde.
Sie hielt das Auto neben ihm an und entsperrte die Türen. Jalen hörte das Klicken, riss die Tür auf und sprang hinein. Er griff rüber und drückte ihre Titten zusammen. „Los, fahren wir.“
Jennifer fuhr los und steuerte auf sein Haus zu.
Während der Fahrt fand Jalens Hand ihren Weg zwischen ihre Beine und rieb ihre Muschi. Er schob sie unter ihren Rock und stellte fest, dass sie dort schon wieder nass war. Er steckte keine Finger in sie, sondern rieb nur außen herum, konzentrierte sich auf ihre empfindliche Klitoris.
Jennifer wand sich auf ihrem Sitz, während er sie bearbeitete. Jedes Mal, wenn sie an einer roten Ampel hielt, wurde sie nervös, sie fürchtete, jemand könnte sie sehen und wissen, was passiert.
Als sie kurz davor war, in seine Straße einzubiegen, änderte sich ihr Atem, nur noch kurze, keuchende Stöße. Sie spürte, wie sich ihre Nippel verhärteten, und wusste, was gleich passieren würde. „Ich… ich komme gleich…“, keuchte sie.
Jalen zog seine Hand im letzten Moment weg, bevor sie zum Höhepunkt kam.
Sie sah von der Straße weg und entdeckte seine Hand, die von ihrem Saft triefte. „Wa… war… um… warum hast du… aufgehört?“, fragte sie langsam zwischen den Atemzügen.
„Weil ich will, dass du schreiend auf meinem Schwanz kommst, wenn ich dich ficke. Ich will, dass du wie eine Nutte bettelst bist und mich anflehest, dich kommen zu lassen.“
Sie bremste vor seinem Haus. „Ich flehe dich schon an. Ich muss so dringend kommen.“
„Bald, Baby, bald. Lass uns reingehen.“ Er stieg aus dem Auto und knallte die Tür zu.
Jennifer stieg aus und musste sich beeilen, um mit ihm Schritt zu halten. Es war schwer zu laufen, ihre Beine zitterten so sehr, nachdem sie so nah am Orgasmus gewesen war.
Sie erreichte ihn gerade noch, als er die Haustür aufschloss.
Sie folgte ihm ins Haus und schloss die Tür hinter sich.
„Zieh dich aus.“ Sein Befehl war klar und direkt.
Sofort gehorchten ihre Hände. Innerhalb weniger Sekunden lagen ihre Klamotten in einem Haufen auf dem Boden, und sie stand nackt vor ihm.
„Braves Mädchen. Folge mir.“ Er ging Richtung Schlafzimmer.
Im Flur blieb er plötzlich stehen und drehte sich um. „Was machst du da?“, fragte er.
„Ich folge dir… für Sex.“
„Ficken.“ Er korrigierte sie scharf.
„Um gefickt zu werden.“ Sie wiederholte.
„Wenn du in meinem Haus bist, bist du meine Hure. Und Huren kriechen für meinen Schwanz. Dreh dich um.“
Ohne zu verstehen, warum, gehorchte sie.
KLATSCH! Sie schrie auf, als seine Hand auf ihrem Arsch landete. „AAAAHHHH!“
Er packte sie an den Haaren und riss ihren Kopf nach hinten. Dann versohlte er ihre andere Po-Backe und zog noch fester an ihren Haaren. Ihr Kopf wurde so weit nach hinten gerissen, dass sie die Decke sehen konnte.
Sie versuchte, sich aus seinem Griff zu winden, aber er war zu stark. Sein Griff in ihren Haaren trieb ihr Tränen in die Augen.
„Bist du bereit, eine brave Hure zu sein?“
„Ja… bitte…“, schluchzte sie.
Er gab ihren Haaren einen letzten Ruck und ließ los.
Sie sank auf Hände und Knie.
Er blickte auf sie hinab, auf die roten Handabdrücke auf ihrem Arsch, und lächelte. „Jetzt kriech für meinen Schwanz, Hure.“ Dann ging er in sein Schlafzimmer.
