Mädelsabend Freundin

Der Mädelsabend meiner Freundin

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Es war einer dieser Samstagabende, die ich wohl nie vergessen würde. Abgesehen davon, dass ich nicht mit den Jungs unterwegs war, und stattdessen allein in unserer kleinen Wohnung chillte, war eigentlich alles normal. Eigentlich.

Meine Gedanken waren bei ihr. Bei Lisa. Meiner Freundin. Sie war mit ihrer Schwester Mia und ein paar Freundinnen unterwegs, „Mädelsabend“ hatte sie gesagt, mit diesem verschmitzten Lächeln, das mir immer den Atem raubte. Ich wusste, was das bedeutete. Kurze Kleider, hochhackige Schuhe, das Funkeln in ihren Augen, wenn sie sich begehrenswert fühlte und wusste, dass fremde Blicke an ihr hingen. Ein Teil von mir hasste diese Abende. Ein anderer, tiefverwurzelter, verdrehter Teil, lebte von ihnen.

Doch dieser Samstagabend sollte einiges ändern. Der Fernseher lief und ich scrollte durch TikTok, um mir irgendwie die Zeit zu vertreiben und nicht ständig an Lisa zu denken.

Gegen Mitternacht schickte sie ein verschwommenes Foto aus einem Club. Sie lachte, ein Drink in der Hand, die Pupillen weit. Im Hintergrund sah man ein paar Typen. Mein Magen zog sich zusammen. Ich stellte das Handy auf lautlos und wartete, auch wenn ich nicht wusste, worauf genau.

Und das Warten war ein eigenartiger Akt, eine Mischung aus Folter und Vorfreude. Ich trank den Rest meines Monsters, in der Hoffnung irgendwie wach zu bleiben. Meine Hand wanderte unruhig über meine Jogginghose, berührte die wachsende Härte darunter, zog dann aber wieder weg. Nicht jetzt. Noch nicht. Ich musste mich irgendwie ablenken, und so blieb ich irgendwie bei einer der unzähligen Sport-Wiederholungen auf Eurosport hängen. Ich weiß nicht mal, was es war, MTB Downhill oder so. Aber das ist auch nicht wirklich wichtig.

Kurz nach zwei vibrierte mein Telefon. Eine Textnachricht, die ich in einer Art von Halbschlaf öffnete, dieses Mal von Mia: „Wir gehen zu mir. Haben Gesellschaft ;)“ Dazu ein Emoji mit zwinkerndem Auge. Ein Stromschlag der puren, unverfälschten Angst und Erregung jagte durch mich. „Alles klar“, tippte ich zurück. Meine Finger zitterten. Ich las die Nachricht nochmal. Gesellschaft? Ein Typ. Oder mehrere. Vielleicht Kommilitonen von Lisa oder Mia? Bei Mia zu Hause. Mit Lisa.

Die nächste Stunde war die Hölle. Ich versuchte, mir vorzustellen, was geschah. Sah die vertrauten Räume von Mias Wohnung vor mir: das große, weiße IKEA-Sofa, die gedämpfte Deckenbeleuchtung, die immer etwas zu warm war. Würden sie einfach nur weiter trinken? Würden sie nur chillen und reden? Lachen?

Ich kannte Lisas Art, wenn sie getrunken hatte. Sie wird touchy, sucht Nähe, legt eine Hand auf einen Arm, lehnt sich beim Lachen gegen eine Schulter. Eine harmlose Geste, die in meinem Kopf sofort zu etwas anderem mutierte.

Dann, gegen halb drei, kam ein Anruf. Es war Lisa. Ihre Stimme war ein gedämpftes, heiseres Flüstern, als ob sie den Mund ganz nah am Mikrofon hätte.

„Schatz? Bist du wach?“

„Ja“, presste ich heraus. Meine Kehle war trocken.

„Mia ist… ähm… sie ist mit einem der Jungs in ihr Schlafzimmer gegangen.“ Ein Kichern. Verlegen, aufgeregt. „Ich bin noch hier im Wohnzimmer. Mit seinem Freund.“

Im Hintergrund hörte ich gedämpfte Musik, das Klirren von Glas. Und eine tiefe, männliche Stimme, die etwas Unverständliches sagte.

„Was macht ihr?“, fragte ich, obwohl ich es nicht wissen wollte. Oder doch.

„Wir quatschen nur. Er ist echt nett. Mark.“ Sie senkte die Stimme noch mehr. „Sehr… hot…“

Ein Stich, heiß und scharf, traf mich unterhalb des Brustbeins. Gleichzeitig spürte ich, wie mein Schwanz in der Hose zuckte. „Ja?“

„Mmh.“ Es klang nach einem Seufzer. Dann ein Rascheln, ein leises Stöhnen, das vielleicht nur ein Atemzug war. „Oh… wow.“

„Lisa? Was ist?“

„Nichts… er… er hat gerade meine Hand genommen.“ Ihre Stimme war kaum noch ein Hauch. Ich hörte das Knistern von Stoff, ein sanftes Reiben. „Wir sitzen auf der Couch…“

Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Ich schloss die Augen und sah sie vor mir. Auf dem Sofa. Ihr schwarzes, enges Kleid. Seine breite Gestalt neben ihr. Seine großen Hände.

