Ehemann Freundin

Der Mann meiner besten Freundin

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Die Luft in dem fremden Gästezimmer roch nach frischer Wäsche und dem Hauch von Lavendel, den meine Freundin Lisa immer in die Schränke legte. Draußen war die Stadt längst zur Ruhe gekommen, die letzten Gedanken an den Abend mit den Mädels – das Kichern, das Klirren der Weingläser, die aufgeregten Gespräche über alles und nichts – waren verklungen. Ich lag in dem weichen Bett, die Decke bis zum Kinn gezogen, und lauschte dem eigenen Herzschlag, als das erste Geräusch durch die Wand drang.

Ein leises Stöhnen. Tief, weiblich, vertraut. Lisa.

Einen Moment lang erstarrte ich, unsicher, ob ich mich täuschte. Dann folgte ein tieferes, raueres Keuchen. Ihr Keuchen. Und ein rhythmisches, dumpfes Schlagen, das sich unverkennbar mit dem Knarzen eines Bettgestells verband. Meine Hand, die bis eben lose auf der Decke gelegen hatte, verkrampfte sich im Baumwollstoff.

Lisa hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht. Bei unseren Treffen, oft nach dem zweiten Glas Wein, schwelgte sie in Details, die uns anderen die Röte ins Gesicht trieben. Von ihrem Mann Ben, seinem, wie sie es stets betonte, beeindruckenden Körperbau, und ihrer schier unersättlichen Leidenschaft füreinander. Es waren abstrakte Worte, Bilder, die man sich vor dem inneren Auge ausmalte. Aber dies hier… dies war kein Bild. Dies war pure, ungefilterte Erotik.

Das Stöhnen steigerte sich zu einem lang gezogenen, gurgelnden Schrei, der mir direkt in die Scham fuhr. Ich hörte nicht nur. Ich fühlte es. Die Kraft seiner Stöße, die in der Wand zu vibrieren schienen. Ihr Atem, der in schnellen, heißen Stößen aus ihr herausbrach, so rasend, dass ich fürchtete, sie würde gleich das Bewusstsein verlieren. Und dann dieser Schrei – ein scharfes, helles, fast schmerzerfülltes Kreischen, das sich in ein glucksendes, triumphierendes Lachen auflöste. Ein Orgasmus. Unzweifelhaft. Und kaum war er verklungen, begann das rhythmische Hämmern von neuem, unerbittlich, wie eine Brandung.

Ich lag reglos da, angezogen und abgestoßen zugleich, gefesselt von diesem intimsten aller Konzerte. Meine eigene Atmung wurde flach und schnell. Eine Hitze, dick und süß wie Honig, breitete sich in meinem Unterleib aus, ein Pulsieren, das mit jedem Stoß von nebenan lauter wurde. Die rationale Distanz, der Gedanke, die Ohren zuzuhalten oder laut zu husten, löste sich in diesem Sog aus Sinnlichkeit auf.

Fast widerwillig, als ob eine andere Hand die Kontrolle übernommen hätte, glitt meine Hand unter die Decke, über die flache Ebene meines Bauches, bis sie auf den Saum meines Schlafshorts traf. Der Stoff war schon feucht. Ein leises, schamvolles Keuchen entwich meinen Lippen. Ich drückte die Handfläche gegen mich, spürte den Druck und die Wärme durch den dünnen Baumwollstoff. Es war nicht genug.

Ich schob die Shorts hinunter, gerade so weit. Die kühle Luft traf auf meine nackte Haut, doch sie kühlte nichts. Im Gegenteil. Jeder Nerv schien jetzt auf Empfang gestellt. Mein Finger fand die feuchten, geschwollenen Falten, bereits erregt, bereits bereit. Der erste direkte Kontakt ließ mich zusammenzucken. Ein leises „Ah“ hauchte ich in das dunkle Zimmer, ein Echo auf Lisas viel lautere Vokalisationen.