Jennifer zögerte einen Moment, schniefte ihre Tränen zurück. Sie sammelte sich, drehte sich um und kroch in Richtung Schlafzimmer.
Als sie dort ankam, saß er nackt auf der Bettkante. Sein großer, schwarzer Schwanz hing zwischen seinen gespreizten Beinen.
„Komm her und lutsch ihn, Hure.“ Seine Stimme war fordernd.
Jennifer nickte leicht und kroch zwischen seine Beine. Als sie die Hand ausstreckte, um ihn zu packen, schlug er sie weg. „Keine Hände.“
Sie legte die Hand zurück auf den Boden. Neigte den Kopf und nahm die Spitze in den Mund. Ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, während sie immer mehr von ihm in sich aufnahm.
Jalen strich ihr über den Kopf, während sie ihn lutschte. Er zog sie näher zu sich heran und schob mehr von seinem Schwanz in ihren gedehnten Mund.
Diesmal ging er zu weit, Jenny würgte und wand sich von seinem Schwanz weg.
Sie rang nach Luft in kurzen, schweren Stößen. Speichel lief ihr das Kinn herunter, weil er sie zu tief in den Mund gedrückt hatte.
„Mach weiter.“ Sein Befehl war unmissverständlich.
Jenny blickte zu ihm auf und nickte langsam.
Er sah, wie ihr Make-up um die Augen verschmiert war, und der Anblick ließ seinen Schwanz zucken.
Ohne ihre Hände zu benutzen, nahm Jenny seinen Schwanz wieder in den Mund und setzte ihre Aufgabe fort. Sie liebte es tatsächlich, ihn zu lutschen. Die Art, wie sein Schwanz ihren Mund füllte und wie hart er sich auf ihrer Zunge anfühlte, machte sie noch nasser in Vorfreude auf das, was gleich kommen würde.
Sie spürte seine Hände auf ihrem Kopf und wusste, was jetzt kam. Sie bereitete sich darauf vor.
Jalen zog sie wieder auf seinen Schwanz.
Diesmal schaffte sie es, mehr von ihm aufzunehmen, bevor ihr Würgereflex einsetzte. Sie hustete und kämpfte mit seinem Schwanz, aber er hielt sie fest und ließ sie nicht zurückweichen.
Nach einem weiteren Würgegeräusch sah er eine gelbliche Flüssigkeit um seinen Schwanz heraustropfen. Endlich ließ er sie los, und sie sank keuchend auf den Boden.
Sie spuckte noch mehr von dem dicken Schleim aus, während sie nach Luft rang.
Nach einer Minute hatte sie sich wieder gefangen. Ohne Aufforderung ging sie wieder auf alle Viere vor ihm.
Sie blickte auf und sah ein zufriedenes Lächeln in Jalens Gesicht.
Er beugte sich herab und hielt sie am Kinn. „Ist meine Nutte bereit, gefickt zu werden?“
Sie nickte begeistert. „Ja, bitte. Fick mich.“ Sie flehte ihn an. „Ich brauche deinen Schwanz. Fick mich mit deinem großen, schwarzen Schwanz.“
„Leg dich aufs Bett. Auf alle Viere, genau wie jetzt.“
Jenny zögerte keine Sekunde. Sie sprang fast aufs Bett.
Sie ging auf Hände und Knie, beugte sogar den Rücken, um ihren Arsch noch weiter für ihn rauszustrecken.
„Das ist mein braves, kleines Luder.“ Er stand hinter ihr und rieb ihren Po. „Wackel mit dem Arsch für mich, Jenny.“
Sie wackelte und wedelte mit dem Hintern, so gut sie konnte. Sie fühlte sich wie ein Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Jalen packte seinen Schwanz und klatschte ihn ein paar Mal auf ihren Arsch. Dann ließ er ihn zwischen ihre Backen fallen. Ganz langsam zog er ihn an ihr herunter, ließ ihn über ihr Arschloch gleiten. Als er frei von ihr war, packte er ihn und klatschte ihre Muschi damit. „Willst du meinen Schwanz, Jenny?“
„Ja, Jalen.“
„Ja, Herr.“ Korrigierte er sie und gab jedem ihrer Po-Backen einen schmerzhaften Klaps.