„Er küsst meinen Hals“, flüsterte sie plötzlich, und ihre Stimme war voller wollüstigen Staunens. „Oh Gott, Schatz, das ist… ich kann nicht…“

Ich hörte, wie der Kuss tiefer ging, wie ein ersticktes Aufstöhnen von ihr, dann ein leises, nasses Schmatzen. Sie hatte aufgelegt. Oder das Telefon war gefallen. Die Verbindung war noch da, aber es kamen nur Geräusche. Schwere Atemzüge. Das unverkennbare, feuchte Geräusch zweier sich suchender Münder. Ein leises Stöhnen von ihm. „Wie sexy du bist… richtig sexy…“

Dann war nur noch raschelnde Stille für einige Minuten, unterbrochen von keuchenden Atemzügen. Meine Hand grub sich in das Kissen neben mir, während meine andere Hand mein Handy umklammerte und mein Blick auf das Display gerichtet war.

Plötzlich, klar und deutlich, ihre Stimme, verschmiert vor Lust: „Lass mich… ich will ihn sehen…“

Ein tiefes, zufriedenes Lachen von ihm. Das Klackern eines Gürtels, gefolgt vom Geräusch eines Reißverschlusses, der langsam heruntergezogen wurde. Ich konnte es sehen. Sah sie vor mir, wie sie sich vorbeugte, ihre vollen Lippen geöffnet, ihre Hand, die sich in seine Boxershorts schob. Ihr staunendes Flüstern: „Oh mein Gott… das ist… Ffuckk!“

Das rhythmische, feuchte Schmatzen begann. Zuerst langsam, genießend. Dann lauter, energischer. Ihr Sabbern und Würgen drangen durch den Lautsprecher meines Handys, erst nur zaghaft, unterdrückend, dann offensichtlicher, ohne Scham oder Hemmungen.

Plötzlich kamen seine stöhnenden Kommentare dazu. Die tiefe Stimme mit einer Mischung aus Arroganz und purer Lust. „Ja, genau so, Baby. Nimm alles. Zeig mir, was für eine kleine Schlampe du bist!“

Ich war steinhart, drückte meinen eigenen Schwanz durch den Stoff meiner Jogginghose, ein erbärmlicher Ersatz für das, was sie am anderen Ende der Stadt tat. Ihre Geräusche wurden gieriger, animalischer. Das unmissverständliche Sabbern, das Würgen, das tiefe, vibrierende Stöhnen, das aus ihrer Kehle drang, wenn er ihr in den Rachen stieß.

Plötzlich hörte ich es deutlich. Es war Lisa wie sie gurgelnd lachte, nicht laut, aber deutlich genug, gefolgt von einer Art Klatschen und seinem Lachen. „Genau so! Sieh mich an und zeig mir dein Fickmaul!“, grunzte er arrogant und wieder kicherte sie. Ich wusste genau, was er tat, und die Bilder in meinem Kopf wurden deutlicher. Wie Lisa vor ihm kniete, mit offenem Mund, lachend, während er seinen Schanz gegen ihr Gesicht schlug und wieder in ihrer Kehle versenkte.

Dann eine Pause. Schweres Atmen. Seine Stimme, rau und nicht bittend: „Komm her, Bitch! Reite meinen Schwanz!“

Das Knarren des Ledersofas. Ein kurzes, tiefes Keuchen von ihr, der in ein langes, gezogenes Stöhnen überging. „Jaaa… oh fuck… so dick… fuck… so verdammt groß!“

Dann ritt sie ihn. Ich konnte es hören. Das nasse, klatschende Geräusch ihrer Körper, die aufeinandertrafen. Das rhythmische Quietschen des Sofas. Seine direkten und schamlosen Kommentare. „Fuck, was für eine geile Fotze du hast. So eng und nass. Reit meinen Schwanz, du kleine Schlampe.“ Gefolgt von etwas das sich anhörte, als würde er ihr den Arsch versohlen.

Und sie, meine Lisa, meine sonst so anständige Freundin, stöhnte nur: „Mehr! Bitte, mehr! Fuck! Tiefer! Fick mich… härter!“

Dann ein verändertes Geräusch. Er musste sie umgedreht haben. Ein gedämpfter Aufprall, als ihre Hände oder Knie auf die Sofalehne trafen. Das Klatschen wurde härter, schneller, ungeduldiger.

Er nahm sie von hinten, auf dem Sofa, in der Wohnung ihrer Schwester, während ich, ihr Freund, in der Dunkelheit unserer Wohnung lauschte und mich dabei ertappte, wie ich mir wünschte, ich wäre es, der sie so nahm, und gleichzeitig wie betäubt und geil war von der Vorstellung, dass es ein Fremder tat.