Ich rieb meinen Kitzler in kleinen, zitternden Kreisen, den Blick an die Decke geheftet, als könnte ich durch den Putz und die Balken sehen. Jedes Stöhnen von ihr, jedes dumpfe Stoßen war ein Befehl für meine eigene Hand. Ich stellte mir vor, wie es sein musste. Seine Hände, groß und kräftig, die ihren Körper umspannten. Seine Hüften, die mit dieser tierischen, unermüdlichen Energie gegen ihre trafen. Die absolute Hingabe in ihrem Keuchen. Die Kontrolle in seinem Stöhnen.

Meine Finger wurden mutiger, fuhren tiefer, tauchten in die glitschige Wärme meiner eigenen Erregung ein. Zwei Finger glitten in mich hinein, und mein Rücken bog sich unwillkürlich von der Matratze ab. Ich biss mir auf die Unterlippe, um keinen Laut von mir zu geben, während ich mich zu dem Takt, den sie vorgaben, fingierte. Es war obszön. Es war aufregend. Es war das Verbotenste, was ich je getan hatte.

Die Geräusche nebenan änderten sich. Sein Atmen wurde zu einem heiseren Grunzen, ein bulliges, triumphierendes Geräusch. Ihr Schreien war jetzt ein ununterbrochener Strom aus „Ja, ja, ja, bitte, BITTE!“, unterbrochen von einem weiteren, noch heftigeren Kreischen, das in ein schluchzendes Wimmern überging. Das Tempo erreichte einen brutalen Höhepunkt, das Bettgestell drohte zu zerschellen, und dann – eine finale, explosive Stille, gefolgt von einem tiefen, zufriedenen Stöhnen von ihm und einem erschöpften, glücklichen Lachen von ihr.

In mir brach etwas. Die Anspannung, die ich die ganze Zeit aufgebaut hatte, entlud sich in einer Welle, die jeden Muskel meines Körpers durchzuckte. Ein stummer Schrei verzerrte mein Gesicht, während mein Becken krampfhaft gegen meine eigene Hand stieß. Die Wellen meines Orgasmus waren intensiv, fast gewalttätig in ihrer Reinheit, gezogen aus der voyeuristischen Lust und dem brennenden Neid. Ich blieb zitternd liegen, die Finger noch in mir vergraben, während mein Herz gegen meine Rippen hämmerte. Nebenan war es jetzt still, nur noch das gelegentliche Rascheln von Laken und ein gedämpftes, zärtliches Murmeln zu hören.

Sie hatten es fast eine Stunde lang miteinander getrieben. Fast eine Stunde.


Das Sonnenlicht am nächstem Morgen fiel in Streifen durch die Jalousien in Lisas moderner Küche. Ich betrat den Raum, noch immer etwas wacklig in den Knien, die Ereignisse der Nacht wie einen intensiven Traum im Kopf. Und dann sah ich sie.

Ben stand am Herd, nur in einer Jogginghose, sein breiter Rücken mit den sich bewegenden Schulterblättern zu mir gewandt, während er Rührei brutzelte. Lisa kam von hinten an ihn heran, schlang ihre Arme um seine Taille und presste ihre Wange gegen seinen Rücken. Sie sagte nichts. Sie schmolz einfach in ihn hinein, ihr ganzer Körper eine einzige Linie der Hingabe und Zufriedenheit. Ein Lächeln, so weit und strahlend, dass es mir fast wehtat, spielte um ihre Lippen.

Er drehte den Kopf, lächelte sie an, dieses ruhige, selbstsichere Lächeln, das ich immer nur flüchtig gesehen hatte. Sie zog ihn zu sich herunter und küsste ihn, nicht flüchtig, sondern tief und langsam, eine Fortsetzung der Nacht. Und als sie sich löste, sah ich, wie ihre Hand, beiläufig, fast unbewusst, über seinen Hosenbund glitt und kurz, besitzergreifend, über den Stoff seines Schrittes strich. Er grinste nur und gab ihr einen Klaps auf den Hintern.