„Ja, Herr!“, stöhnte Jenny, „Ich will deinen Schwanz. Ich will, dass dein großer, schwarzer Schwanz mich fickt… so, wie nur du es kannst. Bitte!“
„Braves Mädchen.“ Er schob die Spitze seines Schwanzes in ihre nasse Muschi.
„Oh, verdammt, ja… Ich liebe deinen großen Schwanz in mir.“, stöhnte Jenny, als er tiefer in sie eindrang.
Ihre Muschi hatte sich an seine Größe gewöhnt, und er konnte seine gesamte Länge mit einem gleichmäßigen Stoß in sie rammen.
Sobald er spürte, wie ihr Arsch gegen ihn schlug, packte er sie fest an den Hüften und begann, sie zu ficken. Die ersten paar Sekunden war er langsam, aber schnell gab er es ihr so, wie sie es wirklich brauchte.
Hart. Und schnell.
„OH, FICK MICH, MEISTER!“ Sie schrie. „Fick meine Muschi!“
Ihm gefiel, wie sie ihn Meister genannt hatte. Er zog sie noch fester zu sich, während er seinen Schwanz in sie rammte.
Jedes Mal fühlte es sich an, als würde ihr Arsch noch härter gegen ihn schlagen. Sein Schwanz bearbeitete ihre Muschi gnadenlos. Bei jedem Stoß rieb er über ihre Klitoris und trieb sie schnell ihrem ersten Höhepunkt entgegen.
Die Kraft, mit der er sie fickte, war etwas, das sie noch nie zuvor erlebt hatte. Selbst bei ihren vorherigen Treffen mit ihm war er nie so aggressiv gewesen. Nicht, dass es sie gestört hätte. Sein harter Schwanz brachte sie an Orte, von deren Existenz sie nichts gewusst hatte.
„Nimm meinen Schwanz, Hure.“, stöhnte Jalen und versohlte ihr wieder den Arsch. „Du liebst es, wenn mein schwarzer Schwanz deine weiße Muschi fickt, oder?“
„Ja, Herr!“ Sie krallte sich fester in die Bettlaken. „Ich liebe es. OOOOhhhh… verdammt… ich… kom… mmme…“
In diesem Moment kippte sie über den Rand. Ihre Schultern sanken aufs Bett. Sie biss in die Laken, als sie härter kam als je zuvor.
Jalen spürte, wie ihr Körper zitterte und bebte. Er spürte auch einen aufbauenden Druck an seinem Schwanz. Es war etwas, das er noch nie zuvor gespürt hatte. Es fühlte sich an, als würde sein Schwanz aus ihrer Muschi herausgedrückt.
Er zog sich aus ihr zurück und war schockiert, als er sah, wie eine halbklare Flüssigkeit aus ihr herausschoss.
Zuerst war es ein gleichmäßiger Strahl, dann wurde es zu einem starken Schwall. Ihr ganzer Körper spannte sich an, als ihre Muschi krampfte und die Flüssigkeit herauspresste, die Laken unter ihr waren innerhalb von Sekunden durchtränkt.
Jalen hatte zwar schon Videos von spritzenden Frauen online gesehen, aber so etwas live erlebt hatte er noch nie.
Jenny weinte in die Laken hinein, die Intensität ihres Orgasmus war überwältigend. Sie hatte schon von anderen Frauen über spritzende Orgasmen gehört, aber nie gedacht, dass sie selbst einen haben würde. Bis zu ihrem ersten Mal mit Jalen hatte sie nicht einmal gewusst, wie sich ein Orgasmus beim Sex anfühlte. Sie war nur durch Oralverkehr von ihrem Mann zum Höhepunkt gekommen.
Der Fluss hörte auf, aber ihre Muschi zuckte weiter. Jalen beschloss, es noch einmal zu versuchen, und schob sich wieder in sie hinein. Ihre Muschi war innen und außen komplett durchnässt, und sein Schwanz glitt mühelos in sie hinein.