Seine Stöhnen wurden hektisch. „Ich komme… wohin soll ich kommen? Sag es, du geiles Stück!“

Ein markerschütternder Schrei von Lisa, langgezogen, bebend vor absoluter, ungefilterter Ekstase. „Ffuckk… hör nicht auf… fuckk… in mir… komm in mir…“

Ein finales, brutales Stoßen, dann Stille, nur unterbrochen von hechelnden, überforderten Lungen. Das Gewicht, das auf das Sofa sank. Ein zufriedenes, müdes Murmeln. Dann nichts mehr. Nur der regelmäßige Rhythmus zweier Menschen, gefolgt von einem kurzen Rascheln, bis mein Display zeigte, dass der Anruf beendet wurde.

Ich lag reglos da, mein Körper angespannt. Die Erregung und die Eifersucht hatten sich zu einem betäubenden, bleiernen Gefühl vermengt, das mich in die Couch drückte. Ich versuchte an irgendwas zu denken, doch meine Gedanken kreisten um das Geschehene. Und ich konnte nicht anders als abzuspritzen. Direkt in meine Jogginghose, ohne mich auch nur anzufassen.

Ich schaffte es noch mich zu waschen, bevor ich einschlief, mit dem Bild von Lisa und einem anderen Typen hinter den Augenlidern.

Das Klicken der Haustür weckte mich. Das erste graue Licht des Sonntagmorgens fiel durch die Jalousien. Sie kam ins Schlafzimmer, roch nach der Partynacht und ihren Überresten. Ihr Kleid war zerknittert, ihr Make-up verwischt, aber in ihren Augen glänzte ein triumphierendes, sattes Funkeln.

Sie ließ sich neben mich aufs Bett sinken, ihr Körper strahlte eine müde Wärme aus. „Hast du gut geschlafen?“, flüsterte sie.

Ich schüttelte den Kopf, konnte keinen Ton herausbringen.

Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie rollte auf die Seite, stützte den Kopf auf ihre Hand und sah mich an. „Es war unglaublich“, begann sie, ihre Stimme ein sinnliches Raunen. „Mark… sein Körper… wie er mich angeguckt hat, als ob er mich auffressen wollte.“

Ihre Hand strich über meine Brust, hinunter zu meinem Bauch. Ich war schon wieder hart.

„Er hat mich auf dem Sofa gefickt“, fuhr sie fort, während ihre Finger den Bund meiner Boxershorts öffneten. „Aber das weißt du ja, nicht wahr? Ich konnte jeden Zentimeter von ihm in mir spüren.“ Ihre Hand schloss sich um mich, führte einen langsamen, festen Zug aus. „Dann hat er mich von hinten genommen. So hart. Ich dachte, das Sofa bricht zusammen.“

Ich stöhnte auf, schloss die Augen. Ihre Worte waren wie Öl auf das Feuer in meinem Unterleib.

„Und heute Morgen“, hauchte sie, ihr Mund jetzt direkt an meinem Ohr, ihre warme Zunge berührte das Läppchen, „bin ich in die Küche, um Wasser zu holen. Da kam er rein. Ohne ein Wort hat er mich umgedreht, mein Kleid hochgeschoben und mich über den Küchentisch gebeugt.“ Sie ließ mich los, schwang sich mit einer anmutigen, tierischen Bewegung auf mich, setzte sich auf mich, und nahm meinen Schwanz in ihrer warmfeuchten Pussy auf. „So“, stöhnte sie, als ihre Muskeln sich um mich schlossen, und ich die Ladung in ihr um meinen Schwanz spürte. „Genau so habe ich ihn gestern gemolken. Und heute morgen während er mich von hinten fickte, habe ich nur an dich gedacht.“

Sie begann, sich auf und ab zu bewegen, ihr Rhythmus war anders, professioneller. Ihre Worte trieben mich langsam an den Rand.

„Ich habe daran gedacht, wie du hier liegst und weißt, dass irgendein Typ mich zum Orgasmus fickt. Dass er mich mit seinem Sperma füllt. Und dass ich danach zu dir nach Hause komme… und es dir erzähle… und zeige.“

Ihr Tempo erhöhte sich, wurde ungestüm. Ihre Nägel gruben sich in meine Schultern. Ihre Augen, glasig vor Erinnerung und neuer Lust, bohrten sich in meine.

„Er ist in mir gekommen. Zwei Mal.“, keuchte sie, ihr Atem ging stoßweise. „Tief in mir. Und jetzt… jetzt bist du dran. Fick mich, Schatz. Fick die Fotze, die die ganze Nacht von einem anderen Typen gefickt wurde.“

Ihr Geständnis war der letzte Auslöser. Mit einem brutalen Ruck drehte ich sie um, warf mich auf sie, nahm sie von hinten, genau wie er es getan hatte. Der Gedanke, dass sie noch immer voll von ihm war, dass ich mich mit ihm vermischte, trieb mich in eine rasende Besessenheit. Ich hämmerte in sie hinein, während sie wild stöhnte und mich mit Worten anfeuerte, die von ihrer Nacht handelten.

Als ich kam, war es eine Explosion aus Schmach, Triumph und einer perversen, gemeinsamen Intimität. Wir lagen danach nebeneinander, schweißgebadet, und das Schweigen zwischen uns war erfüllt von allem, was geschehen war und was für immer zwischen uns stehen würde.


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