„Kaffee?“, fragte Lisa mich, immer noch an ihn geschmiegt, und ihre Augen funkelten vor einem Geheimnis, das ich jetzt kannte.

Ich nickte nur, unfähig, Worte zu finden. Ich hatte Ben immer mit einer Art neidischer Bewunderung betrachtet – seine Statur, seine ruhige Art, so vollkommen anders als mein Ehemann zuhause. Jetzt sah ich ihn in einem völlig neuen Licht. Es war nicht nur sein Aussehen. Es war die Macht, die er hatte. Die Macht, eine Frau so zum Schreien zu bringen, dass es durch Wände drang. Die Macht, sie am nächsten Morgen zum Schmelzen zu bringen. Dies war keine einfache Ehe. Dies war ein Kraftfeld der Begierde, der Zufriedenheit, der absoluten Vertrautheit.

Sie war nicht nur glücklich. Sie war gesegnet. Und ich, ich war nur die Besucherin, die für eine Nacht das privilegierte, einsame Publikum dieses privaten Glücks gewesen war. Der Nachgeschmack auf meiner Zunge war süß und bitter zugleich.

Die nächsten Wochen waren von einem seltsamen, vibrierenden Schweigen geprägt. Jedes Mal, wenn ich Lisa sah – beim Kaffee, beim spontanen Shopping -schien das unausgesprochene Wissen zwischen uns in der Luft zu hängen. Meine Blicke huschten zu ihren Händen, wenn sie gestikulierte, und ich fragte mich, ob sie es wusste. Wenn sie wusste, dass ich jede Nacht seitdem neben meinem Mann im Bett lag und ihr Stöhnen in meiner Erinnerung abspulte, um mich selbst zum Schweigen zu bringen. Meine Fantasien hatten ein festes Gesicht und einen Namen bekommen: Ben.

Es war an einem schwülen Samstagnachmittag, als die Spannung barst. Lisa hatte mich zu einem „entspannten Grillen“ eingeladen, nur wir drei, da ihre anderen Freundinnen verhindert seien, an einem Wochenende, an dem mein Mann selbst nicht in der Stadt war. Als ich ankam, trug sie ein winziges, himmelblaues Top und Shorts, die ihre langen Beine betonten. Ben stand am Grill, wieder nur in einer kurzen Hose, sein Oberkörper glänzte leicht vor Schweiß in der Hitze der Kohlen. Die Art, wie Lisa ihn von der Seite ansah, als sie mir ein Glas Wein reichte, war nicht mehr nur vertraut. Es war herausfordernd.

„Er sieht gut aus, oder?“, flüsterte sie mir plötzlich ins Ohr, während Ben sich um die Steaks kümmerte. Ihr Atem roch nach Sauvignon Blanc und Minz-Bonbons. „Nicht nur zum Ansehen.“

Ich erstarrte, das Glas fast aus der Hand gleitend. „Lisa…“

Sie legte einen kühlen Finger auf meine Lippen. „Shhh. Ich weiß, dass du nicht geschlafen hast. Die Wände sind dünn. Und ich… ich habe gesehen, wie du uns am nächsten Morgen angesehen hast.“ Ihr Lächeln war schief, voller komplizierter Gefühle – Besitz, Großzügigkeit, eigene Erregung. „Du willst wissen, wie es sich anfühlt, oder. Nicht nur hören. Fühlen.“

Mein Herz schlug so laut, dass ich fürchtete, es könne über das Zischen des Grills hinweg zu hören sein. Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nur zusehen, wie sie sich von mir löste, zu Ben ging und sich auf die Zehenspitzen stellte, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern. Sein Blick hob sich vom Grill, traf meinen, und ein langsames, verstehendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Es war kein freundliches Lächeln mehr. Es war das eines Jägers, der genau weiß, dass seine Beute bereits gefangen ist.