„Gefällt dir das?“, fragte er sie, während er sie langsam bearbeitete.
Jenny war nicht in der Lage zu sprechen. „Mmmm… hmmm…“ Sie antwortete, die Laken immer noch im Mund und Tränen der Lust in ihrem Gesicht.
„Gefällt dir, wie mein schwarzer Schwanz dich wie eine kleine Nutte kommen lässt?“ Er betonte die Frage, indem er seinen Schwanz ganz in ihre triefende Muschi rammte.
Jenny nickte mit dem Kopf auf und ab. „So gut.“ Sie ließ die Laken aus ihrem Mund los. „Ich liebe deinen schwarzen Schwanz.“
Jalen steigerte schnell sein Tempo. Er fickte sie mit harten, schnellen Stößen. Ihr Saft quoll bei jedem Stoß um seinen Schwanz heraus.
Jenny spürte bald den Beginn eines weiteren Orgasmus. Sie griff nach unten und rieb ihre Klitoris.
Jalen spürte, wie sie immer näher kam. Er ließ den Höhepunkt in ihr aufbauen, bis er wusste, dass sie kurz davor war zu explodieren. Genau in dem Moment, als sie über den Rand kippen wollte, zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi und klatschte ihn auf ihren Arsch.
Jenny drehte ihren Kopf zu ihm. „Hör nicht auf. Bitte… ich bin so nah dran.“
Jalen blickte von ihrer weit geöffneten Muschi zu ihrem Gesicht. Er grinste, als er ihr einen festen Klaps auf den Arsch gab. „Du kommst, wenn ich es will. Verstanden?“
Jenny rieb weiter an ihrer Klitoris. „Ja, Jalen.“ Sie wimmerte.
„Das heißt, du spielst nicht an deiner kleinen Klit.“ Er knurrte sie an, griff zwischen ihre Beine und schob ihre Hand weg. „Dein Vergnügen kommt von meinem Schwanz. Tu nicht so, als würdest du Hilfe brauchen, um zu kommen, wenn ich dich ficke.“
„Das tue ich nicht, Jalen. Ich schwöre., stöhnte sie. „Es ist nur eine Gewohnheit. Du weißt doch, dass mein Mann mich nicht durch Sex zum Kommen bringt. Ich muss mich selbst befriedigen, wenn wir Sex haben, um überhaupt etwas zu spüren.“
„Nun, ich bin nicht dein Mann.“
„Ich weiß, Baby.“ Jenny wackelte mit ihrem Arsch in seine Richtung. „Bitte, Jalen, fick mich. Ich brauche es.“
Jalen zog seinen Schwanz langsam zwischen ihren Arschbacken entlang und klatschte ihn dann in ihre Muschi. „Leg dich hin und spreiz die Beine für mich.“
Jenny legte sich sofort auf den Rücken und spreizte die Beine weit. Ihre Muschi war nass und einladend für den jungen Mann.
Er kniete sich zwischen ihre Beine auf das Bett. Jalen schob ihre Beine hoch, sodass ihre Knie in Richtung ihrer Brust zeigten.
Jenny hakte instinktiv die Arme um ihre Beine und hielt sie so, wie Jalen es wollte.
In dieser Position war ihre Muschi perfekt für seinen Schwanz ausgerichtet.
Jalen packte seinen Schwanz und richtete ihn auf ihr wartendes Loch aus.
Mit einer plötzlichen Bewegung schob er ihn bis zum Anschlag in sie hinein und drängte die Luft heraus, die in ihr offenes Loch eingedrungen war.
„Verdammt, ja!“ Jenny schrie, als sein Schwanz sie wieder füllte.
Jalen ging nicht sanft mit ihr um. Er rammte sie noch härter als zuvor. Er genoss das Geräusch, das seine Eier machten, wenn sie gegen ihren Arsch klatschten, während er sie fickte.