Das Essen war eine surreale Farce. Jeder Bissen schmeckte nach Vorahnung. Jeder Streifzug ihres Fußes gegen mein Schienbein unter dem Tisch – ob von Lisa oder Ben, ich wusste es nicht – ließ elektrische Schläge durch mich fahren. Nach dem Dessert, als die Dämmerung hereinbrach, stand Lisa plötzlich auf.

„Komm mit“, sagte sie einfach, nahm mich bei der Hand und zog mich vom Tisch, ins Haus, die Treppe hinauf. Nicht ins Gästezimmer. Ins Schlafzimmer. Der Raum roch nach ihnen, nach Sex, Lust und ihrem Parfüm. Das berühmte Bett stand da, groß und unschuldig.

Ben folgte uns, leise, massiv. Er schloss die Tür hinter sich. Das Klicken des Schlosses war das endgültigste Geräusch, das ich je gehört hatte.

Lisa ließ meine Hand los und trat vor mich. Ihre Augen waren dunkel, ernst. „Es gibt Regeln“, sagte sie, ihre Stimme war weich, aber unnachgiebig. „Was hier passiert, bleibt hier. Es ändert nichts zwischen uns, außer vielleicht, dass wir noch vertrauter werden. Und ich bin dabei. Immer.“

Dann drehte sie sich zu Ben um. „Zeig es ihr.“

Er trat vor mich, seine Größe schien den Raum auszufüllen. Langsam, mit einer entsetzlichen Geduld, öffnete er den Knopf seiner Shorts und ließ sie zu Boden fallen. Da stand er, in voller Pracht, und alles, was Lisa jemals geprahlt hatte, erwies sich als schreckliche Untertreibung. Es war nicht nur groß. Es war monumental. Architektonisch. Ein Beweis aus Fleisch und Blut für pure Potenz. Ein erstickender Laut entrang sich meiner Kehle.

„Fass ihn an“, befahl Lisa von der Seite. Sie hatte sich in einen großen Sessel in der Ecke fallen lassen, die Beine lässig übereinandergeschlagen, ihr Gesicht eine Maske aus fieberhafter Antizipation.

Meine Hand zitterte, als ich sie ausstreckte. Die Haut war heiß, weich, spannte sich über eine Ader, die pulsierte. Bei der ersten Berührung zuckte er in meiner Hand, und ein tiefes Grunzen kam aus Bens Brust. Es war dasselbe Geräusch, das ich durch die Wand gehört hatte. Die Macht davon lief mir direkt in den Schoß.

„So ist es richtig“, murmelte Lisa. „Jetzt weißt du, was ich jeden Tag habe.“

Dann geschah alles sehr schnell. Bens Hände packten mich, drehten mich um, drückten mich mit meinem Gesicht nach unten auf die Bettkante, und schoben mein Kleid über meine Hüften. Das teure Baumwoll-Satin-Bettzeug raschelte unter mir. Ich hörte Lisa ein scharfes, aufgeregtes Atmen hinter mir, während ich Bens Hand spürte, wie er meinen Tanga auszog.

Und plötzlich, spürte ich es. Spürte die feuchte Spitze von ihm, der mich suchte, fand und dann, mit einer einzigen, langen, unaufhaltsamen Bewegung, in mich eindrang.

Der Schrei, der mich verließ, war nicht meiner eigenen Stimme würdig. Es war ein tierisches Heulen, ausgerissen aus einem Ort absoluter Überwältigung. Er füllte mich nicht nur. Er veränderte mich. Jeder Zentimeter schien neu geformt, gestreckt, beansprucht. Die Kraft seiner Hüften, die sich gegen mein Gesäß pressten, war erdbebengleich.

„Gott, sieh dir das an“, hörte ich Lisa keuchen. Ihr Stuhl knarrte, als sie sich vorbeugte. „Sieh, wie sie ihn aufnimmt. Ganz. So tief.“

Ben antwortete nicht mit Worten. Seine Antwort war ein langer, langsamer Rückzug, gefolgt von einem brutalen, hämmernden Vorstoß, der mich auf dem Bett nach vorn trieb. Ich krallte mich in die Decke, mein Mund war zu einem stummen „O“ geöffnet. Jeder Stoß war eine Offenbarung. Eine Bestätigung aller meiner heimlichen, feuchten Fantasien. Er war härter, schneller, gnadenloser als in den Nächten mit meinem Mann, denn das hier war er echt, und die Frau, deren Schreie mich erweckt hatten, sah zu.

„Dein Mann fickt dich nicht so, nicht wahr?“, rief Lisa, ihre Stimme wurde höher, erregt. „Aber Ben wird dich so lange ficken, bis du nur noch für ihn stöhnst. Wie ich.“

Ihre Worte waren Öl auf das Feuer meiner Scham. Die Demütigung, beobachtet zu werden, die Freude, gewollt zu werden, die pure, physische Unmöglichkeit seiner Größe – alles vermischte sich zu einem Wirbelwind von Empfindungen, der mich hochriss. Ich fing an, zurückzustoßen, mich seinen Stößen entgegenzuwerfen, ein gieriges, schluchzendes Geräusch, das aus meiner Kehle brach.

„Ja! So!“, feuerte Lisa mich an. „Nimm es ihm ab, du kleine Schlampe. Nimm, was mir gehört.“

Ihre Obszönität, ihr Besitzanspruch, der in Großzügigkeit getaucht war, trieb mich über den Rand. Der Druck in meinem Unterleib explodierte in einer Serie von Krämpfen, die so heftig waren, dass mein Sehfeld weiß wurde. Ich schrie, ein langgezogenes, zersplitterndes Geräusch, das von den Wänden widerhallte, während mein Körper um ihn herum zuckte und pulsierte.

Ben hielt inne, sein ganzer Körper straff vor Anspannung, als er meinen Orgasmus spürte. Dann packte er meine Hüften fester, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, und mit einem letzten, rauen Schrei, der mehr einem Brüllen glich, stieß er sich in mich hinein und entlud sich. Ich spürte die heiße Flut in mir, ein fremdes, intimes Geschenk, und ein letztes, erschöpftes Zittern durchlief mich.

Für einen langen Moment war nur schweres Atmen zu hören. Dann das sanfte Klappern von Lisas Absätzen, als sie vom Stuhl aufstand. Sie kniete sich neben mich, strich mir das schweißnasse Haar aus dem Gesicht. Ihre Augen waren glasig, ihr Gesicht gerötet.

„Und?“, flüsterte sie. „War es das, was du dir erträumt hast?“

Ich konnte nur nicken, unfähig, meine Tränen zurückzuhalten. Es war mehr. Es war alles und gleichzeitig das Ende von etwas. Das Ende der Beobachterin. Der Anfang von etwas Neuem, Kompliziertem und Verdammt Aufregendem.

Ben zog sich sanft aus mir zurück, ließ mich zitternd und erfüllt auf dem Bett liegen. Er beugte sich vor und küsste Lisa, tief und leidenschaftlich, bevor er sich umzog, als ob nichts Außergewöhnliches geschehen wäre.

„Ich hole uns was zu trinken“, sagte er mit seiner ruhigen Stimme und verließ das Zimmer.

Lisa lächelte mich an, ein geheimnisvolles, zufriedenes Lächeln, während sie immer noch meine Wange streichelte. Die Königin, die ihr Reich geteilt hatte und nun noch reicher schien.

Als ihre Lippen meine trafen und unsere Zungen miteinander spielten, wusste ich es. Das hier war erst der Anfang. Der Beginn einer neuen Reise.


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