Ihre Muschi machte bei jedem Stoß nasse, schmatzende Geräusche. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so nass gewesen zu sein, nicht einmal bei den anderen Malen, als Jalen sie genommen hatte.
„Deine Fotze redet mit mir, Hure. Sie sagt mir, wie sehr sie meinen großen, schwarzen Schwanz liebt.“
„Ich liebe ihn… Ich liebe es, wie dein großer Schwanz mich fickt.“ Keuchte Jenny während sie zur Decke starrte.
„Ich spüre, wie du versuchst, mich zu melken. Versuchst, meinen Schwanz tief in dir zu halten.“
„Ja, Baby. Ich will ihn in mir.“
„Genau wie meinen Saft, was, Hure?“
„Verdammt, ja. Ich will deinen Ficksaft tief in meiner Pussy. Spritz alles in mich hinein.“
„Deine Fotze zuckt… Kommst du gleich, Hure? Kommst du schon wieder auf meinem schwarzen Schwanz?“
Jenny nickte. „Mmm… hmmm… Hör nicht auf… bitte…“
„Los, Baby. Komm für mich. Zeig mir, wie sehr du es liebst, wenn mein schwarzer Schwanz deine kleine, weiße Fotze fickt.“
Jenny zog ihre Beine noch weiter zurück, schob ihre Muschi gegen seinen eindringenden Schwanz und versuchte, ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Sie spürte, wie ihr Körper zu zittern begann. „Oh, Gott, ja… fick mich…“ stöhnte sie, bevor der Orgasmus sie überwältigte.
Jalen rammte sie mit kurzen, harten Stößen, während er spürte, wie sie kam. „Das ist mein Mädchen.“ Er knurrte ihr ins Ohr. „Komm für mich. Komm wie die weiße Hure, die du bist. Komm mit meinem schwarzen Schwanz tief in deiner weißen Fotze.“ Er unterstrich seine Worte, indem er seinen harten Schwanz so tief wie möglich in sie rammte.
Jenny spürte, wie sein Schwanz die tiefsten Teile von ihr traf. Er musste ihren Muttermund erreichen, so tief war er in ihr. Sie wackelte mit den Hüften um seinen Schwanz, während der Orgasmus durch ihren Körper rauschte.
„Es fühlt sich so gut an, wenn deine Fotze auf meinem Schwanz kommt.“ Er sagte, während er sich aus ihrer Muschi zurückzog, nur um seinen Schwanz gleich wieder bis in ihre Tiefe zu rammen.
„So… gut… Jalen…“ Sie keuchte zwischen den Atemzügen.
„Ich werde dir gleich meine Ficksahne geben. Werde ihn tief in deine Fotze spritzen, wo er hingehört.“
Jenny kam langsam von ihrem Höhepunkt herunter. „Ja… gib ihn mir. Gib mir deinen Saft.“
„Willst du, dass ich wieder in deine Fotze spritze?“
„Gott, ja! Ich will es. Ich will, dass du in meiner Fotze kommst. In meiner engen, weißen Fotze. Ich will deinen schwarzen Saft in mir.“
Sie spürte, wie sich seine Eier gegen ihren Arsch spannten, und wusste, dass er gleich kommen würde.
„Hier kommt es, Baby. Meine Ficksahne tief in dir.“
Er griff unter sie, packte ihren Arsch fest und fickte sie noch ein paar Mal. Er spürte, wie der Saft in ihm aufstieg. „Verdammt, ja!“ Er stöhnte. „Nimm mein verdammtes Sperma, du Hure.“
Er vergrub sich ein letztes Mal in ihr, gerade als die erste Welle seines Saftes aus seinem Schwanz schoss.
Jenny spürte, wie sein Sperma in sie hineinprasselte. Sie konnte fühlen, wie seine Ladung sie füllte und gegen ihren Muttermund am Ende seines Schwanzes drängte.
Sie konnte spüren, wie sein Schwanz pulsierte, während er Strang für Strang seines potenten Spermas in die tiefsten Teile ihres Körpers spritzte.
Jenny ließ ihre Beine los und schlang sie um seine Taille, hielt ihn so gefangen in sich, während er seinen Orgasmus beendete.
Sie verlor die Übersicht, wie oft sie spürte, wie sein Schwanz in ihr zuckte. Sie wusste nur, dass bei jedem Zucken seines Schaftes mehr und mehr von seinem jungen, potenten Sperma in ihre Muschi gepumpt wurde. „Gib ihn mir, Jalen. Gib mir deine verdammte Sahne.“ Sie keuchte ihm ins Ohr, während seine Krämpfe nachließen.
„Deine Fotze fühlt sich so gut an meinem Schwanz an.“ Er versuchte, seinen Schwanz noch tiefer in sie zu schieben. „Sie melkt mich geradezu aus.“
Jalen hielt seinen Schwanz so tief wie möglich in ihr, auch nachdem er fertig war, um sicherzustellen, dass sein Sperma in ihrer Muschi blieb.
Jenny schob ihre Hüften gegen ihn, als er sich langsam von ihr zurückzog. Sie versuchte, ihn davon abzuhalten, ihre Muschi zu verlassen.
Jalen löste ihre Beine von seiner Taille und drückte sie auf das Bett. Er zog seinen halbharten Schwanz aus ihrer geröteten Muschi und klatschte ihn auf ihre Klitoris.
Dann bewegte er sich ihren Körper hinauf und hielt seinen mit ihren Säften bedeckten Schwanz zu ihrem Mund. „Lutsch ihn sauber, Jenny.“
Sie zögerte keine Sekunde, öffnete den Mund und nahm die Eichel hinein. Sie genoss den Geschmack ihrer kombinierten Säfte, war aber sanft zu seinem jetzt empfindlichen Schwanz.
Jenny war schockiert, als er plötzlich seinen Schwanz aus ihrem Mund riss und vom Bett sprang.
Sie setzte sich auf, um zu fragen, warum, doch dann warf er ihr ihre Kleidung zu. „Du musst gehen, bevor jemand nach Hause kommt.“
Jenny bewegte sich nicht schnell genug. Jalen packte ihre Hand und zog sie auf die Beine.
Sie hatte Probleme mit ihrem Gleichgewicht und sank gegen ihn.
Jalen zog und zerrte sie halb, während sie versuchte, mit ihm Schritt zu halten. Er führte sie ins Wohnzimmer, wo ihre Kleidung in einem Haufen auf dem Boden lag. „Zieh dich an.“ Sein Befehl war klar.
Als er sie losließ, wäre Jenny fast zu Boden gefallen. Sie musste sich an einem Stuhl festhalten, um auf den Beinen zu bleiben. Langsam schaffte sie es, ihre Kleidung vom Boden aufzuheben, und noch langsamer, sie anzuziehen.
Jalen lachte, als er sah, wie ihre Beine zitterten, während sie in ihren Rock stieg. Er wusste, dass er der Grund dafür war.
Jenny hatte ihren Rock bis zur Taille hochgezogen und knöpfte gerade ihr Hemd zu, als er nah an sie herantrat. Er wischte seinen Schwanz an ihrem Rock ab und hinterließ Streifen ihres gemeinsamen Saftes.
„Okay, Jenny, geh zurück nach Hause zu deinem Mann. Geh mit deiner weißen Fotze voll mit meinem Sperma zu ihm zurück.“
„Ja, Jalen. Ich sehe dich Montag in der Schule.“
Sie bemühte sich nicht einmal, ihre Schuhe wieder anzuziehen, sie hielt sie einfach in der Hand, als sie mit wackeligen Beinen zu ihrem Auto ging.
Als sie im Auto saß und den Motor startete, fühlte sie sich zufrieden und sexuell vollständig befriedigt. Jalen wusste wirklich, wie sie gefickt werden musste.
Sie fuhr von seinem Haus weg, ohne zu ahnen, dass Jalens Mutter gerade in seine Straße eingebogen war, und dass sie nur wenige Minuten davon entfernt war, dabei erwischt zu werden, wie sie mit einem ihrer Schüler Sex hatte.









